Wer an Archive denkt, hat oft staubige Akten und alte Bücher im Kopf. Doch auch Böden können Archive sein – voller spannender Spuren vergangener Zeiten. Sie bewahren Zeugnisse der Natur und Kulturgeschichte, oft direkt unter unseren Füßen. Böden bestehen aus Mineralen, organischen Stoffen, Wasser, Luft und Lebewesen. Ihre Entwicklung hängt von vielen Faktoren ab: vom Gestein über das Klima bis zur Nutzung durch den Menschen. Naturereignisse, Klimawandel, Landwirtschaft oder auch kleinere Dinge wie ein Hausbau hinterlassen dabei erkennbare Spuren in unseren Böden. Wer sie lesen kann, entdeckt Geschichten aus Tausenden von Jahren. Veröffentlicht in Flyer und Faltblätter.
Wer an Archive denkt, hat oft staubige Akten und alte Bücher im Kopf. Doch auch Böden können Archive sein – voller spannender Spuren vergangener Zeiten. Sie bewahren Zeugnisse der Naturund Kulturgeschichte, oft direkt unter unseren Füßen. Böden bestehen aus Mineralen, organischen Stoffen, Wasser, Luft und Lebewesen. Ihre Entwicklung hängt von vielen Faktoren ab: vom Gestein über das Klima bis zur Nutzung durch den Menschen. Naturereignisse, Klimawandel, Landwirtschaft oder auch kleinere Dinge wie ein Hausbau hinterlassen dabei erkennbare Spuren in unseren Böden. Wer sie lesen kann, entdeckt Geschichten aus Tausenden von Jahren. Veröffentlicht in Poster.
Wer an Archive denkt, hat oft staubige Akten und alte Bücher im Kopf. Doch auch Böden können Archive sein – voller spannender Spuren vergangener Zeiten. Sie bewahren Zeugnisse der Naturund Kulturgeschichte, oft direkt unter unseren Füßen. Böden bestehen aus Mineralen, organischen Stoffen, Wasser, Luft und Lebewesen. Ihre Entwicklung hängt von vielen Faktoren ab: vom Gestein über das Klima bis zur Nutzung durch den Menschen. Naturereignisse, Klimawandel, Landwirtschaft oder auch kleinere Dinge wie ein Hausbau hinterlassen dabei erkennbare Spuren in unseren Böden. Wer sie lesen kann, entdeckt Geschichten aus Tausenden von Jahren.
Wer an Archive denkt, hat oft staubige Akten und alte Bücher im Kopf. Doch auch Böden können Archive sein – voller spannender Spuren vergangener Zeiten. Sie bewahren Zeugnisse der Naturund Kulturgeschichte, oft direkt unter unseren Füßen. Böden bestehen aus Mineralen, organischen Stoffen, Wasser, Luft und Lebewesen. Ihre Entwicklung hängt von vielen Faktoren ab: vom Gestein über das Klima bis zur Nutzung durch den Menschen. Naturereignisse, Klimawandel, Landwirtschaft oder auch kleinere Dinge wie ein Hausbau hinterlassen dabei erkennbare Spuren in unseren Böden. Wer sie lesen kann, entdeckt Geschichten aus Tausenden von Jahren.
Die Rendzina ist ein Boden, der sich aus Kalk, Dolomit oder Gipsgestein entwickelt hat. Durch Bildung und Anreicherung von Humus bildet sie einen dunkel gefärbten Oberboden aus. Unmittelbar darunter liegt das kaum verwitterte Bodenausgangsgestein. Das klassische Verbreitungsgebiet der Rendzinen sind Karstgebiete, vor allem in den Mittelgebirgen und den Alpen, wo kalkreiches Ausgangsgestein und Hangneigung zusammentreen. In den Mittelgebirgen treten sie überall dort auf, wo Kalksteinschichten ausstreichen. In Mecklenburg-Vorpommern haben sich Rendzinen auf Kalkstein der Kreidezeit entwickelt. Das Hauptverbreitungsgebiet liegt deshalb auf der Halbinsel Jasmund auf Rügen. Daneben existieren vereinzelte Vorkommen im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte. Die Rendzinen in Mecklenburg-Vorpommern nehmen eine Fläche von ca. 800 ha ein und werden vorwiegend als Wald genutzt. Veröffentlicht in Poster.
