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Teilvorhaben: BIM-Planung und Optimierung HLK-, Energie-, Gebäudetechnik

Das Projekt "Teilvorhaben: BIM-Planung und Optimierung HLK-, Energie-, Gebäudetechnik" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von IBDM GmbH durchgeführt. Das Kernziel des Multi-Energie Management und Aggregations-Plattform (MEMAP) Projekts ist die Entwicklung und Erprobung einer offenen Aggregationsplattform zum energieeffizienten Betrieb im Verbund. Die Plattform kombiniert unabhängige Energiemanagement Systeme (EMS), um Synergieeffekte der verschiedenen Bedarfs- und Produktionsprofile auszunutzen. Benutzer sollen mit Hilfe von intuitiven Benutzeroberflächen in diesen Prozess eingebunden werden. Ein Simulationsframework zum Testen der Plattform soll erweitert werden, um den komplexen Planungsprozess zu unterstützen. Das MEMAP Projekt setzt dabei auf den Einsatz des etablierten Building Information Model (BIM) Standards. Zunächst werden Grundlagen zur Energieoptimierung betrachtet und geeignete Anwendungsfälle und Geschäftsmodelle entwickelt, aus denen die Anforderungen abgeleitet werden. Parallel dazu wird eine Bestandsaufnahme der existierenden Infrastruktur durchgeführt, die Gebäudetypen bzgl. deren Eignung als Quelle oder Senke klassifiziert und das Potenzial zur Optimierung analysiert. Mit diesem Hintergrund erfolgt die Entwicklung der Aggregationsplattform sowie die Integration und Erweiterung der notwendigen Komponenten (Optimierungsverfahren, Sicherheitskonzepten und Diensten im Energiekontext). Für die lokalen EMS wird neben den eigentlichen Benutzerschnittstellen auch ein geeigneter Mechanismus zur dynamischen Generierung, Anpassung und Verteilung der HMIs entwickelt. Zum Testen des Systems wird eine Simulationsumgebung um den BIM Standard erweitert und die Funktionalität anhand der zuvor definierten Anwendungsfälle evaluiert. Basierend auf den gewonnen Erkenntnissen wird die Plattform im Feld installiert und in Betrieb genommen, um Daten für weitere Analysen aufzuzeichnen. Im Rahmen der Analysen werden zuvor geeignete Kriterien zur Bewertung der Simulations- und Feldtestdaten aufgestellt. Während des gesamten Projektverlaufs werden die Zwischenergebnisse aufbereitet und öffentlich zur Verfügung gestellt.

Teilvorhaben: Gebäudemanagement und Raumautomation

Das Projekt "Teilvorhaben: Gebäudemanagement und Raumautomation" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Sauter-Cumulus GmbH durchgeführt. Das Kernziel des Multi-Energie Management und Aggregations-Plattform (MEMAP) Projekts ist die Entwicklung und Erprobung einer offenen Aggregationsplattform zum energieeffizienten Betrieb im Verbund. Die Plattform kombiniert unabhängige Energiemanagement Systeme (EMS), um Synergieeffekte der verschiedenen Bedarfs- und Produktionsprofile auszunutzen. Benutzer sollen mit Hilfe von intuitiven Benutzeroberflächen in diesen Prozess eingebunden werden. Ein Simulationsframework zum Testen der Plattform soll erweitert werden, um den komplexen Planungsprozess zu unterstützen. Das MEMAP Projekt setzt dabei auf den Einsatz des etablierten Building Information Model (BIM) Standards. Zunächst werden Grundlagen zur Energieoptimierung betrachtet und geeignete Anwendungsfälle und Geschäftsmodelle entwickelt, aus denen die Anforderungen abgeleitet werden. Parallel dazu wird eine Bestandsaufnahme der existierenden Infrastruktur durchgeführt, die Gebäudetypen bzgl. deren Eignung als Quelle oder Senke klassifiziert und das Potenzial zur Optimierung analysiert. Mit diesem Hintergrund erfolgt die Entwicklung der Aggregationsplattform sowie die Integration und Erweiterung der notwendigen Komponenten (Optimierungsverfahren, Sicherheitskonzepten und Diensten im Energiekontext). Für die lokalen EMS wird neben den eigentlichen Benutzerschnittstellen auch ein geeigneter Mechanismus zur dynamischen Generierung, Anpassung und Verteilung der HMIs entwickelt. Zum Testen des Systems wird eine Simulationsumgebung um den BIM Standard erweitert und die Funktionalität anhand der zuvor definierten Anwendungsfälle evaluiert. Basierend auf den gewonnen Erkenntnissen wird die Plattform im Feld installiert und in Betrieb genommen, um Daten für weitere Analysen aufzuzeichnen. Im Rahmen der Analysen werden zuvor geeignete Kriterien zur Bewertung der Simulations- und Feldtestdaten aufgestellt. Während des gesamten Projektverlaufs werden die Zwischenergebnisse aufbereitet und öffentlich zur Verfügung gestellt.

