API src

Found 524 results.

Related terms

Erhebung über Stromerzeugungsanlagen der Betriebe im Bergbau und Verarbeitenden Gewerbe

Für die fachlichen Betriebsteile Stromerzeugungsanlagen von Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes: Leistung und Belastung der Anlagen zur Erzeugung, zum Bezug und zur Abgabe von Elektrizität, Nettostrom- und -wärmeerzeugung, Verbrauch von und Bestand an Brennstoffen für die Erzeugung von Elektrizität, Investitionen, jeweils nach Wirtschaftszweigen.

Monatsbericht über die Elektrizitätsversorgung

Erzeugung, Bezug und Abgabe, Ein- und Ausfuhr von Elektrizität; Leistung und Belastung der Anlagen zur Erzeugung; Bezug und Abgabe von Elektrizität und Wärme; Bezug, Verbrauch und Bestände von Brennstoffen zur Erzeugung von Elektrizität und Wärme; Erzeugung und Bezug von erneuerbaren Energien

Feststellung des Unterbleibens einer Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) für das Vorhaben wesentliche Änderung eines Heizwerkes in 03226 Vetschau; Reg.-Nr.: 40.034.Ä0/24/1.2.1V/T12 und 40.034.Z0/24/1.2.1V/T12

Die Firma envia THERM GmbH, Niels-Bohr-Straße 2 in 06749 Bitterfeld-Wolfen, beantragt die Genehmigung nach § 16 des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (BImSchG), auf dem Grundstück Wilhelm-Pieck-Str. 67 in 03226 Vetschau in der Gemarkung Vetschau, Flur 11, Flurstücke 319 und 675 das Heizwerk wesentlich zu ändern. Beabsichtigt ist die Errichtung einer Biomassekesselanlage mit Holzlager und Schubboden für die Erzeugung von Fernwärme als Ersatz für die Braunkohlenstaubkesselanlage (BKS-Anlage). Als Brennstoff kommen naturbelassene Holzhackschnitzel zum Einsatz. Zusätzlich sollen zwei Heizwassererzeuger von Brennstoff Heizöl-EL auf den bivalenten Betrieb mit Erdgas aus der öffentlichen Gasversorgung nachgerüstet werden. Die Feuerungswärmeleistung soll von 17,4 MW auf zukünftig 18,7 MW erhöht werden. Es handelt sich dabei um eine Anlage der Nummer 1.2.1V des Anhangs 1 der Verordnung über genehmigungsbedürftige Anlagen (4. BImSchV) sowie um ein Vorhaben nach Nummer 1.2.1S der Anlage 1 des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG). Nach § 9 Absatz 2 Satz 1 Nummer 2 UVPG war für das beantragte Vorhaben eine standortbezogene Vorprüfung durchzuführen. Die Feststellung erfolgte nach Beginn des Genehmigungsverfahrens auf der Grundlage der vom Vorhabensträger vorgelegten Unterlagen sowie eigener Informationen. Im Ergebnis dieser Vorprüfung wurde festgestellt, dass für das oben genannte Vorhaben keine UVP-Pflicht besteht.

Änderungsgenehmigung der Wärmeerzeugungsanlage des Bundeswehrkrankenhauses Hamburg

Änderung eines mit Erdgas betriebenen Heizkraftwerkes (Anlage zur Erzeugung von Strom, Dampf, Warmwasser, Prozesswärme oder erhitztem Abgas durch den Einsatz von Brennstoffen in einer Verbrennungseinrichtung einschließlich zugehöriger Dampfkessel mit einer Feuerungswärmeleistung von 1 MW bis weniger als 20 MW, bei Verbrennungsmotoranlagen oder Gasturbinenanlagen (Anlage nach Nr. 1.2.3.2 des Anhangs 1 der 4. BImSchV)) mit einer gesamten Feuerungswärmeleistung von 9,5 Megawatt für die gemeinsame Anlage bestehend aus zwei Verbrennungsmotoranlagen (2x 0,955 MW FWL) und drei Brennwertkessel.

