API src

Found 21 results.

Related terms

Adaption und Standardisierung eines empfindlichen und einfach durchzufuehrenden Verfahrens (Daphnientest DIN 38 412) zum Nachweis von toxischen Rueckstaenden in landwirtschaftlicher Produktion

Alle Produkte, die mit den modifizierten Daphnientest ueberprueft werden sollen, muessen vorher auf etwaige daphnientoxische Inhaltsstoffe getestet werden. Weiters sollen 30-50 der am Markt gaengigen Insektizide nach DIN 38 412 in Bezug auf ihre Daphnientoxizitaet untersucht werden. Aus diesen Ergebnissen koennen als 'Nebeneffekt' Richtlinien fuer den Einsatz von Insektiziden in Gewaessernaehe erarbeitet werden. Versuchspflanzen sollen sowohl unter Glashausbdingungen als auch unter Freilandbedingungen laut Herstellervorschrift mit den vorher getesteten Insektiziden behandelt werden. Aufbauend auf den Ergebnissen der oben beschriebenen Vorversuche werden beginnend nach 5-7 Tagen jeden zweiten Tag behandelte Pflanzenteile auf Daphnientoxizitaet ueberprueft. Vorversuche mit einigen Insektiziden haben gezeigt, dass aufgebrachte Spritzmittel problemlos wieder in Loesung gebracht werden koennen und in geringen Spuren daphnientoxische Wirkung aufweisen. Weiters sollen verschiedene 'Verstaerkereffekte' getestet werden, um nach der Behandlung moeglichst lange Rueckstaende nachweisen zu koennen. Nach Ende der praktischen Versuche sollen praxisgerechte Richtlinien zur Durchfuehrung dieses Verfahren ausgearbeitet werden.

Schadstoffwirkungen ausgewaehlter Umweltchemikalien im Daphnien-Reproduktionstest als Grundlage zur Bewertung der Umweltgefaehrlichkeit in aquatischen Systemen

Im Rahmen dieses Forschungsvorhabens sind Untersuchungen zur potentiellen Schadwirkung anorganischer und organischer Stoffe gegen Daphnia magna insbesondere auf deren Reproduktions- und Ueberlebensrate in der Testzeit von 21 Tagen durchgefuehrt worden, um die Relevanz dieser Testergebnisse fuer die Bewertung der Umweltgefaehrlichkeit von Stoffen im aquatischen Milieu besser beurteilen zu koennen. Die Testdurchfuehrung erfolgte nach dem vorlaeufigen Testverfahrensvorschlag des Umweltbundesamtes, Stand 1.1.1984, im semistatischen Verfahren. Es wurden 73 umweltrelevante Stoffe unterschiedlicher chemischer Beschaffenheit bzw. Gruppenzugehoerigkeit ausgewaehlt: wasserloesliche, fluechtige sowie schwerloesliche Stoffe. Fuer alle zu testenden Stoffe wurden substanzspezifische Bestimmungsmethoden angewandt. Fuer jeden Stoff wurde ein Ergebnisbericht erstellt, in welchem die chemischen und biologischen Daten dieses Tests zusammenfassend beurteilt und bewertet werden. In mehreren Tabellen wurden die Ergebnisse nach verschiedenen Gesichtspunkten geordnet und interpretiert.

Empfehlungen für eine Testbatterie zur ökotoxikologischen Bewertung der Umweltverträglichkeit von Bauprodukten

Ziel des Projektes war es, Empfehlungen für eine Testbatterie zur ökotoxikologischen Bewertung der Umweltverträglichkeit von Bauprodukten zu erarbeiten, die zur europäischen Harmonisierung von Prüfmethoden beitragen. 20 durch Screening-Tests ausgewählte Bauprodukte wurden ökotoxikologisch untersucht. Zudem wurde ein europäischer Ringversuch mit 17 Teilnehmern aus fünf Ländern und zwei Bauprodukten vorbereitet, durchgeführt und ausgewertet. Es wurden Empfehlungen zur Planung und Durchführung von Ökotoxizitätstests zur Bewertung von Bauprodukten erarbeitet und bei der für die europäische Harmonisierung von Auslaugtests für Bauprodukte zuständigen CEN-Arbeitsgruppe eingereicht.

