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Bodendauerbeobachtungsflächen Forst (LEVEL I)

Die Forstverwaltung unterhält in einem landesweiten, stratifizierten Stichprobenetz seit 1986 59 Bodendauerbeobachtungsflächen (BDF-F) im Wald. Das Stichprobenetz dient der Erfassung des Zustandes und der langfristigen Entwicklung von Waldböden unter dem Einfluss der forstlichen Bewirtschaftung und von Stoffeinträgen aus der Atmosphäre. Darüber hinaus werden Erkenntnisse über die Wirkung unterschiedlicher Bodenzustände bzw. Bodenzustandsentwicklungen auf die Waldvitalität, den Ernährungszustand der Waldbäume und auf die Biodiversität der Waldpflanzen gewonnen. Das Untersuchungsprogramm der BDF-F umfasst folgende Erhebungen: - Periodische Erhebungen des Bodenzustandes (alle 10 Jahre), - Erhebung des Kronenzustandes (jährlich), - Blatt-/Nadelanalysen (alle 5 Jahre), - Bodenvegetation (alle 10 Jahre), Die Daten der BDF-F dienen dem vorsorgendem Bodenschutz und stellen eine wesentliche Entscheidungshilfe für Umwelt- und Bodenschutzmaßnahmen durch forstliche Maßnahmen und im politischen Raum dar. Ergebnisse von drei Aufnahmeperioden (1986-2000) sind in den Mitteilungen aus dem Forstlichen Versuchswesen Mecklenburg-Vorpommern, Heft 5 veröffentlicht.

Überwachung und Messung der Umweltradioaktivität

Im Zuge der Umweltüberwachung werden im radiologischen Labor unterschiedlichste Umweltproben auf ihren Radionuklidgehalt hin untersucht. Hierzu werden Messaufgaben im Rahmen des § 162 StrlSchG und der Umgebungsüberwachung des französischen Kernkraftwerkes in Cattenom durchgeführt. Die jeweiligen Messprogramme sind in der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zum Integrierten Mess- und Informationssystem zur Überwachung der Radioaktivität in der Umwelt (AVV IMIS) und der Richtlinie zur Emissions- und Immissionsüberwachung kerntechnischer Anlagen (REI) für das Saarland festvorgegeben. Zur Durchführung der Messaufgaben stehen ein modernes radiologisches Labor, zwei Messstationen in Berus und Biringen und ein Messfahrzeug zur Verfügung. Mit Hilfe dieser Ausstattung werden jährlich etwa 930 Proben entnommen, an denen etwa 1080 Einzelanalysen getätigt werden. Insbesondere folgende Medien werden im Rahmen der Messprogramme untersucht: Oberflächenwasser, Grundwasser, Sediment und Schwebstoffe aus Fließgewässern Bodenproben Abwasser und Klärschlamm aus Kläranlagen; Flugasche, Schlacke, feste und flüssige Rückstände aus der Rauchgaswäsche von Verbrennungsanlagen; Sickerwasser von Hausmülldeponien Weidebewuchs, Blätter und Nadeln als Indikatorpflanzen Messung der Radioaktivität auf der Bodenoberfläche vor Ort (in situ) Futter- und Lebensmittel (inländisch / ausländisch) Messung der Umgebungsstrahlung mittels Thermoluminiszenzdetektoren Nach der Analyse werden die Messergebnisse in das IMIS-System des Bundesamts für Strahlenschutz eingepflegt und sind nach mehrstufiger Überprüfung für die Öffentlichkeit im Geoportal bereitgestellt.

