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Alternative Energietechnologien im naturwissenschaftlichen Unterricht (im Rahmen des IPN Arbeitsgebietes 'Umwelterziehung')

Entwicklung von Materialien (Aufsaetzen, Vortraegen, Bibliographien, Unterrichtseinheiten) fuer Lehrer und Schueler aller Schularten im Schwerpunkt naturwissenschaftlicher Unterricht zum Thema alternative Energiequellen.

Schwerpunktprogramm (SPP) 2089: Rhizosphere Spatiotemporal Organisation - a Key to Rhizosphere Functions, Teilprojekt: Koordinationsfonds

Der Koordinationsantrag für das SPP 2089 Raum-zeitliche Organisation der Rhizosphäre - der Schlüssel zum Verständnis von Rhizosphärenfunktionen - Phase 2 bietet eine kurze Einführung in das Konzept und die Hypothesen des SPP (Abschnitt 1.1), gibt einen kurzen Überblick über die experimentellen Plattformen und die gemeinsamen Probenahmestrategien (Abschnitt 1.2) und umfasst die Zusammenfassung der Forschungsergebnisse aus Phase 1 (Abschnitt 1.3.1 - 1.3.6). Diese Zusammenfassung enthält auch die von der Koordination durchgeführten feldbezogenen Messungen, die nicht an anderer Stelle dargestellt werden können. Die Datenintegration und die Initiierung gemeinsamer Manuskripte wurden adressiert (Abschnitt 1.3.7) und die Ziele des SPP in Phase 2 werden abgeleitet (Abschnitt 1.4), einschließlich der Forschungsfragen und der damit verbundenen gemeinsamen Experimente für Phase 2. Eine besondere Herausforderung ist die Integration von Daten aus verschiedenen Skalen und Disziplinen (Abschnitt 1.5). Dies führt zu den spezifischen Aufgaben der Koordination (Kommunikation, PP-Datenbank BExIS, Soil-Plot-Experiment, Organisation von Treffen/Workshops, Röntgencomputertomographie-Service, Öffentlichkeitsarbeit), die alle darauf abzielen, eine Datensynthese zu ermöglichen (Abschnitt 1.6). Erste Beispiele für integrierte Arbeiten sind in der Bibliographie aufgeführt (Abschnitt 1.7). In Anbetracht des begrenzten Platzes ist die Beschreibung der Forschungsergebnisse sehr kurz und zielt darauf ab, die Ergebnisse in einer integrierten Weise zu präsentieren. Gleiches gilt für die Beschreibung neuer gemeinsamer Experimente, auch hier finden sich die Details in den jeweiligen Einzelanträgen.

Schwerpunktprogramm (SPP) 2089: Rhizosphere Spatiotemporal Organisation - a Key to Rhizosphere Functions

Der Koordinationsantrag für das SPP 2089 Raum-zeitliche Organisation der Rhizosphäre - der Schlüssel zum Verständnis von Rhizosphärenfunktionen - Phase 2 bietet eine kurze Einführung in das Konzept und die Hypothesen des SPP (Abschnitt 1.1), gibt einen kurzen Überblick über die experimentellen Plattformen und die gemeinsamen Probenahmestrategien (Abschnitt 1.2) und umfasst die Zusammenfassung der Forschungsergebnisse aus Phase 1 (Abschnitt 1.3.1 - 1.3.6). Diese Zusammenfassung enthält auch die von der Koordination durchgeführten feldbezogenen Messungen, die nicht an anderer Stelle dargestellt werden können. Die Datenintegration und die Initiierung gemeinsamer Manuskripte wurden adressiert (Abschnitt 1.3.7) und die Ziele des SPP in Phase 2 werden abgeleitet (Abschnitt 1.4), einschließlich der Forschungsfragen und der damit verbundenen gemeinsamen Experimente für Phase 2. Eine besondere Herausforderung ist die Integration von Daten aus verschiedenen Skalen und Disziplinen (Abschnitt 1.5). Dies führt zu den spezifischen Aufgaben der Koordination (Kommunikation, PP-Datenbank BExIS, Soil-Plot-Experiment, Organisation von Treffen/Workshops, Röntgencomputertomographie-Service, Öffentlichkeitsarbeit), die alle darauf abzielen, eine Datensynthese zu ermöglichen (Abschnitt 1.6). Erste Beispiele für integrierte Arbeiten sind in der Bibliographie aufgeführt (Abschnitt 1.7). In Anbetracht des begrenzten Platzes ist die Beschreibung der Forschungsergebnisse sehr kurz und zielt darauf ab, die Ergebnisse in einer integrierten Weise zu präsentieren. Gleiches gilt für die Beschreibung neuer gemeinsamer Experimente, auch hier finden sich die Details in den jeweiligen Einzelanträgen.

