The SAEU30 TTAAii Data Designators decode as: T1 (S): Surface data T1T2 (SA): Aviation routine reports A1A2 (EU): Europe (The bulletin collects reports from stations: LGAT;ATHINAI AP HELLINIKON;EFHK;HELSINKI VANTAA ;EGCC;MANCHESTER ;ESMS;MALMOE STURUP ;EKCH;COPENHAGEN KASTRUP ;EGSS;LONDON STANSTED ;EBBR;BRUSSELS ;ENFB;STATFJORD B;LGTS;THESSALONIKI MACEDONIA INT ;LGEL;ELEFSIS ;LOWW;VIENNA INT ;EGKK;LONDON GATWICK ;EGPK;GLASGOW PRESTWICK ;EGLL;LONDON HEATHROW ;ESSA;STOCKHOLM-ARLANDA ;ESGG;GOTHENBURG-LANDVETTER ;) (Remarks from Volume-C: COMPILATION FOR REGIONAL EXCHANGE)
Am 10. Mai 2026 hieß es für 25 junge FÖJ-Teilnehmende: Auf nach Brüssel! Die erfolgreiche Seminarreise unter dem Titel „Europa erleben“ hat in diesem Jahr bereits zum vierten Mal stattgefunden. Am Sonntag fanden sich die Teilnehmenden am frühen Morgen auf dem Berliner Hauptbahnhof ein, um ihre dreitägige Exkursion zu starten. Ziel dieser Reise ist es, den Freiwilligen die Europäische Union und deren Bedeutung für die nationale Politik der einzelnen Mitgliedsstaaten sowie für jede Europäerin und jeden Europäer zu vermitteln. Auch der Frage, woher ein Teil der Fördergelder zur Finanzierung des FÖJ kommen, wurde nachgegangen: So wird das FÖJ aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF+) mitfinanziert. Die Reise wurde von der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr Klimaschutz und Umwelt organisiert, finanziert und begleitet. Von den drei Berliner FÖJ-Trägern JAO gGmbH, Stiftung Naturschutz Berlin und Vereinigung Junger Freiwilliger e.V. war jeweils eine Pädagogin mit dabei. Die Freiwilligen erwarteten drei sehr intensive Tage, die gefüllt waren mit einer Stadtführung gleich am Ankunftstag, einem Besuch im EU-Parlament, verbunden mit einem Gespräch mit der Berliner EU-Abgeordneten Hildegard Bentele, Einblicken in die Aufgaben und Struktur der EU-Kommission und die Arbeit einer Lobbyorganisation wie dem NABU. Die Gruppe konnte in diesem Jahr nicht im Büro des Landes Berlin bei der EU willkommen geheißen werden, da in dieser Zeit der Besprechungsraum nicht zur Verfügung stand, aber die Vertretung des Landes Brandenburg hat die FÖJlerinnen und FÖJler an zwei Tagen sehr freundlich aufgenommen. Hier konnten auch die Beiträge zu verschiedenen Themen rund um das Thema EU von den Freiwilligen vorgetragen und anschließend diskutiert werden. Die Themen haben sie vorher eigenständig recherchiert und vorbereitet. Einen Eindruck in die Arbeit der Berliner Landesvertretung bekamen die Freiwilligen von dem Spiegelreferenten des Landes Berlin, Moritz Theloe. Bei allen Programmpunkten fand ein reger Austausch statt – es wurden viele Fragen gestellt und angeregt diskutiert. Die jungen Teilnehmenden tragen die gewonnenen Erkenntnisse nun in die Seminare und können sie an die anderen FÖJ-Freiwilligen weitergeben. Politische Bildung ist neben Seminaren zu Natur-, Klima- und Umweltschutz und der ökologisch orientierten Arbeit in den Einsatzstellen ein wichtiger Bestandteil des Freiwilligen Ökologischen Jahrs. Am 30. April 2026 hatten 17 interessierte Freiwillige die Gelegenheit, das Abgeordnetenhaus und die Arbeit der Abgeordneten in den Ausschüssen kennen zu lernen. Das Programm begann mit einer Hausführung und vielen Informationen über die Historie des Abgeordnetenhauses und des Landes Berlin. Beim Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz, der an diesem Tag seine monatliche Sitzung hatte, konnte die Gruppe sich einen Eindruck über die Prozesse der politischen Entscheidungsfindung