Immissionsschutzrechtliches Genehmigungsverfahren; Hochland Deutschland GmbH, Bernbeurener Str. 14, 86956 Schongau; Wesentliche Änderung der Feuerungsanlagen / Heizzentrale / Energiezentrale durch Einsatz von Biogas in den Heizkesseln 1 und 2 im Hochregallager auf dem Grundstück Fl.Nr. 3719/9 der Gemarkung Schongau

Die Hochland Deutschland GmbH beantragt den Einsatz von Biogas als zusätzlichen Brennstoff in den Heizkesseln 1 und 2. Die beiden Heizkessel sind Teil der Heizzentrale im Hochregallager der Firma Hochland.

Neugenehmigung eines geothermischen Heizkraftwerks in Wilhelmsburg

Errichtung und Betrieb eines mit Erdgas betriebenen Heizkraftwerkes (Anlage zur Erzeugung von Strom, Dampf, Warmwasser, Prozesswärme oder erhitztem Abgas durch den Einsatz von Brennstoffen in einer Verbrennungseinrichtung einschließlich zugehöriger Dampfkessel mit einer Feuerungswärmeleistung von 1 MW bis weniger als 20 MW, bei Verbrennungsmotoranlagen oder Gasturbinenanlagen (Anlage nach Nr. 1.2.3.2 des Anhangs 1 der 4. BImSchV)) mit einer Feuerungswärmeleistung von 12 Megawatt bestehend aus zwei Verbrennungsmotoranlagen.

Versorgungsbereiche Gebäudewärme / Überwiegende Heizungsarten 2000

Erklärung zur Barrierefreiheit Kontakt zur Ansprechperson Landesbeauftragte für digitale Barrierefreiheit Fernwärme stellt in Berlin einen bedeutenden Anteil an der Wohnraum- und Arbeitsstättenbeheizung. Es wird der prozentuale Anteil der Versorgung an der insgesamt beheizten Fläche auf Blockebene dargestellt. 08.01.1 Versorgungsbereiche Fernwärme Weitere Informationen Erdgas stellt neben der Fernwärme in Berlin den zweiten bedeutenden leitungsgebundenen Versorger für die Gebäudeheizung. Es wird der prozentuale Anteil der Versorgung an der insgesamt beheizten Fläche auf Blockebene dargestellt. 08.01.2 Versorgungsbereiche Gas Weitere Informationen Die Versorgung durch Heizöl stellt in den Außenbereichen der Stadt entsprechend des hohen Anteils an aufgelockerter Bebauung kontinuierlich einen hohen Anteil. Es wird der prozentuale Anteil der Versorgung an der insgesamt beheizten Fläche auf Blockebene dargestellt. 08.01.3 Versorgungsbereiche Heizöl Weitere Informationen Bei der Heizenergieversorgung durch Kohle (in Berlin zumeist Braunkohlebriketts) ist im Vergleich der einzelnen Jahrgänge der Datenerhebung ein radikaler Rückgang festzustellen, abzulesen an den jeweils dargestellten prozentualen Anteilen der Kohle an der Versorgung der insgesamt beheizten Fläche auf Blockebene. 08.01.4 Versorgungsbereiche Kohle Weitere Informationen Durch die Hervorhebung der blockbezogen dominierenden Energieträger zur Heizungsversorgung lassen sich über die Jahrgänge Entwicklungen, aber auch weitere Entwicklungspotenziale im Hinblick auf eine verbesserte Nachhaltigkeit der Energieversorgung erkennen. 08.02.1 Versorgungsanteile der einzelnen Energieträger Weitere Informationen Die leitungsbezogenen Energieträger Fernwärme und Erdgas werden durch Heizkraft- und Heizwerke versorgt. Die Kenntnis über die dort eingesetzten Brennstoffe liefert diese Karte. 08.02.2 Brennstoffeinsatz bedeutender Heiz- und Heizkraftwerke Weitere Informationen