Erstellung einer umweltgeschichtlichen Bibliographie

Gesammelt werden Literaturzitate aus/zu allen umweltrelevanten Disziplinen bzw Fragestellungen mit Schwerpunkt Mittelalter und fruehe Neuzeit

Permanente Erhebung ueber Bildungsforschung (incl. Bibliographien und Literatursuchdienst)

Die Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren unterhalten die Koordinationsstelle, welche Informationsaustausch und Zusammenarbeit zwischen Bildungsforschung, -praxis und -verwaltung foerdert und einen Online-Literatursuchdienst auf dem Gebiet der Bildungs- und Sozialwissenschaften betreibt (vgl. Orientierung im EVA-Bulletin, 1983). Drei Erhebungsprojekte haben einen Umweltbezug: - Die Entwicklung des Verstaendnisses fuer oekologische Regelkreise bei Jugendlichen (seit 1975). - Entwicklung und Einfuehrung eines Lehrplans fuer Naturlehre auf der Orientierungsstufe (seit 1980). - Schulversuch zur Individualisierung im Realienunterricht auf der Mittelstufe (seit 1981).

Datenbank zur Umweltbewertung der Wälder - Aktualisierung der Datenbank zur ökonomischen Bewertung von Umweltleistungen der Wälder in Europa

Die ökonomische Bewertung der Umweltleistungen von Wäldern ist ein wichtiger, wenn auch kleiner Teil der Umweltökonomie. So hat sich seit Beginn der 1990er-Jahre im deutschsprachigen Raum ein Grundstock an Bewertungsstudien angesammelt. Wie kann man diesen Fundus national wie auch international zugänglicher machen? Hintergrund und Zielsetzung: Um die vorhandenen Studien der Allgemeinheit zugänglicher zu machen, werden in mehreren kleinen, teils mit Partnern durchgeführten, Projekten alle verfügbaren Studien in einer Metadatenbank erfasst. Ziel ist, die Datenbank suzkzessive um weitere europäische Studien zu ergänzen und letztendlich zu einer gesamteuropäischen Informationsquelle auszubauen. Vorgehensweise: Die bis 2016 existierenden Studien aus dem deutschsprachigen Raum sind bereits vollständig aufbereitet (Deutschland, Österreich, Schweiz). Die Studien werden - abhängig von der jeweiligen Bewertungsmethode - durch je etwa 40 Deskriptoren beschrieben, welche Einzelheiten zum Bewertungsobjekt, zu den verwendeten statistischen und ökonomischen Methoden, zu den Bewertungsergebnissen, zu einigen Qualitätsmerkmalen der Studien sowie zu den zugehörigen Publikationen enthalten. Ergebnisse: Derzeit (Oktober 2016) enthält die Bibliographie 77 Datensätze (entsprechend jeweils einer Zeile in der Datenbank), die 45 verschiedenen Studien entstammen; diese sind 78 Publikationen zugeordnet. Die Mehrheit der Datensätze stammt aus Deutschland (48), gefolgt von der Schweiz (17) und Österreich (12). In Bezug auf die verwendeten Bewertungsmethoden zeigt sich, dass Präferenzäußerungsmethoden klar dominieren: Die häufigst verwendete Bewertungsmethode ist Contingent Caluation (43 Datensätze), in weiteren 15 Datensätzen sind Choice-Experimente zum Einsatz gekommen. Bewertungsmethoden auf Basis beobachteter Präferenzen, z.B. den Besuchen in einzelnen Wäldern, sind in den drei Ländern seltener verwendet worden: nur 17 Datensätze gehen auf die Reisekostenmethode zurück. Darüber hinaus sind lediglich zwei Benefit-Transfer-Studien verfügbar, die auf Wälder (bzw. deren Ökosystemleistungen) in unserer Zielregion abheben.

