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s/botanische-vielfalt/Botanische Vielfalt/gi

Synthesis data on plant community composition, plant traits and ecosystem properties from the Jena Main experiment

Data on plant communities (biomass and relative cover of all target species), plant traits (41 different traits, measured on 59 species), and 42 ecosystem properties/functions, measured between 2003 and 2012 in the Jena Main Biodiversity experiment. In floodplain grasslands of the Saale river, near Jena (Germany) 78 20x20 m grassland plots were set up, in which combinations of 1, 2, 4, 8 or 16 species were sown, from a species pool of 60. Thereby, the aim was to create a gradient in plant species richness and functional composition. In each year from 2003-2012, relative cover (in %) of each target species was estimated within 3x3 m subplots. In addition, plant biomass was measured in both spring and summer. In addition, we compiled trait data for 59 of the 60 sown species, based on a combination of existing literature, pot experiments and measurements in the Jena Main Biodiversity experiment monoculture (1-species) plots. Data on 41 traits was collected. Finally, we measured in 41 different ecosystem functions in the Jena Main Biodiversity experiment. Each ecosystem function was measured in at least 3 different years between 2003 and 2012. The "R2.model.random.text[x]" (where x is a number from 1 to 40) are secondary data files, and the outcome of statistical models. In these, 100 times a random subset of 1 to 40 (out of the 41) plant traits were analysed as predictors of the 42 ecosystem functions, in order to assess how the proportion of variance in ecosystem functioning explained by traits (R2 values) depends on the number of traits analysed.

Stadt Neuss: Bäume LAGA 2026

Dieser Datensatz umfasst das digitale Inventar aller Bäume auf dem Gelände der Landesgartenschau. Er dient als Grundlage für die Parkpflege, die Stadtplanung sowie für ökologische Auswertungen und bietet eine detaillierte Übersicht über die botanische Vielfalt des Areals.

Flechten (Rasterdaten), Stand 2011

Die Datenbank zur Verbreitung der Flechten in Mecklenburg-Vorpommern wird im Botanischen Institut der Universität Greifswald gepflegt und verwaltet. Sie ist Bestandteil der floristischen Datenbank, die auch Höhere Pflanzen, Moose, Pilze, und Großalgen umfasst (http://www.flora-mv.de, Kontakt: Dr. Florian Jansen). Anerkannte Artspeziallisten für Flechten in Mecklenburg – Vorpommern sind Herr Dr. Ulf Schie-felbein (LUNG) und Frau Birgitt Litterski (Universität Greifswald) Ein Datenbankauszug wurde im November 2011 an das LUNG übergeben (Stand: 22.11.2011). Die Originaldaten liegen in Gauß-Krüger-Koordinaten vor und wurden in das ETRS-System umgerechnet. Der vorliegende Datenbestand fle11_r.shp umfasst alle Fundinformationen der Datenbank als Rasterdaten, d. h. bezogen auf Messtischblatt-Quadranten. Er enthält sowohl die ursprünglich auf Ebene von Messtischblatt-Quadranten erfassten Daten sowie die auf Messtischblatt-Quadranten umgerechneten Punktdaten. Die letztgenannten, punktgenauen Daten stehen auch als eigenständiger Datenbestand zur Verfügung (fle11_p.shp). Hinweis zur Taxonomie: Die Taxonomie der Flechten unterliegt einer stetigen Fortentwicklung. Als Referenz dient die vom Netzwerk Phytodiversität (http://netphyd.floraweb.de/) entwickelte Referenzliste Germa-nSL (Jansen & Dengler 2008, s. u.) und die Referenzliste für Flechten des LUNG (2007). Die Referenzliste German SL ist als Zusatztabelle verfügbar (fle11_tax.dbf). Beide Referenzlisten lassen sich nicht vollständig den Fundpunkten bzw. deren taxonomischer Bezeichnung zuord-nen und sind nicht miteinander über Codierungen verknüpfbar. Somit werden die Codierungen beider Referenzlisten mitgeführt: Taxnummer und Sippennummer sind in der Referenzliste LUNG (2007) codiert. Speciesnr. und Validnr. sind in der GermanSL codiert. Stimmen Speciesnr. und Validnr. überein, entspricht der Taxname dem derzeit gültigen wissen-schaftlichen Artnamen. Sind diese Nummern unterschiedlich weist die Validnr. auf den gültigen Namen. Dieser Abgleich wurde für den vorliegenden Geodatenbestand bereits vorgenommen, der gültige Name ist als Attribut „taxnam_akt“ eingetragen (möglich nur bei Datensätze welche mit der German SL verknüpfbar sind). Weiterführende Informationen zu GermanSL unter: http://www.botanik.uni-greifswald.de/germanSL.html sowie in der Publikation: Jansen & Dengler (2008): GermanSL – Eine universelle taxonomische Referenzliste für Vegetationsda-tenbanken in Deutschland. Tuexenia 28: 239-253. Verwendete Taxonomische Referenzliste: - German SL Version 1.2.2 - Referenzliste LUNG (2007)