Erarbeitung einer Untersuchungsstrategie fuer gefaehrliche Stoffe

Eine effiziente Regulierung des Eintrags gefaehrlicher, gewaesserrelevanter Verbindungen aus Punktquellen wird durch die Entwicklungen bei der EU-Wasserrahmen-RL und OSPARCOM ('Generationenziel') zunehmend an Bedeutung gewinnen. Zur derzeitigen Regelung gefaehrlicher Stoffe in der Abwasserverordnung werden verschiedene Analysenverfahren, bestehend aus Summen- bzw. Gruppenparametern (AOX), akute oekotoxische Testverfahren (z.B. Fischtest) und Einzelstoffanalysen, kombiniert. Trotz einiger pragmatischer Vorteile wird dadurch die Gruppe der gefaehrlichen Stoffe in komplexen Abwasserproben, die sich z.T. aus tausenden von Einzelverbindungen zusammensetzt und in qualitativer und quantitativer Hinsicht stark variieren kann, nur relativ undifferenziert erfasst. Ziel eines UFOPLAN-Vorhabens 'Untersuchungsstrategien fuer gefaehrliche Stoffe in Abwassereinleitungen der Industrie' ist die Entwicklung eines effizienten Konzeptes zur Wirkungscharakterisierung von Proben aus Abwassereinleitungen durch eine sinnvolle Kombination verschiedener vorhandener und zu entwickelnder Untersuchungsverfahren. Die Untersuchungsstrategie soll ein Bindeglied zwischen chemischen und biologischen Testverfahren herstellen, welches zu einer wirkungsvolleren und kosteneffizienten Ueberwachung gefaehrlicher Stoffe fuehren soll. D.h. konkret, dass die eingeleiteten organischen Substanzen (charakterisiert durch den Rest-CSB bzw. TOC oder den AOX) einerseits durch geeignete Extraktionsverfahren in verschiedene Fraktionen unterteilt werden (z.B. Anteil der bioakkumulierenden Stoffe, Anteil der persistenten Verbindungen). Andererseits bedarf es einer Erweiterung der bereits angewandten oekotoxikologischen Untersuchungen (akuter Fischtest, akuter Daphnientest, etc.) um geeignete chronische Testverfahren. Im geplanten UFOPLAN-Vorhaben erfolgt zunaechst eine Zusammenstellung der vorhandenen und in der Entwicklung befindlichen Testverfahren. Weiterhin werden Untersuchungsstrategien in anderen Laendern (NL, S, USA) ausgewertet und auf deren Praxistauglichkeit untersucht. Nach Auswahl geeigneter Testverfahren zur summarischen Bestimmung von persistenten, chronisch toxischen und bioakkumulierenden Verbindungen werden diese Testverfahren exemplarisch auf Abwasserproben angewandt und ausgewertet. Dabei sollten Abwasserproben aus mindestens drei unterschiedlichen Branchen (gegliedert nach Anhaengen zur AbwV) zum Einsatz kommen. Abschliessend wird eine integrierte Untersuchungsstrategie vorgeschlagen und bewertet, ob diese Strategie im Rahmen des Vollzugs bzw. der geplanten Selbstverpflichtung des VCI 'Umweltziele Gewaesserschutz, Einleitung von Abwaessern' zum Einsatz kommen kann.

