API src

Found 23 results.

Transformation des Energiesystems - Leibniz-Forschungsverbund Energiewende

Das deutsche Energiesystem steht vor dem gravierendsten Umbau seiner Geschichte: Vor dem Hintergrund des Atomausstiegs und ambitionierter Klimaschutzziele sollen der Anteil der erneuerbaren Energien stark ausgebaut und die Energieeffizienz sowie die Energieeinsparung drastisch erhöht werden. Diese Ziele können jedoch nicht allein durch technische Innovationen in der Energiebereitstellung erreicht werden. Ebenso wichtig sind neue Governance-Formen, neue Geschäftsmodelle und die Anpassung von gesetzlichen Regelungen sowie soziale Innovationen. Im Leibniz Forschungsverbund Energiewende werden Fragestellungen der Energiewende interdisziplinär, also sowohl mit gesellschaftswissenschaftlichen als auch mit naturwissenschaftlich-technischen Methoden, bearbeitet. Drei Spannungsfelder der Energiewende stehen dabei im Fokus: 1. zentrale vs. dezentrale Systeme - 2. gesellschaftliche vs. private Interessen - 3. globale vs. lokale Wirkungen. Der Leibniz Forschungsverbund 'Energiewende' wird vom Europäischen Energieforum 'EUREF' in Berlin Schöneberg, einem Living lab für vernetzte Energie- und Mobilitätsangebote, aus koordiniert. Dort ist die Möglichkeit für praxisnahe empirische Forschungen gegeben.

Internationales Schaufenster der Elektromobilität Berlin-Brandenburg - Projekt A 5: Elektromobilität für soziale Einrichtungen - SozEinrEmob

Der VdTÜV e.V. erprobt die Alltagstauglichkeit der Elektromobilität und unterstützt dabei drei soziale Dienste in Berlin: Albert-Schweitzer-Kinderdorf Berlin e.V., Nachbarschaftsheim Schöneberg Pflegerische Dienste gGmbH und die Björn Schulz STIFTUNG. Die sozialen Einrichtungen erhalten die Möglichkeit, Elektromobilität in ihren jeweiligen Einsatzfeldern drei Jahre lang auf Alltagstauglichkeit zu testen. Dabei stehen die Entwicklung neuer Verkehrs- und Carsharingkonzepte sowie der Nachweis, dass Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor wirtschaftlich sinnvoll durch Elektromobile ersetzt werden können, im Vordergrund dieses Forschungsprojektes. Die regelmäßige Fahrzeugüberwachung soll zu einer nachhaltigen und damit zukunftsfesten Elektromobilität auf hohem Sicherheitsniveau beitragen. Das Projekt ist Teil des Internationalen Schaufensters Elektromobilität Berlin-Brandenburg und wird von der Bundesregierung sowie den Ländern Berlin und Brandenburg für die Dauer von drei Jahren (1. Mai 2013 - 30. April 2016) im Rahmen der Schaufensterinitiative des Bundes gefördert. Die Koordination der Projekte liegt bei der Berliner Agentur für Elektromobilität eMO. Das Projekt Elektromobilität für soziale Einrichtungen ist eines von rund 30 Kernprojekten im Schaufenster Berlin-Brandenburg und wird gefördert vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur. Ziele: - Erprobung der Einsatzmöglichkeiten der Elektromobile im täglichen Fahrdienst dreier sozialer - Einrichtungen in Berlin - eine effektive maximale Nutzungsauslastung der Elektrofahrzeuge durch ein intelligentes und - alltagstaugliches Flottenmanagement - die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle (z. B. dynamisches Carsharing) und verkehrlicher - Neukonzepte durch Telematiksysteme in den E-Fahrzeugen und der Einbindung in assoziierte - Projekte. Inhalte: Versuchsflotte von insgesamt neun Elektrofahrzeugen und der Installation einer entsprechenden Ladeinfrastruktur (Wallbox-System) je Einrichtung/Niederlassung - Prüfung der unterschiedlichen Anwendbarkeit und Einsatzbereiche sowie Zuverlässigkeit der Elektrofahrzeuge bei maximaler Auslastung - Erlebbarkeit der Elektromobilität für eine breite Bevölkerungsschicht in den sozialen Einrichtungen - Reduktion von Emissionen und Ressourcen für eine nachhaltige und zukunftsfeste Mobilität auf hohem Sicherheitsniveau.

