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Informationen zur chemischen Verbindung: Stoffe, die nicht als solche hergestellt, eingeführt oder in Verkehr gebracht werden und die durch eine chemische Reaktion entstanden sind, zu der es in folgenden Fällen gekommen ist:a) Ein Stabilisator, Farbstoff, Aromastoff, Antioxidans, Füllstoff, Lösungsmittel, Trägerstoff, oberflächenaktives Mittel, Weichmacher, Korrosionshemmer, Antischaummittel, Dispergiermittel, Fällungshemmer, Trockenmittel, Bindemittel, Emulgator, Demulgator, Entwässerungsmittel, Agglomerierungsmittel, Haftvermittler, Fließhilfsmittel, pH-Neutralisierungsmittel, Maskierungsmittel, Gerinnungsmittel, Flockungsmittel, Flammschutzmittel, Schmiermittel, Chelatbildner oder Prüfreagens erfüllt seine vorgesehene Funktion.b) Ein Stoff, der ausschließlich zur Erzielung einer bestimmten physikalischchemischen Eigenschaft dient, erfüllt seine vorgesehene Funktion

Die verlinkte Webseite enthält Informationen der Website chemikalieninfo.de des Umweltbundesamtes zur chemischen Verbindung Stoffe, die nicht als solche hergestellt, eingeführt oder in Verkehr gebracht werden und die durch eine chemische Reaktion entstanden sind, zu der es in folgenden Fällen gekommen ist:a) Ein Stabilisator, Farbstoff, Aromastoff, Antioxidans, Füllstoff, Lösungsmittel, Trägerstoff, oberflächenaktives Mittel, Weichmacher, Korrosionshemmer, Antischaummittel, Dispergiermittel, Fällungshemmer, Trockenmittel, Bindemittel, Emulgator, Demulgator, Entwässerungsmittel, Agglomerierungsmittel, Haftvermittler, Fließhilfsmittel, pH-Neutralisierungsmittel, Maskierungsmittel, Gerinnungsmittel, Flockungsmittel, Flammschutzmittel, Schmiermittel, Chelatbildner oder Prüfreagens erfüllt seine vorgesehene Funktion.b) Ein Stoff, der ausschließlich zur Erzielung einer bestimmten physikalischchemischen Eigenschaft dient, erfüllt seine vorgesehene Funktion. Stoffart: Stoffklasse.

Stoerung der Flockung durch chelatbildende Substanzen und Flockungsinhibitoren, Teil II: Ermittlung des Einflusses verschiedener Wasserinhaltsstoffe auf den Flockungsprozess

Das Projekt "Stoerung der Flockung durch chelatbildende Substanzen und Flockungsinhibitoren, Teil II: Ermittlung des Einflusses verschiedener Wasserinhaltsstoffe auf den Flockungsprozess" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Wahnbachtalsperrenverband durchgeführt. Nach Abschluss der im Teil I dieses Vorhabens standardisierten Flockungstestapparatur sollen nun die verschiedenen Wasserinhaltsstoffe und in unseren Oberflaechengewaessern auftretenden stoerenden Substanzen, wie z. B. Chelatbildner, algenbuertige Substanzen usw. auf ihren Einfluss hinsichtlich des Flockungsprozesses getestet werden. Auf diese Weise soll Erfahrungsmaterial zur Steuerung des Flockungsprozesses gesammelt werden, mit dessen Hilfe es moeglich wird, den im technischen Masstab betriebenen Flockungsprozess in der Wasseraufbereitungspraxis besser ueberschaubar zu machen und gegenueber zeitweise auftretenden Stoerungen, die bisher nicht definiert werden konnten, abzusichern.

Kuestenmessprogramm der BfG - Untersuchung und Anwendung von neutronenaktivierbaren Leitstoffen (Tracern) in der Hydrologie

Das Projekt "Kuestenmessprogramm der BfG - Untersuchung und Anwendung von neutronenaktivierbaren Leitstoffen (Tracern) in der Hydrologie" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Bundesanstalt für Gewässerkunde durchgeführt. Kuenstlich einem Wasserkoerper zugesetzte Leitstoffe (Tracer), welche sehr empfindlich mittels Neutronenaktivierungsanalyse erfasst werden koennen (sub-ppb-Bereich), sollen auf ihre laengerfristige chemische Stabilitaet in Gewaessern (z.B. Grundwasser in Kontakt mit diversen Bodenmaterialien) als auch auf ihre Einsatzmoeglichkeit in der Praxis (Kosten, Verfuegbarkeit der Ergebnisse u.a.m.) untersucht werden. Hierbei stehen die Elemente Brom (als Bromid) sowie Indium und einige seltene Erden (als Chelat-Komplexe) zur Diskussion: sie zeichnen sich durch einen sehr geringen natuerlichen Background (Ausnahme: Brom im Salz- und Brackwasserbereich) und eine hohe Stabilitaet gegen Adsorptions- oder Faellungsprozesse aus.