Teilvorhaben: HMI, mobile Anwendungen, Anlagensteuerung, Nahwärmenetze

Das Projekt "Teilvorhaben: HMI, mobile Anwendungen, Anlagensteuerung, Nahwärmenetze" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Holsten Systems GmbH durchgeführt. Das Kernziel des Multi-Energie Management und Aggregations-Plattform (MEMAP) Projekts ist die Entwicklung und Erprobung einer offenen Aggregationsplattform zum energieeffizienten Betrieb im Verbund. Die Plattform kombiniert unabhängige Energiemanagement Systeme (EMS), um Synergieeffekte der verschiedenen Bedarfs- und Produktionsprofile auszunutzen. Benutzer sollen mit Hilfe von intuitiven Benutzeroberflächen in diesen Prozess eingebunden werden. Ein Simulationsframework zum Testen der Plattform soll erweitert werden, um den komplexen Planungsprozess zu unterstützen. Das MEMAP Projekt setzt dabei auf den Einsatz des etablierten Building Information Model (BIM) Standards. Zunächst werden Grundlagen zur Energieoptimierung betrachtet und geeignete Anwendungsfälle und Geschäftsmodelle entwickelt, aus denen die Anforderungen abgeleitet werden. Parallel dazu wird eine Bestandsaufnahme der existierenden Infrastruktur durchgeführt, die Gebäudetypen bzgl. deren Eignung als Quelle oder Senke klassifiziert und das Potenzial zur Optimierung analysiert. Mit diesem Hintergrund erfolgt die Entwicklung der Aggregationsplattform sowie die Integration und Erweiterung der notwendigen Komponenten (Optimierungsverfahren, Sicherheitskonzepten und Diensten im Energiekontext). Für die lokalen EMS wird neben den eigentlichen Benutzerschnittstellen auch ein geeigneter Mechanismus zur dynamischen Generierung, Anpassung und Verteilung der HMIs entwickelt. Zum Testen des Systems wird eine Simulationsumgebung um den BIM Standard erweitert und die Funktionalität anhand der zuvor definierten Anwendungsfälle evaluiert. Basierend auf den gewonnen Erkenntnissen wird die Plattform im Feld installiert und in Betrieb genommen, um Daten für weitere Analysen aufzuzeichnen. Im Rahmen der Analysen werden zuvor geeignete Kriterien zur Bewertung der Simulations- und Feldtestdaten aufgestellt. Während des gesamten Projektverlaufs werden die Zwischenergebnisse aufbereitet und öffentlich zur Verfügung gestellt.

Teilvorhaben: Software Architektur und Services, Digitalisierung im Energiebereich

