API src

Found 41 results.

Vorstudie zum 'Abfallwirtschaftskonzept Ruhrtal'

Veranlassung: In den letzten Jahren hat in der Lösung der Umwelt- und Abfallproblematik der integrierte Umweltschutz mehr und mehr an Gewicht gewonnen. Die Lösungsansätze umfassen dabei heute in gleichem Maße die Industrie, die Verbraucher und die entsorgungspflichtigen Körperschaften. Die im Wandel begriffenen Zielsetzungen der Abfallwirtschaft schlagen sich in einer Reihe von Gesetzesnovellen, Verordnungen und technischen Anleitungen nieder. Von besonderer Bedeutung ist hier die gesetzliche Verpflichtung zur Erstellung eines Abfallwirtschaftskonzeptes und jährlich fortzuschreibender Abfallbilanzen für Betriebe, deren jährliches Abfallaufkommen 500 kg (für besonders überwachungsbedürftige Abfälle) bzw. 2000 t (für Massenabfälle) überschreitet. Abgesehen von der Pflicht zur Erfüllung der gesetzlichen Vorgaben liegt die Erarbeitung betrieblicher Abfallwirtschaftskonzepte mit dem Ziel der Abfallvermeidung bzw. - minimierung aufgrund der in letzter Zeit drastisch gestiegenen Entsorgungskosten auch im eigenen Interesse der Betriebe. Zur Umsetzung dieser Rahmenbedingungen wurde beispielhaft für den Bereich Wasserbeschaffung der Dortmunder Stadtwerke AG im Ruhrtal mit der Erarbeitung einer betriebsinternen Abfallbilanz als Vorstudie zur Erstellung eines betrieblichen Abfallwirtschaftskonzeptes begonnen. Die Hauptzielsetzungen dieser Vorstudie können wie folgt zusammengefasst werden: - Aufzeigen des gesetzlichen Rahmens; - Betriebsinterne Erfassung der Abfallströme nach Menge, Art und Herkunft; - Ermittlung der Kosten für Weiterverarbeitung, Lagerung, Transport und Entsorgung der anfallenden Abfall- bzw. Reststoffmengen; - Ermittlung von Vermeidungs-, Verminderungs- und Verwertungspotentialen; - Generelle Optimierung des betrieblichen Abfallmanagements Ergebnisse: Zur Bestandsaufnahme und Mengenerfassung wurde für sämtliche Betriebseinheiten systematisch eine mehrjährige, detaillierte Abfallbilanz erarbeitet und daraus praxisnahe Empfehlungen für ein weitergehendes Abfallwirtschaftskonzept abgeleitet.

Biologische Behandlung gewerblicher Abfaelle

Organische Industrie- und Gewerbeabfaelle duerfen zukuenftig nach Vorgaben der TA Siedlungsabfall unbehandelt nicht abgelagert werden. Eigene Behandlungsanlagen sind aus logistischen, technischen und wirtschaftlichen Gruenden haeufig nicht sinnvoll, die Mitbenutzung kommunaler Kompostierungsanlagen dagegen aufgrund rechtlicher oder kapazitiver Zwaenge nicht moeglich. Insofern ergibt sich die Notwendigkeit, fuer einen Abfallstrom Verwertungstrategien und -moeglichkeiten auszuarbeiten und aufzuzeigen.

Betriebliches Abfallmanagement in der Pharmaindustrie

Ziel des Forschungsvorhabens ist die Untersuchung und die Weiterentwicklung von Konzepten fuer das betriebliche Abfallmanagement in der chemischen Industrie. Die Erfahrungen in mehreren internationalen Standorten eines Pharmaunternehmens werden ausgewertet. Die Konzepte werden in einer Anzahl von Schritten zerlegt: Ist-Analyse, Schwachstellenanalyse, Entwicklung von Sollkonzepten, Entwicklung von Standardanweisungen usw. Die Erfahrungen zeigen, dass das Abfallmanagement eine besondere Stellung im Umweltmanagement einnimmt. Es setzt lange vor der Entstehung des Abfalls an, z.B. beim Einkauf und bei der FuE, und schafft die notwendige Transparenz, um die Umwelt zu schonen und Kosten zu sparen.