Intensives Waldmonitoring ( IWM , Level II )

Das ICP-Forests-Programm agiert im Rahmen des UNECE-Übereinkommens über weiträumige grenzüberschreitende Luftverunreinigungen (Genfer Luftreinhaltekonvention, CLRTAP). Das Level-II-Monitoring ergänzt seit 1995 das Level-I-Monitoring. Hier werden Daten über Baumwachstum, Bodenvegetation, Bodenlösung, Bodenfestphase, nasse Deposition, Luftqualität, meteorologische Parameter, Phänologie, Streufall, Nadel- / Blattanalysen und sichtbare Ozonschäden erhoben, die umfänglich und hinsichtlich ihrer zeitlichen Auflösung weit über den Erhebungsrahmen des extensiven Waldmonitorings (Level I) hinausgehen. Die Daten werden in Deutschland auf ca. 50 - 90 Plots (Anzahl variiert je nach Parameter) erhoben. Verteilung Probenahmestandorte: Verteilung systematisch, so dass die Hauptwaldtypen Europas repräsentiert sind (kein Raster) Probenahmemethode: Die Probenahme für chemische Analysen erfolgt grundsätzlich nach Tiefenstufen. Satellitenbeprobung im Radius von 25 m mit einem inneren intensiver zu beprobenden Radius von 3 m. Für alle anderen Erhebungen ausführliche Angaben im ICP-Forests-Manual: http://www.icp-forests.org/Manual.htm Entnahmetiefen: 0 bis 10 cm 20 bis 40 cm 40 bis 80 cm Untersuchungsmethode: Analysemethoden sind einheitlich festgelegt im ICP-Forests-Manual (s.o.). Untersuchungshäufigkeit: - bodenchemische Parameter alle 10 Jahre - Boden-Lösung fortlaufend - Blattnährstoffgehalte alle 2 Jahre - Baumdurchmesser und -höhen alle 5 Jahre - Boden-Vegetation mindestens alle 5 Jahre - atmosphärische Deposition fortlaufend - Bedingungen der Umgebungsluft fortlaufend - meteorologische Parameter fortlaufend - Phänologie mehrmals pro Jahr - Streufall fortlaufend - sichtbare Ozonschäden einmal pro Jahr - Kronenzustand jährlich Arbeitsgruppen / Gremien: - Expert Panel on soil and soils solution - Forest Soil Coordination Centre - Expert Panel on foliage and litterfall - Forest Foliar Coordinating Centre - Expert Panel on forest growth - Expert Panel on deposition - Working Group on ambient air quality - Expert Panel on crown condition - Ad hoc group on assessment of biotic damage causes - Expert panel on meteorology and phenology - Expert panel on biodiversity and ground vegetation - Quality Assurance Committee - Project Coordinating Group (PCG) - Scientific Advisory Group (SAG)

Dauerbeobachtungsflächen zum Waldzustand (LEVEL II)

Forstlichen Umweltmonitoring / LEVEL-II-Programm Zur Waldzustandsüberwachung im Rahmen des Forstlichen Umweltmonitorings betreibt das Landesamt für Forsten und Großschutzgebiete im Rahmen des sog. "Level-II-Programms" der Europäischen Union zwei Dauerbeobachtungsflächen (EU-DBF). Ziel ist es, die Ursache-Wirkung-Beziehung von Umweltfaktoren in (europaweit) verbreiteten Waldökosystemen zu untersuchen, zu erkennen, zu dokumentieren und zu werten. Von den Umweltfaktoren wird der Einfluss von Luftverunreinigungen im Speziellen beobachtet. Die EU-DBF befinden sich in den Forstämtern Sandhof und Rothemühl (Flächenbezeichnung "Torgelow"). Das Untersuchungsprogramm der im Lande betriebenen EU-DBF umfasst im Einzelnen folgende Bereiche: - Periodische Erhebungen des Bodenzustandes (alle 10 Jahre), - Erhebung des Kronenzustandes (jährlich), - Blatt-/Nadelanalysen (alle 2 Jahre), - Depositionsmessungen (alle 2 Wochen; bei Stammabfluss permanent), - Zuwachsmessungen (alle 5 Jahre; Durchmesserzuwachs permanent), - Meteorologische Messungen incl. der Bodentemperatur und -feuchte sowie der Global- und UV-B-Strahlung (kontinuierlich), - Bodenvegetation (einmal jährlich), - Sickerwassermessung (alle 2 Wochen; permanent in Betrieb), - Streufallmessung (alle 4 Wochen). - Luftkonzentrationsmessungen (kontinuierlich) Erkenntnisse aus dem Level-II-Programm bilden eine Grundlage für heutige und weit in die Zukunft reichende Behandlungs- und Planungskonzepte für den Wald. Auch sollen sie für spezielle und tiefer greifende Fragestellungen der angewandten Forschung, aber auch der Grundlagenforschung, zur Verfügung stehen und möglichst umfassend genutzt werden. Das Land Mecklenburg-Vorpommern leitet die erfassten Level-II-Daten jährlich an die EU weiter. Erste Ergebnisse für das Land sind in einem Zwischenbericht dargestellt, der beim Landesamt für Forsten und Großschutzgebiete eingesehen werden kann. Weiterhin ist ein Faltblatt zum Forstlichen Umweltmonitoring erhältlich.

