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Found 18 results.

Flora des Freistaates Sachsen

Dokumentation der Verbreitung pflanzengeographischer und synoekologischer Weiserarten; Klaerung der Taxonomie kritischer Verwandtschaftskreise der Flora des Freistaates Sachsen mittels Methoden der Karyobotanik; Vorarbeiten zu einem neuen Bestimmungsbuch/Artenverzeichnis der Flora von Sachsen und fuer laufende Institutspublikationen zur Geobotanik saechsischer Landschaften.

Physiologische Reaktionen von Bäumen auf den Klimawandel - Wallis

Pflanzen im Allgemeinen und Bäume im Speziellen reagieren sehr sensibel auf klimatische Veränderungen. Der Kohlenstoff- und Wasserhaushalt wird unter Feldbedingungen gemessen und gibt so Aufschluss über physiologische Regelmechanismen (z.B. zwischen Wasserhaushalt und dem Öffnungsgrad der Stomata) oder das Baumwachstum. Mit Hilfe von systemischen Modellen interpretieren wir die ökophysiologischen Messungen und folgern daraus, wie weit sich einzelne Baumarten an veränderte klimatische Bedingungen anpassen können und ab wann artspezifische physiologische Grenzen erreicht werden. Im Wallis wachsen Waldföhren und Flaumeichen zumindest zeitweise am Rande ihrer physiologischen Möglichkeiten. Erste Resultate zeigen, warum die Flaumeiche (Quercus pubescens) unter den herrschenden klimatischen Bedingungen physiologische Vorteile gegenüber der Waldföhre (Pinus sylvestris) hat.

Erstellung eines Medien-Arbeitspaketes 'Umweltpaedagogik zum Mitnehmen'

Naturparkfuehrer 'Nossentiner/Schwinzer Heide' (Mecklenburg-Vorpommern)

Handbuch fuer Naturschutzwarte

FAO - Species Identification Guides Worldwide (Callionymidade, Draconettidae, Tripterygidae)

Bundesumweltministerium stellt App zur Bestimmung von Pflanzen und Tieren in Berlin vor

Das Naturkunde Museum in Berlin entwickelte mit der finanziellen Unterstützung des Bundesumweltministeriums die App „Naturblick“, mit deren Hilfe sich Tiere und Pflanzen digital mit dem Smartphone bestimmen lassen. Das Programm soll den Nutzerinnen und Nutzern einen digitalen Zugang zur Natur eröffnen: Mit Hilfe des integrierten Bestimmungsschlüssels lassen sich Bäume, Kräuter, Wildblumen, Säugetiere, Amphibien und Reptilien intuitiv bestimmen. Über den Sprachrecorder des Smartphone erkennt die App sogar die Sprache von Amsel, Drossel, Fink und Star. Das geografische Anwendungsgebiet der App ist zunächst auf Berlin beschränkt. Per Karte zeigt die App Naturorte in der Hauptstadt, die zum Erkunden oder Verweilen einladen. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks stellte "Naturblick" am 24. März 2017 auf dem Schöneberger Südgelände der Öffentlichkeit vor. Die App ist Teil des Projektes "Stadtnatur entdecken" und ist zugleich als partizipatives Pilotvorhaben bewusst als Modell für weitere Städte konzipiert. Mit Hilfe des Feedbacks von Nutzern wird das digitale Bestimmungsbuch kontinuierlich inhaltlich und technisch weiterentwickelt.

FP4-MAST 3, A register of marine species in Europe to facilitate marine biodiversity research and management

The foundation of biodiversity research and management is correctly identifying and naming species. This Concerted Action proposal will produce a directory of marine species in Europe, linked with a bibliography of identification guides, register of taxonomic experts, locations of collections of reference specimens, and an Information Pack on European marine biodiversity. The Species Directory is novel in its geographic extent, range of taxa covered, and that it will use state-of-the-art Internet software for publication and networking. It will be drafted by experts from published literature and existing species lists, circulated to a wider range of experts for comments, revised and finally verified before publication as a book. The quality of the finished product, and its wide availability to end-users, are key elements of the project. The draft and final versions will be in the public domain and accessible across the Internet. It is anticipated that it will become a standard reference (and technological tool) for marine biodiversity training, research and management in Europe. A special Working Group will liaise with external organisations active in biodiversity research and management, including Species 2000 (IUBS) , DIVERSITAS, UNESCO-IOC (Intergovernmental Oceanographic Commission) , and the European marine research stations (MARS) network. The Species Directory will thus contribute to both European and global initiatives, avoid duplicating other activities, and aid national and European contributions to these organisations, to the Convention on Biological Diversity, to OSPARCOM, and to general marine environmental management. Indeed, this project would provide the first model of how the Species 2000 can link with a regional project. The linking (and future expansion) of this Species Directory with other databases, acknowledgement of individuals contributing to the Directory, and long term availability and revise-ability of the Directory will be key issues addressed by the Concerted Action. A 1996 MAST workshop found considerable national activity in inventorying and systematics but little European co-ordination. This proposal will provide this coordination by bringing together 29 scientists from 22 organisations and 9 countries. These participants will combine their data and knowledge to produce a Species Directory of wider geographic and taxonomic scope, and greater accuracy and authority, than possible by individual efforts within the same time period. It's value will be thus greater than the sum of its components. The participants have experience in designing, constructing and managing species and marine databases, marine taxonomy (fauna and flora) and biogeography, co-ordination of large projects, publishing on electronic media (including disks and the World Wide Web) , and conducting marine biodiversity research.(gekuerzt). Prime Contractor: Ecological Consultancy Services Ltd., Dublin; Ireland.

