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Vorbereitung des Unternehmens HAKAWERK W. Schlotz auf das EU-Oeko-Audit

Ziel des Projektes war die Weiterentwicklung der Methodik fuer das EU-Oeko-Audit, insbesondere hinsichtlich der Konzeption von Umweltmanagementsystemen und der betrieblichen Oekobilanzierung. Dabei stellen sich einige spezielle Problem aufgrund des Umstandes, dass das Unternehmen seine Produkte ausschliesslich direkt vertreibt.

Evaluierung der betriebliche Umsetzung von Umweltinformationssystemen in kleinen und mittleren Unternehmen

Standortbezogene Umweltbetriebspruefung nach EU-Oeko-Audit-Verordnung unter besonderer Beruecksichtigung des Umwelthaftungsrisikos

Oeko-Audit

EXIST-Gründerstipendium: Factor-E Entwicklung und Vermarktung innovativer Dienstleistungen und Produkte bezogen auf Energiemanagementsysteme (EMS) und Produktionsdaten-Management (PDM) in der diskreten Teilfertigung

Factor-E Analytics bietet Unternehmen der diskreten Teilfertigung eine kostengünstige und leistungsfähige Lösung zum Energie- und gleichzeitigem Produktionsdaten-Management an, in dem elektrischer Energieverbrauch den Betriebszuständen der Fertigungsanlagen (z.B.: 'Produktion von Teil A' oder 'Stillstand' usw.) durch den Einsatz von innovativen Complex-Event-Processing (CEP) und In-Memory Processing Methoden zugeordnet wird. Somit wird eine Korrelation zwischen Energieverbrauch der Fertigungsanlagen und den entsprechenden Fertigungsschritten ermöglicht. Demzufolge kann die Software-Plattform Owl Stillstandzeiten vermeiden, energieverschwänderische Ausfälle und Abnutzungen der Fertigungsanlagen erkennen und damit den Energieverbrauch bis um 30% senken. Darüber hinaus ist Owl in der Lage Energie in optimaler Art und Weise durch Lastspitzenmanagement und energiebewusste Produktionsplanung zu beschaffen, Kapazität zu steigern, die Qualität zu erhöhen, verschiedene Typen von Fertigungsanlagen intelligent zu vernetzen, Buchhaltungsaufgaben durch Automatisierung und Leistungsanalysen zu vereinfachen und Steuervergünstigungen zu erzielen. Ziel des Vorhabens ist es, die Software-Platform Owl und dazugehörigen Dienstleistungen zu entwickeln und ein Business Plan für Factor-E Analytics zu erstellen. Der voraussichtliche Aufwand für das Jahr der EXIST-Förderung wird in zwei Arbeitspakete untergliedert: AP1 umfasst Aufgaben bezüglich der Unternehmensplanung, Pilotinstallation und Projektmanagement, AP2 die technische Entwicklung von Owl und den von Factor-E Analytics angebotenen Dienstleistungen. Ein Demonstrator soll schon während der Förderperiode in einer ausgewählten Fertigungsstätte gebaut werden und als Schaufenster des Unternehmens in Fachmessen dienen. Im Monat 6 wird das 'Minimum Viable Product' festgestellt. Im Monat 11 wird eine Anschlussfinanzierung realisiert. Die Marktreife soll während der Förderlaufzeit erreicht werden. Die Gründung der UG erfolgt im Monat 12.

Toolbox Ökoeffizienz für die landwirtschaftlichen Beratungs- und Bildungspraxis (FarmLifeII)

Übergeordnetes Ziel des Projektes ist, eine Vereinfachung des Betriebsmanagement-Werkzeugs 'FarmLife' für die Beratungspraxis und den Einsatz durch Bildungspartner des Bundes und der Länder. Die Verbesserungen betreffen sowohl die Anwendung als auch die Unterstützung im Bereich der Beratungsinhalte. Ergänzende Arbeiten betreffen die Verbesserung der nationalen Eingangsdaten für die Bewertung von Umweltwirkungen.

Untersuchungen zur Bewertungsproblematik und Erarbeitung von Loesungsansaetzen fuer eine umweltgerechte Buchhaltung in der Landwirtschaft

Die Folge der immer staerkeren Belastung der natuerlichen Umwelt durch die Landwirtschaft ist eine Zunahme des Konfliktes zwischen Produktion landwirtschaftlicher Gueter und der Bereitstellung bzw. Sicherung einer ausreichenden Qualitaet von Umweltguetern. Eine Ursache besteht dabei im Problem der Bewertung der Auswirkungen umweltschonender Bewirtschaftungsweisen und in der Beurteilung, wie umweltschonend Betriebe insgesamt wirtschaften. Daher soll im Rahmen einer umweltgerechten Buchhaltung diese Einfluesse erfasst und bewertet werden. Eine ausfuehrliche Diskussion der Bewertungsproblematik bildet die Grundlage der Arbeit. Es werden die Problemfelder Umwelt, Umweltqualitaet und der Wertebegriff in der Volks- und Betriebswirtschaftslehre diskutiert und unter speziellem Bezug zur Landwirtschaft dargestellt. In einem naechsten Schritt werden die Anforderungen an ein Bewertungsverfahren von Umweltguetern bzw. Umweltschaeden erlaeutert und die vorgestellten Bewertungsverfahern systematisiert. Eine Einteilung der Verfahren wird in: monetaere nicht monetaere Verfahren, nach dem Bewertungsmassstab, direkte undindirekte Verfahren und nach dem Bewertungsgegenstand vorgenommen. Als letzten Schritt werden Ansatzmoeglichkeiten betrieblicher Umweltinformationssysteme (umweltgerechte Buchhaltung) aufgezeigt, in denen diese Bewertungsansaetze fuer die Landwirtschaft aufgenommen werden koennen.

