Ziel dieses Projekts ist die Entwicklung eines Leitfadens für Power to Gas-Anlagen zu den anzuwendenden Regelwerken und den unterschiedlichen genehmigungsrechtlichen Grundlagen. Der Leitfaden soll hierbei so ausgearbeitet werden, dass er sowohl Betreibern, als auch Behörden als Werkzeug für eine einfache und schnelle Genehmigung dienen kann. Im Rahmen des Projekts wird zunächst ein zentraler Leitfaden für die Errichtung und den Betrieb der Power to Gas-Anlage erstellt. Dieser wird unabhängig von den verschiedenen Nutzungszweigen des Wasserstoffs erarbeitet. Er wird auf Basis einer ausführlichen Recherche zu den entsprechend anzuwendenden bereits bestehenden Normen, Regelwerken und genehmigungsrechtlichen Grundlagen aufgebaut und zukunftsorientiert weiterentwickelt. Basierend auf dem zentralen Leitfaden werden anschließend die anwendungsbezogenen Leitfäden für die verschiedenen Nutzungszweige (Einspeisung in das Erdgasnetz, chemische Prozessindustrie, Mobilität und Rückverstromung) formuliert. Die Inhalte dieser Leitfäden werden in insgesamt sechs stattfindenden Workshops mit Teilnehmern aus Industrie, übergreifenden Verbänden und Behörden diskutiert. Der im Rahmen dieses Projekts entwickelte zentrale Leitfaden mit seinen anwendungsbezogenen Leitfäden soll auf Fachtagungen und in der Fachliteratur veröffentlicht sowie in das DVGW-Regelwerk integriert werden.
Ziel dieses Projekts ist die Entwicklung eines Leitfadens für Power to Gas-Anlagen zu den anzuwendenden Regelwerken und den unterschiedlichen genehmigungsrechtlichen Grundlagen. Der Leitfaden soll hierbei so ausgearbeitet werden, dass er sowohl Betreibern, als auch Behörden als Werkzeug für eine einfache und schnelle Genehmigung dienen kann. Im Rahmen des Projekts wird zunächst ein zentraler Leitfaden für die Errichtung und den Betrieb der Power to Gas-Anlage erstellt. Dieser wird unabhängig von den verschiedenen Nutzungszweigen des Wasserstoffs erarbeitet. Er wird auf Basis einer ausführlichen Recherche zu den entsprechend anzuwendenden bereits bestehenden Normen, Regelwerken und genehmigungsrechtlichen Grundlagen aufgebaut und zukunftsorientiert weiterentwickelt. Basierend auf dem zentralen Leitfaden werden anschließend die anwendungsbezogenen Leitfäden für die verschiedenen Nutzungszweige (Einspeisung in das Erdgasnetz, chemische Prozessindustrie, Mobilität und Rückverstromung) formuliert. Die Inhalte dieser Leitfäden werden in insgesamt sechs stattfindenden Workshops mit Teilnehmern aus Industrie, übergreifenden Verbänden und Behörden diskutiert. Der im Rahmen dieses Projekts entwickelte zentrale Leitfaden mit seinen anwendungsbezogenen Leitfäden soll auf Fachtagungen und in der Fachliteratur veröffentlicht sowie in das DVGW-Regelwerk integriert werden. Das Teilhaben der BUW betrachtet alle Aspekte aus Sicht der elektrischen Energietechnik. Dementsprechend liegt der Fokus auf allen Aspekte, die sich durch den Anschluss der Power to Gas-Anlagen und der Anlagen zur Rückverstromung an das Stromnetz aus genehmigungsrechtlicher und technischer Sicht ergeben.