Micro Smart Grid EUREF, D3 - Part: NBB Netzgesellschaft Berlin-Brandenburg; TwinLab

In den vergangenen Jahren wurde auf dem EUREF Campus in Berlin Schöneberg ein Niederspannungsnetz zu einem kleinen intelligenten Stromnetz, einem Micro Smart Grid (MSG) umgebaut. Im Rahmen des Schaufensters Elektromobilität Berlin- Brandenburg soll im Kooperationsprojekt 'D3: MSG am EUREF' dieses Stromnetz zu einem gekoppelten, intelligenten Energienetz entwickelt werden. In diesem Erprobungslabor wird die Verbindung von intelligent gesteuerten, stationären Batterien, den mobilen Speichern der Elektrofahrzeuge, erneuerbaren Erzeugern, sowie die Kopplung zum Wärme, bzw. Gasnetz erforscht. Hierbei soll die grundlegende technische und ökonomische Machbarkeit sowie Übertragbarkeit von Micro Smart Grid Systemen nachgewiesen und entsprechende Geschäftsmodelle abgeleitet werden. Der Fokus der Netzgesellschaft Berlin Brandenburg mbH & Co. KG liegt dabei auf den Schwerpunkten Aufbau und Steuerung eines intelligenten, spartenübergreifenden Energienetzes, interne Standardisierung der Schnittstellen der intelligenten Kommunikationstechnologie (IKT), sowie dem Entwurf eines Modells für den technisch und ökonomisch erfolgreichen Betrieb. Auf der Basis einer dezidierten Aufnahme der IST Situation und der Rahmenbedingungen wird, in enger Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern, die konzeptionelle Entwicklung des intelligenten, interdisziplinären Energienetzes erfolgen. Dieser spartenübergreifende Ansatz rückt neben dem Stromnetz auch das lokale Wärmenetzes und die Kopplung zum Erdgasnetz auf dem EUREF Campus in den Fokus. Die technische Voraussetzung wird von der NBB durch ein Blockheizkraftwerk und eine Anlage zur Wasserstoffelektrolyse, sowie von der Vattenfall durch eine Power to Heat Anlage geschaffen. Zusätzlich ist die kontinuierliche, begleitende wissenschaftliche Forschung zu unterstreichen, die eine umfassende zukünftige Nutzung der Ergebnisse garantiert. Der Schaufenstercharakter des Vorhabens wird darüber hinaus die Sensibilisierung eines möglichst breiten Publikums für die Energieversorgung der Zukunft ermöglichen.

Digitale Topographische Karte 1 : 10 000 - 3546-NW Berlin - Schöneberg

Die Digitalen Topographischen Karten (DTK) werden aus Digitalen Landschafts- und Geländemodellen sowie dem Amtlichen Liegenschaftskatasterinformationssystem ALKIS erzeugt und nach dem bundeseinheitlichen Signaturenkatalog der Präsentationsausgaben „basemap.de P10“ Raster visualisiert. Die DTK liegen flächendeckend und im einheitlichen geodätischen Bezugssystem und Kartenprojektion für das Land Brandenburg vor. Sie sind als Rasterdaten (farbig/grau) und als Webdienste, verfügbar. Bei Nutzung der Daten sind die Lizenzbedingungen zu beachten.

