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s/buhnen/Buhne/gi

Dokumentationsstelle Küste

In der Dokumentationsstelle Küste werden alle Informationen zu Küstenschutzbauten an der Ostseeküste von Priwall bis Swinemünde gesammelt und aufgearbeitet. Die Sammlung dieser Informationen beginnt ca. 1945 bis in die heutige Zeit.

Hydraulische Untersuchungen Elbe, km 217-420, 2021

Das Ingenieurbüro Schmid (IB Schmid) wurde durch die Bundesanstalt für Wasserbau mit hydraulischen Untersuchungen auf der Elbe beauftragt. Schwerpunkt der Messungen war die Erfassung der Strömungsgeschwindigkeiten in Seitenbereichen beim gleichwertigem Abfluss (GlQ) und beim Medianabfluss (MeQ). Folgende Messungen wurden beauftragt: • Durchflussanteil von Inseln, Buhnen mit Kerben und Schlitzen • Durchflussanteil hinter Parallelwerk (PW) und in Senken (Buhne 6+7) • Durchflussanteil hinter PW • Durchflussanteil Baggerloch und Rinnen in folgenden Abschnitten: -- Kienbergen -- Piesteritz -- Apollensdorf -- Marina Coswig -- Kurzer Wurf -- Dessau-Wallwitzhafen -- Dornburg -- Lostauer Bogen - Querprofilmessung (H_Sohle) - Durchflussmessung (Q) - Fließgeschwindigkeit (v_Str) QS ist erfolgt

Sondermessungen auf der Elbe, km 180 bis 542, 2023

Das Ingenieurbüro Schmid (IB Schmid) wurde von der Bundesanstalt für Wasserbau mit hydraulischen Untersuchungen auf der Elbe beauftragt. Schwerpunkt war die Messung der Strömungsgeschwindigkeiten in Seitenbereichen bei einem Durchfluss größer Mittelhochwasser (MHQ). Es sollten stellenweise Profilmessungen und flächenhafte Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt werden. Das Messboot wurde bei Klöden zu Wasser gelassen. Messungen vom 22.04.2023 bis 27.04.2023 - Wasserspiegelfixierung (H_WSP) - Querprofilmessung (H_Sohle) - Durchflussmessung (Q) - Fließgeschwindigkeit (v_Str) QS ist erfolgt

Hydraulische Untersuchungen an der Elbe, km 184-456, 2007

Das Ingenieurbüro Schmid (IB Schmid) wurde im Dezember 2007 durch die Bundesanstalt für Wasserbau mit hydraulischen Untersuchungen an der Elbe beauftragt. Die Messungen sollten zwischen zwischen Mitttelwasser (MQ) und Mittelwhochwasser (MHQ) stattfinden. • Wasserspiegelfixierung, Aufnahme der Fließgeschwindigkeiten und Sohlhöhen in einem Längsprofil entlang der Fahrrinnenmitte von km 184-456 • Abflussmessungen in 56 Elbe-Querprofilen und verschiedenen Seitenarmen bzw. Zuläufen der Elbe • Flächige Sohlpeilungen und Geschwindigkeitsmessungen in 8 Buhnenfeldern bei Schönberg • Flächige Sohlpeilungen und Geschwindigkeitsmessungen Elbeseitenkanals (Mündung) Flächenhafte Geschwindigkeitsaufnahme, Querprofilmessung, Längsprofilmessung - Wasserspiegelfixierung (H_WSP) - Querprofilmessung (H_Sohle) - Durchflussmessung (Q) - Fließgeschwindigkeit (v_Str) QS ist erfolgt

Buhne, Berthold in Sendenhorst (2021 - 2024)

Bei der Haupttätigkeit der Buhne, Berthold , Inspire-ID: https://registry.gdi-de.org/id/de.nw.inspire.pf.bube-eureg/anl-2017-570040-570-0233503-0001) handelt es sich um Intensivhaltung oder -aufzucht von Mastschweinen (NACE-Code: 01.46 - Haltung von Schweinen). Es wurden keine Freisetzungen oder Verbringungen nach PRTR berichtet zu: Freisetzung in die Luft, Freisetzung in das Wasser, Freisetzung in den Boden, Verbringung von Schadstoffen mit dem Abwasser, Verbringung gefährlicher Abfälle im Inland, Verbringung gefährlicher Abfälle im Ausland, Verbringung nicht gefährlicher Abfälle.

