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Hydraulische Untersuchungen am Rhein, Kühkopf, km 473 - 476, 2021

Im Rahmen des Bundesprogramms „Blaues Band Deutschland“ wurden technisch-biologische Maßnahmen zur Herstellung einer natürlichen Uferböschung bei Rhein-km 475 (Kühkopf-Knoblochsaue) umgesetzt. Die Bundesanstalt für Wasserbau beauftragte das Ingenieurbüro Schmid (IB Schmid), hydraulische Untersuchungen vor und nach den Maßnahmen bei jeweils vier unterschiedlichen Abflussereignissen durchzuführen. Je Abflussereignis sollten die Strömungsgeschwindigkeiten in fünf Querprofilen und einem Längsprofil entlang des rechten Ufers aufgenommen werden. Zusätzlich sollten zwei punktuelle Langzeitmessungen am rechten Ufer und eine Wasserspiegelfixierung durchgeführt werden. Dieser Bericht behandelt die 2. Messkampagne nach den Maßnahmen bei HSW. Messung am 04.02.2021 - Wasserspiegelfixierung (H_WSP) - Querprofilmessung (H_Sohle) - Durchflussmessung (Q) - Fließgeschwindigkeit (v_Str) Die Pegelstände waren nahe des höchsten Schifffahrtswasserstand (HSW M II) mit steigender Tendenz. QS ist erfolgt

Entwicklung definiert abbaubarer Geotextilien zur Anwendung als temporäre Filter in technisch-biologischen Ufersicherungen an Binnenwasserstraßen

Für naturnahe Ufersicherungen mit Pflanzen werden temporäre Filter benötigt, bis die Wurzeln die Filterfunktion übernehmen können. In dem Kooperationsprojekt mit dem Fraunhofer Institut UMSICHT, BNP Brinkmann GmbH, FKUR Kunststoff GmbH und Trivera GmbH sollen Geotextilien entwickelt werden, die die technischen Eigenschaften für drei Jahre gewährleisten und sich danach biologisch abbauen. Aufgabenstellung und Ziel Mit Einführung der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) sind an Binnenwasserstraßen neben den technischen Anforderungen verstärkt ökologische Aspekte zu berücksichtigen. Aus diesem Grund sollen zukünftig naturnähere Ufersicherungen unter Verwendung von Pflanzen angewendet werden, wenn die hydraulischen Einwirkungen dies erlauben. Die Anwendbarkeit an Binnenwasserstraßen sowie die Belastbarkeit und ökologische Wirksamkeit dieser alternativen Ufersicherungen werden gegenwärtig in einem gemeinsamen Forschungsprojekt der Bundesanstalt für Wasserbau (BAW) und der Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) untersucht (Auftragsnummer B3952.04.04.10151, Projekt-Website). Aus diesem Projekt ergab sich die Fragestellung für das vorliegende Forschungsvorhaben. Auch bei Ufersicherungen unter Verwendung von Pflanzen werden in der Regel zur Gewährleistung der Filterstabilität Filter benötigt. Kornfilter sind hier nicht immer anwendbar. Im Gegensatz zu den in technischen Deckwerken üblichen Geotextil-Kunststofffiltern sollen biologisch abbaubare Materialien zur Anwendung kommen, da die Filter nur temporär für die kritische Anfangsphase benötigt werden. Bisherige Erfahrungen zeigen, dass die gegenwärtig auf dem Markt angebotenen Geotextilien aus natürlichen Materialien, z. B. aus Schafwolle oder Kokosfasern, unter Wasserstraßenbedingungen nicht ausreichend stabil sind und sich zu schnell biologisch abbauen. Benötigt werden temporäre Filtervliese, bis die Pflanzenwurzeln ausreichend gewachsen sind und die Filterfunktion übernehmen können. Im Forschungsprojekt sollen entsprechende Geotextilien entwickelt und getestet werden, die die erforderlichen technischen Eigenschaften für drei Jahre gewährleisten und sich danach vollständig biologisch abbauen. Das Vorhaben ist ein von der Fachagentur für nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR) gefördertes Kooperationsprojekt mit dem Fraunhofer-Institut UMSICHT Oberhausen und den Firmen BNP Brinkmann GmbH & Co. KG, FKuR Kunststoff GmbH und Trevira GmbH & Co. KG, FKuR Kunststoff GmbH und Trevira GmbH. Die BAW beteiligt sich als assoziierter Partner. Bedeutung für die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) Mit den definiert abbaubaren Geotextilfiltern werden die Möglichkeiten erweitert, naturnahe Ufersicherungen unter Verwendung von Pflanzen anzuwenden, die den Uferschutz gewährleisten und den ökologischen Zustand an Binnenwasserstraßen verbessern können. Das ist u. a. für die Uferumgestaltungen von Bedeutung, die in den nächsten Jahren im Rahmen des Bundesprogramms „Blaues Band Deutschland“ vorgesehen sind. Untersuchungsmethoden Nach Definition des Anforderungsprofils der zu entwickelnden Geotextilfilter (BAW) sind Labor-, Modell- und Naturversuche zum Nachweis der Eignung der neuen Materialien als Filter in technisch-biologischen Ufersicherungen an Binnenwasserstraßen durchzuführen. Die Laborversuche dienen der Auswahl geeigneter Fasern (Fraunhofer-Institut UMSICHT, FKuR Kunststoff GmbH, Trevira GmbH) und der Beurteilung des biologischen Abbaus (Fraunhofer-Institut UMSICHT), der technischen Eigenschaften (BAW) und der Durchwurzelbarkeit (BAW). Ergänzend wird ein Naturversuch am Rhein durchgeführt, um die Geotextilfilter als Teil naturnaher Ufersicherungen unter Wasserstraßenbedingungen zu testen (BAW, WSA Oberrhein).

