Es wird eine Uebersicht ueber den Gehalt an chlorierten Kohlenwasserstoffen und an Aflatoxin B1 in Futtermitteln insbesondere tropischer und subtropischer Herkunft erstellt. Bei Maniokprodukten wurde speziell das Vorkommen glykosidisch gebundener Blausaeure untersucht.
Das Projektvorhaben PyroGas II soll auf einem vorangegangenen Vorhaben (Pyrogas, FKZ-Nr. 03KB158) aufbauen und das untersuchte Gesamtkonzept im nächsten logischen Schritt an die Anlagendemonstration heranführen sowie noch verbleibende Forschungs- und Entwicklungslücken schließen. Die vorläufigen Ergebnisse aus dem Vorgängerprojekt PyroGas bestätigen das Potential und die generellen Annahmen des Verfahrens. Für den Bau einer Demonstrationsanlage sind jedoch nach dessen Abschluss noch einzelne Aspekte der Prozesskette genauer zu untersuchen bzw. die Datenbasis zu erweitern. Diese sollen parallel zur Planung einer Umsetzung erörtert werden. Der beantragte Zeitraum von einem Jahr soll genutzt werden, um das Risiko möglicher Investoren für den Bau einer Demonstrationsanlage zu vermindern. Konkret werden erweiterte Belastungstests des Gesamtkonzepts mit der in PyroGas entstandenen Pilotanlage im Schichtbetrieb angestrebt. Dabei sollen Untersuchungen zum Abwasser und zur Prozessstabilität hinzukommen. Neue Messtechnik des Lehrstuhls ermöglicht zudem eine detaillierte Emissionsmessung von Ammoniak, Blausäure, Schwefelwasserstoff und Salzsäure im Produktgas, um die notwendigen Maßnahmen für eine Abgasqualität entsprechend der 17. BImSchV zu bestimmen. Hierzu kann dank neuer Ausstattung am Lehrstuhl begleitend die Produktgasreinigung untersucht werden und dabei eine abgestimmte Gasreinigung für das Konzept entwickelt werden. Außerdem soll gezeigt werden, wie anfallendes Pyrolyseöl oder Pyrolysegas sinnvoll in den Prozess eingebracht werden können. Womit weitere Forschungslücken aus dem Verbundvorhaben PyroGas geschlossen werden. Aufbauend auf den Vorerkenntnissen soll experimentell untersucht werden, wie die Phosphorrückführung in den Vergasungsprozess integriert werden kann. Ein solch innovatives Konzept würde den Prozess unabhängig von einer nachgeschalteten, externen Rückgewinnung machen.
Das Projektvorhaben PyroGas II soll auf einem vorangegangenen Vorhaben (Pyrogas, FKZ-Nr. 03KB158) aufbauen und das untersuchte Gesamtkonzept im nächsten logischen Schritt an die Anlagendemonstration heranführen sowie noch verbleibende Forschungs- und Entwicklungslücken schließen. Die vorläufigen Ergebnisse aus dem Vorgängerprojekt PyroGas bestätigen das Potential und die generellen Annahmen des Verfahrens. Für den Bau einer Demonstrationsanlage sind jedoch nach dessen Abschluss noch einzelne Aspekte der Prozesskette genauer zu untersuchen bzw. die Datenbasis zu erweitern. Diese sollen parallel zur Planung einer Umsetzung erörtert werden. Der beantragte Zeitraum von einem Jahr soll genutzt werden, um das Risiko möglicher Investoren für den Bau einer Demonstrationsanlage zu vermindern. Konkret werden erweiterte Belastungstests des Gesamtkonzepts mit der in PyroGas entstandenen Pilotanlage im Schichtbetrieb angestrebt. Dabei sollen Untersuchungen zum Abwasser und zur Prozessstabilität hinzukommen. Neue Messtechnik des Lehrstuhls ermöglicht zudem eine detaillierte Emissionsmessung von Ammoniak, Blausäure, Schwefelwasserstoff und Salzsäure im Produktgas, um die notwendigen Maßnahmen für eine Abgasqualität entsprechend der 17. BImSchV zu bestimmen. Hierzu kann dank neuer Ausstattung am Lehrstuhl begleitend die Produktgasreinigung untersucht werden und dabei eine abgestimmte Gasreinigung für das Konzept entwickelt werden. Außerdem soll gezeigt werden, wie anfallendes Pyrolyseöl oder Pyrolysegas sinnvoll in den Prozess eingebracht werden können. Womit weitere Forschungslücken aus dem Verbundvorhaben PyroGas geschlossen werden. Aufbauend auf den Vorerkenntnissen soll experimentell untersucht werden, wie die Phosphorrückführung in den Vergasungsprozess integriert werden kann. Ein solch innovatives Konzept würde den Prozess unabhängig von einer nachgeschalteten, externen Rückgewinnung machen.
