Vorrangige Aufgabe der Bodenpolitik aus wohnungspolitischer und stadtentwicklungspolitischer Sicht ist die Erhoehung des marktfaehigen Baulandangebotes, verbunden mit eine behutsamen Umgang mit Grund und Boden, sowie Sicherstellung einer zuegigen baulichen Nutzung. Des weiteren wird insbesondere auf die Bodenvorratspolitik die Aufgabe zukommen, zur Sicherung von Freiflaechen im Innen- und Aussenbereich beizutragen. Im Vordergrund der Fragestellungen stehen der Einsatz der Boden- und Baulandpolitik unter stadtentwicklungspolitischen Gesichtspunkten als Instrument zur Steuerung der Planung und Erleichterung der Planrealisierung, zur Bodenbevorratung, um im Bedarfsfall Grundstuecke unmittelbar oder im Austausch bereitstellen zu koenne, zur preisguenstigen Bereitstellung von Bauland und - wenn auch zeitlich befristet - Beeinflussung des Bodenmarktes und zur Sicherung von Gruen- und Freiflaechen durch vorsorglichen Ankauf oder Tausch mit anderweitigem Grundbesitz. Die laufenden Forschungen zur Bodenpolitik der oeffentlichen Hand und zu privatrechtlichen Verfahren der Grundstuecksbeschaffung und -bereitstellung sind auf qualitative und quantitative Analysen der Wirkungen des bodenpolitischen Instrumentariums ausgerichtet, mit empirischer Begleitforschung anhand ausgewaehlter Beispiele. Es geht darum, in Staedten und Gemeinden den zweckmaessigen Einsatz des kommunalen Grundbesitzes im Zusammenhang mit der Stadtentwicklungs- und Bauleitplanung sowie Bodenordnung darzustellen und den jeweiligen kommunalen und regionale Rahmenbedingungen angepasste Strategien der Bodenpolitik zu entwickeln. Empirische Untersuchung auf der Grundlage von Akten-, Dokumenten- ...
Wasserrecht; Antrag auf wasserrechtliche Erlaubnis; Bauwasserhaltung im Rahmen der Sanierung einer historischen Gewölbebrücke, auf den Grundstücken Flurnummern 21, 220 und 456/2, alle Gemarkung Altmannshausen, Markt Markt Bibart; durch die Marktgemeinde Markt Bibart, Rathausgasse 2, 91477 Markt Bibart
Gegenstand des Vorhabens ist der Neubau eines gemeinsamen Geh- und Radwegs entlang der B 2 Nürnberg – Bayreuth zwischen Nürnberg und Heroldsberg. Der Geh- und Radweg ist etwa 4,4 km lang und dient der Schließung einer Lücke im bislang bestehenden Radwegenetz. Der neue Weg beginnt an der Einmündung der Thurn-und-Taxis-Straße in die B 2 (Äußere Bayreuther Straße) im Nürnberger Norden und verläuft sodann östlich der B 2 bis auf Höhe der Einmündung der aus der Ortslage von Heroldsberg herausführenden Hauptstraße in die Bundesstraße. Dort schließt der neue Weg an einen bereits existierenden Weg an, der in seinem weiteren Verlauf die B 2 unterquert und östlich der erwähnten Hauptstraße mit einer anderen Radverkehrsanlage verknüpft ist. Der neue Geh- und Radweg verläuft größtenteils straßenbegleitend. Abschnittsweise werden allerdings auch parallel zur B 2 verlaufende private Forstwege für die Führung des Geh- und Radwegs genutzt (unmittelbar nördlich der A 3 sowie unweit südlich von Heroldsberg). Die Richtungsfahrbahnen der A 3 überquert der Geh- und Radweg nach der Planung auf einem neu zu errichtenden Brückenbauwerk