Bodenschutzkalkung im Harz wird fortgesetzt

Magdeburg. Die vor zwei Jahren begonnene Kalkung der Wälder im Harz wird fortgesetzt. Das Projekt ?Waldkalkung Ober- und Ostharz? des Landesforstbetriebes startet am kommenden Montag. Insgesamt werden etwa sechs Wochen benötigt. Der Naturkalk wird auf einer Landeswaldfläche von 2.300 Hektar durch Hubschrauber-Einsatz verteilt. Betroffen sind die Forstreviere Königshütte, Elend, Stiege und Güntersberge. Landwirtschafts- und Umweltminister Dr. Hermann Onko Aeikens sagte im Vorfeld: ?Die Kalkung ist eine sinnvolle Investition in die Bestandssicherung des Waldes. Die Harzwälder sind vom ?sauren Regen? besonders stark betroffen. Dies belegen die Ergebnisse einer bundesweiten Bodenzustandserhebung sowie aktuelle Messdaten und Analysen der Nordwestdeutschen Forstlichen Versuchsanstalt in Göttingen.? Der Naturkalk, welcher aus dem Südharz kommt, hat mit 88 Prozent einen sehr hohen Gesamtcarbonatanteil und ist ein geeignetes Naturprodukt. Je Hektar werden drei Tonnen Naturkalk ausgebracht. Insgesamt wird eine Kalkmenge von rund 6.900 Tonnen Naturkalk eingesetzt. Dieser Kalk entfaltet seine Wirkung langsam, aber dafür sehr nachhaltig. Hierdurch ist gesichert, dass der Einfluss auf das gesamte Ökosystem ?Wald? vertretbar gering ist. Schutzgebiete sind von der Kalkung ausgenommen. Um eine optimale Verteilung im Baumbestand zu erreichen, ist die Ausbringung mit Hubschraubern die zweckmäßigste Methode. Die Kosten für die Kalkung betragen 220 Euro pro Hektar. Die finanziellen Mittel zur Durchführung der Bodenschutzkalkungen werden im Landesforstbetrieb erwirtschaftet. Die NW-FVA hat die Vorbereitungsarbeiten zum Kalkungsprojekt insbesondere die Flächenauswahl wissenschaftlich begleitet. Wasserwirtschaftliche Interessen und Naturschutzaspekte wurden bei der Flächenauswahl berücksichtigt. Die zuständigen Behörden im Landkreis Harz wurden über die Maßnahmen informiert. Im Nachgang erfolgt eine Erfolgskontrolle der Wirksamkeit durch Boden- und Nadelanalysen. HintergrundSeit Anfang der achtziger Jahre gibt es bundesweit zahlreiche Waldschäden, von Verfärbungen der Blatt- und Nadelmasse bis hin zu Absterbeerscheinungen von ganzen Waldkomplexen. Durch verstärkte Stickstoffeinträge über die Luft kommt es zur Bodenversauerung mit negativen Auswirkungen auf das Feinwurzelsystem der Bäume. Durch Auswaschung von Schad- und Nährstoffen aus dem Waldboden wird langfristig auch die Gewässerqualität negativ beeinträchtigt. Um die Abgabe von Säurebildnern zu reduzieren, wurden bundesweit Gesetze und Verordnungen zur Luftreinhaltung verabschiedet. Bodenschutzkalkungen sollen zudem die Bodenversauerung mildern und damit die geschädigten Wälder stabilisieren. Hinweis an die BevölkerungDer Forstbetrieb Oberharz, der die Durchführung der Kalkungsmaßnahmen organisiert und überwacht, weist darauf hin, dass die zur Kalkung vorgesehenen Flächen kurzfristig abgesperrt werden und bittet die Bevölkerung, die Hinweise und Absperrungen im Interesse der eigenen Sicherheit zu beachten. Es soll damit vor allem verhindert werden, dass durch die Kalkungsmaßnahme die Kleidung der Waldbesucher verschmutzt wird. Ausdrücklich wird darauf hingewiesen, dass der ausgebrachte Kalk ein Naturprodukt ist, und auch bei direkter Berührung mit der Haut, nicht gesundheitsschädlich ist. Pilze und Beeren können von gekalkten Flächen gesammelt und nach gründlichem Waschen verzehrt werden. Dennoch sollten Waldbesucher die gesperrten Bereiche während der Kalkungsmaßnahme meiden. Hinweis für Journalisten Die ersten Tage der Bodenschutzkalkung sind noch für Testflüge und die genaue Kalibrierung der Kalkstreuer vorgesehen. Gutes Wetter vorausgesetzt, haben Bildjournalisten am 19. August 2013 in der Nähe von Trautenstein die Möglichkeit, im Hubschrauber mitzufliegen. Zudem werden an diesem Tag Vertreter des Landesfortbetriebes, Wissenschaftler der  Nordwestdeutschen Forstlichen Versuchsanstalt sowie der beteiligten Firmen vor Ort für Informationen zur Verfügung stehen. Eine gesonderte Einladung folgt noch. Impressum:Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Energiedes Landes Sachsen-AnhaltPressestelleLeipziger Str. 5839112 MagdeburgTel: (0391) 567-1950Fax: (0391) 567-1964Mail: pr@mule.sachsen-anhalt.de