Topographische Karte 1 : 10 000 - 3546-NW Berlin - Schöneberg

Die Topographischen Karten (TK) werden aus Digitalen Landschafts- und Geländemodellen sowie dem Amtlichen Liegenschaftskatasterinformationssystem ALKIS erzeugt und nach dem bundeseinheitlichen Signaturenkatalog der Präsentationsausgaben „basemap.de P10“ Raster visualisiert. Die TK liegen flächendeckend und im einheitlichen geodätischen Bezugssystem und Kartenprojektion für das Land Brandenburg vor. Sie sind als analoge Kartendrucke (Plots), als Rasterdaten und als Webdienste, verfügbar. Bei Nutzung der Daten sind die Lizenzbedingungen zu beachten.

Topographische Karte 1 : 10 000 - 3546-NW Berlin - Schöneberg (2008)

Die Topographische Karte im Maßstab 1:10.000 ist der Grundmaßstab der Topographischen Landeskartenwerke Brandenburgs. Die Erdoberfläche wird relativ vollständig (nur geringfügig generalisiert) und maßstabsbezogen geometrisch exakt dargestellt. Sie ist die kartographische Umsetzung einer umfassenden topographischen Landesaufnahme (photogrammetrische Luftbildauswertung, Einarbeitung topographischer Zusatzinformationen, topographischer Feldvergleich). Die historischen Ausgaben der TK10 stehen aus verschiedenen Jahren ab 1992 (Grundaktualität einzelner Blätter älter) zur Verfügung. Ab dem Jahr 2002 entstand die TK10 (ATKIS) durch Ableitung aus dem Basis-Landschaftsmodell (Basis-DLM). In unterschiedlichen Kartenlayouts und -darstellungen bilden die historischen Kartenblätter ein Stück Zeitgeschichte Brandenburgs ab. Sie sind in analoger Plot-Ausgabe (Papier) verfügbar und stehen kostenfrei als Download zur Verfügung. Bei Nutzung der Daten sind die Lizenzbedingungen zu beachten.

EUREF-Campus EUREF-Campus

Bei dem Energiekonzept für den EUREF-Campus in Berlin-Schöneberg spielen zahlreiche Elemente zusammen. Die Komponenten sind in der EUREF Energiewerkstatt aufgebaut. Die Erzeugung von Strom und Wärme wird unter anderem durch ein Blockheizkraftwerk nach dem KWK Prinzip gewährleistet. Das Aggregat wird mit Biomethan angetrieben und der Strom wird in das Berliner Stromnetz eingespeist. Die gleichzeitig erzeugte Wärme fließt über ein eigenes 2,5 km langes Wärmenetz auf einem Temperaturniveau von bis zu 90 °C zu den Gebäuden und beheizt die Büros. Durch den zusätzlichen Einsatz von zwei Spitzenlastkesseln sowie einem kleinen Blockheizkraftwerk wird der gesamte Wärmebedarf gedeckt. Weiterhin wird auch Kälte zur Klimatisierung der Büros und Serverräume erzeugt Etwa 1.000 Sensoren geben Aufschluss über die Erzeugung und den Verbrauch von Energie. Auf Basis historischer Verbrauchs- und Wetterdaten und aktueller Wetterdaten wird dann eine Prognose für den Bedarf erstellt. Anhand dieser Prognose, in die auch Marktdaten einfließen, werden die Energieanlagen prädiktiv gesteuert. Daraus kann ein Vorrang für gewisse technische Komponenten resultieren. Ziel kann die energetische oder monetäre Effizienz sein. Hilfsmittel sind auch zwei 22 m³ große Speicher, die zwischen Wärme- und Kältespeicherung umschaltbar sind und als sogenannte Power-to-Heat-/Power-to-Cold-Systeme arbeiten. Gefördert wurde das Vorhaben vom Berliner Programm für nachhaltige Entwicklung (BENE) unter dem Titel: „Entwicklung und Test einer Leitstandtechnologie zum zentralen Monitoring und zur effizienten und vorausschauenden Lenkung hybrider Energieanlagen innerstädtischer Gebäude“ (Förderkennzeichen 1137-B5-O). Die Power-to-Heat-/Power-to-Cold-Anlage wurde im Rahmen des SINTEG-Programms des BMWi gefördert. In Abhängigkeit von Markt- und Wetterprognosen kann für die einzelnen Bausteine des Energiekonzepts die Einsatzreihenfolge festgelegt werden. Der Einsatz der Power-to-Heat-Anlage kommt z. B. dann in Frage, wenn der Strom am Intraday-Markt günstig ist und die Wärmegestehungskosten für die Erzeugung von Wärme mit einem anderen Aggregat höher liegen. Zusätzlich können auch einzelne Flexibilitäten aus dem thermohydraulischen Gesamtsystem vermarktet werden.

