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Dieses Vorhaben wird im Rahmen des Programms 'Nachhaltig im Beruf' gefördert

Ausbildung_2026_CHL_Stellenausschreibung_final.pdf

Der Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt sucht zum Ausbildungsbeginn August / September 2026 Auszubildende für den Beruf zum Chemielaborant (m/w/d) Die Ausbildung dauert 3,5 Jahre und wird im dualen System durchgeführt. Die betriebliche Ausbildung findet am Laborstandort Magdeburg oder Lutherstadt Wittenberg und der Berufsschulunterricht als Blockunterricht in Bitterfeld-Wolfen statt. Einzelne Ausbildungsabschnitte werden im Rahmen einer überbetrieblichen Ausbildung in einem Ausbildungszentrum in Magdeburg vermittelt. Kein Tag wie jeder andere – folgende Ausbildungsinhalte erwarten Sie: Neben der Vermittlung der theoretischen und praktischen Grundkenntnisse in der Berufsschule und in einem Ausbildungszentrum erlangen Sie in unserem Betrieb u.a. Fachkenntnisse für die • • • • • • • • Probenahme von Grund-, Oberflächen- und Abwasser sowie von Schwebstoffen und Sedimenten Messung von vor-Ort-Parametern und den Betrieb von Wassergütemessstationen Analytik von Nährstoffen, Salzen und Summenparametern Durchführung von laborbiologischen Untersuchungen und Toxizitätstests Bestimmung von Elementen Untersuchung von organischen Stoffgruppen Spezialanalytik von Pflanzenschutzmitteln und Arzneistoffen Analytische Qualitätssicherung und das Labormanagement. Die Untersuchungen werden im Rahmen des Gewässerkundlichen Landesdienstes und der behördlichen Abwasserkontrolle durchgeführt. Dafür steht modernste Analysentechnik zur Verfügung. Darüber hinaus werden während der gesamten Ausbildung Kenntnisse über Themen wie Rechte und Pflichten während der Ausbildung, Organisation des Ausbildungsbetriebs und Umweltschutz vermittelt. Was erwarten wir von Ihnen? • • • • • Realschulabschluss mit guten Noten in den Hauptfächern sowie in Chemie ausgeprägtes naturwissenschaftliches Interesse Neugier an chemischen Zusammenhängen Zuverlässigkeit und eine sorgfältige Arbeitsweise Lernbereitschaft, Leistungsbereitschaft, Motivation und Teamfähigkeit. Bei uns erwarten Sie: • • • eine Ausbildung in einem abwechslungsreichen Beruf mit Zukunft eine teamorientierte Lern- und Arbeitsumgebung mit engagierten Ausbildern 30 Tage Urlaubsanspruch Ausbildungsvergütung • tarifliche Rahmenbedingungen mit attraktiver Ausbildungsvergütung gem. dem derzeit gültigen Tarifvertrag für Auszubildende der Länder in Ausbildungsberufen nach dem Berufsbildungsgesetz (TVA-L BBiG) o o o o • • • • erstes Ausbildungsjahr zweites Ausbildungsjahr drittes Ausbildungsjahr viertes Ausbildungsjahr 1.236,82 Euro 1.290,96 Euro 1.340,61 Euro 1.409,51 Euro vermögenswirksame Leistungen Jahressonderzahlung Abschlussprämie bei erfolgreich abgelegter Abschlussprüfung die Übernahme bei entsprechender Leistung im unmittelbaren Anschluss an die Ausbildung wird bei Vorliegen der personalrechtlichen und den haushaltsrechtlichen Voraussetzungen angestrebt Schwerbehinderte Menschen und ihnen gleichgestellte Personen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung nach Maßgabe des SGB IX bevorzugt berücksichtigt. Der Bewerbung ist ein Nachweis der Schwerbehinderung oder Gleichstellung beizufügen. Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (aussagekräftiges Anschreiben, tabellarischer Lebenslauf, Kopien von Zeugnissen, Praktikumsbescheinigungen, ggf. den Nachweis der erforderlichen Deutschen Sprachkenntnisse mindestens auf Niveau B2) senden Sie bitte bis zum 28.02.2026 an den Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachgebiet Personal/Organisation Otto-von-Guericke-Str. 5 39104 Magdeburg oder per E-Mail an Bewerbung@lhw.sachsen-anhalt.de (ausschließlich PDF-Dateien) Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Bewerberdaten unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen für den Zweck der Auswahl gespeichert und anschließend gelöscht werden. Ausführliche Informationen finden Sie auf unserer Internetseite. http://www.lhw.sachsen-anhalt.de. Telefonische Rückfragen richten Sie bitte an Frau von Eyss (Sachgebietsleiterin Personal/ Organisation) unter Telefon-Nr. 0391/581-1452 oder an Herrn Rau (Sachbearbeiter Personal/ Organisation) unter Telefon-Nr. 0391/581-1229).