Versorgungsbereiche Gebäudewärme / Überwiegende Heizungsarten 1994

Erklärung zur Barrierefreiheit Kontakt zur Ansprechperson Landesbeauftragte für digitale Barrierefreiheit Fernwärme stellt in Berlin einen bedeutenden Anteil an der Wohnraum- und Arbeitsstättenbeheizung. Es wird der prozentuale Anteil der Versorgung an der insgesamt beheizten Fläche auf Blockebene dargestellt. 08.01.1 Versorgungsbereiche Fernwärme Weitere Informationen Erdgas stellt neben der Fernwärme in Berlin den zweiten bedeutenden leitungsgebundenen Versorger für die Gebäudeheizung. Es wird der prozentuale Anteil der Versorgung an der insgesamt beheizten Fläche auf Blockebene dargestellt. 08.01.2 Versorgungsbereiche Gas Weitere Informationen Die Versorgung durch Heizöl stellt in den Außenbereichen der Stadt entsprechend des hohen Anteils an aufgelockerter Bebauung kontinuierlich einen hohen Anteil. Es wird der prozentuale Anteil der Versorgung an der insgesamt beheizten Fläche auf Blockebene dargestellt. 08.01.3 Versorgungsbereiche Heizöl Weitere Informationen Bei der Heizenergieversorgung durch Kohle (in Berlin zumeist Braunkohlebriketts) ist im Vergleich der einzelnen Jahrgänge der Datenerhebung ein radikaler Rückgang festzustellen, abzulesen an den jeweils dargestellten prozentualen Anteilen der Kohle an der Versorgung der insgesamt beheizten Fläche auf Blockebene. 08.01.4 Versorgungsbereiche Kohle Weitere Informationen Durch die Hervorhebung der blockbezogen dominierenden Energieträger zur Heizungsversorgung lassen sich über die Jahrgänge Entwicklungen, aber auch weitere Entwicklungspotenziale im Hinblick auf eine verbesserte Nachhaltigkeit der Energieversorgung erkennen. 08.02.1 Versorgungsanteile der einzelnen Energieträger Weitere Informationen Die leitungsbezogenen Energieträger Fernwärme und Erdgas werden durch Heizkraft- und Heizwerke versorgt. Die Kenntnis über die dort eingesetzten Brennstoffe liefert diese Karte. 08.02.2 Brennstoffeinsatz bedeutender Heiz- und Heizkraftwerke Weitere Informationen

Versorgungsbereiche Gebäudewärme / Überwiegende Heizungsarten 2005

Erklärung zur Barrierefreiheit Kontakt zur Ansprechperson Landesbeauftragte für digitale Barrierefreiheit Fernwärme stellt in Berlin einen bedeutenden Anteil an der Wohnraum- und Arbeitsstättenbeheizung. Es wird der prozentuale Anteil der Versorgung an der insgesamt beheizten Fläche auf Blockebene dargestellt. 08.01.1 Versorgungsbereiche Fernwärme Weitere Informationen Erdgas stellt neben der Fernwärme in Berlin den zweiten bedeutenden leitungsgebundenen Versorger für die Gebäudeheizung. Es wird der prozentuale Anteil der Versorgung an der insgesamt beheizten Fläche auf Blockebene dargestellt. 08.01.2 Versorgungsbereiche Gas Weitere Informationen Die Versorgung durch Heizöl stellt in den Außenbereichen der Stadt entsprechend des hohen Anteils an aufgelockerter Bebauung kontinuierlich einen hohen Anteil. Es wird der prozentuale Anteil der Versorgung an der insgesamt beheizten Fläche auf Blockebene dargestellt. 08.01.3 Versorgungsbereiche Heizöl Weitere Informationen Bei der Heizenergieversorgung durch Kohle (in Berlin zumeist Braunkohlebriketts) ist im Vergleich der einzelnen Jahrgänge der Datenerhebung ein radikaler Rückgang festzustellen, abzulesen an den jeweils dargestellten prozentualen Anteilen der Kohle an der Versorgung der insgesamt beheizten Fläche auf Blockebene. 08.01.4 Versorgungsbereiche Kohle Weitere Informationen Durch die Hervorhebung der blockbezogen dominierenden Energieträger zur Heizungsversorgung lassen sich über die Jahrgänge Entwicklungen, aber auch weitere Entwicklungspotenziale im Hinblick auf eine verbesserte Nachhaltigkeit der Energieversorgung erkennen. 08.02.1 Versorgungsanteile der einzelnen Energieträger Weitere Informationen Die leitungsbezogenen Energieträger Fernwärme und Erdgas werden durch Heizkraft- und Heizwerke versorgt. Die Kenntnis über die dort eingesetzten Brennstoffe liefert diese Karte. 08.02.2 Brennstoffeinsatz bedeutender Heiz- und Heizkraftwerke Weitere Informationen

