The Inter-Sectoral Impact Model Intercomparison Project (ISIMIP) is a community-driven modelling effort bringing together impact models across sectors and scales to create consistent and comprehensive projections of the impacts of different levels of global warming.
This entry holds the input data of the ISIMIP Fast Track Initiative consisting of bias corrected daily data for from the following five CMIP5 Global Climate Models (GCMs): GFDL-ESM2M, HadGEM2-ES, IPSL-CM5A-LR, MIROC-ESM-CHEM and NorESM1-M. Bias corrections has been processed by Sabrina Hempel at PIK and is described in "A trend-preserving bias correction -- the ISIMIP approach" by Hempel et al. (2013)
The input data section of the ESGF project referenced in this entry holds the initial version of the bias-corrected GCM input data and was used to force impact models in the ISIMIP Fast Track phase. It should only be used for the ISIMIP2 catch-up experiments for sectors that were already part of the Fast Track phase. For all other purposes, i.e. future runs for new ISIMIP 2 sectors and modeling exercises with no relation to ISIMIP, the corrected and extended version published under the ISIMIP 2 ESGF project should be used. It overcomes several limitations in adjusting the daily variability (denoted as ISIe in Hempel et al., 2013).
Data access links are provided to the PIK node of the Earth System Grid Federation (ESGF, https://esg.pik-potsdam.de/). There is currently no directly linked data available, please take a look at the input data of the ISIMIP Fast Track Initiative via https://esg.pik-potsdam.de/search/isimip-ft/.
For technical support please have a look at the ESGF FAQ (http://esgf.github.io/esgf-swt/index.html) and the tutorials (https://www.earthsystemcog.org/projects/cog/tutorials_web).
Die Hauptstossrichtung des Projekts ist eine Weiterfuehrung und Vertiefung der Untersuchungen von Auswirkungen moeglicher Klimaaenderungen auf den Tourismus im Alpenraum unter spezieller Beruecksichtigung von Unsicherheiten. Es ist Teil des Integrierten Projekts 'Climate in Alpine Regions - CLEAR II' des Schwerpunktprogrammes Umwelt (SPPU). Aufgrund der Resultate des Vorlaeuferprojekts 'Klimaaenderung und Tourismus' (Abegg 1996) im NFP 31h sind die wichtigsten Zusammenhaenge im Bereich Klimaaenderung -Schnee- Wintertourismus bekannt. Im Rahmen unseres Projekts sollen bestehende Luecken, vor allem im Bereich der Tourismusnachfrage, geschlossen werden. Das Schwergewicht liegt aber in der Thematisierung von Unsicherheiten, die in der Impact-Forschung zwangslaeufig auftreten. Wir wollen Unsicherheiten explizit in den Forschungsprozess einbeziehen, indem wir Tourismuspraktiker mit moeglichen Zukunftsperspektiven und den jeweiligen Unsicherheiten konfrontieren. Konzeptionell ist das Projekt in drei Hauptbereiche mit unterschiedlicher Methodik unterteilt: - In einem ersten Schritt werden Auswirkungen der Klimaaenderung auf den Tourismus einer Testregion - zur Diskussion stehen die Halbkantone Ob- und Nidwalden - untersucht. Die notwendigen Methoden sind in den Studien von Abegg (Angebotsseite) und Koenig (Nachfrageseite) erarbeitet worden. - Auf der Basis der gewonnenen Resultate der Impact-Forschung in der Testregion werden plausible Szenarien der zukuenftigen Entwicklung konstruiert. Diese bilden den Input fuer 'explorative Gruppendiskussionen', einer Gespraechsrunde aus ca. fuenf Tourismusexperten und einem Moderator. Die Durchfuehrung und Auswertung erfolgt mittels einer Methodik, die zur Zeit im CLEAR II erarbeitet und gestestet wird. Anhand der Resultate wollen wir erfahren - wie Tourismuspraktiker mit Unsicherheiten in bezug auf Klimaaenderungen umgehen, - welche Risiken und Chancen gesehen werden, - welche Anpassungsprozesse erwartet werden, - wo Schwellenwerte fuer bestimmte Handlungsmuster liegen, - welche gedanklichen Leitbilder hinter den Handlungsmustern stehen. - Abschliessend lassen sich systematisch und umfassend Strategien und Massnahmen aufarbeiten und evaluieren. Dies dient nicht zuletzt dem expliziten Informationsbeduerfnis der Tourismuspraxis. Schluesselfragen: Wie gehen Tourismuspraktiker mit Unsicherheiten in bezug auf Klimaaenderungen um? Welche Risiken und Chancen werden gesehen? Welche Anpassungprozesse werden erwartet? Wo liegen Schwellenwerte fuer bestimmte Handlungsmuster? Welche gedanklichen Leitbilder stehen hinter den Handlungsmustern?