Die Arbeit will die wirtschaftliche Lage in den deutschen Regionen entlang der Grenze zu Polen darstellen und untersuchen, welche Auswirkungen die Grenze auf die wirtschaftliche Entwicklung hat. Dabei wird nicht nur der unmittelbare Einfluss der Grenze auf die Absatzbeziehungen der Unternehmen diskutiert, sondern auch Wirkungszusammenhaenge zwischen der Grenzlage und mobilen und immobilen Produktionsfaktoren (wie Arbeit, Kapital, Wissen, Boden, Infrastruktur). Dadurch soll abgeschaetzt werden, ob die Grenzlage ueber andere Produktionsfaktoren einen positiven oder negativen Einfluss auf das regionale Wachstum hat und ob sie unguenstige Faktorausstattungen schaffen oder beseitigen (bzw. kompensieren) kann. Weiterhin wird die regionalpolitische Strategie, einschliesslich ausgewaehlter Aspekte der Verkehrs- und Arbeitsmarktpolitik, dargestellt. Es wird untersucht, ob es einen mismatch zwischen regionalen Problemlagen und regionaler Strukturpolitik gibt. Sofern dies der Fall ist, werden Vorstellungen dazu entwickelt, wie ein solcher mismatch behoben werden koennte. Vorgehensweise: theoretische Basis: Aussagen regionaler Wachstumstheorien zu den Determinanten des wirtschaftlichen Wachstums von Regionen; empirische Pruefung quantitativ, z.T. exemplarisch. Untersuchungsdesign: Panel.
Die Europäische Kommission wird voraussichtlich eine Folgenabschätzung sowie einen Gesetzesentwurf zur indirekten Landnutzungsänderung (ILUC) in Zusammenhang mit der Biokraftstoffproduktion veröffentlichen. Die Einführung einer EU-Richtlinie zur indirekten Landnutzungsänderung in der Richtlinie für Erneuerbare Energien (RED) und der Richtlinie zur Kraftstoffqualität (FQD), hat möglicherweise Einfluss auf derzeitige Investitionen und Arbeitsplätze in der europäischen Biokraftstoffindustrie. Im Auftrag der Umweltorganisation Transport & Environment hat Ecofys untersucht, inwieweit der Biokraftstoffsektor unter dem Gesichtspunkt der Bestandswahrung gegen die Einführung einer ILUC-Richtlinie auf EU-Ebene geschützt werden kann. Dies wird mit dem Begriff 'Grandfathering' beschrieben. Der Bericht beginnt mit einem Überblick über den EU Biokraftstoffmarkt und -sektor. Er analysiert die verschiedenen Auswirkungen möglicher ILUC Maßnahmen in Hinblick auf den Sektor und geht der Frage nach, inwieweit gegenwärtige Investitionen und Arbeitsplätze geschützt werden müssen. In einem zweiten Schritt untersucht der Bericht die Grandfathering Klausel, die aktuell in der RED und FQD Richtlinie enthalten ist, sowie weitere mögliche Grandfathering Optionen. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass die Einführung einer ILUC Politikmaßnahme bei gleichzeitigem Erhalt der Arbeitsplätze und der Investitionen in Biokrafstoffproduktion möglich ist, wenn das Biokraftstoffverbrauchsniveau von 2010-2012 bis zum Jahr 2020 von der ILUC Richtlinie ausgenommen wird. Dies würde bedeuten, dass eine mögliche ILUC Richtlinie sich lediglich auf die zukünftige Biokraftsoffproduktion ab 2020 bezieht. Die ILUC-Maßnahme würde den gesamten Biokraftstoffverbrauch in der EU nicht deutlich verringern, da die Ziele der RED und FQD für 2020 unverändert bleiben. Dennoch könnten auf den EU Biodieselsektor Herausforderungen zukommen, wenn z. B. neue ILUC-Faktoren eingeführt oder der Mindestschwellenwert für Treibhausgasausstoß angehoben würde. Ein Grandfathering des derzeitigen Biokraftstoffverbrauchs würde dem entgegenwirken und heutige Investitionen und Arbeitsplätze sichern. Die Ergebnisse der Studie wurden am 22. März 2012 dem Europäischen Parlament vorgestellt.
Arbeitsuchende sind arbeitslos, wenn sie - nicht in einem Beschäftigungsverhältnis stehen oder weniger als 15 Stunden pro Woche arbeiten, - eine versicherungspflichtige Beschäftigung suchen und dabei den Vermittlungsbemühungen zur Verfügung stehen und - sich bei einer Agentur für Arbeit, dem Jobcenter oder der Kommune arbeitslos gemeldet haben. Teilnehmer an Maßnahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik gelten nicht als arbeitslos. Nicht als arbeitslos gelten ferner insbesondere Personen, die - mehr als zeitlich geringfügig erwerbstätig sind (mindestens 15 Stunden pro Woche), - nicht arbeiten dürfen oder können, - ihre Verfügbarkeit einschränken, - das 65. Lebensjahr vollendet haben, - sich als Nichtleistungsempfänger länger als drei Monate nicht mehr bei der zuständigen Agentur für Arbeit, dem Jobcenter oder der Kommune gemeldet haben, - arbeitsunfähig erkrankt sind, - Schüler, Studenten und Schulabgänger sind, die nur eine Ausbildungsstelle suchen sowie - arbeitserlaubnispflichtige Ausländer und deren Familienangehörige sowie Asylbewerber ohne Leistungsbezug sind, wenn ihnen der Arbeitsmarkt verschlossen ist.