Ziel dieses Projekts ist die Entwicklung eines Leitfadens für Power to Gas-Anlagen zu den anzuwendenden Regelwerken und den unterschiedlichen genehmigungsrechtlichen Grundlagen. Der Leitfaden soll hierbei so ausgearbeitet werden, dass er sowohl Betreibern, als auch Behörden als Werkzeug für eine einfache und schnelle Genehmigung dienen kann. Im Rahmen des Projekts wird zunächst ein zentraler Leitfaden für den Betrieb der Power to Gas-Anlage erstellt. Dieser wird unabhängig von den verschiedenen Nutzungszweigen des Wasserstoffs erarbeitet. Er wird auf Basis einer ausführlichen Recherche zu den entsprechend anzuwendenden bereits bestehenden Normen, Regelwerken und genehmigungsrechtlichen Grundlagen aufgebaut und zukunftsorientiert weiterentwickelt. Basierend auf dem zentralen Leitfaden werden anschließend die anwendungsbezogenen Leitfäden für die verschiedenen Nutzungszweige (Einspeisung in das Erdgasnetz, chemische Prozessindustrie, Mobilität und Rückverstromung) formuliert. Die Inhalte dieser Leitfäden werden in insgesamt sechs stattfindenden Workshops mit Teilnehmern aus Industrie, übergreifenden Verbänden und Behörden diskutiert. Der im Rahmen dieses Projekts entwickelte zentrale Leitfaden mit seinen anwendungsbezogenen Leitfäden soll auf Fachtagungen und in der Fachliteratur veröffentlicht sowie in das DVGW-Regelwerk integriert werden.
Ziel dieses Projekts ist die Entwicklung eines Leitfadens für Power-to-Gas-Anlagen zu den anzuwendenden Regelwerken und den unterschiedlichen genehmigungsrechtlichen Grundlagen. Der Leitfaden soll hierbei so ausgearbeitet werden, dass er sowohl Betreibern, als auch Behörden als Werkzeug für eine einfache und schnelle Genehmigung dienen kann. Im Rahmen des Projekts wird zunächst ein zentraler Leitfaden für die Errichtung und den Betrieb der Power-to-Gas-Anlage erstellt. Dieser wird unabhängig von den verschiedenen Nutzungszweigen des Wasserstoffs erarbeitet. Er wird auf Basis einer ausführlichen Recherche zu den entsprechend anzuwendenden bereits bestehenden Normen, Regelwerken und genehmigungsrechtlichen Grundlagen aufgebaut und zukunftsorientiert weiterentwickelt. Basierend auf dem zentralen Leitfaden werden anschließend die anwendungsbezogenen Leitfäden für die verschiedenen Nutzungszweige (Einspeisung in das Erdgasnetz, chemische Prozessindustrie, Mobilität und Rückverstromung) formuliert. Die Inhalte dieser Leitfäden werden in insgesamt sechs stattfindenden Workshops mit Teilnehmern aus Industrie, übergreifenden Verbänden und Behörden diskutiert. Der im Rahmen dieses Projekts entwickelte zentrale Leitfaden mit seinen anwendungsbezogenen Leitfäden soll auf Fachtagungen und in der Fachliteratur veröffentlicht sowie in das DVGW-Regelwerk integriert werden.