Methoden zum Schließen von Datenlücken im bundesweite Biodiversitätsmonitoring und für Berichtspflichten, Flora Incognita Moni - Methoden zum Schließen von Datenlücken im bundesweite Biodiversitätsmonitoring und für Berichtspflichten

Demonstrationsbetriebe Integrierter Pflanzenbau, Demonstrationsbetriebe Integrierter Pflanzenbau, Modellregion Sachsen-Anhalt

Das MuD soll sich nach Möglichkeit auf drei Modellregionen Sachsen-Anhalts (Querfurter Platte, Köthener Ackerland, Südöstliche Altmark) konzentrieren, die durch die Verhältnisse des Mitteldeutschen Trockengebietes geprägt werden und somit durch den Klimawandel vor besonderen Herausforderungen stehen. Die Modellregionen repräsentieren darüber hinaus unterschiedliche Ackerbauregionen Sachsen-Anhalts (Schwarzerdegebiet, Übergangslagen, sandiges Ackerbaugebiet). Insgesamt sollen in den Demonstrationsbetrieben handlungsfeldübergreifende wie auch spezielle, handlungsfeldbezogene Zielstellungen umgesetzt werden: - Demonstration von Maßnahmen zur Klimaanpassung im Ackerbau - Reduzierung des Pflanzenschutzmitteleinsatzes - Stärkung des Integrierten Pflanzenschutzes - Reduzierung unerwünschter Umweltwirkungen - Erhöhung der Biodiversität in der Agrarlandschaft - Erhöhung der Kulturpflanzenvielfalt - Verbreitung von praktikablen neuen Technologien und Verfahren - Schutz des Bodens/der Bodenfruchtbarkeit - Verringerung von Nährstoffüberschüssen. Im Mittelpunkt des Vorhabens stehen im Praxisbetrieb vergleichsweise einfach umzusetzende Verfahren und Konzepte, die bei einer hohen Wirkung letztlich und a. für einen verbesserten Ressourcen- und Umweltschutz sowie eine höhere Vielfalt im Ackerbau sorgen könnten: AP 1: Handlungsfeld Pflanzenschutz/Digitalisierung Optimierung der Entscheidungsfindung für eine nachhaltige Reduzierung des Pflanzenschutzmitteleinsatzes durch digitale Vernetzung von betrieblichen Daten mit Entscheidungshilfesystemen und Warndienstinformationen im Trockengebiet AP 2: Handlungsfeld Biodiversität Rand- und Blühstreifenkonzepte unter besonderer Berücksichtigung von regionalen Wildpflanzen im Trockengebiet AP 3: Handlungsfeld Kulturpflanzenvielfalt und Fruchtfolge Verstärkte Integration von Zwischenfrüchten im Trockengebiet.

Demonstrationsbetriebe Integrierter Pflanzenbau

Im Rahmen des Modell- und Demonstrationsvorhaben 'Demonstrationsbetriebe Integrierter Pflanzenbau in Ackerbaukulturen (MuDIPB-Ackerbau)' sollen angelehnt an die fachlichen und produktionsbezogenen Handlungsfelder der Ackerbaustrategie (Boden, Kulturpflanzenvielfalt und Fruchtfolge, Düngung, Pflanzenschutz, Pflanzenzüchtung, Digitalisierung, Biodiversität und Klimaanpassung) innovative und praktikable neue Maßnahmen und Verfahren auf Praxisebene umgesetzt und demonstriert werden, die ohne Förderung nicht oder mit erheblichem zeitlichen Verzug in die landwirtschaftliche Praxis eingeführt würden. Das Vorhaben wird auf Bundesebene in verschiedenen Regionen (Bundesländer) durchgeführt. Um die Ziele der Ackerbaustrategie bestmöglich zu adressieren, wählt jede Region drei oder mehr Handlungsfelder der Ackerbaustrategie aus, unter deren Gesichtspunkten ausgewählte Maßnahmen auf den Betrieben durchgeführt werden. Die Betriebe adressieren ebenfalls Maßnahmen aus jedem der mindestens drei Handlungsfelder der Region. Insbesondere sollen dabei Zielkonflikte und Synergien herausgearbeitet und berücksichtigt werden. Die umgesetzten Maßnahmen werden übergeordnet und zum Wissenstransfer mit entsprechenden Kenngrößen und Indikatoren ökonomisch, hinsichtlich klimaschutz- und klimaanpassungsrelevanter und in geeigneten Fällen auch hinsichtlich ökologischer Aspekte bewertet. Das JKI-Institut für Strategien und Folgenabschätzung hat die Gesamtkoordination des Vorhabens inne, führt die Bewertungen durch und begleitet es wissenschaftlich.

Soundscapes across Cityscapes - CitySoundscapes-2, Treiber für biodiverse Klanglandschaften

Soundscapes across Cityscapes - CitySoundscapes-2, Soundscape Planung

PRIMA - Kooperationsprojekt SustAgri: Förderung nachhaltiger agroforstwirtschaftlicher Systeme

Soundscapes across Cityscapes - CitySoundscapes-2, Synthese sozial-ökologischer Beziehungen

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