Umweltschadstoffe in Textilien: Risikoabschaetzung der gesundheitlichen Schaedigung der Haut und der Umweltbelastung mittels Biomonitoring mit einem neuen Keratinozytenatmungstest

Berichte in den Medien über eine mögliche Gefährdung der Gesundheit und der Umwelt durch Schadstoffe in Textilien haben die Öffentlichkeit beunruhigt, jedoch sind Kenntnisstand und Prüfmethoden zum tatsächlichen Ausmaß dieser Gefährdung noch unzureichend. Die bisher in der Textilprüfung angewandten Methoden und die hierfür empfohlenen Regelwerke (z.B. Öko-Tex Standard 100) beziehen lediglich chemische Analysen bereits bekannter Schadstoffe ein. Unbekannte Schadstoffe oder schädigende Kombinationswirkungen mehrerer Verbindungen lassen sich so nicht nachweisen und erfordern den Einsatz geeigneter Biotests. Als relevantes biologisches Testobjekt wurden menschliche kultivierte Hautzellen der permanenten Zelllinie HaCaT erprobt. Gemessen wurde die Funktionstüchtigkeit der Zellatmung mittels mikrooxygraphischer Methodik. Die Gegenwart von Schadstoffen in Textilextrakten oder eine potentielle allgemein hautzelltoxische Wirkung definierter chemischer Verbindungen zeigte sich in bestimmten Veränderungen der Atmungsparameter. Die Relevanz des Biotests sollte nachgewiesen werden, damit dieser in der Perspektive durch mittelständige Unternehmen in den Dienstleistungskatalog der Textilprüfung übernommen werden kann. Die Untersuchungen im Keratinozytenatmungstest liefen in zwei parallel bearbeiteten Zielrichtungen: Zum einen wurde eine repräsentative Auswahl von definierten Verbindungen, die in der Textilveredlung eingesetzt wurden oder noch werden, auf eine mögliche zelltoxische Wirkung untersucht. Zum anderen wurden Extrakte von Textilerzeugnissen auf die entsprechende Schadwirkung geprüft. Für die Herstellung der Textilextrakte wurde die Schweißechtheitsprüfung nach DIN 54 020 herangezogen, um damit eine weitgehende methodische Vergleichbarkeit mit den herkömmlichen chemisch-analytischen Textilprüfmethoden zu erzielen. Die Prüfsubstanzen bzw. -extrakte wurden in variierenden Mengen den Testansätzen zugesetzt. Aus den dosisabhängigen Veränderungen der Atmungsparameter konnte eine etwaige zelltoxische Wirkung quantifiziert und hinsichtlich ihrer mechanistischen Natur charakterisiert werden. Die Ergebnisse des Biotests wurden mit chemischen Analysen mittels Gaschromatographie/Mas -senspektroskopie (Zusammenarbeit mit LfU GmbH Berlin und ecb ONLINE Analysentechnik GmbH Schwerin) korreliert, um dadurch festzustellen, ob eine nachgewiesene Zelltoxizität auf einen der bekannten Schadstoffe zurückgeführt werden kann. Ausgewählte als zelltoxisch identifizierte Textilextrakte werden an gesunden freiwilligen Probanden auf eine hautreizende Wirkung untersucht (Zusammenarbeit mit Hautklinik des Universitätsklinikums Charité Berlin). Weitere Untersuchungen dienten dem Vergleich mit anderen Biotests, vor allem mit dem für andere Zielstellungen als Zelltoxizitätstest häufig verwendeten MTT-Test (Zusammenarbeit mit ZEBET des BgVV) sowie dem Leuchtbakterientest und dem Daphnientest, zwei gängigen Tests auf umwelttoxische Wirkungen.