Auenentwicklung in der brandenburgischen Elbtalaue

Hydraulische Untersuchungen am Rhein, Kühkopf, km 473 - 476,45, 2020

Im Rahmen des Bundesprogrammes „Blaues Band Deutschland“ wurden technisch-biologische Maßnahmen zur Herstellung einer natürlichen Uferböschung am Rhein bei der Kühkopf-Knoblochsaue (km 475) umgesetzt. Die Bundesanstalt für Wasserbau beauftragte das Ingenieurbüro Schmid, hydraulische Untersuchungen vor und nach den Maßnahmen bei jeweils vier unterschiedlichen Abflussereignissen durchzuführen. Je Abflussereignis sollten die Strömungsgeschwindigkeiten in fünf Querprofilen und einem Längsprofil entlang des rechten Ufers aufgenommen werden. Zusätzlich sollten zwei punktuelle Langzeitmessungen am rechten Ufer und eine Wasserspiegelfixierung durchgeführt werden. Dieser Bericht behandelt die 1. Messkampagne nach den Maßnahmen bei Niedrigwasser. Die Pegelstände waren ca. 50 cm oberhalb eines mittleren Niedrigwassers (MNW). - Wasserspiegelfixierung (H_WSP) - Querprofilmessung (H_Sohle) - Durchflussmessung (Q) - Fließgeschwindigkeit (v_Str) QS ist erfolgt

Hydraulische Untersuchungen am Rhein, Kühkopf, km 473 - 476, 2021

Im Rahmen des Bundesprogramms „Blaues Band Deutschland“ wurden technisch–biologische Maßnahmen zur Herstellung einer natürlichen Uferböschung am Rhein bei km 475 umgesetzt (Kühkopf-Knoblochsaue). Die Bundesanstalt für Wasserbau beauftragte das Ingenieurbüro Schmid (IB Schmid), hydraulische Untersuchungen vor und nach den Maßnahmen bei jeweils vier unterschiedlichen Abflussereignissen durchzuführen. Je Abflussereignis sollten die Strömungsgeschwindigkeiten in fünf Querprofilen und einem Längsprofil am rechten Ufer aufgenommen werden. Zu-sätzlich sollten zwei punktuelle Langzeitmessungen am rechten Ufer und eine Wasserspiegelfixierung durchgeführt werden. Dieser Bericht behandelt die 4. Messkampagne nach Maßnahmen bei Mittelwasser. Messung am 26.02.2021 - Wasserspiegelfixierung (H_WSP) - Querprofilmessung (H_Sohle) - Durchflussmessung (Q) - Fließgeschwindigkeit (v_Str) Der Wasserstand zum Zeitpunkt der Messung war nahe Mittelwasser (MQ) QS ist erfolgt

Hydraulische Untersuchungen am Rhein, Laubenheim, km 490 - 493, 2021

Im Rahmen des Bundesprogrammes „Blaues Band Deutschland“ wurden technisch-biologische Maßnahmen zur Herstellung eines naturnahen Gleitufers im Rhein bei Laubenheim umgesetzt. Die Bundesanstalt für Wasserbau beauftragte das Ingenieurbüro Schmid (IB Schmid), hydraulische Untersuchungen vor und nach den Maßnahmen bei jeweils vier unterschiedlichen Abflussereignissen durchzuführen. Je Abflussereignis sollten die Strömungsgeschwindigkeiten in neun Querprofilen aufgenommen und eine Wasserspiegelfixierung durchgeführt werden. Dieser Bericht behandelt die 3. Messkampagne nach den Maßnahmen bei bordvollem Abfluss. - Wasserspiegelfixierung (H_WSP) - Querprofilmessung (H_Sohle) - Durchflussmessung (Q) - Fließgeschwindigkeit (v_Str) Die Pegelstände waren unterhalb des höchsten Schifffahrtswasserstand Marke I (HSW MI) mit fallender Tendenz. QS ist erfolgt