Umwelttechnische Berufe – Zuständige Stelle für die Berufsbildung im öffentlichen Dienst

Die Ausbildung in den umwelttechnischen Berufen wurde im Jahr 2002 eingeführt und ersetzte die bis dahin mögliche Ausbildung zum Ver- und Entsorger. Es handelt sich um Berufe des technischen Umweltschutzes. Die Absolventen werden im öffentlichen Dienst und der gewerblichen Wirtschaft ausgebildet. Der NLWKN – Betriebsstelle Hannover-Hildesheim – ist die „Zuständige Stelle“ für diese Ausbildungsberufe im öffentlichen Dienst. Die Ausbildung dauert in der Regel drei Jahre. Die Ausbildung in den umwelttechnischen Berufen wurde im Jahr 2002 eingeführt und ersetzte die bis dahin mögliche Ausbildung zum Ver- und Entsorger. Der NLWKN – Betriebsstelle Hannover-Hildesheim – ist die „Zuständige Stelle“ für diese Ausbildungsberufe im öffentlichen Dienst. Zum Download-Bereich mit Vordrucken Die UT-Berufe gliedern sich in vier Fachqualifikationen: Umwelttechnologe/in für Wasserversorgung Kommunale und gewerbliche Betriebe der Wasserversorgung Umwelttechnologe/in für Abwasserbewirtschaftung Im Bereich von Entwässerungsnetzen sowie der Abwasser- und Klärschlammbehandlung in kommunalen und industriellen Kläranlagen Umwelttechnologe/in für Kreislauf- und Abfallwirtschaft Entsorgungsunternehmen, Deponien, Kompostierungsanlagen, Recyclinganlagen Umwelttechnologe/in für Rohrleitungsnetze Kommunen und Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft Die UT-Berufe gliedern sich in vier Fachqualifikationen: Die Absolventen werden in den Kommunen und der gewerblichen Wirtschaft ausgebildet. Die Ausbildung dauert 3 Jahre. Ziel der Ausbildung Ziel der Ausbildung Die Ausbildung dient dazu, Bilder aus der Ausbildungspraxis Bilder aus der Ausbildungspraxis Adresse Adresse NLWKN Betriebsstelle Hannover-Hildesheim Zuständige Stelle UT-Berufe An der Scharlake 39, D-31135 Hildesheim Telefon +49-5121-509-0 (Zentrale) Telefax +49-5121-509-196 Ansprechpartner/in Ansprechpartner/in . Weitere Informationen zu den UT-Berufen - Ausbildungsberufsbild - Ausbilder - Eignung der Ausbildungsstätte - Betriebliche Ausbildung und -überbetriebliche Ausbildung - Berufsschule - Veröffentlichte Prüfungsunterlagen Weitere Informationen zu den UT-Berufen . Weiterbildungsmöglichkeiten • Techniker/-in Wasserversorgungstechnik • Wassermeister/-in • Industriemeister/-in Rohrnetz und Rohrbetrieb • Techniker/-in Abwassertechnik • Abwassermeister/-in • Techniker/-in Abfalltechnik • Meister/-in für Kreislauf- und Abfallwirtschaft und Städtereinigung • Techniker/-in Umweltschutz • Meister/-in für Rohr-, Kanal- und Industrieservice Weiterbildungsmöglichkeiten Rechtsgrundlagen Rechtsgrundlagen

Diplom-Ingenieur/in (FH)