Die Rendzina ist ein Boden, der sich aus Kalk, Dolomit oder Gipsgestein entwickelt hat. Durch Bildung und Anreicherung von Humus bildet sie einen dunkel gefärbten Oberboden aus. Unmittelbar darunter liegt das kaum verwitterte Bodenausgangsgestein. Das klassische Verbreitungsgebiet der Rendzinen sind Karstgebiete, vor allem in den Mittelgebirgen und den Alpen, wo kalkreiches Ausgangsgestein und Hangneigung zusammentreen. In den Mittelgebirgen treten sie überall dort auf, wo Kalksteinschichten ausstreichen. In Mecklenburg-Vorpommern haben sich Rendzinen auf Kalkstein der Kreidezeit entwickelt. Das Hauptverbreitungsgebiet liegt deshalb auf der Halbinsel Jasmund auf Rügen. Daneben existieren vereinzelte Vorkommen im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte. Die Rendzinen in Mecklenburg-Vorpommern nehmen eine Fläche von ca. 800 ha ein und werden vorwiegend als Wald genutzt. Veröffentlicht in Flyer und Faltblätter.
Die Rendzina ist ein Boden, der sich aus Kalk, Dolomit oder Gipsgestein entwickelt hat. Durch Bildung und Anreicherung von Humus bildet sie einen dunkel gefärbten Oberboden aus. Unmittelbar darunter liegt das kaum verwitterte Bodenausgangsgestein.Das klassische Verbreitungsgebiet der Rendzinen sind Karstgebiete, vor allem in den Mittelgebirgen und den Alpen, wo kalkreiches Ausgangsgestein und Hangneigung zusammentreen. In den Mittelgebirgen treten sie überall dort auf, wo Kalksteinschichten ausstreichen. In Mecklenburg-Vorpommern haben sich Rendzinen auf Kalkstein der Kreidezeit entwickelt. Das Hauptverbreitungsgebiet liegt deshalb auf der Halbinsel Jasmund auf Rügen. Daneben existieren vereinzelte Vorkommen im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte. Die Rendzinen in Mecklenburg-Vorpommern nehmen eine Fläche von ca. 800 ha ein und werden vorwiegend als Wald genutzt.
Die Rendzina ist ein Boden, der sich aus Kalk, Dolomit oder Gipsgestein entwickelt hat. Durch Bildung und Anreicherung von Humus bildet sie einen dunkel gefärbten Oberboden aus. Unmittelbar darunter liegt das kaum verwitterte Bodenausgangsgestein.Das klassische Verbreitungsgebiet der Rendzinen sind Karstgebiete, vor allem in den Mittelgebirgen und den Alpen, wo kalkreiches Ausgangsgestein und Hangneigung zusammentreen. In den Mittelgebirgen treten sie überall dort auf, wo Kalksteinschichten ausstreichen. In Mecklenburg-Vorpommern haben sich Rendzinen auf Kalkstein der Kreidezeit entwickelt. Das Hauptverbreitungsgebiet liegt deshalb auf der Halbinsel Jasmund auf Rügen. Daneben existieren vereinzelte Vorkommen im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte. Die Rendzinen in Mecklenburg-Vorpommern nehmen eine Fläche von ca. 800 ha ein und werden vorwiegend als Wald genutzt.
Gut die Hälfte der Fläche Deutschlands wird heute landwirtschaftlich genutzt. Etwa 70 Prozent davon sind Ackerland. Allerdings wird diese Fläche aus verschiedenen Gründen seit Jahren immer weniger. Weil Ackerböden – anders als Wälder, Moore oder andere Biotope – nicht besonders geschützt sind, wird täglich Ackerfläche in Siedlungs- und Verkehrsfläche umgewandelt, also weitgehend oder ganz zerstört. Veröffentlicht in Poster.
Im Rahmen des Weltbodentags am 5. Dezember 2016 wurde der Gartenboden (Hortisol) zum Boden des Jahres 2017 ernannt. Der Hortisol ist ein Kulturboden, der durch jahrhundertelange Gartenkultur mit starker organischer Düngung entstand. Tiefgründige Bodenbearbeitung, intensive Bewässerung und die hohe biologische Aktivität führten zur Ausbildung charakteristischer, humusreicher Horizonte. Im Hortisol lassen sich auch besonders viele Kleinstlebewesen und vor allem Regenwürmer nachweisen. Der ursprüngliche natürliche Bodentyp ist infolge der langen und intensiven Bodenbearbeitung oft nicht mehr erkennbar. Hortisole sind in traditionellen Gartenbaugebieten, Klostergärten sowie langjährig bewirtschafteten Haus- und Kleingärten zu finden.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 22 |
| Land | 1 |
| Wissenschaft | 2 |
| Type | Count |
|---|---|
| Ereignis | 1 |
| Förderprogramm | 2 |
| Text | 9 |
| unbekannt | 10 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 19 |
| Offen | 3 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 19 |
| Englisch | 4 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Bild | 1 |
| Datei | 1 |
| Dokument | 8 |
| Keine | 11 |
| Webseite | 11 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 16 |
| Lebewesen und Lebensräume | 22 |
| Luft | 6 |
| Mensch und Umwelt | 22 |
| Wasser | 9 |
| Weitere | 17 |