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Allgemeine Verwaltung
Verfassung und Verwaltung des Bundes und der Bundesländer,
Bund/Länder Zusammenarbeit
Rechtsangelegenheiten, Datenschutz
Personalangelegenheiten
Haushalts-, Kassen- und Rechnungswesen, Steuern
Organisation
Innere Dienste
Informationstechnik, Dokumentation, Bibliothek und
Fachinformationssysteme
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Berichtswesen
Forschungskoordinierung und Verwaltung
Sonstige Verwaltungsangelegenheiten ohne Fachbezug
Kerntechnische Sicherheit
Allgemeine Angelegenheiten der kerntechnischen Sicherheit
Projektübergreifende Fragen der kerntechnischen Sicherheit
Kerntechnischer Ausschuss (KTA)
Kernreaktoren
Einrichtungen des nuklearen Brennstoffkreislaufs
Firmen, Organisationen, Vereine, Verbände
Ausländische Kerntechn. Anlagen
Strahlenhygiene
Allgemeine Angelegenheiten des Strahlenhygiene
Strahlenwirkungen/ Strahlenrisiko
Medizinische Strahlenhygiene
Radioaktive Stoffe und Umwelt
Überwachung der Umweltradioaktivität
Datenverarbeitung im Bereich Strahlenhygiene
Nichtionisierende Strahlung
Nuklearspezifische Gefahrenabwehr
Beruflicher Strahlenschutz und Strahlenschutzregister
Strahlenschutz
Allgemeine Angelegenheiten des Strahlenschutzes
Strahlenexposition durch natürliche Strahlenquellen, Radon
Strahlenexposition durch Umweltradioaktivität aus bergbaulichen und
anderen industriellen Tätigkeiten
Dosimetrie und Messmethodik
Strahlenexposition durch kerntechnische Anlagen (außer Zwischen- und
Endlager)
Strahlenexposition
Atom- und Strahlenschutzrecht; Internationale Zusammenarbeit
Atom- und Strahlenschutzrecht
Internationale Zusammenarbeit
Europäische Organisationen
Zusammenarbeit mit anderen Staaten
Internationale Vereinbarungen
Verwaltungsaufgaben
Beratungsgremien
Kommissionen
Beratung
Gutachten
Brennstoffkreislauf; Aufbewahrung und Transport rad. Stoffe
Allgemeines
Staatliche Verwahrung von Kernbrennstoffen
Transport von Kernbrennstoffen und Großquellen
Gefahrgutrechtliche Verfahren
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Aufbewahrung von Kernbrennstoffen
Genehmigungsverfahren Standort-Zwischenlager und Interimslager
Behälter-Bauart-Prüfung
Nukleare Entsorgung
Projekt Asse
Projekt Gorleben
Eignungsprognose Gorleben
Projekt Konrad
Errichtung Konrad
Endlager Morsleben
Betrieb ohne APRO/DBE
Endlagerprojekte Allgemein
Verfassung und Verwaltung des Bundes und der Bundesländer,
Bund/Länder Zusammenarbeit
Verfassung des Bundes
Grundgesetz
Bundestag
Allgemein
Ausschüsse des Bundestages
Allgemein
Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
Haushaltsausschuss
Innenausschuss
Parlamentarischer Untersuchungsausschuss Asse
Parlamentarischer Untersuchungsausschuss Gorleben
Bundesrat
Allgemein
Ausschüsse des Bundesrates
Allgemein
Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
Vermittlungsausschuss
Drucksachen des Bundestages und Bundesrates, Anfragen,
Petitionen
Allgemein
Drucksachen des Bundestages
Drucksachen des Bundesrates
Parlamentarische Anfragen, Aktuelle Stunde, Befragung der
Bundesregierung
Große Anfragen
Petitionsangelegenheiten
Kleine Anfragen
Sonstige Anfragen
Bundesregierung
Allgemein
Bundeskanzleramt
BMUB
BMBF
BMWi
BMJFFG
BMI
Bundesgerichte
Allgemein
Institutionen der Bundesregierung, sonstige Institutionen auf
Bundesebene
Allgemein
Interministerieller Ausschuss für das BfS
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Bundesbehörden
Allgemeines
UBA
DWD
BZS
BArm
BGR
BKA
Bpol
Landesparlamente
Allgemein
Landesparlamente (Auflistung gem. Anlage)
Bund-Länder-Zusammenarbeit
Allgemein
Länder (Auflistung gem. Anlage)
Umweltministerkonferenz (UMK)
"Sicherheit und Schutz kerntechn. Einrichtungen"
Zusammenarbeit im Rahmen der Innenministerkonferenz
Betreuung der Bundesländer im Rahmen des Integrierten Mess- und
Informationssystems
Länderausschuß für Atomkernenergie
Allgemeines
Hauptausschuss
FA "Reaktorsicherheit"
FA "Brennstoffkreislauf"
FA "Strahlenschutz"
FA "Recht"
FA "Ver- und Entsorgung"
Länderausschuß für Atomkernenergie, Arbeitskreise
AK Aufsicht/Reaktorbetrieb des FA RS
AK Stilllegung des FA RS
AK Probabilistik des FA RS
AK Verfahrensfragen des FA RS
AK Forschungsreaktoren des FA RS
AK Sicherung "Ortsfeste Anlagen" des FA RS
AK Periodische Sicherheitsüberprüfung-Leitfaden
AK Sicherung "Transporte" des FA RS
AK Betrieb des FA BK
AK Genehmigung des FA BK
AK Abfallkontrollrichtlinie des FA BK
AK Emission/Immission des FA Str.