gemeinsam mit der B 2. Das bislang an Ort und Stelle stehende Bauwerk wird auf Grund seines schlechten Zustands abgebrochen und mit anderen Abmessungen neu errichtet. Zur Überquerung der östlich der B 2 liegenden Anschlussstellenrampen der Anschlussstelle Nürnberg-Nord der A 3 sind daneben zwei weitere Brückenbauwerke im Zuge des Geh- und Radwegs vorgesehen. Der Geh- und Radweg wird großteils mit einer Breite von 2,5 m ausgeführt. Im Bereich der Anschlussstelle Nürnberg-Nord erhält der Weg, u. a. damit er auch von Fahrzeugen des Betriebsdienstes genutzt werden kann, mit 3 m eine etwas breitere Fahrbahn. Auch dort, wo der Weg auf bereits existierenden Forstwegen verläuft, wird er wegen der parallelen Nutzung durch Radfahrer und forstwirtschaftliche Fahrzeuge breiter ausgeführt (geplante Breite hier 4,5 m). Der Weg wird durchgängig asphaltiert. Bestandteil der Vorhabensplanung ist außerdem, die Straßenentwässerungsanlagen der B 2 zwischen Nürnberg und Heroldsberg umzugestalten bzw. zu ergänzen. Am Ostrand der B 2 ist etwa auf Höhe des Verkehrsübungsplatzes, der sich unweit nördlich der Kreuzung B 2 (Äußere Bayreuther Straße)/Thurn-und-Taxis-Straße befindet, ein neues Versickerungsbecken geplant. Nördlich der Anschlussstelle Nürnberg-Nord der A 3 ist daneben am östlichen Rand der B 2 ein kombiniertes Absetz- und Regenrückhaltebecken vorgesehen. Östlich des Einmündungsbereichs der aus Heroldsberg herausführenden Hauptstraße in die B 2 ist neben einem bereits existierenden Weiher ferner ein zusätzliches Absetzbecken samt Unterhaltungsweg zur dort liegenden Einleitungsstelle geplant. Darüber hinaus werden streckenweise entlang der Fahrbahn der B 2 dränierte Versickerungsmulden neu angelegt. Für das Bauvorhaben einschließlich der landschaftspflegerischen Kompensationsmaßnahmen werden Grundstücke in den Gemarkungen Erlenstegen und Ziegelstein (Stadt Nürnberg), den gemeindefreien Gebieten Kraftshofer Forst, Erlenstegener Forst und Gschaidt (Landkreis Erlangen-Höchstadt) sowie in den Gemarkungen Heroldsberg (Markt Herolds-berg), Neuhof a. d. Zenn (Markt Neuhof a. d. Zenn), Spalt (Gemeinde Spalt), Höttingen (Gemeinde Höttingen) und Rieden (Stadt Altdorf b. Nürnberg) beansprucht.
Das Staatliche Bauamt Bayreuth beabsichtigt den Neubau einer 712 m langen und 4 m hohen Lärmschutzwand entlang der Bundesstraße B 303 bei Wirsberg sowie den Anbau eines straßenbegleitenden gemeinsamen Geh- und Radweges entlang der straßenabgewandten Seite der Lärmschutzwand. Es handelt sich um eine Lärmsanierungsmaßnahme zu Gunsten des östlich der B 303 liegenden Wohngebietes im Süden der Marktgemeinde Wirsberg. Gleichzeitig mit Errichtung der Lärmschutzwand wird eine entsprechende Verlängerung des straßenbegleitenden Geh- und Radweges aus Richtung Süden (von/nach Himmelkron) vorgesehen. Für das Vorhaben einschließlich der landschaftspflegerischen Maßnahmen werden Grundstücke in den Gemarkungen Wirsberg (Markt Wirsberg) sowie Neuenmarkt (Gemeinde Neuenmarkt) beansprucht. Für die Maßnahmen hat das Staatliche Bauamt Bayreuth die Durchführung eines Planfeststellungsverfahrens beantragt.