Das Projekt "Teilvorhaben: Software Architektur und Services, Digitalisierung im Energiebereich" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Zentrum Digitalisierung.Bayern durchgeführt. Das Kernziel des Multi-Energie Management und Aggregations-Plattform (MEMAP) Projekts ist die Entwicklung und Erprobung einer offenen Aggregationsplattform zum energieeffizienten Betrieb im Verbund. Die Plattform kombiniert unabhängige Energiemanagement Systeme (EMS), um Synergieeffekte der verschiedenen Bedarfs- und Produktionsprofile auszunutzen. Benutzer sollen mit Hilfe von intuitiven Benutzeroberflächen in diesen Prozess eingebunden werden. Ein Simulationsframework zum Testen der Plattform soll erweitert werden, um den komplexen Planungsprozess zu unterstützen. Das MEMAP Projekt setzt dabei auf den Einsatz des etablierten Building Information Model (BIM) Standards. Zunächst werden Grundlagen zur Energieoptimierung betrachtet und geeignete Anwendungsfälle und Geschäftsmodelle entwickelt, aus denen die Anforderungen abgeleitet werden. Parallel dazu wird eine Bestandsaufnahme der existierenden Infrastruktur durchgeführt, die Gebäudetypen bzgl. deren Eignung als Quelle oder Senke klassifiziert und das Potenzial zur Optimierung analysiert. Mit diesem Hintergrund erfolgt die Entwicklung der Aggregationsplattform sowie die Integration und Erweiterung der notwendigen Komponenten (Optimierungsverfahren, Sicherheitskonzepten und Diensten im Energiekontext). Für die lokalen EMS wird neben den eigentlichen Benutzerschnittstellen auch ein geeigneter Mechanismus zur dynamischen Generierung, Anpassung und Verteilung der HMIs entwickelt. Zum Testen des Systems wird eine Simulationsumgebung um den BIM Standard erweitert und die Funktionalität anhand der zuvor definierten Anwendungsfälle evaluiert. Basierend auf den gewonnen Erkenntnissen wird die Plattform im Feld installiert und in Betrieb genommen, um Daten für weitere Analysen aufzuzeichnen. Im Rahmen der Analysen werden zuvor geeignete Kriterien zur Bewertung der Simulations- und Feldtestdaten aufgestellt. Während des gesamten Projektverlaufs werden die Zwischenergebnisse aufbereitet und öffentlich zur Verfügung gestellt.

Teilvorhaben: Dezentrale und erneuerbare Energieversorgung, stationäre Stromspeichersysteme

Das Projekt "Teilvorhaben: Dezentrale und erneuerbare Energieversorgung, stationäre Stromspeichersysteme" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von FENECON GmbH durchgeführt. Das Kernziel des Multi-Energie Management und Aggregations-Plattform (MEMAP) Projekts ist die Entwicklung und Erprobung einer offenen Aggregationsplattform zum energieeffizienten Betrieb im Verbund. Die Plattform kombiniert unabhängige Energiemanagement Systeme (EMS), um Synergieeffekte der verschiedenen Bedarfs- und Produktionsprofile auszunutzen. Benutzer sollen mit Hilfe von intuitiven Benutzeroberflächen in diesen Prozess eingebunden werden. Ein Simulationsframework zum Testen der Plattform soll erweitert werden, um den komplexen Planungsprozess zu unterstützen. Das MEMAP Projekt setzt dabei auf den Einsatz des etablierten Building Information Model (BIM) Standards. Zunächst werden Grundlagen zur Energieoptimierung betrachtet und geeignete Anwendungsfälle und Geschäftsmodelle entwickelt, aus denen die Anforderungen abgeleitet werden. Parallel dazu wird eine Bestandsaufnahme der existierenden Infrastruktur durchgeführt, die Gebäudetypen bzgl. deren Eignung als Quelle oder Senke klassifiziert und das Potenzial zur Optimierung analysiert. Mit diesem Hintergrund erfolgt die Entwicklung der Aggregationsplattform sowie die Integration und Erweiterung der notwendigen Komponenten (Optimierungsverfahren, Sicherheitskonzepten und Diensten im Energiekontext). Für die lokalen EMS wird neben den eigentlichen Benutzerschnittstellen auch ein geeigneter Mechanismus zur dynamischen Generierung, Anpassung und Verteilung der HMIs entwickelt. Zum Testen des Systems wird eine Simulationsumgebung um den BIM Standard erweitert und die Funktionalität anhand der zuvor definierten Anwendungsfälle evaluiert. Basierend auf den gewonnen Erkenntnissen wird die Plattform im Feld installiert und in Betrieb genommen, um Daten für weitere Analysen aufzuzeichnen. Im Rahmen der Analysen werden zuvor geeignete Kriterien zur Bewertung der Simulations- und Feldtestdaten aufgestellt. Während des gesamten Projektverlaufs werden die Zwischenergebnisse aufbereitet und öffentlich zur Verfügung gestellt.