Wir suchen zum 12.08.2024 zwei Auszubildende für den Beruf Chemielaborant (m/w/d) am Laborstandort Magdeburg. Die Ausbildung dauert 3,5 Jahre und wird im dualen System durchgeführt. Die betriebliche Ausbildung findet am Laborstandort Magdeburg und der Berufsschulunterricht als Blockunter- richt in Bitterfeld-Wolfen statt. Einzelne Ausbildungsabschnitte werden im Rahmen einer über- betrieblichen Ausbildung in einem Ausbildungszentrum in Magdeburg vermittelt. Kein Tag wie jeder andere – folgende Ausbildungsinhalte erwarten Sie: Neben der Vermittlung der theoretischen und praktischen Grundkenntnisse in der Berufs- schule und in einem Ausbildungszentrum erlangen Sie in unserem Betrieb u.a. Fachkennt- nisse für die         Probenahme von Grund-, Oberflächen- und Abwasser sowie von Schwebstoffen und Se- dimenten Messung von vor-Ort-Parametern und den Betrieb von Wassergütemessstationen Analytik von Nährstoffen, Salzen und Summenparametern Durchführung von laborbiologischen Untersuchungen und Toxizitätstests Bestimmung von Elementen Untersuchung von organischen Stoffgruppen Spezialanalytik von Pflanzenschutzmitteln und Arzneistoffen Analytische Qualitätssicherung und das Labormanagement. Die Untersuchungen werden im Rahmen des Gewässerkundlichen Landesdienstes und der behördlichen Abwasserkontrolle durchgeführt. Dafür steht modernste Analysentechnik zur Verfügung. Darüber hinaus werden während der gesamten Ausbildung Kenntnisse über Themen wie Rechte und Pflichten während der Ausbildung, Organisation des Ausbildungsbetriebs und Um- weltschutz vermittelt. Was erwarten wir von Ihnen?      Realschulabschluss mit guten Noten in den Hauptfächern sowie in Chemie ausgeprägtes naturwissenschaftliches Interesse Neugier an chemischen Zusammenhängen Zuverlässigkeit und eine sorgfältige Arbeitsweise sowie Lernbereitschaft, Leistungsbereitschaft, Motivation und Teamfähigkeit. Bei uns erwarten Sie:  tarifliche Rahmenbedingungen mit attraktiver Ausbildungsvergütung gem. dem derzeit gültigen Tarifvertrag der Länder und vermögenswirksame Leistungen in Höhe von Brutto - - - - erstes Ausbildungsjahr 1.086,82 Euro* zweites Ausbildungsjahr 1.140,96 Euro* drittes Ausbildungsjahr 1.190,61 Euro* viertes Ausbildungsjahr 1.259,51 Euro* * Erhöhung der Beträge zum 01.11.2024 in Höhe von 100 Euro und zum 01.02.2025 um einen weite- ren Festbetrag in Höhe von 50 Euro  Abschlussprämie bei erfolgreich abgelegter Abschlussprüfung  eine Übernahme bei entsprechender Leistung sowie bei Vorliegen der personalrechtlichen und haushaltsrechtlichen Voraussetzungen wird angestrebt  Jahressonderzahlung  30 Tage Urlaubsanspruch  eine Ausbildung in einem abwechslungsreichen Beruf mit Zukunft  engagierte Ausbilder  eine teamorientierte Lern- und Arbeitsumgebung. Schwerbehinderte Menschen und ihnen gleichgestellte Personen werden bei gleicher Eig- nung, Befähigung und fachlicher Leistung nach Maßgabe des SGB IX bevorzugt berücksich- tigt. Der Bewerbung ist ein Nachweis der Schwerbehinderung oder Gleichstellung beizufügen. Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Vollständige Bewerbungsunterlagen (aussagekräftiges Anschreiben, tabellarischer Lebens- lauf, Kopien von Zeugnissen, Praktikumsbescheinigungen) senden Sie bitte bis zum 01.03.2024 an den: Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachgebiet Personal/Organisation Otto-von-Guericke-Str. 5 39104 Magdeburg oder per E-Mail an: Bewerbung@lhw.mlu.sachsen-anhalt.de (ausschließlich PDF-Dateien) Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Bewerberdaten unter Beachtung der daten- schutzrechtlichen Bestimmungen für den Zweck der Auswahl gespeichert und anschließend gelöscht werden. Ausführliche Informationen finden Sie auf unserer Internetseite. Telefonische Rückfragen richten Sie bitte an Frau von Eyss (Telefon-Nr. 0391/581-1452). Weitere Informationen über den Landesbetrieb finden Sie unter http://www.lhw.sachsen-anhalt.de

Berufsbildung für Nachhaltige Entwicklung im Transfer für Ausbildungspersonal 2020 bis 2022 (BBNE-Transfer 2020 bis 2022)

Transfer von Nachhaltigkeit in die berufliche Aus- und Weiterbildungspraxis durch Multiplikatorenqualifizierung

Implementierung von Nachhaltigkeits- und digitaler Kompetenz in die betriebliche Bildung - Das Transfer-Projekt basiert auf den Erkenntnissen und Entwicklungen des Projektes 'INEBB'. Auf dessen Grundlage entwickeln die Verbundpartner ein Geschäftsmodell für die Kompetenzbildung von betrieblichem Bildungspersonal

TraNaxis - Transfer von Nachhaltigkeit in die berufliche Aus- und Weiterbildungspraxis durch Multiplikatorenqualifizierung