Laborvergleichstest zur Ermittlung der Eignung des Daphnientests zur Untersuchung von Eluaten aus Bauprodukten gemäß 'DIBt-Merkblatt zur Bewertung der Auswirkungen von Bauprodukten auf und Grundwasser

Anlass: In einem Modellvorhaben, das vom Verband der Deutschen Bauchemie in den Jahren 2001/2002 initiiert und finanziert wurde, wurden die im 'DlBt-Merkblatt zur Bewertung der Auswirkungen von Bauprodukten auf Boden und Grundwasser' aufgeführten Testsysteme exemplarisch erprobt. Dabei ergaben sich inkonsistente Ergebnisse im Test mit Daphnien. Um festzustellen, ob der Daphnientest generell für die Untersuchung von Bauprodukteluaten geeignet ist, wurde daher ein Laborvergleichstest mit vier Teilnehmern durchgeführt. Ziel: Ziel dieses Vorhabens war die Überprüfung der Eignung des Daphnientests für die Untersuchung von Eluaten von erdberührten Bauteilen in einem Laborvergleichstest. Arbeitsplan/Durchführung: Zwei Produkte wurden untersucht: (I) Bitumendickbeschichtung (anionisch), Einkomponentenprodukt (II) Dichtungsschlämme (zementgebunden), Zweikomponentensystem, flexibel. Der Laborvergleichstest wurde mit vier Teilnehmern durchgeführt. Folgende Vorgehensweise wurde gewählt: 1. Beschichtung von Glasplatten (einseitig) mit den Produkten durch die Hersteller. 2. Alterung der Beschichtung für 4 Wochen unter definierten Bedingungen. 3. Zentrale Eluation im Trogversuch von einigen Platten durch das Fraunhofer-Institut und Versand der Eluate an die Partner. 4. Eluation von jeweils zwei Platten durch die Partner. 5. Untersuchung der versandten und zugeschickten Eluate in verschiedenen Verdünnungsstufen sowie einer Referenzsubstanz (K2Cr207) im Daphnientest. Ergebnis: Die Ergebnisse zwischen den Partnern differierten bei der Testung der Eluate deutlich. Auffallend war, dass partnerspezifische Besonderheiten auftraten. Generell lässt sich feststellen, dass die Besonderheiten nur bei der Testung der Eluate auftraten, nie bei der Testung der Referenzsubstanz. Die starke Variabilität zwischen den Partnern, die immer noch keiner Ursache zugeordnet werden kann, legt den Schluss nahe, dass der Test in der jetzigen Form für Bauprodukte nicht uneingeschränkt zu empfehlen ist. Wird der Test weiter im Merkblatt aufgeführt, sollte zumindest darauf hingewiesen werden, dass eine Wertung der Ergebnisse nur möglich ist, wenn die Ergebnisse logisch interpretiert werden können. Logische Interpretationen stellen beispielsweise dar: - Erkennbare Dosis-Wirkungsbeziehung; - Alle untersuchten Konzentrationen 100 Prozent Immobilisierung bei gleichzeitigem EC50 der Referenzsubstanz im erwarteten Bereich; - Alle untersuchten Konzentrationen unter dem Schwellenwert, der eine Toxizität anzeigt, bei gleichzeitigem EC50 der Referenzsubstanz im erwarteten Bereich.

Schadstoffwirkungen ausgewaehlter Umweltchemikalien zur Bewertung der Umweltgefaehrlichkeit in aquatischen Systemen, hier: verlaengerter Toxizitaetstest bei Daphnia magna als Grundlage fuer Wasserqualitaetsstandards