Wachstumskern - Fluss-Strom Plus, VP1: ÖkoEnergieFluss, Teilprojekt 1: Beurteilungsverfahren hinsichtlich der Kombination von Buhne und Wasserkraftmaschine

Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung eines integrierten naturwissenschaftlichen und sozioökonomischen Modellsystems zur integrierten Gewässerentwicklung, dass es erlaubt mittels mobiler und formveränderbarer Buhnen aus Textilien die Strömung in einem Gewässer derart zu modifizieren, dass sich eine unterhaltungsarme und strukturanreichernde Strömungsdiversifizierung einstellt. 1. Es ist das ökologische Leitbild 'ÖkoEnergieFluss' für alle LAWA-Fließgewässertypen zu entwerfen, sodass hieran Probleme und Restriktionen ermittelt werden können. 2. Es sind die möglichen Restriktionen aus gewässerökologischer und sozioökonomischer Sicht in der Theorie zu ermitteln. 3. Es ist in der Theorie zu ermitteln, welche Parameter in welcher Untersuchungstiefe ermittelt werden müssen, um Abweichungen vom Leitbild feststellen zu können. 4. Für die ermittelten Restriktionen sind Lösungsmöglichkeiten und Maßnahmenkombinationen mit den Partnern und Stakeholdern zu suchen. 5. Aus den Daten zum Leitbild, aus den Restriktionen und aus den Lösungsmöglichkeiten ist das multikriterielle Verfahren zu konzipieren.6. Der konkrete Demonstrationsfluss ist nach 3. und nach WRRL zu analysieren. 7. Die konkreten Defizite und Restriktionen sind zu ermitteln. 8. Die konkreten Maßnahmen und deren Auswirkungen auch in Kombination sind mit den Partnern und Stakeholdern zu bestimmen. Diese Maßnahmen sind zu gewichten. 9. Das multikriterielle Verfahren ist anhand der Ergebnisse aus 7. und 8. hinsichtlich des LAWA-Typs des Demonstrationsflusses zu verfeinern. 10. Die Umsetzung der Maßnahmen ist zu begleiten und die im Vorfeld theoretisch ermittelten Maßnahmenwirkungen zu überprüfen. 11. Die tatsächlichen Auswirkungen sind mit den prognostizierten Auswirkungen zu vergleichen und Gründe für Abweichungen zu suchen. 12. Die Maßnahmen sind anzupassen bzw. zu optimieren. Ggf. ist das Leitbild anzupassen.

Wachstumskern - Fluss-Strom Plus, VP1: ÖkoEnergieFluss^Teilprojekt 1: Beurteilungsverfahren hinsichtlich der Kombination von Buhne und Wasserkraftmaschine, Teilprojekt 3: Entwicklung einer universellen Verankerung von mobilen Buhnen

Ziel des Teilprojektes ist die Entwicklung einer Verankerung von mobilen Buhnen in einem Fließgewässer. Die Verankerung soll dabei ebenso flexibel wie die mobile Buhne in den Fluss eingebracht und wieder zurückgebaut werden können. Je nach Art der zu entwickelnden mobilen Buhne wie zum Beispiel 'Textilschlauchbuhne' oder 'Klappbuhne' soll eine passende Verankerungstechnologie entwickelt werden. Ein Ansatz ist, die Buhne nicht zentral mit einem schweren Anker, sondern dezentral mit mehreren Ankermodulen zu verankern. Sobald mehrere Bauteile in den Fluss eingebracht werden kommt es aber zu vermehrten Wechselwirkungen mit dem Wasser das die Bauteile überströmt. Die durch die mobile Buhne gelenkten Strömungen dürfen durch die Verankerungselemente nicht negativ beeinflusst werden. Nach einer Anforderungsanalyse der Gewässergründungen und der zu verankernden flexiblen Buhnen werden Funktionsmuster von Verankerungen entwickelt und maßstäblich prototypisch umgesetzt. Die Funktionsmuster werden zusammen mit den Funktionsmustern der Buhnen in einem realen Umfeld getestet. Aus den Ergebnissen der Tests wird die Verankerungstechnologie als ein Prototyp entwickelt, der den Anforderungen am Besten gerecht wird. Diese Technologie wird dann mit der prototypischen flexiblen Buhne ebenfalls im realen Fluss installiert, getestet und optimiert.

Teilprojekt 6: Entwicklung eines Systems zur automatischen Strömungsoptimierung unter Berücksichtigung des Einsatzes von mobilen und in der Form veränderlichen Buhnen^Teilprojekt 5: Berechnungsverfahren zur Beschreibung von Strömungsprozessen unter Berücksichtigung von mobilen und formveränderlichen Buhnen^Teilprojekt 3: Entwicklung einer universellen Verankerung von mobilen Buhnen^Wachstumskern - Fluss-Strom Plus, VP1: ÖkoEnergieFluss^Teilprojekt 1.4 -Textilstrukturen für mobile Buhne^Teilprojekt 1.7: Bewertungsverfahren des Energiepotentials und Betreibermodell für Ökoenergie-Flüsse^Teilprojekt 1: Beurteilungsverfahren hinsichtlich der Kombination von Buhne und Wasserkraftmaschine, Teilprojekt 2: Technisches Verfahren zur Strukturverbesserung durch Einsatz mobiler Buhne und Sohlstabilisierungskonzept