Dairy farming across Germany displays diverse production systems. Factor endowment, management, technology adoption as well as competitive dynamics in the local or regional land, agribusiness and dairy processing sectors contribute to this differentiation on farm level. These differences impact on the ability of dairy farms and regional dairy production systems to successfully respond to pressures arising from future market and policy changes. The overall objective of the research activities of which this project is a part of, is to develop a thorough understanding of the processes that govern the spatial dynamics of dairy farm development in different regions in Germany. The central hypothesis of this research project is that management system and technological choices differ systematically across local production and market conditions. The empirical approach will focus on the estimation of farm specific nonparametric cost functions for dairy farms located in across Germany differentiated by time and location. A spatially differentiated data base with information on input use, resource availability, as well as local market conditions for land and output markets will be compiled. The nonparametric approach is specifically suited to disclose a more accurate representation of dairy production system heterogeneity across locations and time compared to parametric concepts as it provides the necessary flexibility to accommodate non-linearities relevant for a wide domain of explanatory variables. The methodology employed goes beyond the state of the art of the literature as it combines kernel density estimation with a Bayesian sampling approach to provide theory consistent parameters for each farm in the data sample.The specific methodological hypothesis is that the nonparametric approach is superior to current parametric techniques and this hypothesis is tested using statistical model evaluation. Regarding the farm management and technological choices, we hypothesize that land suitability for feed production determines the farm intensity of dairy production and thus management and technological choices. With respect to the ability of farms to successfully respond to market pressures we hypothesize that farms at the upper and lower tail of the intensity distribution both can generate positive returns from dairy production. These last two hypotheses will be tested using the estimated spatially differentiated farm specific costs and marginal costs.The expected outcomes are of relevance for the agricultural sector and the food supply chain economy as a whole as fundamental market structure changes in the dairy sector are ongoing due to the abolition of the quota regulation in the years 2014/2015. Thus, exact knowledge about differences and development of dairy cost heterogeneity of farms within and between regions are an important factor for the actors involved in the market as well as the political support of this process.
REGBIO2B untersucht regionale Biowertschöpfungsnetzwerke, ihre Situation, den sozialen Kontext und ihre Potenziale im Land Brandenburg, wo große Betriebsstrukturen, ertragsschwache Böden und soziale Herausforderungen im Umland der Metropole Berlin auf einem bedeutenden Markt für Bioprodukte, jedoch einem Mangel von Verarbeitungs- und Vermarktungsbetrieben treffen. Diese Bedingungen machen die Region besonders geeignet für die modellhafte Untersuchung regionaler Biowertschöpfungsketten bzw. Netzwerke, die Analyse von Stärken und Schwächen und das Aufzeigen von Lösungswegen. Die Ziele von REGBIO2B sind, zu untersuchen, 1. welche Chancen sich durch regionale Bio-Netzwerke für die Etablierung einer geschlossenen Kreislaufwirtschaft ergeben, 2. wie die Bedingungen für konsolidierte und zukunftsfähige Netzwerke unter den besonderen Betriebsstrukturen aussehen, 3. welche Rückwirkungen sich auf den sozialen Zusammenhalt in Brandenburg ergeben 4. und welche Faktoren für den Ausbau des ökologischen Landbaus im Sinne eines Netzwerkansatzes förder- bzw. hinderlich sind. Die stoffliche und die soziale Seite von regionalen Bio-Netzwerken in Brandenburg werden zum ersten Mal gemeinsam untersucht, um ihre Potenziale, Wechselwirkungen und regionale Beziehungen ganzheitlich betrachten zu können. Durch die Einbindung von Praxispartnern sowie durch aktive Wissensvermittlung werden die Kapazitäten und Kompetenzen relevanter Akteur*innen gefördert. Die Erkenntnisse des Projekts sind u.a. von großer Bedeutung für die Transformation der Landwirtschaft, die in verschiedenen Strategien der Länder aber auch auf anderen Governanceebenen entwickelt und umgesetzt werden.