Wider die rationelle Bewirthschaftung!

Der Band enthält bisherige Publikationen und neue Texte der Hrsg. zu Philipp Leopold Martin, einem Tierpräparator des 19. Jahrhunderts. Martins naturschutzbezogenes Schreiben und Wirken aus dem Zeitraum von 1871 bis 1885 geriet nach seinem Tod in Vergessenheit und wurde erst von den Hrsg. wieder entdeckt. Als herausragende Erkenntnis der Hrsg. ist festzuhalten, dass die erstmalige Verwendung des Begriffs "Naturschutz" - anders als bislang in der Naturschutzgeschichte festgeschrieben - nicht Ernst Rudorff, sondern Philipp Leopold Martin zuzuschreiben ist, der auch als Erster ein umfassendes Programm zum Natur- und Artenschutz vorgelegt hat. Der Band besteht aus einem Text- und einem Quellenteil. Der Textteil enthält neben z.T. veränderten und erweiterten Nachdrucken von Publikationen der Hrsg. auch eine Bibliographie der Schriften und ein Lebenslauf von Martin. U.a. wird in diesem Textteil eine Neueinschätzung der Bedeutung der bisher als "Gründerväter" des deutschen Naturschutzes angesehenen Ernst Rudorff, Hugo Conwentz und Wilhelm Wetekamp gewagt, jeweils in Bezug auf Philipp Leopold Martin. Der Quellenteil enthält vorwiegend Faksimiledrucke der naturschutzbezogenen Schriften Martins, die auf diese Weise nicht nur erstmals nach ihrer Veröffentlichung im 19. Jahrhundert wieder abgedruckt werden, sondern hier auch einem breiten Publikum zur Verfügung gestellt werden. Zwei Faksimiledrucke von Rudorffschen Veröffentlichungen vervollständigen den Quellenteil, der damit einen gemeinsamen Zugriff auf die derzeit bekannten naturschutzrelevanten Werke von Martin und Rudorff aus demselben Zeitraum bietet: - Martin, Philipp Leopold (1871/72): Das deutsche Reich und der internationale Thierschutz. Teil 1-7 - Martin, Philipp Leopold (1872): Eine Freistätte der Natur im nördlichen Amerika - Martin, Philipp Leopold (1873): Unsere Sänger in Feld und Wald : eine kurze Belehrung über den nothwendigen Schutz der Singvögel im Freien und deren richtige Pflege in der Gefangenschaft - Martin, Philipp Leopold (1874): Das Vergiften der Feldmäuse und seine Folgen - Martin, Philipp Leopold (1880): Mensch und Thierwelt im Haushalt der Natur : eine Lebensfrage unserer Zeit vom praktischen Gesichtspunkt behandelt - Martin, Philipp Leopold (1882): Die Praxis der Naturgeschichte. 3. Teil, 2. Hälfte: Naturstudien ... Allgemeiner Naturschutz : Einbürgerung fremder Thiere und Gesundheitspflege gefangener Säugethiere und Vögel (Auszug) - Martin, Philipp Leopold (1882): Illustrirte Naturgeschichte der Thiere. 1. Band, 1. Abtheilung: Säugethiere (Auszug) - Martin, Philipp Leopold (1884): Illustrirte Naturgeschichte der Thiere. 1. Band, 2. Abtheilung: Vögel (Auszug) - Martin, Philipp Leopold (1885): Die Ungezieferschäden und deren Abhilfe oder der Selbstschutz der Natur durch die nützlichen Thiere - Martin, Leopold u. Martin, Paul (1886): Nachruf auf Philipp Leopold Martin. Erschienen als Vorwort in: Martin, Philipp Leopold: Die Praxis der Naturgeschichte. 1. Teil: Taxidermie. 3., verb. Aufl. - Auszug aus dem Sterberegister der Stadt Stuttgart zu Philipp Leopold Martin - Rudorff, Ernst (1878): Zur Konservirung der Baudenkmäler - Rudorff, Ernst (1880): Ueber das Verhältniß des modernen Lebens zur Natur