Teilvorhaben: Modellierung, Optimierung und Simulation Energiesysteme

Das Projekt "Teilvorhaben: Modellierung, Optimierung und Simulation Energiesysteme" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität München, Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik , Lehrstuhl für Erneuerbare und Nachhaltige Energiesysteme durchgeführt. Das Kernziel des Multi-Energie Management und Aggregations-Plattform (MEMAP) Projekts ist die Entwicklung und Erprobung einer offenen Aggregationsplattform zum energieeffizienten Betrieb im Verbund. Die Plattform kombiniert unabhängige Energiemanagement Systeme (EMS), um Synergieeffekte der verschiedenen Bedarfs- und Produktionsprofile auszunutzen. Benutzer sollen mit Hilfe von intuitiven Benutzeroberflächen in diesen Prozess eingebunden werden. Ein Simulationsframework zum Testen der Plattform soll erweitert werden, um den komplexen Planungsprozess zu unterstützen. Das MEMAP Projekt setzt dabei auf den Einsatz des etablierten Building Information Model (BIM) Standards. Zunächst werden Grundlagen zur Energieoptimierung betrachtet und geeignete Anwendungsfälle und Geschäftsmodelle entwickelt, aus denen die Anforderungen abgeleitet werden. Parallel dazu wird eine Bestandsaufnahme der existierenden Infrastruktur durchgeführt, die Gebäudetypen bzgl. deren Eignung als Quelle oder Senke klassifiziert und das Potenzial zur Optimierung analysiert. Mit diesem Hintergrund erfolgt die Entwicklung der Aggregationsplattform sowie die Integration und Erweiterung der notwendigen Komponenten (Optimierungsverfahren, Sicherheitskonzepten und Diensten im Energiekontext). Für die lokalen EMS wird neben den eigentlichen Benutzerschnittstellen auch ein geeigneter Mechanismus zur dynamischen Generierung, Anpassung und Verteilung der HMIs entwickelt. Zum Testen des Systems wird eine Simulationsumgebung um den BIM Standard erweitert und die Funktionalität anhand der zuvor definierten Anwendungsfälle evaluiert. Basierend auf den gewonnen Erkenntnissen wird die Plattform im Feld installiert und in Betrieb genommen, um Daten für weitere Analysen aufzuzeichnen. Im Rahmen der Analysen werden zuvor geeignete Kriterien zur Bewertung der Simulations- und Feldtestdaten aufgestellt. Während des gesamten Projektverlaufs werden die Zwischenergebnisse aufbereitet und öffentlich zur Verfügung gestellt.

Teilvorhaben: Entwicklung Software intensive Systeme, Optimierungsverfahren, Prognosen, Verbundkoordination

Das Projekt "Teilvorhaben: Entwicklung Software intensive Systeme, Optimierungsverfahren, Prognosen, Verbundkoordination" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von fortiss GmbH durchgeführt. Das Kernziel des Multi-Energie Management und Aggregations-Plattform (MEMAP) Projekts ist die Entwicklung und Erprobung einer offenen Aggregationsplattform zum energieeffizienten Betrieb im Verbund. Die Plattform kombiniert unabhängige Energiemanagement Systeme (EMS), um Synergieeffekte der verschiedenen Bedarfs- und Produktionsprofile auszunutzen. Benutzer sollen mit Hilfe von intuitiven Benutzeroberflächen in diesen Prozess eingebunden werden. Ein Simulationsframework zum Testen der Plattform soll erweitert werden, um den komplexen Planungsprozess zu unterstützen. Das MEMAP Projekt setzt dabei auf den Einsatz des etablierten Building Information Model (BIM) Standards. Zunächst werden Grundlagen zur Energieoptimierung betrachtet und geeignete Anwendungsfälle und Geschäftsmodelle entwickelt, aus denen die Anforderungen abgeleitet werden. Parallel dazu wird eine Bestandsaufnahme der existierenden Infrastruktur durchgeführt, die Gebäudetypen bzgl. deren Eignung als Quelle oder Senke klassifiziert und das Potenzial zur Optimierung analysiert. Mit diesem Hintergrund erfolgt die Entwicklung der Aggregationsplattform sowie die Integration und Erweiterung der notwendigen Komponenten (Optimierungsverfahren, Sicherheitskonzepten und Diensten im Energiekontext). Für die lokalen EMS wird neben den eigentlichen Benutzerschnittstellen auch ein geeigneter Mechanismus zur dynamischen Generierung, Anpassung und Verteilung der HMIs entwickelt. Zum Testen des Systems wird eine Simulationsumgebung um den BIM Standard erweitert und die Funktionalität anhand der zuvor definierten Anwendungsfälle evaluiert. Basierend auf den gewonnen Erkenntnissen wird die Plattform im Feld installiert und in Betrieb genommen, um Daten für weitere Analysen aufzuzeichnen. Im Rahmen der Analysen werden zuvor geeignete Kriterien zur Bewertung der Simulations- und Feldtestdaten aufgestellt. Während des gesamten Projektverlaufs werden die Zwischenergebnisse aufbereitet und öffentlich zur Verfügung gestellt.