Beprobung und Analyse von Salzlösungen 2009 (PDF, nicht barrierefrei)

Blatt; 1 Asse-GmbH Gesellschaft für Betriebsführung und Schließung der Schachtanlage Asse II Stand: 16.12.2009 DECKBLATT ProjektPSP-ElemenlThemaAufgabeUALtd Nr.Rev. NNAANNNNNNNNNNNNAAANNAAAANNNNNN 9A6516100001 SISLHBB000100 KurztHel der Unterlage: Beprobung und Analyse von Salzlösungen 2009 S7£(o Ersteller / Unterschrift Geprüft: Brenk Systemplanung Dokld: Titel der Unterlage: Beprobung und Analyse von Salzlösungen 2009 Schachtanlage Asse II K, Freigabevermerk: Freigabedurchlauf Stabsstelle Qualitätsmanagement und Dokumentation; Datum: /)7._ ,/l Z ■ 7 0Ä I Fachbereich: Datum: Geschäftsführung Asse-GmbH: ^7?- /fJ?. €2J Name Datum: (W. f Zt i. ( Name: Unterschrift Unterschrift Blatt; 2a Asse-GmbH Gesellschaft für Betriebsführung und Schließung der Schachtanlage Asse II Stand; REVISIONSBLATT / ProjektPSP-ElemenlThemaAufgabeUALfd Nr.Rev. NNAANNNNNNNNNNNNAAANNAAAANNNNNN 9A6516100001STSLHBB 0001/ Revisionsstand 00; 16.12.2009 Titel der Untertage: Beprobung und Analyse von Salzlösungen 2009 Rev Revisionsstand Datum Verantwort). Stelle revidierte Blätter Kat. Erläuterung der Revision 00 16.12.2009 *) Kategorie R = redaktionelle Korrektur, Kategorie V = verdeutlichende Verbesserung, Kategorie S = substantielle Änderung. Mindestens bei der Kategorie S müssen Erläuterungen angegeben werden. Asse-GmbHProjekt NNAAPSP-Element NNNNNNNNNNThema NNAAANNAufgabe AAUA AALfd Nr. NNNNRev. NN Gesellschaft für Betriebsführung und Schließung der Schachtanlaae Asse II9A6516100001STSLHBB000100 Beprobung und Analyse von Salzlösungen 2009 Inhaltsverzeichnis Blatt: 3 Blatt Deckblatt............................................................................................................................................................. 1 Revisionsblatt....................................................................................................................................................2 Inhaltsverzeichnis.............................................................................................................................................3 Verzeichnis der Anlagen: Brenk Bericht Beprobung und Analyse von Salzlösungen 2009 Schachtanlage Asse II................................ 34 Blatt Anhang A: Photodokumentation....................................................................................................... 12 Blatt Anhang B: Radiologische Messwerte.............................................................................................. 35 Blatt Gesamte Blattzahl des Dokumentes: 84 Blatt