verschaffen. In dem anschließenden Gespräch mit den umweltpolitischen Sprecherinnen und Sprechern einiger im Berliner Abgeordnetenhaus vertretenen Fraktionen hatten die jungen Menschen die Gelegenheit Fragen zu stellen. Die Politikerinnen und Politiker beantworteten diese ausführlich und lernten dabei etwas über die Themen und Herausforderungen, die die Freiwilligen beschäftigen. Der Besuch im Abgeordnetenhaus ist seit letztem Jahr fester Bestandteil des FÖJ-Projektjahrs. Eines der Highlights im FÖJ-Projektjahr ist der jährliche Neujahrsempfang der FÖJ-Sprecherinnen und -Sprecher in der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt. Die Fachstelle FÖJ der Senatsverwaltung lud die engagierten jungen Freiwilligen am 16. Januar 2026 in die Räumlichkeiten der Senatsverwaltung ein, um miteinander Ideen auszutauschen und über Projekte und Ziele für das weitere FÖJ-Jahr zu sprechen. Nach der Begrüßung und einer Vorstellungsrunde informierte die Fachstelle über ihre Arbeit in der Verwaltung, die Finanzierung des FÖJs und geplante Highlights im Projektjahr. Im Anschluss haben alle Anwesenden an Thementischen unter den vier Überschriften „Einsatzstellen“, „Träger/Seminarfahrten“, „Zusammenarbeit mit der Fachstelle“ und „Eure Ideen“ rege diskutiert. Jedes Jahr werden in den insgesamt 13 Seminargruppen jeweils zwei Sprecherinnen und Sprecher und ein bis zwei Stellvertretungen gewählt. Als Interessenvertretung des gesamten Berliner Freiwilligenjahrgangs im FÖJ wurden unter den über 30 Sprechenden 5 Landessprechende gewählt, die auf Landes- bzw. Bundesebene aktiv werden. Mit dem Neujahrsempfang wird dieses zusätzliche Engagement, mit dem die Sprecherinnen und Sprecher wertvolle Arbeit für die Weiterentwicklung und Bekanntmachung des FÖJs leisten, gewürdigt. Zusätzlich ist er eine Gelegenheit, sich über die Möglichkeiten der Zusammenarbeit auszutauschen. Welche Themen akut sind und wo Handlungsbedarf besteht, wurde gemeinsam besprochen und in der Abschlussrunde zusammengefasst. Danke an die Freiwilligen für ihr großes Engagement. Bei schönstem Sonnenwetter wurde am 3. September 2025 auf der Sommerbühne der ufaFabrik der neue Jahrgang des Freiwilligen Ökologischen Jahrs empfangen. Der neue Staatssekretär für Klimaschutz und Umwelt, Andreas Kraus, begrüßte die 360 jungen Menschen zum Auftakt ihres FÖJs. Neben den neuen Freiwilligen waren Pädagoginnen und Pädagogen, Mitarbeitende der Trägerorganisationen, ehemalige Freiwillige, Mitglieder des Abgeordnetenhauses sowie dem FÖJ verbundene Gäste gekommen. Staatssekretär Kraus betonte in seiner Begrüßungsrede, wie wichtig der Einsatz der Freiwilligen für Berlin ist – nicht zuletzt, um das Ziel unserer Stadt zu erreichen, bis 2045 klimaneutral zu werden – und würdigte das Engagement der Sprecherinnen und Sprecher des vorherigen Jahrgangs, die eine Urkunde als Auszeichnung erhielten. Er bedankte sich bei allen Projektbeteiligten, insbesondere den drei FÖJ-Trägern im Land Berlin: Vereinigung Junger Freiwilliger e.V., Stiftung Naturschutz Berlin und JAO gGmbH. Dank der finanziellen Unterstützung von EU (Europäischer Sozialfonds – ESF+), dem Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, dem Land Berlin und den Einsatzstellen, können auch in diesem Jahr wieder 360 FÖJ-Plätze angeboten werden. Die Moderatorin Britta Steffenhagen führte locker und schwungvoll durch das bunte Programm. Für die Musik sorgten in diesem Jahr Joey Aronskind und Luiza Fomina und Band – wieder begleitet von Bassist*in Minh Kloth, FÖJler*in des Jahrgangs 