Es wird vom Bundesminister fuer Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit als notwendig erachtet zu pruefen, ob die Moeglichkeit zur Formulierung von Qualitaetszielen fuer Oberflaechengewaesser gegeben ist. Die Ermittlung der Qualitaetsziele stuetzt sich vornehmlich auf Wirkungswerte; die derzeitig verfuegbaren Daten fuer Stoffe - insbesondere fuer solche, die in einem oberirdischen Gewaesser nachgewiesen wurden - reichen nicht aus, um eine Risikoabschaetzung vornehmen zu koennen. Ziel ist es, Grenzwerte fuer die Konzentrationsbereiche 'voellig unbedenklich' bis 'keinesfalls hinzunehmende Belastungen' zu ermitteln. Es bietet sich an, sowohl zur Stoffpruefung als auch zur integralen Erfassung von Stoffwirkungen die oekotoxikologischen Pruefvorschriften der Stufe 1 des Chemikaliengesetzes einzusetzen, vornehmlich diejenigen, mit welchen Langzeitwirkungen nachgewiesen werden koennen. In diesem FE-Vorhaben nunmehr sollen Untersuchungen zur potentiellen Giftwirkung organischer Substanzen gegen Daphnia magna insbesondere auf deren Reproduktions- und Ueberlebensrate in der Testzeit von 21 Tagen durchgefuehrt werden. Unsere Untersuchungen zeigten, dass - stoffabhaengig - mitunter die Ergebnisse des 21-d-Daphnientestes (NOEC) annaehernd in denselben Wertbereichen lagen wie diejenigen des akuten Daphnientestes (24 h-ECO), meistens bis um einige Zehnerpotenzen geringere Konzentrationen fuer die 21 d-NOEC bestimmt wurden.

Pilotprojekt Dynamischer Daphnientest in der Eisen- und Stahlindustrie zur Ueberwachung der Abwassertoxizitaet

Optimierung der Abwasserueberwachung: Die Ueberwachung von Direkteinleitern mit kontinuierlichen Messverfahren bietet im Gegensatz zur chemischen Analytik die Moeglichkeit einer Ueberwachung in Ist-Zeit. Darueber hinaus werden Wirkungen auf aquatische Organismen festgestellt, d.h. die Belastung des Abwassers durch eine Vielzahl moeglicherweise darin enthaltener Schadstoffe wird als Summe dargestellt. Die Auswirkungen von Belastungen werden damit wesentlich realistischer erfasst als dies bisher der Fall sein konnte. Dies bedeutet, eine Optimierung sowohl im Hinblick auf Kontinuitaet als auch im Hinblick auf Qualitaet und Quantitaet.

Moeglichkeiten und Grenzen von Biotests zur Abschaetzung des Gefaehrdungspotentials von kontaminiertem Grundwasser

Im Rahmen dieses Vorhabens wurden Biotests auf ihre Einsatzmoeglichkeit als Wirkungsanalysen von Grundwasser untersucht. Dabei wurde auf Testverfahren zurueckgegriffen, die von der Biotest Bund-Laender-AG erarbeitet wurden und die eine hohe Empfindlichkeit auf ein breites Stoffspektrum zeigen, die ohne grossen Laboraufwand durchgefuehrt werden koennen und als Kurzzeittests (maximale Kontaktzeit 72 h) schnell Aussagen zur schaedigenden Wirkung der Wasserproben liefern sollten. Folgende Testverfahren wurden ausgewaehlt: 1) Leuchtbakterientest, 2) Daphnientest, 3) Scenedesmus-Zellvermehrungshemmtest (Algentest), 4) Phormidiumtest, 5) Ciliatentest, 6) Rotatorientest, 7) Test mit der Zell-Linie Rl der Regenbogenforelle und 8) tests zum Nachweis gentoxischer Effekte (DIT, SOS-Chromtest, umu-Test). Die praktische Eignung der Biotests ist an insgesamt 162 Grundwasserproben ueberprueft worden, die aus verschiedenen Probenahmekampagnen des Senats fuer Stadtentwicklung und Umweltschutz Berlin mit unterschiedlicher Fragestellung stammen, wie Altlastenermittlung, Trinkwasserueberpruefung und Sanierungsuntersuchungen.

METIER (Modulare Oekotoxizitaets-Tests unter Einbeziehung der oekologischen Bedeutung)

In dem Metier-Projekt wurde fuer schwerloesliche Chemikalien ein Durchflusssystem entwickelt, in dem der Daphnientest durchgefuehrt werden kann. Zusaetzlich wurde der Chiromoiden-Test optimiert. Die untersuchten Substanzen waren 3,4-Dichloranilin, Parathion und Paraoxon.

1 2 3