Ziel des Teilprojekts EffOSorb ist es, ein Verfahren zur gleichzeitigen Schwefewasserstoff- und Sauerstoffentfernung und die dafür benötigten Adsorbentien (Eisen- und Mischoxide) weiterzuentwickeln. Im Rahmen des Projektes wird deshalb mögliche Adsorbentien identifiziert, synthetisiert, charakterisiert und erprobt. Ziel ist das Erreichen hoher Aktivitäten und Kapazitäten. Aufbauend auf Erkenntnissen aus den Laborversuchen und numerischen Simulationen soll ein Prototyp entwickelt und gebaut werden. Das Forschungsvorhaben trägt dazu bei, ein neues Verfahren zur Schwefelwasserstoff- und Sauerstoffentfernung einschließlich des optimierten Adsorbens zu entwickeln, welches die normgerechte Biomethaneinspseisung nach DVGW-Regelwerk G 260 und EASEE-gas Richtlinie gewährleistet. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) können von den Ergebnissen profitieren. Dazu zählen die Bereiche Erzeugung/Einspeisung von Biomethan, Anlagenplanung und Anlagenwartung/-instandsetzung, Anlagenbau und Sorbentienherstellung. Durch das Erschließen neuer Geschäftsfelder (Konzeption, Planung, Errichtung, Betrieb, Wartung und Service von Anlagen im Rahmen von Biogaseinspeiseanlagen) kann die mittelständische Wirtschaft nachhaltig gestärkt werden. Während der Projektlaufzeit und nach Projektende werden verschiedene Möglichkeiten zum Transfer der Ergebnisse in die Wirtschaft genutzt. Dazu zählen unter anderem die Veröffentlichung von Ergebnissen auf nationalen und internationalen Tagungen und Messen sowie in Fachzeitschriften. Durch die geplante Einbindung wichtiger Schlüsselakteure (Adsorbentienhersteller, chemischer Anlagenbau, Biogasanlagenbetreiber) in den projektbegleitenden Ausschuss wird ein direkter Ergebnistransfer realisiert. Die Umsetzung der Ergebnisse erfolgt schwerpunktmäßig durch KMU.
Mit dem Forschungs- und Entwicklungsvorhaben soll die Frage beantwortet werden, wie in einem Wasserschutzgebiet die Gefährdungen vollumfänglich und praxistauglich ermittelt werden können und wie ein Entscheidungshilfesystem zur Beherrschung eines Gesamtrisikos im Einklang mit dem DVGW-Hinweis W 1001 umgesetzt werden kann. Das Ergebnis ist ein Beitrag zur Anpassung des DVGW-Arbeitsblatts W 101 sowie eine Erweiterung des DVGW-Hinweises W 1001. Anhand der erweiterten DVGW-Regeln 5011 dann eine standardisierte Gefährdungsanalyse, eine Risikoabschätzung und die Bestimmung des Gesamtrisikos sowie eine Risikobeherrschung anhand des Entscheidungshilfesystems in Wasserschutzgebieten ermöglicht werden. Somit wird ein proaktiver Ansatz zum Risikomanagement von Wasserschutzgebieten im Zusammenspiel von WVUs und Wasserwirtschaftsverwaltung erarbeitet, der auf Wasserschutzgebiete mit unterschiedlichem Erkundungsgrad angewendet werden kann.
Der Praxisleitfaden für Hersteller und Betreiber von mobilen Trinkwasserversorgungsanlagen basiert auf der Norm DIN 2001-2:2018-01 zur Trinkwasserversorgung aus nicht ortsfesten Anlagen, die Bestandteil des DVGW-Regelwerks ist. Das Dokument (im Originaltext enthalten) enthält Leitsätze zu Planung, Bau, Betrieb und Instandhaltung solcher mobilen Anlagen. Die Autoren erläutern die Festlegungen mit Fokus auf die verschiedenen Anwendergruppen (Hersteller, Betreiber und Behörden), beantworten offene Fragen bezüglich der Interpretation und Umsetzung der Norm in Verbindung mit geltenden Rechtsvorschriften und bieten konkrete Hilfen für die betriebliche Umsetzung (z. B. Checklisten für die Eigenüberwachung). Quelle: Verlagsinformation