2019/20. Werner Wiartalla und Ruth Kösters von der ufaFabrik stellten mit einigen ehemaligen Freiwilligen die ufaFabrik als Einsatzstelle vor, begleitet von dem Beet/ Song, den Philomena Metzger getextet hat. Zum Ausklang tauschten sich die Freiwilligen und Gäste aus und lernten sich kennen. Pressemitteilung vom 03.09.2025 In diesem Jahr war die FÖJ Fachstelle erstmalig mit einem Stand beim Umweltfestival *am 1. Juni 202*5 am Brandenburger Tor vertreten. Das Umweltfestival wurde in diesem Jahr zum 30. Mal von der Grünen Liga Berlin e. V. veranstaltet. An dem Informationsstand wurden von den Mitarbeiterinnen der Fachstelle und Vertreterinnen von unseren Trägerorganisationen JAO und VJF alle beraten, die Interesse am FÖJ zeigten: Junge Menschen, die sich das für sich selber vorstellen können, Eltern und Großeltern, die Informationsmaterial für ihre Kinder und Enkel mitgenommen haben oder Personen, die mit Jugendlichen arbeiten und diesen das FÖJ als Möglichkeit für den weiteren Lebensweg vorschlagen wollen. Wer Lust hatte, das Glücksrad zu drehen und eine Quizfrage zum FÖJ zu beantworten, wurde mit einem kleinen Preis belohnt. Auf jeden Fall hatten alle am Stand viel Spaß und wir konnten dem Ziel, das FÖJ weiter bekannt zu machen, ein Stück näher kommen. Ob wir auch mehr potentielle Freiwillige für ein Engagement im Umweltschutz begeistern konnten, wird die Zukunft zeigen.
3 Tage Vorhersage. Wind, Temperatur, Bodendruck, Bedeckung, Konvektionswolken und Niederschlag. - 3 days forecast. Wind, temperature, pressure mean sea level, cloud cover, convective clouds and precipitation.
The SABX60 TTAAii Data Designators decode as: T1 (S): Surface data T1T2 (SA): Aviation routine reports A1A2 (BX): Belgium, Luxembourg (The bulletin collects reports from stations: ELLX;LUXEMBOURG-FINDEL INT ;EBBR;BRUSSELS ;) (Remarks from Volume-C: COMPILATION FOR REGIONAL EXCHANGE)
Bewertung der verabschiedeten Erklärung auf dem Gipfel vom 21. März 2024 sowie Konsequenzen, Haltung der Landesregierung zur Kernernergie; Berichterstattung der Landesregierung im Ausschuss für Europa und Eine Welt
Im Zusammenhang mit der Aenderung der 'Effizienzverordnung'hat die EG-Kommission ihre Vorschlaege fuer die zunaechst vorgesehenen Massnahmen zur Vorruhestandsregelung erweitert. Danach koennten Landwirte im Alter von 55 Jahren und mehr im Falle einer freiwilligen Teilnahme an der Vorruhestandsregelung entweder ihren Betrieb stillegen oder aber verpachten. Der Beschluss dieses Vorschlages ist von dem EG-Agrarministerrat zunaechst zurueckgestellt worden (hauptsaechlich aufgrund der Einwaende der Bundesrepublik Deutschland). Gegenwaertig wird ueber den Vorschlag in Bruessel verhandelt. Es ist zu erwarten, dass in irgend einer Form eine Vorruhestandsregelung noch in diesem Jahr beschlossen wird. Nach vorliegenden Untersuchungen koennten Betriebsstillegungen - je nach Ausgestaltung des Programmes - unerwuenschte raeumliche Entwicklungsprozesse einleiten. Forschungsfragen sind: Welche Merkmale sollen Regionen aufweisen, in die Betriebsstillegungen hineingelenkt werden sollten und wo sollten diese nicht stattfinden ? In welchen Raeumen sind ggf. Betriebsverpachtungen im Zusammenhang mit Vorruhestand vor Betriebsstillegung vorzuziehen ? Ist aus raumordnerischer Sicht eine Beschleunigung oder eine Verzoegerung des Strukturwandels anzustreben ? Arbeitsschritte sind: Identifikation von Raeumen zu Fragen eins und zwei; Szenarien zu Frage drei; Durchfuehrung eines Expertengespraeches zu dem gesamten Fragenkomplex.
