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Marktoptimierter Einsatz genetischer Ressourcen in der Zuckerrübenzüchtung - Erhöhung des Trockenmasse-Ertrags unter Selektion auf Trockentoleranz und Pilzresistenz

Das Projekt "Marktoptimierter Einsatz genetischer Ressourcen in der Zuckerrübenzüchtung - Erhöhung des Trockenmasse-Ertrags unter Selektion auf Trockentoleranz und Pilzresistenz" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von KWS SAAT SE & Co. KGaA durchgeführt. Ziel des Projektes ist es, das Potential genetischer Ressourcen zu nutzen, um positive genetische Effekte zur Steigerung der Trockentoleranz bzw. 'water use efficiency' (WUE) und Resistenz gegenüber Cercospora beticola auf die Zuckerrübe zu übertragen. Sowohl Trockenstress als auch Infektion mit Cercospora sind Faktoren, die durch den Klimawandel begünstigt werden. Für eine effiziente Nutzung von Zuckerrüben bei der Erzeugung von Biogas ist der Trockenmasse-Ertrag (TmE) entscheidend. Der TmE wird daher als Zielmerkmal bei der Selektion auf positive genetische Effekte für Trockentoleranz und Pilzresistenz gewählt. In Feldversuchen werden Linien und Testkreuzungsmaterial geprüft, wobei jeweils unterschiedliche, kleinere Genomabschnitte der Wildart Beta maritima enthalten sind. Die Feldexperimente werden an Standorten mit und ohne Trockenstress bzw. mit und ohne Bewässerung durchgeführt sowie unter Infektion mit Cercospora. Nach einer ersten Identifizierung von QTLs, wird mit Hilfe molekularer Marker kontrastierendes Material selektiert und in einem weiteren Feldversuch analysiert um die Effekte zu verifizieren. In dem Projekt kommen methodische Optimierungen im Hinblick auf die Verwendung molekularer Marker bei der Nutzung genetischer Ressourcen zum Einsatz. Die besondere Herausforderung besteht darin, positive Effekte für quantitativ vererbte Merkmale wie Trockentoleranz und Pilzresistenz aus den Wildrüben in das Zuchtmaterial zu übertragen.

Markergestuetzte Selektion bei der Zuechtung der Zuckerrueben

Das Projekt "Markergestuetzte Selektion bei der Zuechtung der Zuckerrueben" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von A. Dieckmann-Heimburg durchgeführt. Entwicklung eines markergestuetzten Nachweissystems fuer die Resistenzgene gegen Rizomania und Cercospora aus Beta maritima und Identifikation von Genotypen mit einem minimalen Prozentanteil des unerwuenschten Genotypes der Beta maritima-Spenderlinie.

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