Bestandsanalysen

Für Berlin liegen vielfältige Daten zum Gebäudebestand, zur Energieinfrastruktur wie auch zu den verwendeten Heizungstechniken vor. Für eine detaillierte Bestandsanalyse, auf der eine kommunale Wärmeplanung fußen soll, sind diese häufig inhomogenen oder aggregierten Daten jedoch nicht ausreichend. Zum Gebäudebestand liegen vorrangig Daten aus dem Amtlichen Liegenschaftskatasterinformationssystem (ALKIS) vor, wie zum Beispiel zu Gebäudegrundrissen oder zur Geschossigkeit, die jedoch kaum Informationen zu energetischen Aspekten und zum Baujahr enthalten oder Aussagen zum aktuellen energetischen Sanierungsstand ermöglichen. Vorliegende Informationen und Daten zu Energieversorgungsnetzen in Berlin wie zu den Fernwärme-, Gas- oder Stromnetzen sind als Gesamtnetzinformationen eher allgemeiner Natur und beschreiben übergreifend zum Beispiel Anschlusszahlen, Trassenlängen oder Brennstoffverbräuche. Detaillierte Informationen über den Ausbaustand, über freie Anschlusskapazitäten oder über die genaue räumliche Lage liegen jedoch nicht vor und müssen von den Energieversorgern eingeholt werden. Gleiches gilt für die jährlichen Energieverbräuche, die derzeit bereits straßenblockscharf im Energieatlas Berlin dargestellt werden, zu deren gebäudegenauen Ausprägung ebenso bisher keine Informationen bei der Verwaltung vorhanden sind. Energieatlas Berlin Zudem liegen für Gebiete, in denen noch Öl- oder Flüssiggasheizungen dominant sind, keine weiteren Informationen vor. Gleiches gilt für Gebäude, die noch mit Kohle beheizt werden. Daher sollen Daten zu den dezentralen Heizungstechniken über die Schornsteinfeger eingeholt und ein auswertbarer Datenbestand aufgebaut werden. Die in Berlin bereits verfügbaren räumlich verorteten Geo-Daten werden über die Angebote des Berliner Energieatlas und des Geoportals Berlin bereitgehalten. Dazu zählen erste überschlägige Informationen zu Potenzialen der Erneuerbaren Energien, wie zum Beispiel zu oberflächennaher Geothermie, zur in Berlin anfallender Biomasse oder zur Solarenergie. Ebenfalls finden sich dort Informationen zur Struktur des Berliner Gebäudebestands. Zudem liegen in den Berliner Bezirken wie auch bei den Fachplanungsstellen in den Hauptverwaltungen Detaildaten vor, die beispielsweise im Rahmen von energetischen Quartierskonzepten erarbeitet wurden, und die für die Wärmeplanung genutzt werden können. Geoportal Berlin Um weitere Daten für die gesamtstädtische Wärmeplanung zusammenzutragen, befindet sich die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt (SenMVKU) mit den entsprechenden Stakeholdern und datenhaltenden Stellen im Austausch. Dazu bietet das im Januar 2024 in Kraft getretene Wärmeplanungsgesetz (WPG) die rechtliche Grundlage. Demnach ist die planungsverantwortliche Stelle zur Erhebung eines vorformulierten Datenkatalogs ermächtigt, um auf dessen Basis die kommunale Wärmeplanung erstellen zu können. Dabei sind auch entsprechende Vorgaben zur Datenhaltung und zum Umgang mit teilweise sensiblen Daten, wie personenrelevanten oder sicherheitsrelevanten Daten, einzuhalten.

1 2 3 4 551 52 53