Das Projektvorhaben PyroGas II soll auf einem vorangegangenen Vorhaben (Pyrogas, FKZ-Nr. 03KB158) aufbauen und das untersuchte Gesamtkonzept im nächsten logischen Schritt an die Anlagendemonstration heranführen sowie noch verbleibende Forschungs- und Entwicklungslücken schließen. Die vorläufigen Ergebnisse aus dem Vorgängerprojekt PyroGas bestätigen das Potential und die generellen Annahmen des Verfahrens. Für den Bau einer Demonstrationsanlage sind jedoch nach dessen Abschluss noch einzelne Aspekte der Prozesskette genauer zu untersuchen bzw. die Datenbasis zu erweitern. Diese sollen parallel zur Planung einer Umsetzung erörtert werden. Der beantragte Zeitraum von einem Jahr soll genutzt werden, um das Risiko möglicher Investoren für den Bau einer Demonstrationsanlage zu vermindern. Konkret werden erweiterte Belastungstests des Gesamtkonzepts mit der in PyroGas entstandenen Pilotanlage im Schichtbetrieb angestrebt. Dabei sollen Untersuchungen zum Abwasser und zur Prozessstabilität hinzukommen. Neue Messtechnik des Lehrstuhls ermöglicht zudem eine detaillierte Emissionsmessung von Ammoniak, Blausäure, Schwefelwasserstoff und Salzsäure im Produktgas, um die notwendigen Maßnahmen für eine Abgasqualität entsprechend der 17. BImSchV zu bestimmen. Hierzu kann dank neuer Ausstattung am Lehrstuhl begleitend die Produktgasreinigung untersucht werden und dabei eine abgestimmte Gasreinigung für das Konzept entwickelt werden. Außerdem soll gezeigt werden, wie anfallendes Pyrolyseöl oder Pyrolysegas sinnvoll in den Prozess eingebracht werden können. Womit weitere Forschungslücken aus dem Verbundvorhaben PyroGas geschlossen werden. Aufbauend auf den Vorerkenntnissen soll experimentell untersucht werden, wie die Phosphorrückführung in den Vergasungsprozess integriert werden kann. Ein solch innovatives Konzept würde den Prozess unabhängig von einer nachgeschalteten, externen Rückgewinnung machen.
Problemstellung: Derzeit wird in großem Umfang Silomais als Biogassubstrat angebaut. Angesichts ökologischer und phytosanitärer Probleme sowie der sinkenden öffentlichen Akzeptanz des ausgedehnten Maisanbaus müssen alternative, ähnlich ertragsstarke Kulturen entwickelt werden. Sorghum weist dafür unter den einjährigen Kulturen das höchste Potenzial auf und alle Bereiche der von Mais bekannten Ernte- und Siliertechnik lassen sich nutzen. Allerdings muss durch die geringe Kühletoleranz und höhere Ansprüche an das Saatbett die Produktionstechnik noch weiter an die bayerischen Anbaubedingungen angepasst werden, um Ertragsleistung und Qualität zu optimieren. Zielsetzung: Die wichtigsten Ziele des aktuellen Forschungsvorhabens sind es, die Eignung verschiedener Sorghumsorten für den Anbau als Nachwachsender Rohstoff in Bayern weiter zu untersuchen und die Produktionstechnik zu optimieren. Aufbauend auf den Ergebnissen der vorherigen drei Versuchsjahre werden bewährte Sorten sowie vielversprechende Neuzüchtungen auf die entscheidenden agronomischen Eigenschaften Trockenmasseertrag, Trockenmassegehalt und Standfestigkeit getestet. Das Sortenspektrum umfasst alle wichtigen Sorghumtypen, darunter auch Körnerhirse und Sudangras. Außerdem werden Aspekte der technischen Qualität von Sorghum untersucht (z. B. Silageeignung, Inhaltsstoffe, Methanausbeute). Auch Detailfragen wie die Düngung mit Gärresten