Teilvorhaben: Facility Management

Das Projekt "Teilvorhaben: Facility Management" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von DECON Deutsche Energie-Consult GmbH durchgeführt. Für sektorübergreifende Effizienzmaßnahmen zur Reduktion des Energieverbrauchs im Gebäudebereich sind präzise Vorhersagemodelle zur Berechnung des zukünftigen Verbrauchs als Kurzfrist-/Langfristprognose notwendig. Durch die Visualisierung zukünftiger Verbräuche und What-if-Analysen werden TGA-Betreiber bei der Eigenverantwortlichkeit für Energieeffizienz unterstützt. In dem Verbundvorhaben wird mit der Erforschung und Entwicklung von Grey-Box-Modellen für die Modellierung des Verhaltens von Gebäude und Energiesystem ein erfolgversprechender Ansatz favorisiert, die Lücke zwischen modellbasierter Vorhersage und tatsächlichem Verbrauch zu schließen. Erstmalig wird dabei auch der Einfluss der Alterung von technischen Anlagen und dessen Einfluss auf die Energieeffizienz berücksichtigt. Es entsteht eine Softwareumgebung als Mehrwertdienst für bestehende Gebäudeleittechnik. Mit der Einbettung in BIM-Prozesse folgt das Vorhaben dem Trend zur Digitalisierung von Prozessen im Baugewerbe. Dabei lassen sich vorhandene BIM-Daten vorteilhaft in die Parametrisierung der Grey-Box-Modelle einbeziehen. Aufgaben decon: AP1 - Anforderungen TGM- (Technisches Gebäudemanagement) Prozesse/Datenerfassung/GA- (Gebäudeautomation) System; AP2 - Datenanalyse/Zustandsdaten TGA- (Technische Gebäudeausrüstung) Verschleiß; AP3 - Energiebilanzmodelle für die TGA, Alterungsmodelle für TGA-Komponenten; AP 4 - BIM- (Building Information Modeling) Prozesse für Domäne TGM; AP 5 - Prognose/Optimierung Betriebsszenarien, Parameteridentifikation: Wilsdruffer Kubus/SPK-Gebäude, Modellvalidation; AP 6 - Integration in Gebäudemanagementsystem 'Qanteon/DDC4000, decon.fm'; AP 7 - Instrumentierung, Anschluss an GLT (Gebäudeleittechnik), Gebäudebetrieb, Konfiguration des FMopt-Mehrwertdienstes (alle Demonstratoren); AP 8 - wiss.-techn. Ergebnisbewertung. Die Bearbeitungsschwerpunkte von decon liegen in AP7 und AP3.