Arbeitsuchende sind arbeitslos, wenn sie - nicht in einem Beschäftigungsverhältnis stehen oder weniger als 15 Stunden pro Woche arbeiten, - eine versicherungspflichtige Beschäftigung suchen und dabei den Vermittlungsbemühungen zur Verfügung stehen und - sich bei einer Agentur für Arbeit, dem Jobcenter oder der Kommune arbeitslos gemeldet haben. Teilnehmer an Maßnahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik gelten nicht als arbeitslos. Nicht als arbeitslos gelten ferner insbesondere Personen, die - mehr als zeitlich geringfügig erwerbstätig sind (mindestens 15 Stunden pro Woche), - nicht arbeiten dürfen oder können, - ihre Verfügbarkeit einschränken, - das 65. Lebensjahr vollendet haben, - sich als Nichtleistungsempfänger länger als drei Monate nicht mehr bei der zuständigen Agentur für Arbeit, dem Jobcenter oder der Kommune gemeldet haben, - arbeitsunfähig erkrankt sind, - Schüler, Studenten und Schulabgänger sind, die nur eine Ausbildungsstelle suchen sowie - arbeitserlaubnispflichtige Ausländer und deren Familienangehörige sowie Asylbewerber ohne Leistungsbezug sind, wenn ihnen der Arbeitsmarkt verschlossen ist.
Arbeitsuchende sind arbeitslos, wenn sie - nicht in einem Beschäftigungsverhältnis stehen oder weniger als 15 Stunden pro Woche arbeiten, - eine versicherungspflichtige Beschäftigung suchen und dabei den Vermittlungsbemühungen zur Verfügung stehen und - sich bei einer Agentur für Arbeit, dem Jobcenter oder der Kommune arbeitslos gemeldet haben. Teilnehmer an Maßnahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik gelten nicht als arbeitslos. Nicht als arbeitslos gelten ferner insbesondere Personen, die - mehr als zeitlich geringfügig erwerbstätig sind (mindestens 15 Stunden pro Woche), - nicht arbeiten dürfen oder können, - ihre Verfügbarkeit einschränken, - das 65. Lebensjahr vollendet haben, - sich als Nichtleistungsempfänger länger als drei Monate nicht mehr bei der zuständigen Agentur für Arbeit, dem Jobcenter oder der Kommune gemeldet haben, - arbeitsunfähig erkrankt sind, - Schüler, Studenten und Schulabgänger sind, die nur eine Ausbildungsstelle suchen sowie - arbeitserlaubnispflichtige Ausländer und deren Familienangehörige sowie Asylbewerber ohne Leistungsbezug sind, wenn ihnen der Arbeitsmarkt verschlossen ist.
GHG emissions reduction policies to mitigate the alarming climate change can impact carbon-intensive industrial sectors, leading to loss of employment and competitiveness. Current multistage CCU technologies using renewable electricity to yield fuels suffer from low energy efficiency and require large CAPEX. eCOCO2 combines smart molecular catalysis and process intensification to bring out a novel efficient, flexible and scalable CCU technology. The project aims to set up a CO2 conversion process using renewable electricity and water steam to directly produce synthetic jet fuels with balanced hydrocarbon distribution (paraffin, olefins and aromatics) to meet the stringent specifications in aviation. The CO2 converter consists of a tailor-made multifunctional catalyst integrated in a co-ionic electrochemical cell that enables to in-situ realise electrolysis and water removal from hydrocarbon synthesis reaction. This intensified process can lead to breakthrough product yield and efficiency for chemical energy storage from electricity, specifically CO2 per-pass conversion greater than 85%, energy efficiency greater than 85% and net specific demand less than 6 MWh/t CO2. In addition, the process is compact, modular -quickly scalable- and flexible, thus, process operation and economics can be adjusted to renewable energy fluctuations. As a result, this technology will enable to store more energy per processed CO2 molecule and therefore to reduce GHG emissions per jet fuel tone produced from electricity at a substantial higher level. eCOCO2 aims to demonstrate the technology (TRL-5) by producing greater than 250 g of jet fuel per day in an existing modular prototype rig that integrates 18 tubular intensified electrochemical reactors. Studies on societal perception and acceptance will be carried out across several European regions. The consortium counts on academic partners with the highest world-wide excellence and exceptional industrial partners with three major actors in the most CO2-emmiting sectors.