Unterlage „004/2015 über meldepflichtige Ereignisse: Beschädigung eines zur internen Verwendung freigegebenen Cubitainers mit Lösungen aus der Zutrittsstelle P750131 auf der 750-m-Sohle“ (PDF, nicht barrierefrei)

9H ipxo000 £)32)/ PH / °ei e ,3 (>29-323?-3 Cl ASSE MIN illPT029345 Stand: 25.11.2015 DECKBLATT Blatt: 1 ProjektPSP-ElementThemaAufgabeUALfd Nr.Rev. NNAANNNNNNNNNNNNAAANNAAAANNNNNN 9A61000000RWNEBLA007500 Meldung Nr.: 004/2015 über meldepflichtige Ereignisse auf der Schachtanlage Asse II Ersteller / Unterschrift G - Unterschrift: TBB/ Titel des meldepflichtigen Ereignisses gemäß Meldeordnung: - Beschädigung eines zur internen Verwendung freigegebenen Cubitainers mit Lösungen aus der Zutrittsstelle P750131 auf der 750-m-Sohle - Freigabevermerk: Freigabedurchlauf bergrechtlich verantwortliche Person (bvP)atomrechtlich verantwortliche Person (avP) Datum: -2,6. 44 204 5Datum: 26.. 79: ep ....f- Name: Name Unterschrift Unterschrift ASS' Blatt: 2a REVISIONSBLATT ProjektPSP-ElementThemaAufgabeUALfd NrRev. NNAANNNNNNNNNNNNAAANNAAAANNNNNN 9A61000000RWNEBLA 0075/ Meldung Nr.: 004/2015 über meldepflichtige Ereignisse auf der Schachtanlage Asse II Rev Revisionsstand Datum 25.11.2015 Verantwortl. Stelle T-S revidierte Blätter Kat. *) - Erläuterung der Revision neu erstellte Unterlage *) Kategorie R = redaktionelle Korrektur, Kategorie V = verdeutlichende Verbesserung, Kategorie S = substantielle Änderung. Mindestens bei der Kategorie S müssen Erläuterungen angegeben werden. Projekt NNAAPSP-Element NNNNNNNNNNThema NNAAANNAufgabeUA AALfd Nr. NNNNRev. AA9A61000000RWNEBLA007500 NN fflemort................--___ - ASS Meldung Nr. 004/2015 über me depflichtige Ereignisse auf der Schachtanlage Asse II - Beschädigung eines zur internen Verwendung freigegebenen Cubitainers mit Lösun- gen aus der Zutrittsstelle P750131 auf der 750-m-Sohle - Inhaltsverzeichnis Deckblatt Revisionsblatt Inhaltsverzeichnis 1 Meldeformular— Meldepflichtiges Ereignis auf der Schachtanlage Asse II Blatt: 3 Blatt 1 2 3 4 Verzeichnis der Anhänge Anhang 1: Auszug aus dem Risswerk der 750-m-Sohle Anhang 2: Bildmaterial des beschädigten Cubitainers Nr. 99 Anhang 3: Radiologische Analyse feuchtes Salzgrus vom 25.11.2015 (Messprotokoll)7 8 9 Anzahl der Blätter dieses Dokumentes.9

Endlager Morsleben: Numerische Untersuchungen zum Konvergenzverhalten eines Einzelhohlraumes