Bestimmungsschlüssel für Amphibienlarven der Schweiz

Überprüfen von äußerlichen, einfach erkennbaren Bestimmungsmerkmalen für Larven der in der Schweiz vorkommenden Amphibienarten. Entwicklung eines feldtauglichen Bestimmungsschlüssels anhand der Erkenntnisse. Anfertigen von Zeichnungen auf der Basis standardisiert aufgenommener Fotos.

Artenschutzprojekte

Die im Rahmen des Mehrjahresprogrammes 1996 - 1999 fuer den Artenschutz verfuegbaren, begrenzten Mittel wurden eingesetzt, um nicht nur das Grundlagenwissen ueber verschiedene gefaehrdete Tierarten entscheidend zu vergroessern und die Vollzugssicherheit zu verbessern, sondern es wurde auch ein Beitrag geleistet, um dem Prinzip der nachhaltigen Nutzung natuerlicher Ressourcen international Nachachtung zu verleihen. Erkennungshilfen Das Uebereinkommen ueber den internationalen Handel mit gefaehrdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen (CITES ) kann nur vollzogen werden, wenn die Kontrollorgane in der Lage sind, geschuetzte Tiere und Pflanzen als solche zu erkennen. Zu diesem Zweck gibt das Bundesamt fuer Veterinaerwesen seit 1975 eine Instruktion fuer den Grenztieraerztlichen Dienst heraus, die einen umfangreichen diagnostischen Teil enthaelt. Auch fuer den Pflanzenschutzdienst des Bundesamtes fuer Landwirtschaft, der im Bereich der Flora die Einfuhrkontrollen wahrnimmt, wurden Erkennungshilfen verfasst. Ferner hat die schweizerische Delegation bei der CITES- Vertragsstaatenkonferenz bereits 1981 auf internationaler Ebene die Erstellung eines CITES Identification Manuals initiiert. Dieses Manual ist eine, mittlerweile neun Ordner umfassende, Dokumentation im Loseblattformat, die als Informationsquelle fuer die nationalen Vollzugsbehoerden und als Grundlage fuer die Erarbeitung nationaler Vollzugshilfen von grossem Nutzen ist. Die Ergebnisse der vom Bundesamt fuer Veterinaerwesen in Auftrag gegebenen Erkennungshilfen dienen somit nicht nur dem Grenztieraerztlichen Dienst und dem Pflanzenschutzdienst, sondern sind von weltweiter Bedeutung. Nachdem sich neben der Schweiz nur wenige andere Vertragsstaaten aktiv darum bemuehen, den Vollzugsorganen geeignete Arbeitsinstrumente zur Verfuegung zu stellen, ist ein Engagement der Schweiz in diesem Teilbereich auch in Zukunft von grossem Nutzen. Im Berichtszeitraum hat das Bundesamt fuer Veterinaerwesen Datenblaetter fuer die folgenden Tier- und Pflanzenarten in Auftrag gegeben: A 03.02.1999: 50 Kakteenarten A 27.04.1999: die verbleibenden 49 Habicht-Arten Verbesserung des Vollzugs im Inland 1998 wurde dem Bundesamt fuer Veterinaerwesen neu die Zustaendigkeit fuer den Vollzug von CITES im Bereich der Flora uebertragen. Hier bestanden erhebliche Vollzugsdefizite, die mit unterschiedlichen Mitteln angegangen wurden. Eine der getroffenen Massnahmen war ein von Juli bis Dezember 1999 durchgefuehrtes Forschungsprojekt, mit dem die Beteiligung der Schweiz am internationalen Handel mit Medizinalpflanzen abgeklaert werden sollte. Entscheidungshilfen fuer die CITES-Vertragsstaatenkonferenz Im Hinblick auf die 10. und 11. Tagung der CITES-Vertragsstaatenkonferenz (Harare 1997, Nairobi 2000) hat das Amt durch die Welt-Naturschutzorganisation IUCN geleistete Recherchen finanziell unterstuetzt Diese resultierten in den 'IUCN Analyses of Proposals to amend the CITES Appendices', sowie in einer revidierten Fassung der...

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