Plattform: Grünes Wissen - Wissen schaffen im Global Change

Das in Kooperation mit der Universitätsbibliothek Lüneburg durchgeführte Vorhaben zielt darauf ab, einem breiten Publikum einen Zugang zu den Ergebnissen der transdisziplinären Nachhaltigkeitsforschung zu gesellschaftlich relevanten Themen wie dem Klimawandel, dem Rückgang der Biodiversität, dem Nachhaltigen Konsum oder der Welternährung zu verschaffen. Dazu wird eine Online-Plattform entwickelt und freigeschaltet, die didaktisch aufbereitete Themendossiers und Lerneinheiten, eine wissenschaftliche Literaturdatenbank sowie ein Experten-Kontaktsystem bietet. Die virtuelle Wissensplattform wird durch eine lokale Themenbibliothek ergänzt, die in der Region Lüneburg verortet ist.Der globale Wandel stellt einen in seiner Geschwindigkeit einzigartigen, vielfach bedrohlichen Veränderungsprozess dar, der das Verhältnis der Menschheit zu ihren natürlichen Lebensgrundlagen völlig neu bestimmt. Auf der Suche nach einem Gesellschaftsvertrag für eine Große Transformation (so der Titel des Hauptgutachtens 2011 des Wissenschaftlichen Beirates der Bundesregierung für Globale Umweltveränderung, WBGU) sind neue Wege gefordert, Informations- und Kommunikationstechnologien und -systeme so zu gestalten, dass das in der Forschung erzeugte Wissen für wissenschaftliche und außer-wissenschaftliche Akteure zugänglich und damit gesellschaftlich nutzbar wird. Im Projekt Wissen schaffen im Globalen Wandel wird ein solcher Weg erprobt. Es zielt darauf ab, eine transdisziplinäre Wissensplattform zum globalen Wandel und nachhaltiger Entwicklung aufzubauen, die sich sowohl an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Studierende als auch an gesellschaftliche Akteurinnen und Akteure als Zielgruppen richtet. Die Plattform besteht aus einem frei zugänglichen Web-Portal, das als redaktionell aufbereitetevirtuelle Wissensressource einen Einstieg in und einen Überblick über die internationale Forschungslandschaft, Expertise im Feld und eine einschlägige Bibliographie zum globalen Wandel und zur nachhaltigen Entwicklung bietet. Weiterhin gehört dazu eine Themenbibliothek, die als lokal verortete physische Wissensressource ausgebaut und für verschiedene inner- und außerwissenschaftliche Zielgruppen zugänglich und verfügbar gemacht wird. Interessenten, die sich nicht wissenschaftlich mit den Themen auseinandersetzen wird über (1) die Entwicklung entsprechender Selbstlernmodule (z.B. eine Einführung in das Phänomen des globalen Wandels und das Konzept der nachhaltigen Entwicklung) und (2) über Themen-Dossiers (z.B. zu Bevölkerungswachstum oder Klimawandel) ein Einstieg in die Thematik und eine vertiefende Auseinandersetzung mit dem übergeordneten Problemkontext sowie mit zentralen Fragen des globalen Wandels und einer nachhaltigen Entwicklung ermöglicht.