Smart Learning - Medieneinsatz in der handwerklichen Weiterbildung, Teilvorhaben: Entwicklung Lernbegleiter App

Smart Learning in der handwerklichen Weiterbildung steht für die Umsetzung eines neuen Weiterbildungskonzeptes. Zielgruppe sind Meister, Architekten und Ingenieure, die eine Weiterbildung zum geprüften Gebäudeenergieberater machen (Lernende) als auch die Dozenten dieser Weiterbildung (Lehrende). Für das Smart Learning werden multimediale Lernobjekte erstellt (AP3). Diese werden in einem neuartigen plattform-unabhängigen Video- und Daten-Repository gespeichert (AP2). Die Lernenden werden durch eine Lernbegleiter-App (AP4) unterstützt, die die Lernorganisation erleichtert. Der Lernfortschritt und die Nutzung der Lernobjekte werden durch Learning Analytics verfolgt (AP5). Die Ergebnisse geben sowohl den Lernenden als auch den Lehrenden Hinweise für die nächsten Lernschritte. Die Lernobjekte werden einer formativen Evaluation unterzogen, die Weiterbildungen werden summativ evaluiert (AP6). Zum Projektende wird ein Smart Learning-Konzept für das Handwerk zur Verfügung stehen. Die von FOKUS zu entwickelnde Lernbegleiter App bildet die zentrale Schnittstelle zwischen den Endbenutzern (Lehrende/ Lernende) und den digitalen Medien. Er ist eine Kernkomponente des Projekts SLHw. Die auf standardisierten Technologien basierende Software stellt Lerninhalte unterschiedlicher Medientypen auf den verschiedenen Endgeräten (SmartPhone, Tablet, PC, SmartTV) personalisiert (durch Learning Analytics) dar. Somit wird der Lernprozess zeitlich flexibler gestaltet und bietet mehr Möglichkeiten zur individuellen Seminarvor- und -nachbereitung. Die Learning Analytics bestehen aus unterschiedlichen Konzepten zur voll- und teil-automatisierten Analyse des Benutzerverhaltens unter Berücksichtigung der Einwilligung betroffener Personen, den gesetzlichen Datenschutzvorschriften sowie allgemeiner ethischer Bedenken. Ziel ist die Berechnung personalisierter Lernempfehlungen für den Auszubildenden um effizienteres Lernen zu ermöglichen und aktuelle Wissenslücken besser auszugleichen.

Nachhaltige Resonanzräume in der Lebensmittelindustrie ('NaReLe'): Entwicklung, Erprobung, Implementierung und Verbreitung transferfähiger, OER-basierter Lernaufgaben zum Einsatz in einer nachhaltig ausgerichteten Berufsausbildung zur Fachkraft für Lebensmitteltechnik

Ziele: NaReLe' verfolgt das Ziel, transferfähige, OER-basierte Lernaufgaben ('Resonanzräume') für den Einsatz in einer nachhaltig ausgerichteten Berufsausbildung zur Fachkraft für Lebensmitteltechnik zu entwickeln, zu erproben, zu implementieren und zu verbreiten. In diesem Prozess wird sowohl betriebliches Berufsbildungspersonal als auch Auszubildende Kompetenzen für ein nachhaltig ausgerichtetes berufliches Handeln erlangen. Vorgehen: Das Modellversuchsprojekt setzt sich aus vier Phasen zusammen, die ineinandergreifen: 1. Expertisen werden erstellt: Im Rahmen von Branchen-, Arbeitsprozess- und Arbeitsplatzanalysen wird der Grundstein für eine adressatengerechte Konzeption der nachhaltig ausgerichteten Lernaufgaben gelegt. 2. Lernaufgaben werden konzipiert: Auf Grundlage vorliegender Erkenntnisse zum nachhaltigen Handeln in der Lebensmittelbranche sowie in Anlehnung an die Verordnung über die Berufsausbildung zur Fachkraft für Lebensmitteltechnik werden betriebliche Basislernaufgaben konzipiert, die betriebsspezifisch vertikal vertieft oder horizontal erweitert werden. 3. Lernaufgaben werden erprobt und ausgewertet: Die nachhaltig ausgerichteten Lernaufgaben werden in der betrieblichen Ausbildung der Praxispartnerbetriebe erprobt sowie gemeinsam mit den Ausbilder/ -innen und Auszubildenden überarbeitet. 4. Workshops werden durchgeführt: Um die Fortbildung und die Vernetzung des Berufsbildungspersonals der Praxispartner zu unterstützen, werden überregionale Workshops angeboten. (ausführlich siehe Anlage S. 1 ff.)'.

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