Hydraulische Untersuchungen am Rhein, Laubenheim, km 490 - 493, 2025

Im Rahmen des Bundesprogramms „Blaues Band Deutschland“ wurden technisch–biologische Maßnahmen zur Herstellung eines naturnahen Gleitufers im Rhein bei Laubenheim umgesetzt. Die Bundesanstalt für Wasserbau beauftragte das Ingenieubüro Schmid, für Monitoringzwecke hydraulische Untersuchungen nach den Maßnahmen bei jeweils 4 unterschiedlichen Abflussereignissen durchzuführen. Je Abflussereignis sollten die Strömungsgeschwindigkeiten in 9 Querprofilen aufgenommen und eine Wasserspiegelfixierung durchgeführt werden. Dieser Bericht behandelt die 2. Messkampagne nach den Maßnahmen bei Mittelwasser (MW). Der Wasserstand war nahe Mittelwasser (MW) und entsprach der vorangegangenen Messung vom 22.06.2020. Messung am 29.09.2025 - Wasserspiegelfixierung (H_WSP) - Querprofilmessung (H_Sohle) - Durchflussmessung (Q) - Fließgeschwindigkeit (v_Str) QS ist erfolgt

Hydraulische Untersuchungen am Rhein, Kühkopf, km 473 - 476, 2021

Im Rahmen des Bundesprogramms „Blaues Band Deutschland“ wurden technisch-biologische Maßnahmen zur Herstellung einer natürlichen Uferböschung am Rhein bei km 475 umgesetzt (Kühkopf-Knoblochsaue). Die Bundesanstalt für Wasserbau beauftragte das Ingenieurbüro Schmid (IB Schmid), hydraulische Untersuchungen vor und nach den Maßnahmen bei jeweils vier unterschiedlichen Abflussereignissen durchzuführen. Je Abflussereignis sollten die Strömungsgeschwindigkeiten in fünf Querprofilen und einem Längsprofil am rechten Ufer aufgenommen werden. Zusätzlich sollten zwei punktuelle Langzeitmessungen am rechten Ufer und eine Wasserspiegelfixierung durchgeführt werden. Dieser Bericht behandelt die 3. Messkampagne nach Maßnahmen bei bordvollem Abfluss. Messung am 11.02.2021 - Wasserspiegelfixierung (H_WSP) - Querprofilmessung (H_Sohle) - Durchflussmessung (Q) - Fließgeschwindigkeit (v_Str) Die Pegelstände waren nahe HSW MI mit fallender Tendenz. QS ist erfolgt

Hydraulische Untersuchungen am Rhein, Laubenheim, km 490 - 493, 2021

Im Rahmen des Bundesprogrammes „Blaues Band Deutschland“ wurden technisch-biologische Maßnahmen zur Herstellung eines naturnahen Gleitufers im Rhein bei Laubenheim umgesetzt. Die Bundesanstalt für Wasserbau beauftragte das Ingenieurbüro Schmid (IB Schmid), hydraulische Untersuchungen vor und nach den Maßnahmen bei jeweils vier unterschiedlichen Abflussereignissen durchzuführen. Je Abflussereignis sollten die Strömungsgeschwindigkeiten in neun Querprofilen aufgenommen und eine Wasserspiegelfixierung durchgeführt werden. Dieser Bericht behandelt die 2. Messkampagne nach den Maßnahmen bei HSW MII. Messung am 07.02.2021 - Wasserspiegelfixierung (H_WSP) - Querprofilmessung (H_Sohle) - Durchflussmessung (Q) - Fließgeschwindigkeit (v_Str) Die Pegelstände waren nahe des höchsten Schifffahrtswasserstand Marke II (HSW MII) mit fallender Tendenz. QS ist erfolgt

Hydraulische Untersuchungen am Rhein, Laubenheim, km 490-493, 2021

Im Rahmen des Bundesprogrammes „Blaues Band Deutschland“ wurden technisch-biologische Maßnahmen zur Herstellung eines naturnahen Gleitufers im Rhein bei Laubenheim umgesetzt. Die Bundesanstalt für Wasserbau beauftragte das Ingenieurbüro Schmid (IB Schmid), hydraulische Untersuchungen vor und nach den Maßnahmen bei jeweils vier unterschiedlichen Abflüssen durchzuführen. Je Abfluss sollten die Strömungsgeschwindigkeiten in neun Querprofilen aufgenommen und eine Wasserspiegelfixierung durchgeführt werden. Der vorliegende Bericht behandelt die 4. Messkampagne nach den Maßnahmen beim Gleichwertigen Wasserstand (GlW). - Wasserspiegelfixierung (H_WSP) - Querprofilmessung (H_Sohle) - Durchflussmessung (Q) - Fließgeschwindigkeit (v_Str) QS ist erfolgt

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