Kohäsive Feinpartikel sind potentielle Träger von anorganischen und organischen Schadstoffen und spielen eine entscheidende Rolle beim Stoffaustausch zwischen Wasserkörper, Schwebstoff und Sediment. Daher ist die Kenntnis der Depositionsdynamik dieser Feinpartikel ein wichtiger Baustein für ein effizientes Sedimentmanagement und eine physikalisch basierte Modellierung des Schadstofftransfers in Fließgewässern. Es überrascht jedoch, dass sich Untersuchungen zum Transport- und Sedimentationsverhalten kohäsiver Partikel bisher häufig auf definierte stationäre Randbedingungen im Labormaßstab und Trockenwetterbedingungen im Gelände konzentrieren. Weitgehend ungeklärt ist hingegen das Verhalten von Feinpartikeln und deren Speicherung im Gerinnebett während der dynamischen Phase von Hochwasserereignissen. Um die im Gerinne ablaufenden Prozesse weitgehend unabhängig von den Einzugsgebietsprozessen zu untersuchen hat sich in unserer Arbeitsgruppe seit nunmehr über 10 Jahren ein Ansatz mit künstlich generierten Hochwasserwellen bewährt. Es ist ein genereller Vorteil von solchen Geländeexperimenten, dass einzelne steuernde Größen ausgeschlossen oder gezielt kontrolliert werden können. Außerdem ist ein solcher Ansatz eine Voraussetzung, um die Aussagekraft experimentell gewonnener Laborergebnisse zur potentiell hohen Feinpartikel-Retention in Sand- und Kiessedimenten in einem natürlichen System zu validieren. Das übergeordnete Ziel des hier beantragten Projekts ist es, die Gerinnespeicherung kohäsiver Feinpartikel in einem natürlichen System bei variierenden hydrologisch-hydraulischen Randbedingungen zu quantifizieren. Zu diesem Zweck werden standardisierte Feinpartikeltracer (Kaolinit, d50 = 2ìm, ñ = 2,6 g/cm3) sowohl im Verlauf von künstlich generierten Hochwasserwellen als auch während stationärer Trockenwetterbedingungen in einen Mittelgebirgsbach induziert. Die Retention und Sedimentation der eingegebenen Feinpartikel wird gezielt in kleinräumig variierenden Flussbettstrukturen (Hyporheische Zone, Stillwasserzonen, Gerinnerandbereiche, Riffle-Pool-Sequenzen) und für einzelne Gerinneabschnitte erfasst. Die Quantifizierung der Speicherung erfolgt mit bereits erprobten Resuspensionstechniken und Sedimentfallen sowie einer in Pilotprojekten erfolgreich getesteten Tracerfrachtberechnung mittels FTIR-DRIFT Spektroskopie an mehreren Basismessstationen im Längsprofil. In einem interdisziplinären Forscherverbund mit Kollegen des 'Hydraulics Laboratory' und des 'Dept. of Civil Engineering' der Universität Gent, der 'Ecosystem Management Research Group, Dept. of Biology' der Universität Antwerpen und des 'Dept. of Hydrology and Hydraulic Engineering' der Freien Universität Brüssel in Belgien wird darüber hinaus die Transport- und Speicherdynamik der Feinpartikel mit der neuen, FORTRAN basierten Modellierungssoftware 'FEMME' ('Flexible Environment for Mathematically Modelling the Environment') abgebildet.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 148 |
| Europa | 23 |
| Land | 56 |
| Weitere | 20 |
| Wissenschaft | 16 |
| Zivilgesellschaft | 6 |
| Type | Count |
|---|---|
| Ereignis | 32 |
| Förderprogramm | 79 |
| Kartendienst | 1 |
| Lehrmaterial | 1 |
| Text | 84 |
| unbekannt | 21 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 102 |
| Offen | 113 |
| Unbekannt | 3 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 195 |
| Englisch | 48 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Bild | 16 |
| Datei | 32 |
| Dokument | 40 |
| Keine | 93 |
| Multimedia | 1 |
| Unbekannt | 3 |
| Webseite | 92 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 108 |
| Lebewesen und Lebensräume | 218 |
| Luft | 100 |
| Mensch und Umwelt | 215 |
| Wasser | 103 |
| Weitere | 211 |