Bebauungspläne und Umringe der Gemeinde Losheim (Saarland):Bebauungsplan "05 14 00 Stausee Losheim Camping Zeltplatz" der Gemeinde Losheim, Ortsteil Losheim
Standorte der Campingplätze und Wohnmobilstellplätze im Dümmerweserland und Landkreis Diepholz
Im Rahmen des Projektes FUELCELL 4 LEISURE entwickelt enymotion mit seinen Kooperationspartnern Dometic und dem Zentrum für BrennstoffzellenTechnik (ZBT) einen mobilen Stromerzeuger auf Basis des weltweit verfügbaren Brennstoffs Flüssiggas. Durch Verwendung der Brennstoffzellentechnik besteht das Potential einer orts- und zeitunabhängigen sowie geräusch- und emissionsarmen Stromerzeugung. Das System wird für den Einsatz im Freizeitmarkt wie beispielsweise für Wohnmobile und Boote optimiert und besitzt eine Netto-Leistung von ca. 200 W bzw. 4800 Wh pro Tag. Ausgangspunkt des Projektes ist ein Laborfunktionsmuster eines Systems bestehend aus einem Wasserstofferzeuger und einer Brennstoffzelle. Die Überführung in ein funktionsfähiges Feldtestsystem und die Anpassung an den genannten Markt ist die Kernaufgabe des Projektes. Herausforderungen an das System wie eine möglichst geringe Größe und Lautstärke bedingen die Entwicklung integrierter Bauteile. Des Weiteren ist eine optimierte Wärmeintegration zu entwickeln. Neben der Qualifizierung der peripheren Bauteile, stehen die Neuentwicklung eines Energiemanagementsystems (EMS), einer Entschwefelungseinheit sowie einer sicherheitsgerichteten Gasregelungseinheit im Vordergrund. Um auch bei niedrigen Temperaturen unter dem Gefrierpunkt ein funktionsfähiges System zu gewährleisten, ist die Entwicklung und Erprobung eines innovativen Wassermanagementsystems notwendig. ZBT führt in dem Projekt theoretische und experimentelle Arbeiten zur Entwicklungsunterstützung im Bereich des Wasserstofferzeugers (Gasprozessor), der Brennstoffzelle und der Peripheriekomponenten durch. Ein weiteres zentrales Arbeitspaket stellt für ZBT die Qualifikation von Entschwefelungsmaterialien und -patronen dar. Darüber hinaus begleitet ZBT die Feldtestphase durch die experimentelle Untersuchung von Feldtestgeräten sowie durch die Entwicklungsanpassung einzelner Komponenten. Schließlich werden durch Qualifikation verbesserter Komponenten die durchgeführten Optimierungen von ZBT evaluiert. Alle Arbeitsinhalte werden in enger Absprache mit den Projektpartnern zu Beginn der jeweiligen Bearbeitung festgelegt.
Das bei EnyMotion als Prototyp bestehende 250 Watt Brennstoffzellensystem wird in verschiedenste Anwendungen des Freizeitmarktes rund um den Bodensee integriert und getestet. Im Feldtest sollen die spezifischen Anforderungen in Wohnmobilen und Booten in den Jahren 2009-2010 mit Brennstoffzellen-Systemen zur Stromversorgung die Alltagstauglichkeit und Zuverlässigkeit der verschiedenen Systeme in den klimatisch verschiedenen Zeiten getestet werden. Explizit soll das Verhalten der PEM-Brennstoffzelle bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt sowie mögliche Betriebsprozeduren für diese Anwendung getestet werden. Der Prototyp wird hinsichtlich der Anforderungen im Fahrzeug integriert und zum Teil weiterentwickelt sowie eine applikationsseitige Schnittstelle zu den Bordbatterien geschaffen (Energiemanager). Parallel wird ein Entschweflungssystem erarbeitet, das mit dem selbstsicheres Regelsystem einen sicheren und robusten Betrieb in den Freizeitanwendungen garantiert. Die Feldtestdaten werden schließlich zur Optimierung für effektive Fertigungsverfahren genutzt.