Gemeinsam mit Fraunhofer ISI, der Fakultät für Energieökonomie an der TU Wien und BBH unterstützte Ecofys die Europäische Kommission hinsichtlich der Berichterstattungspflicht im Rahmen der Erneuerbaren Energien Direktive (2009/28/EC). In diesem Projekt wurden die Fortschritte der EU Mitgliedsstaaten und die Nachhaltigkeitsauswirkungen von Biokraftstoffen in der EU detailliert analysiert. Die Analyse der Erneuerbaren-Energien-Fortschrittsberichte der EU Mitgliedsstaaten von Ecofys und Partnern zeigt, dass die Mitgliedsstaaten zeitlich im Plan sind und wichtige Fortschritte erzielt wurden, etwa beim Abbau von Hindernissen in der Stromnetzintegration oder dem Herkunftsnachweis für Biokraftstoffrohstoffe. Die Prognose für das Jahr 2020 ist jedoch zweifelhaft. Die Vorhersagen zeigen, dass mit den gegenwärtigen Maßnahmen nahezu alle Mitgliedsstaaten die 2020 Ziele verfehlen werden. Weiter Fortschritte hinsichtlich der Zielerreichung für erneuerbare Energien erfordern zuverlässige und verstärkte politische Maßnahmen sowie verbesserte Verwaltungsverfahren in allen Mitgliedsstaaten. Im zweiten Teil des Berichts wird die Frage der Nachhaltigkeit von Biokraftstoffen mit Daten und Untersuchungen zu verschieden Aspekten analysiert. Die Auswirkungen von in der EU verbrauchten Biokraftstoffen (wie etwa auf Luft, Wasser, Biodiversität sowie sozio-ökonomische Effekte) entstehen zum größten Teil in der EU selbst, da hier der Großteil der Rohstoffe produziert wird. Der verbleibende Anteil kommt überwiegend aus Argentinien, Brasilien, den USA, Malaysia und Indonesien. In diesen Länder wurde unter anderem die Landnutzung, aber auch der rechtliche Rahmen zur Gewährleistung der Nachhaltigkeit untersucht. Die Diskussion um Biokraftstoffe und Ernährungssicherheit wurde unter Berücksichtigung lokaler und globaler Effekte analysiert. Schließlich zeigte sich, dass manche Auswirkungen nicht direkt dem Biokraftstoffverbrauch in der EU zugeordnet werden können, sondern aus der potentiellen Attraktivität des EU Biokraftstoffmarkts resultieren. Dies trifft etwa auf einige Grundstücksgeschäfte in Afrika zu. Gleichzeitig hat Ecofys in einem anderen Projekt untersucht ob zusätzliche verpflichtende Kriterien zum Schutz von Boden, Wasser und Luft nötig sind und wie die Umsetzung der Erneuerbaren Energien Direktive in den Mitgliedsstaaten voranschreitet. Weiter Informationen sind unter http://www.ecofys.com/de/veroeffentlichung/ 245/ verfügbar.
REGBIO2B untersucht regionale Biowertschöpfungsnetzwerke, ihre Situation, den sozialen Kontext und ihre Potenziale im Land Brandenburg, wo große Betriebsstrukturen, ertragsschwache Böden und soziale Herausforderungen im Umland der Metropole Berlin auf einem bedeutenden Markt für Bioprodukte, jedoch einem Mangel von Verarbeitungs- und Vermarktungsbetrieben treffen. Diese Bedingungen machen die Region besonders geeignet für die modellhafte Untersuchung regionaler Biowertschöpfungsketten bzw. Netzwerke, die Analyse von Stärken und Schwächen und das Aufzeigen von Lösungswegen. Die Ziele von REGBIO2B sind, zu untersuchen, 1. welche Chancen sich durch regionale Bio-Netzwerke für die Etablierung einer geschlossenen Kreislaufwirtschaft ergeben, 2. wie die Bedingungen für konsolidierte und zukunftsfähige Netzwerke unter den besonderen Betriebsstrukturen aussehen, 3. welche Rückwirkungen sich auf den sozialen Zusammenhalt in Brandenburg ergeben 4. und welche Faktoren für den Ausbau des ökologischen Landbaus im Sinne eines Netzwerkansatzes förder- bzw. hinderlich sind. Die stoffliche und die soziale Seite von regionalen Bio-Netzwerken in Brandenburg werden zum ersten Mal gemeinsam untersucht, um ihre Potenziale, Wechselwirkungen und regionale Beziehungen ganzheitlich betrachten zu können. Durch die Einbindung von Praxispartnern sowie durch aktive Wissensvermittlung werden die Kapazitäten und Kompetenzen relevanter Akteur_innen gefördert. Die Erkenntnisse des Projekts sind u.a. von großer Bedeutung für die Transformation der Landwirtschaft, die in verschiedenen Strategien der Länder aber auch auf anderen Governanceebenen entwickelt und umgesetzt werden.