Ausnahmegenehmigung für Liefer- u. Ladetätigkeiten Bussonderfahrstreifen Kolonnenstraße/-Brücke

Anfrage nach dem Berliner Informationsfreiheitsgesetz, VIG Sehr geehrte Damen und Herren, in Berlin Schöneberg befindet sich am Standort Kolonnenstraße 31, 10829 Berlin ein Autohaus, welches regelmäßig Lieferungen von Autotransportern erhält. Diese halten dazu regelmäßig mit Verweis auf eine Ausnahmegenehmigung nach StVO auf dem sich davor befindlichen 24h gültigen Bussonderfahrstreifen, der auch den Radverkehr abwickelt (teils Kolonnenstraße, teils Kolonnenbrücke, jeweils Nordseite). bitte senden Sie mir Folgendes per E-Mail zu: - die aktuell gültige Ausnahmegenehmigung nach StVO zu obigem Sachverhalt inkl. etwaiger Anlagen (Persönliche Daten von der Autofirma können Sie vollständig schwärzen) Dies ist ein Antrag auf Akteneinsicht bzw. Aktenauskunft nach § 3 Abs. 1 Berliner Informationsfreiheitsgesetz (IFG) bzw. nach § 2 Abs. 1 des Gesetzes zur Verbesserung der gesundheitsbezogenen Verbraucherinformation (VIG), soweit Verbraucherinformationen nach § 2 Abs. 1 VIG betroffen sind. Ausschlussgründe liegen meines Erachtens nicht vor. Bitte senden Sie den Gebührenbescheid nach Aktenauskunft an diese Mailadresse oder alternativ an die in dieser Nachricht übermittelte Postadresse. Bitte prüfen Sie zuvor, ob aufgrund des geringen Aufwands zur einfachen elektronischen Aktenauskunft auf die Erstellung von Kassenzeichen und Gebührenbescheid aus wirtschaftlichen Gründen verzichtet werden kann. Ich verweise auf § 14 Abs. 1 Satz 1 IFG und bitte Sie, ohne Zeitverzug über den Antrag zu entscheiden. Soweit Verbraucherinformationen betroffen sind, verweise ich auf § 5 Abs. 2 VIG und bitte Sie, mir die erbetenen Informationen baldmöglichst, spätestens bis zum Ablauf eines Monats nach Antragszugang zugänglich zu machen. Sollten Sie den Antrag ablehnen, gilt dafür nach § 15 Abs. 5 IFG Berlin eine Frist von zwei Wochen. Ich widerspreche ausdrücklich der Weitergabe meiner Daten an Dritte. Ich möchte Sie um eine Antwort in elektronischer Form (E-Mail) und um eine Empfangsbestätigung bitten. Vielen Dank für Ihre Mühe! Mit freundlichen Grüßen

Grundwasserbenutzungen „Erneuerung TWL und ADL“ Winterfeldtstraße/Gleditschstraße in 10781 Berlin-Schöneberg