ThWIC: Oberflächenmodifizierte schaltbare keramische Adsorber zur effizienten Entfernung von Wasserschadstoffen (KERASORB)

Das Projekt "ThWIC: Oberflächenmodifizierte schaltbare keramische Adsorber zur effizienten Entfernung von Wasserschadstoffen (KERASORB)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Friedrich-Schiller-Universität Jena, Institut für Technische Chemie und Umweltchemie durchgeführt. Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung neuartiger, effizienter, kostengünstiger und einfach zu regenerierender Adsorptionsmittel für die spezifische Entfernung von Wasserschadstoffen. Hierfür werden keramische (poröse) Träger über einen molekularen Anker mit einem organischen Modifikator verbunden, wobei die Funktionalität (Adsorption/Desorption) über einen molekularen Schalter gesteuert werden kann. Als Modellschadstoffe werden Nitrat- und Schwermetallionen untersucht, die ein erhebliches Gesundheits- und Umweltproblem darstellen. Die mineralischen Träger werden an ihrer Oberfläche mit Phosphor- oder Phosphonsäurederivaten modifiziert, die im Vergleich zu Austauscherharzen oder klassischen Adsorptionsmitteln stabiler, selektiv, regenerierbar und dabei kostengünstig und umweltschonend sind. Dies soll durch ein spezielles Modifikatordesign erreicht werden, wobei Moleküle, bestehend aus einer phosphorhaltigen Ankergruppe (vereinfachte und stabilere Aufbringung im Gegensatz zu Silanen) und funktionalen Gruppen für die selektive Entfernung (bspw. Amine für die Nitratbindung oder Chelatbildner für Schwermetalle) verantwortlich sind. Gleichzeitig sollen die Modifikatoren schaltbare (bspw. durch UV-Bestrahlung oder pH-Änderung) Strukturen aufweisen, die eine gezielte Schadstofffreigabe (Desorption) und damit die Aufkonzentrierung des Schadstoffes in ein geringes Wasservolumen und gleichzeitig die Adsorber-Regenerierung ermöglichen. Die zu entwickelnden Adsorber stellen eine Plattformtechnologie dar. Sie sind schaltbar und müssen daher nicht aus dem Reinigungsprozess entfernt, transportiert und entsorgt/verbrannt werden. Sie sind selektiv und können an verschiedene (auch neue) Schadstoffklassen angepasst oder für spezifische Abwasserzusammensetzungen designt werden. Durch die Aufkonzentrierung der Schadstoffe können diese anschließend leichter entsorgt bzw. günstiger behandelt werden.

Selektive Trennungen

Das Projekt "Selektive Trennungen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Hochschule Darmstadt, Fachbereich 8 Anorganische Chemie und Kernchemie, Institut für Kernchemie durchgeführt. Trennverfahren hoher Selektivitaet sind in der anorganischen Chemie und in der Kernchemie wichtig fuer die Abtrennung von Elementen, insbesondere von Schwermetallen und Radioelementen, aus natuerlichen Waessern und aus Abfalloesungen. Besonderes Interesse verdient die Moeglichkeit des 'Recycling' von Schwermetallen. In Darmstadt wird ueber die Entwicklung von anorganischen und organischen, insbesondere chelatbildenden Austauschern gearbeitet. Die Eigenschaften dieser Austauscher werden durch Ermittlung der Kapazitaet, kinetische Messungen und Bestimmung der Verteilungskoeffizienten untersucht. Beispiele sind: die selektive Abtrennung von Uran aus Meerwasser und aus anderen natuerlichen Waessern, die Abtrennung von Eisen, Kupfer, Arsen und Quecksilber aus Wasser, Salzloesungen, Loesungsmitteln und Abfalloesungen sowie die Abtrennung von Radioelementen bzw. Radionukliden aus Abfalloesungen.

Spurenelemente

Das Projekt "Spurenelemente" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Hochschule Darmstadt, Fachbereich 8 Anorganische Chemie und Kernchemie, Institut für Kernchemie durchgeführt. Fuer die Bestimmung von Spurenelementen in natuerlichen Waessern und in silikatischen Proben werden folgende Analysenverfahren eingesetzt: Neutronenaktivierung, Roentgenfluoreszenz und Atomabsorption. Fuer die Bestimmung von Spurenelementen in natuerlichen Waessern (einschliesslich Meerwasser) werden verschiedene Methoden der Voranreicherung verwendet (Gefriertrocknung, Adsorption an Aktivkohle und Zusatz von Komplexbildnern, chelatbildende Austauscher). Die energiedispersive Roentgenfluoreszenzanalyse wird mit Roehrenanregung (Sekundaergets) und mit Radionuklidanregung durchgefuehrt; silikatische Proben werden als Pulverschuettenproben gemessen, die Ergebnisse werden nach einem in Darmstadt entwickelten Verfahren ausgewertet. Ein wichtiges Teilgebiet der Spurenelementchemie in natuerlichen Waessern, das in Darmstadt bearbeitet wird, ist die Bestimmung des chemischen Zustandes der Spurenelemente in natuerlichen Waessern, ihre Konzentration in Schwebstoffen sowie die Untersuchung der Austauschvorgaenge von Spurenelementen zwischen Loesung, Schwebstoffen und Sedimenten.