Planfeststellungsverfahren zur Stilllegung des Endlagers für radioaktive Abfälle Morsleben Verfahrensunterlage Titel:Numerische Untersuchungen zum Konvergenzverhalten eines Einzelhohlraumes Autor:DBE Erscheinungsjahr:2001a Unterlagen-Nr.:P 101 Revision:00 Unterlagenteil: ProjektPSP-ElementObj. Kenn.Funktion NAANNNNNNNNNNNNNNNNNNNAAANN 9M22341011Komponente BaugruppeAufgabeUALfd. Nr.Rev. AANNXAAXXAANNNNNN AANNNA GH BY 0004 00 Numerische Untersuchungen zum Konvergenzverhalten eines Einzelhohlraumes Blatt 3 Inhaltsverzeichnis Blatt Verzeichnis der Abbildungen Verzeichnis der Tabellen5 8 Zusammenfassung9 1Einleitung und Zielsetzung11 2 2.112 2.2 2.3 2.3.1 2.3.2Konvergenz und ihre zeitliche Ableitung Ermittlung der Konvergenz und der Konvergenzrate für die Langzeitsicherheits- analyse Programmsystem Geometrische Größen Konvergenzmaße Porosität3 3.1 3.1.1 3.1.2 3.1.3 3.2 3.3Materialverhalten Stoffgesetze Allgemeine Beschreibung Elastisches Stoffgesetz Viskoplastische Stoffgesetze Grenz- und Versagensbedingungen Feuchtekriechen18 18 18 18 19 21 22 4 4.1 4.2 4.2.1 4.2.2 4.2.3 4.2.4 4.3Modellbeschreibung Referenzsystem Berechnungsvarianten Stoffgesetz Querschnittsform Geometrische Einbettung Verfüllung Zusammenfassung der Berechnungsbeispiele25 25 27 27 29 31 32 34 5 5.1 5.2 5.2.1 5.2.2Ergebnisse Stoffgesetzanpassung des Modells CWIPP für Salzgrus Ergebnisse zur Hohlraumkonvergenz Referenzsystem Stoffgesetz des Wirtsgesteins35 35 36 37 44 DOK02-01 Dokublatt 13 14 14 14 16 ProjektPSP-ElementObj. Kenn.Funktion NAANNNNNNNNNNNNNNNNNNNAAANN 9M22341011Komponente BaugruppeAufgabeUALfd. Nr.Rev. AANNXAAXXAANNNNNN AANNNA GH BY 0004 00 Numerische Untersuchungen zum Konvergenzverhalten eines Einzelhohlraumes Blatt 4 5.2.3 5.2.4 5.2.5 5.3Querschnitt Geometrische Einbettung Verfüllung Zusammenfassende Bewertung der Berechnungsergebnisse47 50 55 68 6Verwendete Unterlagen71 7Glossar73 Verzeichnis der Anlagen Anhang 1 Anhang 279 81 Blattanzahl der Unterlage81 DOK02-01 Dokublatt

BfS-Unterlage zu: "Numerische Untersuchungen zum Konvergenzverhalten eines Einzelhohlraums" (PDF, nicht barrierefrei)