Durch den Einbau mobiler Buhnen kommt es infolge der damit verbundenen Einschnürung der Fließgewässerbreite und daraus resultierendem geringeren Fließquerschnitts des Flusses zu einer Erhöhung der Fließgeschwindigkeit im Hauptstrom. Durch die lokale Geschwindigkeitserhöhung im Hauptstrom des Fließgewässers erhöht sich die Sohlschubspannung im Hauptgerinne. Die Erhöhung der Sohlschubspannung ist meist mit einer Eintiefung der Gewässersohle durch Erosionsvorgänge verbunden. In diesem Zusammenhang soll ein Sohlstabilisierungskonzept entwickelt werden, um das Problem der Sohlvertiefung zu lösen. Weiterhin soll im Rahmen des Projekts untersucht werden, ob die Sohlstabilität/Uferstabilität mithilfe des Einbaus von geeigneten reaktiven Textilien verbessert werden kann. Abschließend soll anhand von durchgeführten Fahrrinnenversuchen im Kleinmaßstab ein Kosten-Nutzen-Vergleich zur Effizienz der untersuchten Stabilisierungsmaßnahmen stattfinden und die optimale Ausführungsvariante zur Sohlstabilisierung ausgewählt werden. 1. Analyse der Anforderungen an eine Sohlstabilisierung sowie Auswirkungen durch Veränderungen der Gewässersohle 2. Entwicklung eines Sohlstabilisierungskonzeptes inklusive Verfahrensweise bei der naturnahen Umgestaltung sowie Auswahl von gezielten Kolkbildungszonen 3. Prototypenbau der Sohlstabilisierung inklusive gezielter Uferbefestigungsmaßnahmen 4. Evaluierung der Ergebnisse und Optimierungskonzept der Sohlstabilisierung 5. Analyse der Anforderungen an die Umsetzung von mobilen Textilbuhnen 6. Konzeptionierung einer Konstruktionsmethodik für die Nutzung von mobilen Buhnen 7. Prototypische Umsetzung der mobilen Buhne (textiles Versuchsmuster) am Referenzstandort für fünf WKA 8. Prototypentest und -optimierung der mobilen Buhne am Referenzstandort 9. Evaluierung der Ergebnisse und Optimierungskonzept der mobilen Buhne.

Teilprojekt 3: Entwicklung einer universellen Verankerung von mobilen Buhnen^Wachstumskern - Fluss-Strom Plus, VP1: ÖkoEnergieFluss^Teilprojekt 1: Beurteilungsverfahren hinsichtlich der Kombination von Buhne und Wasserkraftmaschine^Teilprojekt 1.7: Bewertungsverfahren des Energiepotentials und Betreibermodell für Ökoenergie-Flüsse, Teilprojekt 6: Entwicklung eines Systems zur automatischen Strömungsoptimierung unter Berücksichtigung des Einsatzes von mobilen und in der Form veränderlichen Buhnen

Entwicklung eines Systems zur automatischen Strömungsoptimierung unter Berücksichtigung des Einsatzes von mobilen und in der Form veränderlichen Buhnen. Mit diesem Teilprojekt soll ein System entwickelt werden, welches auf Basis von technischen und ökologischen Analysen den Anwender bei der Entwicklung von Flussabschnitten unter-stützen soll. Dabei soll das System den bestehenden und zu schaffenden Zustand realitätsnah widergeben. Dies umfasst sowohl den ökologischen Zustand als auch die technischen Anforderungen für die Platzierung von technischen Elementen wie Buhnen oder Wasserkraftanlagen. Die Herausforderung bei der Bearbeitung des Projektes liegt zum einen in der Umsetzung von multikriteriellen Faktoren sowie qualitativen Einschätzungen und Bewertungen in einem formalisierten Kriterienkatalog. Folgende Arbeitspakete werden abgearbeitet: Definition und Formalisierung der Anforderungen von Wasserbauelementen zur Übernahme in das Datenmodell am Beispiel der mobilen Buhnen. Entwicklung eines semantischen und eines Datenmodells für ein Planungswerkzeug. Analyse und Adaptierung von Visualisierungs- und Interaktionsverfahren. Komponentenentwicklung und Integration in ein Gesamtsystem. Spezifikation Planungsworkflow, Planungsfunktionen und Bewertungsverfahren. Evaluierung des Gesamtsystems an einem Referenzbeispiel.

Teilprojekt 6: Entwicklung eines Systems zur automatischen Strömungsoptimierung unter Berücksichtigung des Einsatzes von mobilen und in der Form veränderlichen Buhnen^Wachstumskern - Fluss-Strom Plus, VP1: ÖkoEnergieFluss^Teilprojekt 3: Entwicklung einer universellen Verankerung von mobilen Buhnen^Teilprojekt 1.7: Bewertungsverfahren des Energiepotentials und Betreibermodell für Ökoenergie-Flüsse^Teilprojekt 1: Beurteilungsverfahren hinsichtlich der Kombination von Buhne und Wasserkraftmaschine, Teilprojekt 5: Berechnungsverfahren zur Beschreibung von Strömungsprozessen unter Berücksichtigung von mobilen und formveränderlichen Buhnen

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