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ASIA-FLOODS Extreme Änderungen des Meeresspiegels an der Süd-Ost-Asiatischen Küste: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

Das Projekt "ASIA-FLOODS Extreme Änderungen des Meeresspiegels an der Süd-Ost-Asiatischen Küste: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Helmholtz-Zentrum Geesthacht Zentrum für Material- und Küstenforschung GmbH, Institut für Küstenforschung durchgeführt. Extreme kurzfristige Meeresspiegeländerungen können schwerwiegendere Auswirkungen auf die Gesellschaft und Ökosysteme haben, als ein langsam ansteigender mittlerer Meeresspiegel. Wenn sich die Anzahl von Extremereignissen unter dem Einfluss anthropogener Klimaänderungen verändert, kann das grundlegende Konsequenzen auf die Abschätzung klimawandelbedingter Auswirkungen haben, und in der Folge auf geplante Anpassungsmaßnahmen. Südostasien ist eine der bevölkerungsreichsten Regionen der Welt, welche den Auswirkungen von Taifunen und extratropischen Zyklonen unterliegt. Gegenwärtig ist noch unklar, inwiefern externe Klimaantriebe die Häufigkeit und Intensität von extremen Ereignissen wie Sturmfluten und starken und/oder langanhaltenden Niederschlagsereignissen beeinflussen, und welche Rolle dabei die interne Variabilität der Klimaantriebe spielt. Im Projekt Asia-Floods werden atmosphärische Wettermuster identifiziert werden, welche zu küstennahen Überflutungen durch Sturmfluten und/oder durch extreme kontinentale Niederschläge in der Region Südostasien führen können. Dazu wird eine Reihe von vorhandenen globalen und regionalen Klimasimulationen unterschiedlicher räumlicher Auflösung untersucht werden, welche sowohl die letzten Dekaden als auch Simulationen über das letzte Jahrtausend und Zukunftsszenarien abdecken. Auf Basis dieser Simulationen wird ein statistischer Downscaling Ansatz angewendet werden, in welchem die großskaligen atmosphärischen Klimafaktoren in einen statistischen Zusammenhang zu (beobachteten) lokalen Klimafaktoren gebracht werden. Dazu werden Beobachtungsdatensätze von extremen Wasserständen und Niederschlagsereignissen verwendet werden. Nach der Kalibrierung dieser statistischen Modelle anhand gegitterter Beobachtungsdaten und meteorologischer Reanalysen, können diese auf vergangene und zukünftige globale und regionale Klimasimulationen angewendet werden, um Änderungen in der Anzahl von Extremereignissen abschätzen zu können. Die erzielten Ergebnisse auf Basis der Klimasimulationen der vergangenen Jahrhunderte werden u.a. mit anderen Projekten innerhalb dieses SPPs abgeglichen, um die Häufigkeit von Überflutungen in Proxydaten zu untersuchen. Im Falle der Szenario-Simulationen werden die Ergebnisse u.a. verwendet, um den Anstieg der durch küstennahe Überflutungen verursachten ökonomischen Kosten abzuschätzen.

Hydrodynamisch-morphologische Wechselwirkungen in Randduenen/Strandbereich

Das Projekt "Hydrodynamisch-morphologische Wechselwirkungen in Randduenen/Strandbereich" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Niedersächsisches Landesamt für Wasser und Abfall - Forschungsstelle Küste - durchgeführt. Naturmessungen und theoretische Untersuchungen zur Erosion von Randduenen, die einen natuerlichen Hochwasserschutz bilden, bei Sturmfluten.