Die zunehmende Bedeutung wasserdurchlässiger Flächenbeläge in der Siedlungsplanung war in den letzten 10 - 15 Jahren Anlass für einzelne, jedoch isoliert vollzogene messtechnische Untersuchungen zum Abfluss- und Versickerungsverhalten derartiger Befestigungssysteme. Die verschiedenen Untersuchungsergebnisse sind nur bedingt miteinander vergleichbar, da die Messungen unter unterschiedlichen Randbedingungen durchgeführt, nach unterschiedlichen Gesichtspunkten ausgewertet und/oder unterschiedliche Flächenarten und Materialien betrachtet wurden. De facto weisen die Untersuchungsergebnisse jedoch z.T. erhebliche Diskrepanzen untereinander als auch zu den ohnehin inkonsistenten Angaben der verschiedenen technischen Regelwerke auf (Abflussbeiwerte, Versickerungsleistungen). Darüber hinaus wurden die Untersuchungen vorwiegend an Flächenbelägen im Neuzustand durchgeführt. Der sukzessive Eintrag von Feinpartikeln (Kolmation), der zu einer beträchtlichen Abnahme des Versickerungsvermögens mit zunehmender Standzeit führen kann, blieb i.d.R. unberücksichtigt. Forschungsziele: Um finanziell ausgewogene Planungskonzepte realisieren zu können, sind vor allem eindeutige, zuverlässige und möglichst exakte Bemessungsgrößen bzw. Bemessungsgrundlagen erforderlich. Die aktuellen technischen Richtlinien werden diesem Anspruch im Hinblick auf die wasserdurchlässigen Flächenbefestigungen nur in begrenztem Umfang gerecht. Hiervon betroffen sind insbesondere die einschlägigen Regelwerke der Kanalisationsdimensionierung, deren Angaben bezüglich der Abflussbeiwerte und der Modellparameter zur Abflusssimulation nicht ausreichend differenziert und nur sehr bedingt aufeinander abgestimmt sind. Die angegebenen Werte können zudem nicht durch die Ergebnisse bislang durchgeführter Einzeluntersuchungen bestätigt werden. Darüber hinaus fehlen bislang Modellansätze zur Niederschlagsabflusssimulation, die in der Lage sind, das Abfluss- und Versickerungsverhalten wasserdurchlässiger Flächen realitätsnah nachzubilden. Damit fehlt ein adäquates Hilfsmittel, um insbesondere nachhaltige Entwässerungsmaßnahmen und deren Auswirkungen zuverlässig berechnen und die Entwässerungsanlagen dimensionieren bzw. optimieren zu können. Mit dem Forschungsprojekt werden daher die folgenden Ziele verfolgt: - Gewinn vertiefter Kenntnisse zum Abfluss- und Versickerungsverhalten wasserdurchlässiger Flächenbeläge; Ableitung gesicherter Abflussbeiwerte für unterschiedliche Flächentypen, verschiedene Randbedingungen und unterschiedliche Anwendungsbereiche; - (Weiter-)Entwicklung von Modellansätzen zur urbanen Niederschlagsabflusssimulation; - Ausweisung flächenspezifischer Parameterwerte; - Schaffung zuverlässiger Planungsgrundlagen und verbesserter Berechnungsmethoden zur Dimensionierung, Bewertung und Optimierung von Entwässerungsanlagen; - Steigerung der Berechnungsgenauigkeit und der Wirtschaftlichkeit entwässerungstechnischer Planungen.
Kennzahlen- und Benchmarkingprojekte laufen seit einiger Zeit erfolgreich. Zielrichtungen und Detaillierungsgrade sind unterschiedlich. Unternehmen zeigen großes Interesse, haben aber auch Vorbehalte: Verlangen nach konkreten Hilfestellungen. Für die Abwasserseite werden die beiden Arbeitsberichte 'Benchmarking' sowie 'Benchmarking in der deutschen Wasserwirtschaft - Anforderungen, Rolle und Gestaltung' der ATV-DVWK als Grundlage dienen. Für die Trinkwasserseite wird das DVGW-W 1200 eine Grundlage bilden, muss aber durch einen umfangreichen Leitfaden ergänzt werden.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 11 |
| Land | 9 |
| Weitere | 1 |
| Wissenschaft | 3 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 10 |
| Text | 9 |
| unbekannt | 1 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 4 |
| Offen | 16 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 19 |
| Englisch | 4 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Dokument | 2 |
| Keine | 11 |
| Webseite | 7 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 15 |
| Lebewesen und Lebensräume | 14 |
| Luft | 8 |
| Mensch und Umwelt | 20 |
| Wasser | 15 |
| Weitere | 20 |