oder Bildung von Blausäuren in Stressphasen werden betrachtet. Arbeitsschwerpunkte: Sortenscreening mit 25 Sorten zur Bestimmung von Feldaufgang, Pflanzenentwicklung, Ertrag, Trockenmassegehalt, Standfestigkeit, Inhaltsstoffen und Methanausbeute; Anbau verschiedener Maissorten als Referenz zu einem frühen Aussaatzeitpunkt und zeitgleich mit Sorghum - Effekte von Saatstärke und Stickstoff auf Ertrag und Qualität verschiedener Sorghumtypen - Untersuchungen zur Bodenbearbeitung, Aussaattechnik und Vorfrüchten - Vergleich der Düngewirkung von Gärresten zu verschiedenen Zeitpunkten - Bestimmung des Stickstoff-Mindestbedarfs von Sorghum zur Maximierung der Stickstoffeffizienz - Herbizidverträglichkeit - Prüfung des Ertragspotenzials von Sorghum am Trockenstandort - Schnittzeitversuch mit Verlaufsuntersuchung von Trockensubstanz- und Blausäuregehalt in verschiedenen Sorghumsorten.
Im Rahmen dieses FuE-Projektes wurde ein biologisches Abluftreinigungsverfahren (Rieselbettverfahren) zur Elimination von Cyanwasserstoff (HCN) auf seine Prozessstabilität untersucht. Dazu wurden im Labormaßstab orientierende Versuche hinsichtlich der Bioverfahrenstechnik durchgeführt. So wurde der Einfluss verschiedener Nähr- und Aufwuchssubstrate und der Einfluss der Gas-Wasser-Kontaktzeit auf die HCN-Eliminierung untersucht. Anschließend erfolgte die Übertragung der gewonnenen Erkenntnisse auf den Betrieb zweier Pilotanlagen im 1 m3-Maßstab. Über einen Zeitraum von insgesamt 55 Wochen (inkl. 15 Wochen Einfahr- und Adaptionsphase) wurden an einem realen Produktionsstandort die Eignung zweier Aufwuchsträger für und der Einfluss verschiedener Parameter auf das Abluftreinigungsverfahren erforscht. Die Ergebnisse des Vorhabens zeigen, dass aufgrund der Fülle von Einflussfaktoren der Abluftreinigungsprozess nicht einfach beherrschbar ist. Dies wurde bereits beim Wechsel vom Labor- in den Pilotmaßstab deutlich. Eine weitere Maßstabsvergrößerung wird vermutlich zu ähnlichen Aussagen führen. Ein Vergleich mit Ergebnissen vorangegangener Arbeiten lässt klare Fortschritte bei der Verfahrensentwicklung erkennen. So konnten z.B. deutlich höhere Volumenströme realisiert und die spezifische Reinigungsleistung der Reaktoren erhöht werden. Beide Reaktoren eliminierten durchschnittlich 320 mg HCN pro Betriebsstunde. Aus Sicht der Projektpartner bedarf es bis zur Marktreife des Verfahrens noch weiterer Forschungs- und Entwicklungsarbeit. Insbesondere betrifft das den Umgang mit den ermittelten hohen Stickstoff-frachten in der Abluft und die Gewährleistung einer ausreichend hohen biologischen Aktivität.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 44 |
| Europa | 2 |
| Land | 2 |
| Weitere | 1 |
| Wissenschaft | 10 |
| Type | Count |
|---|---|
| Chemische Verbindung | 17 |
| Förderprogramm | 26 |
| Gesetzestext | 12 |
| Text | 2 |
| unbekannt | 1 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 20 |
| Offen | 26 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 44 |
| Englisch | 5 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Bild | 1 |
| Keine | 43 |
| Webseite | 3 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 24 |
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| Luft | 22 |
| Mensch und Umwelt | 46 |
| Wasser | 27 |
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