Teilvorhaben: Elektromagnetische Verträglichkeit

Das Projekt "Teilvorhaben: Elektromagnetische Verträglichkeit" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Cottbus-Senftenberg, Institut für Elektrische Systeme und Energielogistik, Fachgebiet Elektromagnetische Verträglichkeit durchgeführt. Die im Verbundprojekt 'HelP' neu entwickelte Stromquelle muss grundlegenden Anforderungen bezüglich der Elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV) genügen. Der Hersteller hat dies anhand von Messungen nachzuweisen, bevor das Gerät in den Verkehr gebracht werden darf. Hierzu sind umfangreiche EMV-Messungen und Optimierungen gemäß der aktuellen Produktnorm für Lichtbogenschweißeinrichtungen (DIN EN 60974-10) durchzuführen und zu dokumentieren. Diese gliedern sich in a) elektromagnetische Störaussendungen im HF-Bereich, b) Oberschwingungsströme, Spannungsschwankungen und Flicker am Netzanschluss sowie c) Störfestigkeit gegenüber kontinuierlichen und transienten Spannungen und Strömen (Burst, Surge), leitungsgeführten und abgestrahlten elektromagnetischen Wellen und Feldern sowie elektrostatischen Entladungen (ESD). Um die in den Normen definierten Grenzwerte zu erreichen, wird ein hybrides, iteratives Verfahren angewendet, das es ermöglicht in einem Bottom-Up Approach das Gesamtsystem bezüglich der EMV zu qualifizieren. Ausgehend von der Qualifikation einzelner Bauteile und Baugruppen werden danach einzelne Schaltungsteile sowie schließlich das Gesamtsystem einschließlich aller nötigen Hilfs- und Versorgungseinrichtungen untersucht, ggf. optimiert und qualifiziert. Die einzelnen Stufen durchlaufen dabei jeweils einen eigenen Optimierungsprozeß, so dass unter Berücksichtigung der technischen Realisierbarkeit, Kosten, Wärmemanagement und Zuverlässigkeit (in enger Abstimmung mit den Partnern im Verbundprojekt) für das Gesamtsystem kleinstmögliche elektromagnetische Emissionen sowie eine maximale Störfestigkeit erreicht werden können.

Multi-purpose/Multi-sensor Extra Light Oceanography Apparatus (MELOA)

Das Projekt "Multi-purpose/Multi-sensor Extra Light Oceanography Apparatus (MELOA)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Deimos Space Sociedad Limitada Unipersonal durchgeführt.

Copernicus Evolution and Aplications with Sentinel Enhancements and Land Effluents for Shores and Seas (CEASELESS)

Das Projekt "Copernicus Evolution and Aplications with Sentinel Enhancements and Land Effluents for Shores and Seas (CEASELESS)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universidad Politecnica Barcelona durchgeführt. The CEASELESS project will demonstrate how the new Sentinel measurements can support the development of a coastal dimension in Copernicus by providing an unprecedented level of resolution/ accuracy/continuity with respect to present products. The retrieval and validation for restricted domains and for an enlarged set of combined variables (user oriented) will be the basis to advance the state of the art in assimilation, modelling and applications, at a level commensurate with the new Sentinel capabilities. The project will address the multiple scales coexisting in littoral areas by developing new shallow water parameterizations, introducing them into coupled model suites (wind-wave-surge-current-land discharge) and producing new standards for coastal simulations and analyses. The permanent data base, with dynamic repositories, plus the modular structure of the developed models will demonstrate the technical feasibility of a future operational Copernicus coastal service. The set of derived products will be ingested into the users' work routines, proving the economic feasibility of the Copernicus coastal extension. The level of conflicts in squeezed coastal zones, expected to grow in the face of climate change, will, thus, benefit directly from CEASELESS, establishing tangible contributions for a wide range of economic sectors. The data repositories (accessible via a dedicated portal), regularly updated with the evolving (satellite-derived) bathymetry will facilitate the use/re-use of our high resolution results, supporting a new set of Copernicus coastal applications such as renewable energy, coastal erosion or harbour exploitation. The mutual validation of satellite data, numerical results and in-situ observations will generate reciprocal profit for enhanced competiveness of EU coastal industries where we shall also explore the suitability for cases in 3rd countries, opening new business opportunities for a coastal Copernicus.