Die Dynamik auf landwirtschaftlichen Bodenmärkten veränderte sich in Deutschland substanziell in den vergangenen zehn Jahren, in denen sowohl die Pacht- als auch die Kaufpreise für Ackerland massiv angestiegen sind. Dieser Preisanstieg wirkte sich auf die landwirtschaftliche Bodennutzung aus und führte unter anderem zu einer Zunahme des Anteils größerer Betriebe, zu größeren Flurstücken und zu einer geringeren Heterogenität der Agrarproduktion. Diese Strukturveränderungen in der Landwirtschaft hatten auch erhebliche Auswirkungen auf Umweltindikatoren sowohl auf landwirtschaftlichen Flächen als auch auf deren Umgebung, beispielsweise durch veränderte Landschaftsstrukturen und durch Beeinflussung der Habitatzusammensetzung. In diesem Teilprojekt soll ein besseres Verständnis generiert werden, wie die beobachteten Veränderungen auf dem landwirtschaftlichen Bodenmarkt auf die landwirtschaftliche Anbaustruktur, Eigentumsverhältnisse, Betriebsgrößen und Schlaggrößen sowie auf Vogelbiodiversität auswirken. Vogelbiodiversität ist ideal, um die Umweltauswirkungen der Landwirtschaft zu approximieren, da Vögel als Stellvertreterarten für andere Taxa dienen. Zudem sind aus wissenschaftlicher Bürgerbeteiligung konsistente Raumzeitdaten für Vogelbiodiversität für ganz Deutschland erhältlich. Wir werden die Verbindungen zwischen diesen Variablen mit Hilfe räumlich und zeitlich expliziter Analysen sowohl retrospektiv als auch prospektiv untersuchen. Die datengetriebene Herangehensweise bedient sich räumlicher statistischer Analysen und Verfahren des maschinellen Lernens, um Muster und Prozesse in zwei landwirtschaftlich bedeutenden Regionen Deutschlands (Brandenburg und Niedersachen) und in der Tschechischen Republik herauszufiltern. Die retrospektiven Ergebnisse werden zusammen mit Akteurswissen dazu dienen Zukunftsszenarien zu entwickeln, um alternative Entwicklungen der Landmärkte vorherzusehen und deren Folgen auf Betriebsstrukturen, Landnutzung und Vogelbiodiversität abzuschätzen. Das Teilprojekt, angesiedelt in der Schnittstelle zwischen Geographie, Agrarökonomie und Geoinformationswissenschaften, wird detaillierte und flächendeckende Einsichten in Bezug auf die indirekten Auswirkungen der Veränderungen auf Bodenmärkten für die Forschergruppe liefern. Dieses Wissen kann wertvolle Argumente für staatliche Bodenmarktinterventionen liefern und auch deren räumliche Planung unterstützen. Solches Wissen ist bedeutend, weil die Umweltauswirkungen des anhaltenden landwirtschaftlichen Strukturwandels gesellschaftlich eine hohe Bedeutung haben und dadurch auch viel Aufmerksamkeit in Wissenschaft, Politik und Medien bekommen.
The rational calculus of farmers assumed in many agricultural economic models is unrealistic and non-predictive of their actual decision making. Understanding structural change in agriculture can thus be improved via a realistic modeling of the decision making by agricultural entrepreneurs. Specifically, slow disinvestment (i.e., postponing farm exit), persistence of market structures (i.e., failure to reallocate land plots towards higher efficiency), and more generally characterizing the decision making of farmers are crucial for a better understanding of structural change and policy advice. We apply economic experiments to better understand such disinvestment choices, land markets with economies of scale and private opportunity costs, different auction and bargaining forms to improve allocation efficiency of land markets, and to generally characterize the decision making of farmers.
| Origin | Count |
|---|---|
| Bund | 48 |
| Land | 138 |
| Zivilgesellschaft | 2 |
| Type | Count |
|---|---|
| Ereignis | 1 |
| Förderprogramm | 39 |
| Text | 7 |
| Umweltprüfung | 105 |
| unbekannt | 33 |
| License | Count |
|---|---|
| geschlossen | 142 |
| offen | 43 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 172 |
| Englisch | 20 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Dokument | 124 |
| Keine | 41 |
| Unbekannt | 5 |
| Webdienst | 1 |
| Webseite | 21 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 103 |
| Lebewesen und Lebensräume | 140 |
| Luft | 38 |
| Mensch und Umwelt | 185 |
| Wasser | 79 |
| Weitere | 92 |