Ziel des Verbundprojekts MÖWE II ist die Darstellung eines integrierten Brenngaserzeugungsmoduls und eines integrierten Brennstoffzellenmoduls ausgehend von Diesel/Heizöl EL. Beide Module werden miteinander gekoppelt. Die technischen Rahmenbedingungen der APU wie Leistungsdichte, Leistungsvolumen, Betriebsstrategie werden durch den Zielmarkt Camping- und Yacht-Anwendungen gesetzt. Ziel im Teilvorhaben des Antragsstellers ist es die benötigten Katalysatoren für das Gaserzeugermodul zu entwickeln und die Kompetenz in der Beschichtung komplexer Strukturen dahingehend zu vertiefen, dass eine Übertragung in den Produktionsmaßstab möglich ist. Im Rahmen des Projektes bilden die Entwicklung der Module die umfangreichsten Arbeitspakete. Das Brenngaserzeugermodul wird gemeinsam von drei Partners entwickelt. So werden die bei Umicore entwickelten Katalysatorformulierungen zum Teil beim Projektpartner OWI getestet. Die Schnittstellen zwischen den Modulen werden innerhalb eines eigenen Arbeitspakets definiert und die Kopplung der Module zu einem Gesamtsystem realisiert. Begleitet werden die technischen Arbeitspakete von einem Arbeitspaket, in dem ausgehend von den Markterfordernissen Systemsimulationen und Bilanzierungen erfolgen. Durch den modularen Aufbau des Systems ergeben sich vielfältige Verwertungsmöglichkeiten. Ausgehend vom primären Zielmarkt Yacht- und Camping-Anwendungen kann durch Lösungsvorschläge zur Schließung der Wasserbilanz des Systems der Markt für NKW beschritten werden. Durch eine Skalierung zu größeren Leistungen ergeben sich Anwendungen im Bereich Wasserstofftankstellen und Netzersatzanlagen. Durch Erweiterung der Brennstoffmatrix und Darstellung längerer Lebensdauer bei geändertem Lastprofil ergibt sich die Einsatzmöglichkeit für stationäre Anwendungen. In alle diese Anwendungen können die im Projekt entwickelten Katalysatoren genutzt werden, womit sich eine wirtschaftliche Herstellung realisieren lässt.
Ziel des Projektes ist es, den Einsatz von Brennstoffzellen im Freizeitbereich am Bodensee und in der Umgebung zu demonstrieren. Mögliche Einsatzfelder dabei sind: - Antrieb von Booten, Yachten, Schiffen - Antrieb von Leichtfahrzeugen (Fahrräder, Scooter, Mini-Autos usw.). Bordstromversorgung im Bereich Camping und Caravan. Im Rahmen des Projektes werden bereits bestehende Projekt-Initiativen bis zur Antragsreife weiterentwickelt. Dabei sollen zum einen bereits marktreife Brennstoffzellen-Systeme berücksichtigt werden, zum anderen aber auch neue Start-Ups' mit innovativen Systemen integriert werden. Nach dem Motto das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile' werden die einzelnen Projekte zu einem Leuchtturm vernetzt, so dass die Vision eines emissionsfreien Tourismus' nicht nur vor Ort erlebbar, sondern auch weit über die Region hinaus getragen wird. Die Umsetzung der einzelnen Projekte soll im Rahmen des Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie' (NIP) als NIP-Leuchtturmprojekt Brennstoffzellen in Freizeitanwendungen am Bodensee' erfolgen. Projekt-Initiativen, welche sich für diese NIP-Förderung qualifizieren, können durch den Bund mit bis zu 48 Prozent unterstützt werden.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 19 |
| Europa | 2 |
| Kommune | 1 |
| Land | 19 |
| Weitere | 4 |
| Zivilgesellschaft | 2 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 19 |
| Umweltprüfung | 18 |
| unbekannt | 6 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 22 |
| Offen | 19 |
| Unbekannt | 2 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 40 |
| Englisch | 4 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Dokument | 4 |
| Keine | 9 |
| Webdienst | 1 |
| Webseite | 29 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 20 |
| Lebewesen und Lebensräume | 39 |
| Luft | 26 |
| Mensch und Umwelt | 43 |
| Wasser | 23 |
| Weitere | 43 |