Teilprojekt 6

Das Projekt "Teilprojekt 6" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Landschaftspflegeverein Dummersdorfer Ufer e.V. durchgeführt. Im Sinne des Nachhaltigkeitsgedankens ist das Ziel des Projektes, die Umwelt- und Landschaftsqualitäten von Kulturlandschaften mit ihren Wechselwirkungen zu den siedlungs-, wirtschafts- und sozialstrukturellen Potenzialen zu einem identitätsstiftenden 'Kulturlandschafts-Branding' zu verknüpfen. Dazu soll Innovationswissen über regionales Branding erzeugt werden, das die Inwertsetzung von Kulturlandschaft als Alleinstellungsmerkmal einbezieht. Um das Projektziel zu erreichen, werden im Rahmen des Vorhabens drei Zielbündel bearbeitet und zusammengeführt: Information, Innovationslernen und Branding. Das Teilziel des Antragstellers ist hierbei der Aufbau einer Leitstelle/Zentrale für alle Akteure der Region, die sich mit Umweltbildung, Führungen, Geschichte, Naturwissen beschäftigen. Diese Leitstelle in Form einer Naturwerkstatt, die geografisch im Zentrum der Region liegt, soll durch eine wanderfähige Ausstellung und dauerhafte Besetzung a) den Einwohnern und Besuchern Möglichkeiten zur Information und damit Identifikation mit der Region geben und b) den Akteuren Raum und Möglichkeiten für Aktionen und fachlichen Austausch bieten. Zur Bearbeitung der Zielbündel wird zunächst eine Wissens- und Datenerhebung in der Fokusregion Lübeck und Nordwestmecklenburg durchgeführt, um notwendige Informationen aus der Region bereitstellen zu können. Dazu werden weitere regionale Akteure einbezogen. Diese Wissensbasis wird anschließend genutzt, um im Projekt Innovationskonzepte und Modellprojekte für die Fokusregion zu erarbeiten. Diese Modellprojekte werden anschließend durch den Antragsteller umgesetzt.

Teilprojekt 7

Das Projekt "Teilprojekt 7" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Archäologisches Landesamt Schleswig-Holstein durchgeführt. Das Ziel des Projektes RegioBranding ist es, die Umwelt- und Landschaftsqualitäten von Kulturlandschaften mit ihren Wechselwirkungen zu den siedlungs-, wirtschafts- und sozialstrukturellen Potenzialen zu einem identitätsstiftenden 'Kulturlandschafts-Branding' zu verknüpfen. Dazu sollen regionalspezifische Werte der historischen Kulturlandschaften sowie das Wissen darum genutzt werden, um ein regionales Branding zu schaffen, also eine nach außen und innen wirksame Regional-Identität. Beides, das kulturlandschaftliche Erbe und das Wissen um die vorhandenen Kultur- und Naturdenkmäler, sollen helfen, ein raumplanerisch-kulturtouristisches Alleinstellungsmerkmal herauszuarbeiten. Das Projekt dient somit der Inwertsetzung der Region und handelt ganz im Sinne des Nachhaltigkeitsgedankens. Um das Projektziel zu erreichen, werden im Rahmen des Vorhabens drei Zielbündel bearbeitet und zusammengeführt: Information, Innovationslernen und Branding. Im Falle des TP: 7 sind die konkreten Arbeitsziele 1) die Herstellung einer Kulturlandschaftswandelkarte als Planungs- und Vermittlungsgrundlage, 2) die Einführung des Kulturlandschaftsportals www.Kuladig.de und die zunächst regionale Implementierung über eine sog. app sowie 3) die Entwicklung eines Ausbildungs- und Schulungskonzeptes für sog. Kulturlandschaftsführer. Dabei bildet die Kulturlandschaftswandelkarte die Basis. Hier sind alle wichtigen Informationen zum Arbeitsgebiet erfasst. Sie wird in der Folge für die Regional- und Landschaftsplanung, die Planung der kulturtouristischen Inwertsetzung (z. B. Besucherlenkung) und die Ausbildung von Kulturlandschaftsführern benötigt. Die Vermittlung der unterschiedlichen Ergebnisse und Inhalte erfolgt dann über das web-Portal Kuladig. Diese kostenfrei nutzbare Datenbank wird vom Landschaftsverband Rheinland getragen und entwickelt. Sie funktioniert ähnlich wie Wikipedia, nur dass alle Information urheberrechtlich geschützt sind. Das Portal kann als nachhaltige Plattform genutzt werden, um die Ergebnisse der Planungsebene, der kulturtouristischen Planung, die Schulungsmaterialien für Kulturlandschaftsführer und die erfassten Kulturlandschaftselemente auch langfristig zu vermitteln. Zur Bearbeitung der Zielbündel wird zunächst eine Wissens- und Datenerhebung in der Fokusregion Steinburg durchgeführt, um notwendige Informationen bereitstellen zu können. Dazu werden weitere regionale Akteure einbezogen und koordiniert. In der Innovationsgruppe werden gemeinsam mit den anderen Projektpartnern Methoden und Vorgehensweisen entwickelt und Systemwissen für den Brandingprozess produziert. Die erforderlichen Kenntnisse werden in begleitenden Qualifizierungsmaßnahmen der Innovationsgruppe erworben. Diese Wissensbasis wird anschließend genutzt, um im Projekt Innovationskonzepte und Modellprojekte für die Fokusregion zu erarbeiten und diese umzusetzen. Projektgrundlage ist die Kulturlandschaftsanalyse auf Basis der genannten Kulturlandschaftswandelkarte. (Text gekürzt)