Die Berliner Wasserbetriebe planen die Erneuerung einer Trinkwasserleitung (TWL DN 1000 St) und einer Abwasserdruckrohrleitung (ADL DN 1000 St) wie folgt: • TWL in der Winterfeldstraße zwischen Martin-Lutherstraße und Eisenacher Straße, • ADL in der Zietenstraße von der Kurfürstenstraße bis zur Winterfeldstraße, • TWL in der Winterfeldstraße bis zur Maaßenstraße und • TWL und ADL in der Gleditschstraße von der Maaßenstraße bis zur Pallasstraße Die ADL soll meist in einer Tiefe von ca. 2,20 m unter Gelände und die TWL in Tiefen von ca. 2,60 m bis 3,70 m unter Gelände, überwiegend in der Straße (asphaltiert) verlegt werden. Es ist die offene Bauweise vorgesehen. Aufgrund des linienhaft wirkenden BV bilden sich die Absenktrichter nach Baufortschritt temporär und bilden sich nach Fertigstellung einzelner Bauabschnitte wieder zurück. Insgesamt dauert die Grundwasserentnahme ca. 605 Tage an. Es werden ca. 347.733 m³ Grundwasser entnommen und abgeleitet. Schutzgebiete werden vom Vorhaben nicht beeinträchtigt.

Photovoltaik-Demonstrationsanlage Evangelische Königin-Luise-Gedächtnis-Kirchengemeinde

Gebäudecharakteristik und Konzeption der Anlagentechnik: Die PV-Anlage der Königin-Luise-und-Silas-Kirchengemeinde (ehem. Königin-Luise-Gedächtnisgemeinde) ist die erste und bisher einzige Anlage im 'Die rote Insel' genannten Stadtteil von Berlin-Schöneberg. Sie wurde auf der Dachterrasse des Gemeindehauses als Aufdach-Anlage installiert. Die Terrasse weist eine leichte Neigung nach Süden auf. Sie hat eine exakte Südausrichtung und wird wegen der gesetzlichen Regelungen in Berlin zur einheitlichen Traufenhöhe durch Nachbarhäuser nicht abgeschattet. Bei dem Gemeindehaus handelt es sich um einen typischen Berliner Bau, der kurz nach der Jahrhundertwende als Gemeindezentrum und Pfarrbau errichtet wurde. Denkmalschutzrechtliche Einschränkungen ergaben sich nicht. Das Gebäude verfügt über eine Nutzungsfläche von knapp 800 m und wird im Erdgeschoss und dem 1. Stock für gemeindliche Arbeit genutzt. Im 2. und 3. Stock befinden sich die Pfarrwohnungen, im 4. Stock drei kleine Appartements, die von zwei Gemeindegliedern und dem Kirchwart bewohnt werden. Installiert wurde eine PV-Anlage mit einer Nennleistung von 3,6 kWp. Die 36 Module vom Typ ASE-100-GT-FT sind in drei Reihen hintereinander angeordnet und besitzen eine Neigung von 27 Grad. Bei der aktuellen Anlage wurden die Module in drei Strängen seriell an einen String-Wechselrichter angeschlossen. Der Wechselrichter (Fa. SMA) wurde im Außenbereich in unmittelbarer Nähe der Module installiert. Fazit: Insgesamt kann - trotz der schwierigen Rahmenbedingungen - ein positives Bild von der Realisierung der Anlage gezeichnet werden. Als problematisch hat sich die Bindung des Projektes an ein oder zwei ehrenamtliche Mitarbeiter herausgestellt. Hierbei handelt es sich jedoch um ein bekanntes und kaum zu vermeidendes Problem. Vergleichbare Projekte wie ProChrist-Veranstaltung, 1-wöchige Bibellese, Literatur-Café, Offene Kirche usw. stehen und fallen mit einem oder maximal zwei Ehrenamtlichen, die sich diesem Projekt verschrieben und die Hauptlast der Arbeit zu tragen haben. Doch anders lassen sich solche Projekte in Zeiten knapper werdender Kirchenmitglieder und damit auch knapper werdender Ehrenamtlicher nicht realisieren.

1 2 3