Planfeststellungsverfahren zur Stilllegung des Endlagers für radioaktive Abfälle Morsleben Verfahrensunterlage Titel:Numerische Untersuchungen zum Konvergenzverhalten eines Einzelhohlraumes Autor:DBE Erscheinungsjahr:2001a Unterlagen-Nr.:P 101 Revision:00 Unterlagenteil: ProjektPSP-ElementObj. Kenn.Funktion NAANNNNNNNNNNNNNNNNNNNAAANN 9M22341011Komponente BaugruppeAufgabeUALfd. Nr.Rev. AANNXAAXXAANNNNNN AANNNA GH BY 0004 00 Numerische Untersuchungen zum Konvergenzverhalten eines Einzelhohlraumes Blatt 3 Inhaltsverzeichnis Blatt Verzeichnis der Abbildungen Verzeichnis der Tabellen5 8 Zusammenfassung9 1Einleitung und Zielsetzung11 2 2.112 2.2 2.3 2.3.1 2.3.2Konvergenz und ihre zeitliche Ableitung Ermittlung der Konvergenz und der Konvergenzrate für die Langzeitsicherheits- analyse Programmsystem Geometrische Größen Konvergenzmaße Porosität3 3.1 3.1.1 3.1.2 3.1.3 3.2 3.3Materialverhalten Stoffgesetze Allgemeine Beschreibung Elastisches Stoffgesetz Viskoplastische Stoffgesetze Grenz- und Versagensbedingungen Feuchtekriechen18 18 18 18 19 21 22 4 4.1 4.2 4.2.1 4.2.2 4.2.3 4.2.4 4.3Modellbeschreibung Referenzsystem Berechnungsvarianten Stoffgesetz Querschnittsform Geometrische Einbettung Verfüllung Zusammenfassung der Berechnungsbeispiele25 25 27 27 29 31 32 34 5 5.1 5.2 5.2.1 5.2.2Ergebnisse Stoffgesetzanpassung des Modells CWIPP für Salzgrus Ergebnisse zur Hohlraumkonvergenz Referenzsystem Stoffgesetz des Wirtsgesteins35 35 36 37 44 DOK02-01 Dokublatt 13 14 14 14 16 ProjektPSP-ElementObj. Kenn.Funktion NAANNNNNNNNNNNNNNNNNNNAAANN 9M22341011Komponente BaugruppeAufgabeUALfd. Nr.Rev. AANNXAAXXAANNNNNN AANNNA GH BY 0004 00 Numerische Untersuchungen zum Konvergenzverhalten eines Einzelhohlraumes Blatt 4 5.2.3 5.2.4 5.2.5 5.3Querschnitt Geometrische Einbettung Verfüllung Zusammenfassende Bewertung der Berechnungsergebnisse47 50 55 68 6Verwendete Unterlagen71 7Glossar73 Verzeichnis der Anlagen Anhang 1 Anhang 279 81 Blattanzahl der Unterlage81 DOK02-01 Dokublatt

Konzept zur Durchführung der repräsentativen vorläufigen Sicherheitsuntersuchungen gemäß Endlagersicherheitsuntersuchungsverordnung (PDF)

