API src

Found 830 results.

Related terms

Umweltschonende Bekaempfung von Forstschaedlingen. Hier: Laerchenminiermotte, Coleophora laricella

Abloesung chemischer (Routine-) Massnahmen bei der Niederhaltung eines Laerchenschaedlings. - Langjaehrige Massenwechselanalyse, Schluesselfaktoren. - Zusammenhang zwischen Disposition der Einzelpflanze/des Bestandes und dem Schaedlingsauftreten. - Beeinflussung der standoertlichen Disposition, z.B. durch Duengung. - Schadensschwellen: Bekaempfungsnotwendigkeit, Frassfolgen, kritische Zahlen. - Moeglichkeiten biologischer Bekaempfung (intensiver Vogelschutz seit 1972).

Gezielte Insektenförderung für die Landwirtschaft: ein Win-Win für Landwirte und Natur, Teilprojekt: Evaluation der Effektivität von Nützlingsblühstreifen gegen Schadinsekten

Natural disease control by root endophytes in a changing climate

The hypothesis that the dark septate root endophyte Phialocephala fortinii provides biological control of Phytophthora diseases to trees is tested under two temperature regimes. Phytophthora spp. are very aggressive plant pathogens affecting also woody plants in the natural environment. Studies on biological control of Phytophthora diseases are scarce, but antagonistic effects of endophytic fungi have been demonstrated in a few cases. In temperate and boreal forests, conifers are much less susceptible to Phytophthora diseases than deciduous broadleaf trees, whereas their roots are very frequently colonized by dark septate endophytes (DSE) with Phialocephala fortinii s.l., a supposedly asexual ascomycete, being the dominant component. This fungus also colonizes hardwoods, but to a lesser degree. Recent population genetic studies showed that P. fortinii s.l. consists of at least 15 reproductively isolated cryptic species (CSP). We hypothesise that P. fortinii s.l. may protect its host from Phytophthora disease depending on CSP and environmental conditions. A model system will be developed and applied to test this hypothesis using Norway spruce (Picea abies), beech (Fagus sylvatica) and Phytophthora citricola. The experimental program will be multidisciplinary in approach and include molecular, mycological, phytopathological (infection experiments, epifluorescence microscopy) and statistical methods.

Eichenprozessionsspinner-Befall Landkreis Lüneburg

Gemeldete Standorte für den Eichenprozessionsspinner-Befall im Sommerjahr 2025 Der Eichenprozessionsspinner ist ein Nachtfalter, der von Ende Juli bis Anfang September fliegt und seine Eier bevorzugt auf freistehenden Eichen ablegt. Ab dem dritten Raupenstadium bilden die Raupen giftige Brennhaare aus, die für Menschen und andere Tiere gefährlich sind. Seit Mai 2022 ist zum ersten Mal ein neues biologisches Mittel mit besonderem Wirkstoff im Einsatz: Nematoden – auch Fadenwürmer genannt –, die sich im Körper der Raupen entwickeln und diese dadurch abtöten. Da die winzigen Fadenwürmer lichtempfindlich sind, wird das Mittel erst nach Sonnenuntergang auf die befallenen Stellen in den Bäumen gesprüht. Für Menschen und Haustiere sind diese Würmer ungefährlich. Sie erzeugen keine Nebenwirkungen und fallen weder unter die Biozidverordnung, noch unter das Pflanzenschutzgesetz.

Einfluss von Sterilantien auf die Ovarentwicklung und Eiproduktion von Lasius-Koeniginnen

Im Kalmusoel wurde ein Bestandteil entdeckt (cis-beta-Asaron), der in indischem und japanischem Oel etwa zwei Drittel aller Inhaltsstoffe ausmacht und der sich als Sterilans fuer eine Reihe von Insekten erwies. Es soll nun geprueft werden, ob es moeglich ist, ihn ueber die Arbeiterinnen der Ameisen in der Koenigin anzureichern und sie auf diese Weise zu sterilisieren. Die Erarbeitung solcher umweltfreundlicher Bekaempfungsmethoden ist fuer die Dezimierung schaedlicher, unsozialer Insekten in Haus und Garten von besonderem Interesse.

Nichtchemischer Schutz des Holzes durch biologische und technische Massnahmen

a) Verhinderung eines Befalles ohne Einsatz von Chemikalien. b) Freiland- und Laboruntersuchungen an Holzschaeden. c) Laufend.

Untersuchungen zur Oekologie und Biologie wandernder Wurzelnematoden

Ueber Biologie und Oekologie vieler Arten aus der Gruppe der wandernden Wurzelnematoden gibt es immer noch keine oder nur unzureichende Kenntnisse, die eigentlich Voraussetzung fuer sinnvolle Bekaempfungsmassnahmen gegen diese Pflanzenschaedlinge sein sollten. In dem Forschungsvorhaben wurden (und werden noch) besonders intensiv Fragen im Zusammenhang mit der Austrocknung der Nematoden bearbeitet.

Untersuchungen ueber die forstliche Bedeutung von Borkenkaefern und ueber biozoenoseschonende Bekaempfungsverfahren

Manche Arten von Borkenkaefern koennen gegebenenfalls ganze Waelder vernichten, manche Arten entwerten das Holz. Die konventionellen Gegenmassnahmen sind teils nicht ausreichend effektiv, teils auf Insektizide angewiesen. Fuer einige verbreitete Arten muessen Schadensschwellen erarbeitet werden. Allgemein ist das Ziel, Methoden zu entwickeln, mit denen Borkenkaefergradationen unter Minimierung des Insektizidaufwandes wirksam gesteuert werden koennen. Hierzu gehoert auch der Einsatz von Aggregationslockstoffen.

Entwicklung von Alternativen zum chemischen Pflanzenschutz

Entwicklung von Methoden zur Ausnutzung des Suchverhaltens maennlicher Schmetterlinge. Einsatz synthetisch hergestellter Weibchenlockstoffe zur Feststellung von Schmetterlingen, bei Schadschmetterlingen zur Prognose und eventuell zur Kontrolle.

Freilandversuche zur Bekaempfung des Apfelwicklers Laspeyresia pomonella mit Granuloseviren

Der Apfelwickler, Laspeyresia pomonella, ein Hauptschaedling des Apfels wurde im nordbadischen Raum zum begrenzenden Faktor fuer integrierte Pflanzenschutzprogramme, da jede der beiden Generationen gezielt bekaempft werden muss. Die Zahl der erforderlichen Spritzungen mit chemischen Insektiziden liegt im Heidelberger Raum bei 3-4. Als Ersatz fuer chemische Insektizide bietet sich ein sehr spezifisch wirkendes Granulosevirus an. In umfangreichen Freilandversuchen soll die Wirksamkeit des Granulosevirus unter praxisueblichen, kontrollierbaren Bedingungen geprueft werden. Darueber hinaus ist zu untersuchen, wie sich diese umweltschonende biologische Bekaempfungsmethode auf die Gesamtfauna des Apfels auswirkt.

1 2 3 4 581 82 83