Teilprojekt A

Das Projekt "Teilprojekt A" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Novis GmbH durchgeführt. Die Abfallstoffe verbrauchte Champignonerde und Biogasgärreste sollen zu einem hochwertigen Torfersatzprodukt verarbeitet werden. Dafür wird das Ausgangsmaterial mittels biologischer Stabilisierung und Waschprozess verarbeitet werden, um die charakteristischen Eigenschaften von Torf zu imitieren. Die Stabilisierung wird durch einen Biogasprozess erreicht. Die Parameter Wassergehalt, Temperatur und Verweildauer werden variiert, um die Produkteigenschaften und die Gasausbeute zu optimieren. Der Waschprozess wird mit verschiedenen Waschverfahren sowie der Verwendung von Chelatbildnern optimiert. Schlüsseleigenschaften dafür sind EC- und pH-Werte, Nährstoffgehalt, Anteil organischen Materials etc. Schließlich wird eine Technikumsanlage installiert, um Material für die Wachstums-Screeningversuche bereitzustellen. Dabei werden mehrere im Labormaßstab erfolgreiche Prozessparameter anhand der Wachstumscharakteristiken von Pilzen sowie Gemüse- und Zierpflanzen evaluiert. Die im Screeningversuch beste Variante wird zum Schluss im Exaktversuch analysiert. Dabei wird das zu testende Torfersatzprodukt in verschiedenen Mengenverhältnissen mit konventionellem Torf vermischt, um so optimale Wachstumsbedingungen bei minimalem Torfeinsatz zu ermöglichen.

Teilprojekt B

Das Projekt "Teilprojekt B" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Staatsschule für Gartenbau Stuttgart-Hohenheim durchgeführt. Die Abfallstoffe verbrauchte Champignonerde und Biogasgärreste sollen zu einem hochwertigen Torfersatzprodukt verarbeitet werden. Dafür wird das Ausgangsmaterial mittels biologischer Stabilisierung und Waschprozess verarbeitet werden, um die charakteristischen Eigenschaften von Torf zu imitieren. Die Stabilisierung wird durch einen Biogasprozess erreicht. Die Parameter Wassergehalt, Temperatur und Verweildauer werden variiert, um die Produkteigenschaften und die Gasausbeute zu optimieren. Der Waschprozess wird mit verschiedenen Waschverfahren sowie der Verwendung von Chelatbildnern optimiert. Schlüsseleigenschaften dafür sind EC- und pH-Werte, Nährstoffgehalt, Anteil organischen Materials etc. Schließlich wird eine Technikumsanlage installiert, um Material für die Wachstums-Screeningversuche bereitzustellen. Dabei werden mehrere im Labormaßstab erfolgreiche Prozessparameter anhand der Wachstumscharakteristiken von Pilzen sowie Gemüse- und Zierpflanzen evaluiert. Die im Screeningversuch beste Variante wird zum Schluss im Exaktversuch analysiert. Dabei wird das zu testende Torfersatzprodukt in verschiedenen Mengenverhältnissen mit konventionellem Torf vermischt, um so optimale Wachstumsbedingungen bei minimalem Torfeinsatz zu ermöglichen.

Verfahren zur Herstellung eines Torfersatzproduktes aus Champost und Biogasgärresten

Das Projekt "Verfahren zur Herstellung eines Torfersatzproduktes aus Champost und Biogasgärresten" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Novis GmbH durchgeführt. Die Abfallstoffe verbrauchte Champignonerde und Biogasgärreste sollen zu einem hochwertigen Torfersatzprodukt verarbeitet werden. Dafür wird das Ausgangsmaterial mittels biologischer Stabilisierung und Waschprozess verarbeitet werden, um die charakteristischen Eigenschaften von Torf zu imitieren. Die Stabilisierung wird durch einen Biogasprozess erreicht. Die Parameter Wassergehalt, Temperatur und Verweildauer werden variiert, um die Produkteigenschaften und die Gasausbeute zu optimieren. Der Waschprozess wird mit verschiedenen Waschverfahren sowie der Verwendung von Chelatbildnern optimiert. Schlüsseleigenschaften dafür sind EC- und pH-Werte, Nährstoffgehalt, Anteil organischen Materials etc. Schließlich wird eine Technikumsanlage installiert, um Material für die Wachstums-Screeningversuche bereitzustellen. Dabei werden mehrere im Labormaßstab erfolgreiche Prozessparameter anhand der Wachstumscharakteristiken von Pilzen sowie Gemüse- und Zierpflanzen evaluiert. Die im Screeningversuch beste Variante wird zum Schluss im Exaktversuch analysiert. Dabei wird das zu testende Torfersatzprodukt in verschiedenen Mengenverhältnissen mit konventionellem Torf vermischt, um so optimale Wachstumsbedingungen bei minimalem Torfeinsatz zu ermöglichen.