Integration von Umweltdaten und Verfahrensablaeufen des Umweltmanagements als Bestandteile eines Produktionsplanungs- und Steuerungssystems (PPS)

Ein sensibleres Umweltbewusstsein der Gesellschaft, ausgedrueckt durch restriktivere Umweltgesetzgebung, Neugestaltung von Haftungsgesetzen und nicht zuletzt durch den zunehmenden Markterfolg umweltvertraeglicher Produkte, zwingt Unternehmen zu einer Neuausrichtung der betrieblichen Umweltpolitik. Die Produktion muss daher zukuenftig genauso wie die Entwicklung und Konstruktion umweltrelevante Daten in die Planungsablaeufe einbeziehen und kann dadurch auch einen Beitrag zur Reduzierung von Umweltbelastungen leisten. In diesem Zusammenhang reicht es aber nicht, nur die waehrend des Produktionsprozesses anfallenden Emissionen zu betrachten. Vielmehr ist das Modell eines ganzheitlichen Produktlebenszyklus anzulegen, das die Grundlage fuer die Einbeziehung der umweltrelevanten Aktivitaeten im Herstellungsprozess bildet. Das Forschungsvorhaben beschaeftigt sich mit der Erstellung eines allgemeinen Konzeptes und eines uebertragbaren Anforderungskataloges fuer die Einbeziehung von umweltrelevanten Daten und Ablaeufen in ein PPS-System. Dazu werden diese in ihren komplexen Zusammenhaengen und Wechselwirkungen zu den bestehenden Inhalten der PPS analysiert und modelliert. Dabei wurde die Integration von Umweltdaten und Verfahrensablaeufen des Umweltmanagement in ein DV-gestuetztes System aus anwendungsorientierter Sicht angestrebt. Des weiteren wurde anhand einer beispielhaften Realisierung die prinzipielle Umsetzbarkeit gezeigt. Hierzu diente in der Phase der Erstellung des Anforderungskataloges und des Softwareprototyps ein Modellbetrieb als Beispiel, der zur begleitenden Verifizierung der erarbeiteten Loesungsschritte herangezogen wird.

Evaluation des Internetportals 'Cleaner Production Germany' hinsichtlich einer Optimierung der Informationsvermittlung für den internationalen Techniktransfer

In Kapitel 34 der Agenda 21 wird die Verfügbarkeit wissenschaftlicher und technischer Informationen sowie der Zugang zu umweltverträglichen Technologien und deren Transfer als wesentliche Voraussetzung für eine nachhaltige Entwicklung eingestuft. Cleaner Production Germany fördert diesen internationalen Informationsfluss. Das Internetportal wird seit ca. 12 Monaten den Nutzern im In- und Ausland in deutscher und englischer Sprache zur Verfügung gestellt. Um die Akzeptanz des Systems weiter zu erhöhen und den Nutzen für die relevanten Zielgruppen zu ermitteln, soll eine Befragung entsprechender Nutzergruppen im Ausland durchgeführt werden. Ziel des Vorhabens ist die zielgruppenspezifische Weiterentwicklung des Internetportals 'Cleaner Production Germany' zur Förderung des Umwelttechniktransfers zwischen Deutschland und dem Ausland. Zunächst soll mittels einer differenzierten Befragung das Nutzerverhalten ermittelt werden. Die Befragung soll in 4-5 repräsentativen Ländern Südostasiens, Lateinamerikas und Osteuropas durchgeführt werden. Die Auswahl dieser Ländern soll sich an den Erfahrungen und der Infrastruktur des Forschungsnehmers orientieren. In den ausgewählten Ländern wird die Befragung dann zielgruppenspezifisch erfolgen (staatl. Institutionen, Verbänden, Unternehmen, NGOs, etc.). Die Ergebnisse des Vorhabens sollen zunächst genauer Auskunft darüber geben, wer aus den einzelnen Zielgruppen Informationen über deutsche Konzepte und technische Lösungen nachfragt und welche der angebotenen Informationen von besonderem Interesse sind. Insbesondere soll aber mithilfe der Befragung ermittelt werden, wie die Präsentation der Informationen optimiert werden kann. Ein potenzielles Ergebnis wäre z.B. der Wunsch nach größerer Interaktivität. Ohne das Vorhaben würde die nutzergerechte Optimierung des Systems deutlich langsamer erfolgen. Darüber hinaus sind Internetportale, die dem Nutzerverhalten in hohem Maße Rechnung tragen, die erfolgreichsten.

EXIST-Gründerstipendium: Storm2

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