Biogas Produktion aus landwirtschaftlichen Reststoffen in Europa (FARMAGAS)

Ziel des FARMAGAS-Projektes ist es, die Verbreitung von anaerober Vergärung und Biogasproduktion in ausgewählten Ländern zu fördern, die hierzu ein hohes Potential bieten. Durch Wissenstransfer und eine Verbreitung von Know-how soll das Projekt dazu beitragen, die Anwendung von anaerober Vergärung von Abfällen aus der Landwirtschaft in Europäischen landwirtschaftlichen Betrieben zu erhöhen. FARMAGAS basiert im Wesentlichen auf den Ergebnissen des erfolgreich abgeschlossenen Collective Research-Projektes 'AGROBIOGAS', welches durch das 6te Europäische Rahmenprogramm gefördert wurde. Die Ergebnisse dieses EU-Projektes AGROBIOGAS sind u.a. Informationsmaterialien, Richtlinien und Datenbanken zum Nutzungspotential von landwirtschaftlichen Reststoffen und verschiedenen Anbaupflanzen für die Biogasproduktion. Die Nutzungs- und Verbreitungs-Aktivitäten im Rahmen des AGROBIOGAS-Projektes haben aus Kapazitätsgründen einige Regionen Europas ausgespart, die hierfür aber ein hohes Potential bieten, wie Rumänien, Ungarn und Polen. Aus diesem Grund bildet eine Kerngruppe der AGROBIOGAS-Partner zusammen mit interessierten Landwirtschaftsverbänden aus den Zielländern das Konsortium für FARMAGAS. Die Anwendungsländer im Projekt FARAMGAS zeichnen sich alle durch einen starken bis dominierenden landwirtschaftlichen Sektor aus, wohingegen die Biogasproduktion in diesen Ländern unter den niedrigsten in Europa ist. Das Projekt kann somit dazu beitragen, die Anwendung der Biogasproduktion aus landwirtschaftlichen Abfällen in diesen Ländern zu stärken und gleichzeitig die Abfallkonzepte von landwirtschaftlichen Betrieben zu verbessern. Das Konzept der anaeroben Vergärung von Reststoffen kann dabei Abfallbeseitigungsprobleme in eine Einkommensquelle umwandeln. Die Produkte und Ergebnisse des Projektes sollen in den Zielregionen als auch in weiteren EU-Ländern mit vergleichbaren landwirtschaftlichen Strukturen weiterverbreitet werden.

Process-oriented strategies to enable legume adoption in sub-Saharan Africa: experiences from the Derived and Northern Guinea savannahs of West Africa

Stoffstrombasiertes Supply Chain Management in der Elektronikindustrie zur Schliessung von Materialkreislaeufen

Ziel: - Bereitstellung von strategischen und operativen Planungsinstrumenten fuer ein stoffstrombasiertes Supply Chain Management durch adaequate Weiterentwicklung bestehender Informationssysteme. Aufgaben: - Analyse der Rahmenbedingungen; - Modellierung von Produkt-/Prozessstrukturen und Stoffstroemen; - Konzeption und Entwicklung strategischer und operativer Planungsinstrumente; - Entwicklung einer prototypischen IT-Loesung fuer den ueberbetrieblichen Informationsfluss. Zwischenergebnisse: - ausfuehrliche Ergebnisse aus der Ist-Analyse bei Produzenten, Recyclern und der Rahmenbedingungen; - Erarbeitung der Grundlagen zur Entwicklung strategischer Planungsinstrumente; - Entwicklung eines ersten Modells zur Recyclingprogrammplanung; - Entwicklung eines ersten Datenbank-/Stammdatenkonzeptes.

Entsorgung von Abfallstoffen der IMMUNO AG durch anaerobe Faulung

Cofermentation von Abfallstoffen (Plasmafraktionierung etc.) in der zu errichtenden betriebseigenen Biogasanlage.

Branchenleitfaden für metallverarbeitende Betriebe im Rahmen der Erstellung betrieblicher Abfallwirtschaftskonzepte

Konzeptionelle Studie zur oekologischen Ausrichtung der Aufgaben des Stadtreinigungsamtes Dorsten

Die Stadt Dorsten (NRW: 78000 Einwohner) ist als kreisangehoerige Gemeinde zur Einsammlung und Befoerderung der in ihrem Gebiet anfallenden Abfaelle verpflichtet, waehrend die Entsorgung (einschliesslich Verwertung) dem zugehoerigen Kreis Recklinghausen obliegt. Der Entwurf des Abfallwirtschaftskonzeptes des Kreises Recklinghausen wurde einer Beurteilung unterzogen. Der Schwerpunkt des Gutachtens umfasst Vorschlaege fuer die zukuenftige Abfallentsorgung der Stadt Dorsten.

Auswertung betrieblicher Abfallwirtschaftskonzepte

Modellprojekt zur Erstellung und Auswertung betrieblicher Abfallwirtschaftskonzepte und - bilanzen auf der Basis des Landesabfallgesetzes. Konzeptionen zur Durchsetzung des Vollzuges der Paragraphen 10 und 11 des LabfVG in den Landkreisen und Landesumweltamt. Kataloge mit branchenspezifischen Abfallarten und Branchenleitfaeden.

1 2 3 4 5