Teilprojekt 5

Das Projekt "Teilprojekt 5" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hansestadt Lübeck, Fachbereich 3 - Umwelt-, Natur- und Verbraucherschutz, Vorsorge und Zukunftsplanung - 3.390.2 Natur, Klima und Immissionen durchgeführt. Im Sinne des Nachhaltigkeitsgedankens ist das Ziel des Projektes, die Umwelt- und Landschaftsqualitäten von Kulturlandschaften mit ihren Wechselwirkungen zu den siedlungs-, wirtschafts- und sozialstrukturellen Potenzialen zu einem identitätsstiftenden 'Kulturlandschafts-Branding' zu verknüpfen. Dazu soll Innovationswissen über regionales Branding erzeugt werden, das die Inwertsetzung von Kulturlandschaft als Alleinstellungsmerkmal einbezieht. Um das Projektziel zu erreichen, werden im Rahmen des Vorhabens drei Zielbündel bearbeitet und zusammengeführt: Information, Innovationslernen und Branding. Zur Bearbeitung der Zielbündel wird zunächst eine Wissens- und Datenerhebung in der Fokusregion Lübeck und Nordwestmecklenburg durchgeführt, um notwendige Informationen aus der Region bereitstellen zu können. Dazu werden weitere regionale Akteure einbezogen und koordiniert. In der Innovationsgruppe werden gemeinsam mit den anderen Projektpartnern Methoden und Vorgehensweisen entwickelt und Systemwissen für den Brandingprozess produziert. Die erforderlichen Kenntnisse werden in begleitenden Qualifizierungsmaßnahmen der Innovationsgruppe erworben. Diese Wissensbasis wird anschließend genutzt, um im Projekt Innovationskonzepte und Modellprojekte für die Fokusregion zu erarbeiten. Diese Modellprojekte werden anschließend durch den Antragsteller umgesetzt und als Fallstudie (Best Practice) in den Innovationsplan für die Metropolregion Hamburg integriert.