Teilvorhaben: Modellentwicklung und Optimierung

Das Projekt "Teilvorhaben: Modellentwicklung und Optimierung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS, Institutsteil Entwicklung Adaptiver Systeme EAS durchgeführt. Für sektorübergreifende Effizienzmaßnahmen zur Reduktion des Energieverbrauchs im Gebäudebereich sind präzise Vorhersagemodelle zur Berechnung des zukünftigen Verbrauchs als Kurzfrist- und Langfristprognose notwendig. Durch die Visualisierung zukünftiger Verbräuche und durch modellgestützte What-If-Analysen werden Betreiber von technischer Gebäudeausrüstung bei der Abschätzung und Verbesserung der Energieeffizienz unterstützt. In dem Verbundvorhaben wird mit der Erforschung und Entwicklung von Grey-Box-Modellen für die Abbildung des Verhaltens von Gebäude und Energiesystem die Lücke zwischen modellbasierter Vorhersage und tatsächlichem Verbrauch geschlossen. Erstmalig wird dabei auch der Einfluss der Alterung von technischen Anlagen und ihr Einfluss auf die Energieeffizienz berücksichtigt. Es entsteht eine Softwareumgebung als Mehrwert für bestehende Gebäudeleittechnik. Mit der Einbettung in BIM-Prozesse (BIM: Building Information Modeling) folgt das Vorhaben dem Trend zur Digitalisierung von Prozessen im Baugewerbe. Dabei lassen sich vorhandene BIM-Daten vorteilhaft in die Parametrisierung der Grey-Box-Modelle einbeziehen. Der Arbeitsplan des Fraunhofer IIS/EAS enthält folgende Aufgaben: Arbeitspaket 1 (AP1) Anforderungsanalyse: Anforderungen an Verfahren und Werkzeuge; AP2 Datenanalyse: Verfahren zur Extraktion von Lerndatensätzen; AP3 Modellbibliothek: Methodik, Modelle, Modellbibliothek; AP4 BIM-Prozesse und Daten: Prozessdefinition für Technisches Gebäudemanagement, Datenschemata, Model View Definition, Exchange Requirements, BIM-basierte Modellkonfiguration und -aggregation; AP5 Modellerstellung, Prognose, Optimierung: Erzeugung valider Lerndatensätze und Prognosemodelle für Energieverbrauch und Alterung, Energie- und Verschleißoptimierung; AP6 Werkzeugintegration: API (Application Programming Interface) aus Modellsicht; AP7 Demonstrator: BIM-Modell, Lerndatensätze, Modellgenerierung, Test und Inbetriebnahme; Die Bearbeitungsschwerpunkte von Fraunhofer IIS/EAS liegen in AP3 und AP5.

BIM4BEMS: Building Information Modeling for Building Energy Management Systems

Das Projekt "BIM4BEMS: Building Information Modeling for Building Energy Management Systems" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von AIT Austrian Institute of Technology GmbH durchgeführt. A facility passes through several life cycle phases: conceptual design, design development, construction, use, reuse, remodeling, and demolition. In each phase, documents are created by architects, engineers, technical planners, and contractors that reflect the facility's state at certain points in time. Information exchange is achieved with commercial or open data exchange standards. Powerful modeling software has made so-called Building Information Models (BIMs) feasible. These are three-dimensional and rich building models that facilitate planning and data exchange in project teams and through the whole life cycle. Such models have significant potential not only for design and construction, but also to improve building operation. The project 'Building Information Modeling for Building Energy Management Systems' (BIM4BEMS) investigates how BIM may be applied in order to improve operational efficiency in facilities. More specifically, the aim is to achieve improved reporting of energy and comfort related parameters by application of BIM in combination with BEMS. A dynamic BIM is developed in which facility data are combined with building management system data. Such a model may significantly improve the analysis and visualization of changes in the current state of a facility. The BIM is derived semi-automatically from available design, operational and maintenance data with semantic and geometric reasoning. BIM4BEMS investigates the following aspects that are relevant to create and use the dynamic BIM in building operation: - Derivation of a semantic description of the operational range of building energy management systems from space data, - Integration of building data with building management system (BMS) data, and - Analysis and visualization of energy inefficiencies and comfort issues. By combining space and BEMS data through geometric localization, enhanced information about the range of components as well as operational data from the building management system, it is feasible to semi-automatically generate and update the dynamic BIM. This improves the analysis and visualization of inefficiencies. The project considers a requirement of existing facilities where data from design, operation, and maintenance may be incomplete and have low information content. This means that current approaches for new construction that are based on reuse of BIMs from the design phase are not immediately applicable to existing facilities. Yet it is precisely existing facilities that often have a high potential for improved energy effectiveness and comfort. The requirement of incomplete and poorly structured base data affect the definition of the data model and workflows for partially automated generation of the dynamic BIM. The project aims for a prototypical implementation of the integration of BIM and operation, thereby validating the feasibility of developed methods. An existing office building is used as a test building. Findings from the project are s

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