Monographie des Monophylums Erichsonius (Fauvel, 1876) - Phylogenie, Systematik, Diversitaet, Zoogeographie, Oekologie (Coleoptera Staphylinidae)

Revision der beschriebenen Arten und Neubeschreibung von ueber 500 Arten; phylogenetische Analyse; Erarbeitung von Bestimmungstabellen; Darstellung der Verbreitung der Arten, Artengruppen und des Taxons Erichsonius; Zoogeographische Analyse; Zusammenfassung oekologischer Parameter; Nutzung des Taxons fuer naturschutzrelevante Aussagen und Fragestellungen.

Wissen schaffen im Globalen Wandel - Wissensplattform transdisziplinäre Nachhaltigkeitsforschung

Ziel: Das in Kooperation mit der Universitätsbibliothek Lüneburg durchgeführte Vorhaben zielt darauf ab, einem breiten Publikum einen Zugang zu den Ergebnissen der transdisziplinären Nachhaltigkeitsforschung zu gesellschaftlich relevanten Themen wie dem Klimawandel, dem Rückgang der Biodiversität oder der Welternährung zu verschaffen. Dazu wird eine Online-Plattform entwickelt und freigeschaltet, die didaktisch aufbereitete Themendossiers und Lerneinheiten, eine wissenschaftliche Literaturdatenbank sowie ein Experten-Kontaktsystem bietet. Die virtuelle Wissensplattform wird durch eine lokale Themenbibliothek ergänzt, die in der Region Lüneburg verortet ist. Kurzbeschreibung: Der globale Wandel stellt einen in seiner Geschwindigkeit einzigartigen, vielfach bedrohlichen Veränderungsprozess dar, der das Verhältnis der Menschheit zu ihren natürlichen Lebensgrundlagen völlig neu bestimmt. Auf der Suche nach einem 'Gesellschaftsvertrag für eine Große Transformation' (so der Titel des Hauptgutachtens 2011 des Wissenschaftlichen Beirates der Bundesregierung für Globale Umweltveränderung, WBGU) sind neue Wege gefordert, Informations- und Kommunikationstechnologien und -systeme so zu gestalten, dass das in der Forschung erzeugte Wissen für wissenschaftliche und außer-wissenschaftliche Akteure zugänglich und damit gesellschaftlich nutzbar wird. Passend zum Wissenschaftsjahr 2012, das im Zeichen der Nachhaltigkeitsforschung steht, wird im Projekt 'Wissen schaffen im Globalen Wandel' ein solcher Weg erprobt. Es zielt darauf ab, eine transdisziplinäre Wissensplattform zum globalen Wandel und nachhaltiger Entwicklung aufzubauen, die sich sowohl an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Studierende als auch an gesellschaftliche Akteurinnen und Akteure als Zielgruppen richtet. Die Plattform besteht aus einem frei zugänglichen Web-Portal, das als redaktionell aufbereitetevirtuelle Wissensressource einen Einstieg in und einen Überblick über die internationale Forschungslandschaft, Expertise im Feld und eine einschlägige Bibliographie zum globalen Wandel und zur nachhaltigen Entwicklung bietet. Weiterhin gehört dazu eine Themenbibliothek, die als lokal verortete physische Wissensressource ausgebaut und für verschiedene inner- und außerwissenschaftliche Zielgruppen zugänglich und verfügbar gemacht wird. Interessenten, die sich nicht wissenschaftlich mit den Themen auseinandersetzen wird über (1) die Entwicklung entsprechender Selbstlernmodule (z.B. eine Einführung in das Phänomen des globalen Wandels und das Konzept der nachhaltigen Entwicklung) und (2) über Themen-Dossiers (z.B. zu Bevölkerungswachstum oder Klimawandel) ein Einstieg in die Thematik und eine vertiefende Auseinandersetzung mit dem übergeordneten Problemkontext sowie mit zentralen Fragen des globalen Wandels und einer nachhaltigen Entwicklung ermöglicht.

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