Neue frühe Übergangsmetallatom-Clustermaterialien: In und mit Ionischen Flüssigkeiten

Das Projekt "Neue frühe Übergangsmetallatom-Clustermaterialien: In und mit Ionischen Flüssigkeiten" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Rostock, Institut für Chemie, Abteilung Anorganische Chemie - Festkörperchemie durchgeführt. Mehrkernige Koordinationsverbindungen mit hexanuklearen oktaedrischen Übergangsmetallatom-Einheiten erregen schon länger immenses Interesse. Durch die erst kürzlich angewachsenen Aktivitäten auf dem Gebiet der ionischen Flüssigkeiten (ILs) scheint auch das Gebiet der Koordinationsverbindungen wieder einen zusätzlichen Anstoß erhalten zu haben, da jüngste Experimente zeigen, dass eine Vielfalt neuartiger Verbindungen durch die Verwendung von ILs in den entsprechenden Reaktionen zugänglich ist. In der ersten Förderperiode waren wir in der Synthese und Charakterisierung einer Reihe neuer beispielloser sechskerniger Niob-Clusterverbindungen erfolgreich, deren Synthese nur mit Hilfe ionischer Flüssigkeiten gelang. Dazu gehört die erste Nb6-Clusterverbindung mit intra-Chelat-Liganden. Die Synthese ist gleichzeitig die erste, bei der ein 6-8- in einen 6-12-Cluster umgewandelt wird. Eine weitere, bisher beispiellose Verbindung ist (BMIm)2(Nb6Cl12(NCS)6(Ag2(Ì2-Cl))), in der ein ungewöhnliches (Ag2Cl)+ Kation NCS-Ag-Cl-Ag-SCN-Chelat-Liganden bildet, die die Clustereinheiten weiter dreidimensional verknüpfen. Für die Synthese dieser Verbindung wurde eine Diffusionstechnik entwickelt, die eine viskose ionische Flüssigkeit benötigt. Die oben genannte Verbindung wie auch weitere waren bisher ausschließlich über diese Diffusionstechnik zugänglich. Mit dieser Technik konnte eine größere Anzahl neuer Cluster-Netzwerk-Verbindungen hergestellt werden, in denen Clustereinheiten mit iso-Thiocyanato-Liganden über die thiophilen späten Übergangsmetallkationen Ag(I), Cu(I) oder Hg(I) oder kationische Komplexeinheiten derselben Metalle verknüpft sind. In dem Forschungsfeld der Nb6-Cluster mit Perfluorliganden, ausgerichtet auf 'Cluster-Ionische-Flüssigkeiten', konnten drei neue Verbindungen mit Trifluoracetat-Liganden synthetisiert und charakterisiert werden. Gegenstand dieses Projektes ist die Weiterentwicklung dieser drei Forschungsfelder: WP1: Netzwerkstrukturen, WP2: Chelatliganden, WP3: Perfluorliganden. Die Chemie neuer Cluster-Netzwerkstrukturen soll um EMIm-haltige Verbindungen erweitert werden. Weiterhin sollen Cluster-Netzwerk-Strukturen mit Hohlräumen, sog. Cluster-MOFs, synthetisiert werden. Auch soll die Chemie auf weitere ÜM-Kationen ausgedehnt werden. In WP2 wird eine umfassende Charakterisierung insbesondere hinsichtlich thermischer Stabilität und Optimierung der Synthese von (Nb6(OC2H4H2N)12)(I)3 anvisiert. Weiterhin sollen Syntheseversuche mit o-Aminophenolatoliganden durchgeführt werden. Neue Nb6 Clusterverbindungen mit niedrigen Schmelzpunkten sollen durch Verwendung von Hexamethylguanidinium-Kationen erhalten werden, wodurch Wasserstoffbrückenbindungen vermieden werden. Weiterhin sind Syntheseversuche mit Perfluoralkoholato-Liganden geplant. In einem letzten Arbeitspaket, WP4, soll untersucht werden, ob Nb6-Clusterverbindungen durch präparative Elektrochemie zugänglich sind.

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