Industrie 4.0' und das 'Internet der Dinge' werden als neue Wachstumsstrategie für Deutschland gepriesen, doch die Bedeutung der bereits begonnenen 'vierten industriellen Revolution' wird noch zu wenig sozial-ökologisch erforscht. Diese Nachwuchsgruppe fokussiert auf die Bereitstellung und den Konsum digitaler Dienstleistungen. Die am IÖW an der Nachwuchsgruppe beteiligten Wissenschaftler/Innen fokussieren bei ihren Analysen auf die volkswirtschaftlichen und individuellen Chancen und Risiken der Digitalisierung von Dienstleistungen mit Blick auf Rebound und Suffizienz und loten Handlungsansätze aus. Das Forschungsdesign umfasst die Mikro- und die Makroebene. Zum einen werden Rebound-Risiken und Suffizienz-Chancen digitaler Dienstleistungen in den drei Bedarfsfeldern Mobilität, Ernährung/Handel und Wohnen (Smart Home) empirisch anhand prototypischer Beispiele und in Zusammenarbeit mit einschlägigen Praxispartnern insbesondere aus der Wirtschaft untersucht. Eins der zwei Dissertationsvorhaben, welches am IÖW angesiedelt ist, analysiert, wie sich im Zuge der Digitalisierung menschliche Bedürfnisse verändern (Psychologie). In der anderen Dissertation (Soziologie) wird untersucht, wie sich gesellschaftliche Leitbilder im Bereich Mobilität aufgrund der Digitalisierung verändern. Die Habilitationsstelle der Volkswirtschaftslehre forscht u.a. zu Fragen, welche Wirkung die zunehmende Digitalisierung auf die Komposition der Wirtschaft, die Zukunft der Arbeit und das Wirtschaftswachstum hat. Dabei werden gemeinsam mit der gesamten Nachwuchsgruppe und in Kooperation mit Praxispartnern insbesondere aus Gewerkschaften und Politik Steuerungsinstrumente für wirtschafts-, arbeitsmarkt- und umweltpolitische Rahmenbedingungen sowie sektorale und konsumorientierte Handlungsvorschläge entwickelt, die an den Herausforderungen und Grenzen der Entkopplung von Wachstum und Naturverbrauch ansetzen.
'Industrie 4.0' und das 'Internet der Dinge' werden als neue Wachstumsstrategie für Deutschland gepriesen, doch die Bedeutung der bereits begonnenen 'vierten industriellen Revolution' wird noch zu wenig sozial-ökologisch erforscht. Diese Nachwuchsgruppe fokussiert auf die Bereitstellung und den Konsum digitaler Dienstleistungen. Einerseits unternimmt sie eine kritische Analyse möglicher Rebound-Risiken der Digitalisierung von Dienstleistungen ('R2-D2'), andererseits lotet sie Suffizienz-Chancen der Digitalisierung aus und erarbeitet Handlungsansätze und Steuerungsvorschläge, wie deren Potentiale gehoben werden können. Das Forschungsdesign umfasst die Mikro- und die Makroebene. Zum einen werden Rebound-Risiken und Suffizienz-Chancen digitaler Dienstleistungen in den drei Bedarfsfeldern Mobilität, Ernährung/Handel und Wohnen (Smart Home) empirisch anhand prototypischer Beispiele und in Zusammenarbeit mit einschlägigen Praxispartnern insbesondere aus der Wirtschaft untersucht. Die vier Dissertationsvorhaben der Gruppe werden dabei erforschen, wie sich im Zuge der Digitalisierung Energieverbräuche verschieben (Ingenieurwissenschaft), menschliche Bedürfnisse verändern (Psychologie), Geschäftsfelder wandeln (Marketing) und gesellschaftliche Leitbilder entwickeln (Soziologie). Zum anderen werden diese Befunde durch zwei angestrebte Habilitationen in Volkswirtschaftslehre und Soziologie in die Makro-Fragen eingebettet, welche Wirkung die zunehmende Digitalisierung auf die Komposition der Wirtschaft, die Zukunft der Arbeit, das Wirtschaftswachstum und die Sozialstrukturen hat. Dabei werden in Kooperation mit Praxispartnern insbesondere aus Gewerkschaften und Politik Steuerungsinstrumente für wirtschafts-, arbeitsmarkt- und umweltpolitische Rahmenbedingungen sowie sektorale und konsumorientierte Handlungsvorschläge entwickelt, die an den Herausforderungen und Grenzen der Entkopplung von Wachstum und Naturverbrauch ansetzen.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 79 |
| Europa | 8 |
| Kommune | 4 |
| Land | 11 |
| Weitere | 2 |
| Wirtschaft | 1 |
| Wissenschaft | 12 |
| Zivilgesellschaft | 2 |
| Type | Count |
|---|---|
| Ereignis | 1 |
| Förderprogramm | 71 |
| Text | 7 |
| Umweltprüfung | 5 |
| unbekannt | 8 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 15 |
| Offen | 75 |
| Unbekannt | 2 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 86 |
| Englisch | 16 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Datei | 1 |
| Dokument | 6 |
| Keine | 67 |
| Webdienst | 3 |
| Webseite | 22 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 47 |
| Lebewesen und Lebensräume | 77 |
| Luft | 34 |
| Mensch und Umwelt | 92 |
| Wasser | 20 |
| Weitere | 91 |