AK Radiologie des FA Str.
AK Integriertes Meßsystem AKIM
AK Verteilungsschlüssel
AKUR LAA-AK Umweltradioaktivität
Zusammenarbeit mit Landessammelstellen
Allgemeines
Abführung von Abfällen
Produktkontrolle
Zweckkostenausgaben
Rechtsangelegenheiten, Datenschutz
Fachübergreifende Rechtsgebiete
Allgemeines
Zivilrecht
Strafrecht
Verwaltungsrecht
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Das Projekt "Lungenkrebsrisiko bei Uranbergarbeitern - Welchen Einfluß hat die zusätzliche Belastung durch Quarz- und Asbeststaub?" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin durchgeführt. Über den monokausalen Zusammenhang zwischen einer Radonexposition und dem Lungenkrebs bzw. zwischen einer Exposition gegenüber silikogenen Stäuben und Lungenkrebs gibt es schon eine Reihe an wissenschaftlichen Erkenntnissen. Über die Wechselwirkungen verschiedener beruflicher Noxen gibt es, wie auch in diesem Falle, bisher jedoch nur sehr spärliche bzw. gar keine Informationen. In den Berufskrankheitenverfahren ist, dem in der BK-Verordnung implizit angenommenen monokausalen Zusammenhang zwischen beruflicher Exposition und Berufskrankheit Rechnung tragend, auch nur die Entschädigung des Versicherten nach einer BK-Ziffer möglich. Nach dem BSG-Urteil vom 12.06.1990 (2 RU 14/90) wird jedoch in Zukunft eine BK-Entschädigung auch dann möglich sein, wenn jeweils die einzelne Noxe für sich allein zwar noch keine versicherungsrechtlich ausreichende Kausalität für die Entstehung der Erkrankung anbringt, wohl aber im gemeinsamen Zusammenwirken. Für die praktische Umrechnung dieses Urteils bedarf es somit noch einer Reihe von wissenschaftlichen Untersuchungen. Im Rahmen einer Fall-Kontroll-Studie mit detaillierten Angaben zur Arbeits- und Raucheranamnese der Probanden wird gegenwärtig im GSF-Institut für Epidemiologie das Lungenkrebsrisiko durch Radon-Folgeprodukte (RnFP) abgeschätzt. Unter Hinzunahme der Informationen, die sich aus den Silikose-Akten und vor allem aus den im GDAW archivierten Röntgenbildern gewinnen lassen, kann der Forschungsansatz auch auf Wechselwirkungen zwischen RnFP einerseits und Quarzstaub sowie Asbest andererseits erweitert werden. Das kanzerogene Risikopotential von Quarzstaub wird gegenwärtig auch international sehr heiß diskutiert. Ziel des Projektes ist es, das Lungenkrebsrisiko durch ein kombinierte Wirkung von RnFP Quarzstaub und Asbest quantitativ zu beschreiben. Die umfassenden probandenbezogenen Daten, die sowohl aus persönlichen Angaben des Probenden als auch aus den Unterlagen des GDAW stammen, bieten möglicherweise darüber hinaus die Chance, zwischen einem multiplikativen und einem additiven Modellansatz zu differenzieren.
Das Projekt "Standortanforderungen fuer Deponien" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft, Abteilung Abfall durchgeführt. Im Februar 2000 faellte das Bundesgericht ein Urteil ueber die geplante Inertstoffdeponie Briseck, Zell (Kanton Luzern). Umstritten war u.a., ob der geplante Deponiestandort den TVA-Anforderungen genuegte. Insbesondere ging es um die Einhaltung der Bestimmung des Anhangs 2 Absatz 5 der TVA, welche den Nachweis fuer einen undurchlaessigen Untergrund erfordert. Das Bundesgericht entschied, es sei unzulaessig, an Stelle der fehlenden natuerlichen geologischen Barriere von 7 m Maechtigkeit auch weniger maechtige Schichten vorzusehen, wenn diese zum Ausgleich eine niedrigere Durchlaessigkeit aufweisen. Projektziele: Die SGTK begleitet die TVA-Anpassung wissenschaftlich und beraet die Abteilung Abfall bei geologischen und hydrogeologischen Fragestellungen bei der Festlegung der neuen Deponiestandortanforderungen. Die dazu notwendigen wissenschaftlichen Abklaerungen in den Bereichen Geologie und Hydrogeologie erfolgen anhand bestehender Daten (Karten, Literaturdaten von Messungen etc.). Es werden zudem Vorschlaege eines Verordnungstextes zuhanden der Arbeitsgruppe erarbeitet