Das Integrierte Stadtentwicklungskonzept (INSEK) "Zukunft Dresden 2035+" wurde im Februar 2016 vom Dresdner Stadtrat beschlossen. Bestandteil des Konzeptes ist das räumlich-strategische Entwicklungskonzept, welches auf räumlicher Ebene die Schwerpunkte der Stadtentwicklung bis 2035 darstellt. Für die Fortschreibung des Konzeptes "Zukunft Dresden 2035+" ist ein kontinuierlicher 2-Jahresrhythmus vorgesehen. Schwerpunkträume sind besondere Bereiche innerhalb der Stadt, in denen es viel zu tun gibt. Manchmal sehen diese Bereiche nicht so schön aus, zum Beispiel, weil es viele Brachflächen gibt. Oder aber diese Orte haben ein riesiges Potenzial für die Zukunft, welches noch besser genutzt werden kann. Ein solcher Bereich wird zum Schwerpunktraum, wenn die im INSEK festgesetzten Ziele dort als besonders wichtig und dringlich angesehen werden.
Das Integrierte Stadtentwicklungskonzept (INSEK) "Zukunft Dresden 2035+" wurde im Februar 2016 vom Dresdner Stadtrat beschlossen. Bestandteil des Konzeptes ist das räumlich-strategische Entwicklungskonzept, welches auf räumlicher Ebene die Schwerpunkte der Stadtentwicklung bis 2035 darstellt. Für die Fortschreibung des Konzeptes "Zukunft Dresden 2035+" ist ein kontinuierlicher 2-Jahresrhythmus vorgesehen. Schwerpunkträume sind besondere Bereiche innerhalb der Stadt, in denen es viel zu tun gibt. Manchmal sehen diese Bereiche nicht so schön aus, zum Beispiel, weil es viele Brachflächen gibt. Oder aber diese Orte haben ein riesiges Potenzial für die Zukunft, welches noch besser genutzt werden kann. Ein solcher Bereich wird zum Schwerpunktraum, wenn die im INSEK festgesetzten Ziele dort als besonders wichtig und dringlich angesehen werden.
Das Integrierte Stadtentwicklungskonzept (INSEK) "Zukunft Dresden 2035+" wurde im Februar 2016 vom Dresdner Stadtrat beschlossen. Bestandteil des Konzeptes ist das räumlich-strategische Entwicklungskonzept, welches auf räumlicher Ebene die Schwerpunkte der Stadtentwicklung bis 2035 darstellt. Für die Fortschreibung des Konzeptes "Zukunft Dresden 2035+" ist ein kontinuierlicher 2-Jahresrhythmus vorgesehen. Schwerpunkträume sind besondere Bereiche innerhalb der Stadt, in denen es viel zu tun gibt. Manchmal sehen diese Bereiche nicht so schön aus, zum Beispiel, weil es viele Brachflächen gibt. Oder aber diese Orte haben ein riesiges Potenzial für die Zukunft, welches noch besser genutzt werden kann. Ein solcher Bereich wird zum Schwerpunktraum, wenn die im INSEK festgesetzten Ziele dort als besonders wichtig und dringlich angesehen werden.
Das Landschaftsprogramm gibt Hinweise auf die Pflegebedürftigkeit derjenigen Flächen (Pflegeflächen), die nicht mehr landwirtschaftlich genutzt werden. In diesen Bereichen ist eine gezielte Pflege oder die Initiierung einer neuen Nutzung zur Offenhaltung wertvoller Biotoptypen und zum Erhalt der Strukturvielfalt erforderlich. Bereits völlig verbuschte und bewaldete Brachflächen werden als Sukzession Flächen dargestellt. s. Landschaftsprogramm Saarland, Kapitel 6.8 (Stand: Juni 2009)
Das Landschaftsprogramm gibt Hinweise auf die Pflegebedürftigkeit von Flächen (Pflegeflächen), die nicht mehr landwirtschaftlich genutzt werden. In diesen Bereichen ist eine gezielte Pflege oder die Initiierung einer neuen Nutzung zur Offenhaltung wertvoller Biotoptypen und zum Erhalt der Strukturvielfalt erforderlich. Bereits völlig verbuschtes und bewaldete Brachflächen werden als Sukzession Flächen dargestellt. Sukzession- und Pflegeflächen werden zusammen in einem shapefile dargestellt. In den Bereichen, in denen das Erfordernis einer Pflege (auch mosaikartig) gegeben ist, wird diese Information durch die zusätzliche Darstellung eines entsprechenden Symbols wiedergegeben. s. Landschaftsprogramm Saarland, Kapitel 6.8 (Stand: Juni 2009)
Dem Bericht über die menschliche Entwicklung 2020 des United Nations Development Programme (UNDP) folgend sind 13 von 15 Nationen Westafrikas der niedrigsten Entwicklungsstufe zuzuordnen. Mit dieser Situation gehen verringerte Anpassungskapazitäten einher hinsichtlich der Herausforderungen, die der Klimawandel in der Region mit sich bringen wird. Extreme Niederschlagsereignisse (Starkregen, aber auch längere Dürren) führen immer wieder zu einer verringerten Nahrungsmittelproduktion und damit zu Hungerperioden, die sich insbesondere zu Beginn der anstehenden Regenzeit einstellen. Das hohe Bevölkerungswachstum in der Region stellt dagegen zunehmende Anforderungen an die Nahrungsmittelversorgung. In vielen Regionen wird der Boden bereits so stark ausgebeutet, dass eine Regenerierung über die übliche Brache oft nicht mehr ausreichend ist. Gutes Ackerland wird zusehends knapp. Andererseits besteht eine verstärkte Schutzbedürftigkeit naturbelassener Flächen, die zudem von den Veränderungen des Klimas betroffen sind. Schlechtes Management der Schutzgebiete, fehlende Akzeptanz in der Bevölkerung und die zunehmende Verknappung freier Flächen zur weit verbreiteten Selbstversorgung zwingen Menschen zur Nutzung von Gebieten, die für die Erhaltung der natürlichen Landschaft vorgesehen sind. Der vorliegende Beitrag präsentiert Karten als Ergebnis von Landnutzungsanalysen in Westafrika und zeigt raumzeitlich auf, welche Wechselwirkungen zwischen Landnutzung, Biodiversität und Klima bestehen.