Teilprojekt 1

Das Projekt "Teilprojekt 1" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Leibniz Universität Hannover, Institut für Umweltplanung durchgeführt. Im Sinne des Nachhaltigkeitsgedankens ist das Ziel des Projektes, die Umwelt- und Landschaftsqualitäten von Kulturlandschaften mit ihren Wechselwirkungen zu den siedlungs-, wirtschafts- und sozialstrukturellen Potenzialen zu einem identitätsstiftenden 'Kulturlandschafts-Branding' zu verknüpfen. Dazu soll Innovationswissen über regionales Branding erzeugt werden, das die Inwertsetzung von Kulturlandschaft als Alleinstellungsmerkmal einbezieht. Um das Projektziel zu erreichen, werden im Rahmen des Vorhabens drei Zielbündel bearbeitet und zusammengeführt: Information, Innovationslernen und Branding. Teilziele von TP 1 sind die Erarbeitung und Bereitstellung übertragbarer Methoden für die Erfassung und Darstellung von Merkmalen der Kulturlandschaft, die als Ausgangsbasis für Identität und Identitätsbildung von Regionen dienen. Weiterhin sollen übertragbare Vorgehensweisen für kulturlandschaftliches Branding anhand der Evaluation von Modellprojekten in den Fokusregionen abgeleitet werden. Zusätzlich sollen die Projektbearbeiter durch Qualifizierungsmaßnahmen in die Lage versetzt werden, Innovationsprozesse selbst zu gestalten und umzusetzen. Zur Bearbeitung der Zielbündel wird in TP 1 zunächst eine breite Grundlagenerhebung in den Fokusregionen der Metropolregion Hamburg durchgeführt. Diese umfasst den aktuellen Zustand der Kulturlandschaft im Hinblick auf kulturlandschaftliche und ökosystemare Voraussetzungen, bauliche Strukturen, regionalökonomische Verflechtungen, historische Entwicklungen und Akteurskonstellationen. Die Ergebnisse werden zusammengeführt, systematisiert und regionsspezifisch aufbereitet. TP 1 stimmt in der Innovationsgruppe Methoden und Vorgehensweisen ab und erarbeitet zusammen mit den anderen TP's Systemwissen für den Brandingprozess. Diese Wissensbasis wird anschließend genutzt um mit allen Projektpartnern Innovationskonzepte und Modellprojekte zu erarbeiten und diese zu evaluieren. Die Ergebnisse werden genutzt um einen Innovationplan für die Metropolregion Hamburg zu erstellen. Ein weiterer Arbeitsschwerpunkt von TP 1 ist die Koordination des Projektes und die Durchführung von Qualifizierungsmaßnahmen mit der Innovationsgruppe.

Teilprojekt 8

Das Projekt "Teilprojekt 8" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Landkreis Ludwigslust-Parchim, Fachdienst 60 - Regionalmanagement und Europa durchgeführt. Im Sinne des Nachhaltigkeitsgedankens ist das Ziel des Projektes, die Umwelt- und Landschaftsqualitäten von Kulturlandschaften mit ihren Wechselwirkungen zu den siedlungs-, wirtschafts- und sozialstrukturellen Potenzialen zu einem identitätsstiftenden 'Kulturlandschafts-Branding' zu verknüpfen. Dazu soll Innovationswissen über regionales Branding erzeugt werden, das die Inwertsetzung von Kulturlandschaft als Alleinstellungsmerkmal einbezieht. Um das Projektziel zu erreichen, werden im Rahmen des Vorhabens drei Zielbündel bearbeitet und zusammengeführt: Information, Innovationslernen und Branding. Die spezifischen Teilziele des TP 8 sind: 1. die Aufbereitung des Wissensstandes zur Kulturlandschaft und zu bestehenden Brandingsansätzen in der Fokusregion, 2. die Aneignung von Innovationskompetenz im Rahmen von begleitenden Qualifizierungsmaßnahmen und 3. die Erarbeitung und modellhafte Umsetzung eines Innovationskonzeptes für die Fokusregion. Zur Bearbeitung der Zielbündel wird zunächst eine Wissens- und Datenerhebung in der Fokusregion Ludwigslust und Lüchow-Dannenberg durchgeführt, um notwendige Informationen aus der Fokusregion bereitstellen zu können. Dazu werden durch den Antragsteller weitere regionale Akteure einbezogen und koordiniert. In der Innovationsgruppe werden gemeinsam mit den anderen Projektpartnern Methoden und Vorgehensweisen entwickelt und Systemwissen für den Brandingprozess produziert. Die erforderlichen Kenntnisse werden in begleitenden Qualifizierungsmaßnahmen der Innovationsgruppe erworben. Diese Wissensbasis wird anschließend genutzt, um im Projekt Innovationskonzepte und Modellprojekte für die Fokusregion zu erarbeiten. Der Antragsteller ist für deren Umsetzung im Landkreis Ludwigslust-Parchim zuständig und koordiniert auch die Umsetzung (gemeinsamer) Modellprojekte mit dem Landkreis Lüchow-Dannenberg.

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