Konzept zur Durchführung der repräsentativen vorläufigen Sicherheitsuntersuchungen gemäß Endlagersicherheitsuntersuchungsverordnung Stand 28.03.2022 Geschäftszeichen: SG02303/97-1/1-2022#1 – Objekt-ID: 913984 – Revision: 00 Konzept zur Durchführung der repräsentativen vorläufigen Sicherheitsuntersuchungen gemäß Endlagersicherheitsuntersuchungsverordnung ProjektPSP-ElementFunktion/ThemaKomponenteBaugruppeAufgabeUA Lfd.-Nr. Rev NAANNNNNNNNNNNNNAAANNAANNNAAANNAAAAAA NNNN NN SG0330EATF 0001 00 Blatt: 3 2020-10-26_PM_QMV02_Textblatt A4 Hochformat_REV02 Inhaltsverzeichnis Deckblatt1 Revisionsblatt2a Inhaltsverzeichnis3 Abbildungsverzeichnis5 Tabellenverzeichnis5 Anlagenverzeichnis5 Abkürzungsverzeichnis6 1Einführung9 2Gegenstand und Abgrenzung10 3Vorgehen zur Methodenentwicklung für die Durchführung der repräsentativen vorläufigen Sicherheitsuntersuchungen10 4Ziel der repräsentativen vorläufigen Sicherheitsuntersuchungen11 5Sicherheitsprinzipien und -anforderungen für vorläufige Sicherheitsuntersuchungen11 6Inhalte der repräsentativen vorläufigen Sicherheitsuntersuchungen14 7Ablauf der repräsentativen vorläufigen Sicherheitsuntersuchungen16 8Methoden der repräsentativen vorläufigen Sicherheitsuntersuchungen23 8.1 8.1.1 8.1.2 8.1.3Zusammenstellung des Abfallinventars (§ 4 Abs. 2 EndlSiUntV) Inventardatenbedarf Literaturquellen zum Abfallinventar Ermittlung von Inventardaten für die repräsentativen vorläufigen Sicherheitsuntersuchungen Erstellung eines Dokumentstrukturplans (§ 4 Abs. 5 EndlSiUntV) Vorläufiges Sicherheitskonzept (§ 6 Abs. 1 EndlSiUntV) Umgang mit den vorläufigen Sicherheitskonzepten im kristallinen Wirtsgestein Ausweisung von Untersuchungsräumen (§ 3 EndlSiUntV) Geosynthese (§ 5 EndlSiUntV) Einteilung von Untersuchungsräumen in Teiluntersuchungsräumen Anwendung der Ausschlusskriterien und Mindestanforderungen im Rahmen der repräsentativen vorläufigen Sicherheitsuntersuchungen Geogene Prozesse (geowissenschaftliche Langzeitprognose)23 23 24 8.2 8.3 8.3.1 8.4 8.5 8.5.1 8.5.2 8.5.3 Geschäftszeichen: SG02303/97-1/1-2022#1 – Objekt-ID: 913984 – Stand: 28.03.2022 24 25 27 29 31 32 33 34 35 Konzept zur Durchführung der repräsentativen vorläufigen Sicherheitsuntersuchungen gemäß Endlagersicherheitsuntersuchungsverordnung ProjektPSP-ElementFunktion/ThemaKomponenteBaugruppeAufgabeUA Lfd.-Nr. Rev NAANNNNNNNNNNNNNAAANNAANNNAAANNAAAAAA NNNN NN SG0330EATF 0001 00 8.6 8.6.1 8.7 8.7.1 8.7.2 8.7.3 8.7.4 8.7.5 8.7.6 8.8 8.9 8.9.1 8.9.2 8.9.3 8.9.4 8.10 8.10.1 8.10.2 8.10.3 8.10.4 2020-10-26_PM_QMV02_Textblatt A4 Hochformat_REV02 9 Blatt: 4 Vorläufige Auslegung des Endlagers für jeden Untersuchungsraum (§ 6 Abs. 4 EndlSiUntV) Technische und geotechnische Barrieren (§ 7 Abs. 6 Nr. 2 EndlSiUntV) Analyse des Endlagersystems für jeden Untersuchungsraum (§ 7 EndlSiUntV) Ziel der Analyse des Endlagersystems Ableitung der zu erwartenden und abweichenden Entwicklungen des Endlagersystems (§ 7 Abs. 6 Nr.1 EndlSiUntV) Bewertung anhand der Aspekte a) bis f) (§ 7 Abs. 6 Nr. 3 EndlSiUntV) Möglichkeit eines sicheren Betriebs (§ 7 Abs. 6 Nr. 4 EndlSiUntV) Zusätzliche Endlagerung größerer Mengen schwach- und mittelradioaktiver Abfälle (§ 7 Abs. 6 Nr. 6 EndlSiUntV) Relevanz der geowissenschaftlichen Abwägungskriterien (§ 7 Abs. 4 EndlSiUntV) Umfassende Bewertung des Endlagersystems für jeden Untersuchungsraum (§ 10 EndlSiUntV) Bewertung von Ungewissheiten (§ 11 EndlSiUntV) Definition von Ungewissheiten Kategorisierung von Ungewissheiten Spezifische Untersuchung der Auswirkungen bestehender Ungewissheiten Reduzierung von Ungewissheiten Ableitung des Erkundungs-, Forschungs-, und Entwicklungsbedarfs (§ 12 EndlSiUntV) Grundlagen Ableitung des Erkundungs-, Forschungs- und Entwicklungsbedarfe Priorisierung der abgeleiteten Erkundungs-, Forschungs- und Entwicklungsbedarfe Erarbeitung standortbezogener Erkundungsprogramme Umgang mit Gebieten ohne hinreichende Informationen (§ 14 Abs. 2 StandAG) 35 40 41 41 42 44 46 48 50 51 53 54 54 55 56 57 57 57 58 59 60 Literaturverzeichnis61 Anzahl der Blätter dieses Dokumentes62 Geschäftszeichen: SG02303/97-1/1-2022#1 – Objekt-ID: 913984 – Stand: 28.03.2022

1 2 3 4 533 34 35