Freiflächenentwicklung von 1945 bis 2020 nach Nutzungskategorien des Umweltatlas. Die Freiflächenverluste werden in Zeitschnitten dargestellt, die Freiflächengewinne beziehen sich auf den gesamten Zeitraum. Unter dem Status "vor 1945" wird der Nutzungszustand 1945 ohne kriegsbedingte Zerstörungen verstanden. Brachflächen u.ä. aufgrund von Kriegsschäden gelten demnach nicht als Freiflächen des Nutzungszustandes "vor 1945".
Die Städtebauförderung ist ein wichtiges Instrument zur Umsetzung von Maßnahmen zum nachhaltigen Umbau des Siedlungsbestands, um die Ziele für Umwelt-, Klima- und Ressourcenschutz zu erreichen und die Lebensqualität der Menschen zu verbessern. Mit der Neustrukturierung der Städtebauförderung im Jahr 2020 wurde die Förderfähigkeit von Maßnahmen zu Klimaschutz und -anpassung, zu Bodenentsiegelung, Flächenrecycling und Revitalisierung von Brachflächen, zur Nutzung klimaschonender Baustoffe und damit zum Ressourcenschutz in allen Programmlinien gestärkt. Das Vorhaben soll dazu beitragen, diese Möglichkeiten auf kommunaler Ebene bekannter zu machen und die Anwendung und Umsetzung voranzubringen. Im Fokus stehen dabei die fachliche und konzeptionelle Unterstützung von Kommunen sowie die Bereitstellung praxisrelevanter Informationen. Das Vorhaben soll untersuchen, wie die o. g. Maßnahmen in Gebieten der Städtebauförderung verstärkt integriert werden können und welche Chancen und Hemmnisse hierbei bestehen. Zudem sollen gute Praxisbeispiele analysiert werden, wobei ein Fokus auf multifunktionalen Lösungen liegt. Dabei sollen Synergien für den Umweltschutz durch die Förderung und Nutzung digitaler Instrumente geprüft werden. Ebenso gilt es, die Rahmensetzungen auf Ebene des Bundes und der Länder zu analysieren und Vorschläge zur Weiterentwicklung zu erarbeiten. Der Fokus liegt auf der Stärkung ökologischer Belange bei der konkreten Umsetzung auf kommunaler Ebene. Im Ergebnis soll eine Handreichung für Kommunen zeigen, wie in Gebieten der Städtebauförderung Maßnahmen zu Klimaschutz und -anpassung, zu Entsiegelung, Flächenrecycling und Revitalisierung von Brachflächen, zur Grünversorgung sowie zur Nutzung klimaschonender Baustoffe und damit zum Ressourcenschutz umgesetzt werden können. Darauf aufbauend sollen auch Empfehlungen für die weitere Ausgestaltung der Städtebauförderung und die weitere Stärkung der Umweltbelange auf Bundes- und Landesebene formuliert werden.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 609 |
| Europa | 22 |
| Kommune | 37 |
| Land | 253 |
| Weitere | 129 |
| Wirtschaft | 8 |
| Wissenschaft | 223 |
| Zivilgesellschaft | 19 |
| Type | Count |
|---|---|
| Agrarwirtschaft | 1 |
| Bildmaterial | 3 |
| Daten und Messstellen | 2 |
| Ereignis | 8 |
| Förderprogramm | 516 |
| Hochwertiger Datensatz | 6 |
| Lehrmaterial | 1 |
| Taxon | 39 |
| Text | 249 |
| Umweltprüfung | 21 |
| unbekannt | 96 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 287 |
| Offen | 617 |
| Unbekannt | 38 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 915 |
| Englisch | 110 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 1 |
| Bild | 48 |
| Datei | 29 |
| Dokument | 165 |
| Keine | 526 |
| Multimedia | 1 |
| Unbekannt | 12 |
| Webdienst | 12 |
| Webseite | 301 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 726 |
| Lebewesen und Lebensräume | 942 |
| Luft | 417 |
| Mensch und Umwelt | 942 |
| Wasser | 425 |
| Weitere | 902 |