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Found 11 results.

The waste dilemma: the attempt of Germany and Italy to deal with the waste management regulation in two European countries

Das Projekt "The waste dilemma: the attempt of Germany and Italy to deal with the waste management regulation in two European countries" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Bielefeld, Graduiertenkolleg 724 'Auf dem Weg in die Wissensgesellschaft: institutionelle und epistemische Transformationen der Wissensproduktion und ihre gesellschaftlichen Rückwirkungen' durchgeführt.

Analyse raumzeitlicher Veränderungen submerser Makrophytenstrukturen, ihrer Interaktionen mit Ökosystemprozessen und -funktionen mittels Integration wissensbasierter, multisensoraler Fernerkundungs- und GIS-Techniken

Das Projekt "Analyse raumzeitlicher Veränderungen submerser Makrophytenstrukturen, ihrer Interaktionen mit Ökosystemprozessen und -funktionen mittels Integration wissensbasierter, multisensoraler Fernerkundungs- und GIS-Techniken" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Hohenheim, Institut für Landschafts- und Pflanzenökologie, Fachgebiet Landschaftsökologie und Vegetationskunde durchgeführt. Die Litoralvegetation des Bodensees unterlag in den letzten Jahrzehnten infolge von Trophie-schwankungen massiven Veränderungen. Obwohl die resultierenden Änderungen in der Artenzusammensetzung gut dokumentiert sind existieren große Wissenslücken hinsichtlich der Auswirkungen auf abhängige Biozönosen, Ökosystemprozesse und -funktionen. Gleichermaßenfehlen Langzeitstudien zur Überprüfung theoretischer Konzepte in aquatischen Ökosystemen. Ziel des Verbundvorhabens ist daher die räumlich explizite Erfassung und Analyse der Heterogenität der Makrophytenstrukturen. Aus LiDAR- und Hyperspektraldaten extrahierte Makrophyten-3D-Bestände werden mit GIS-Techniken analysiert, räumliche Muster und Veränderungen der strukturellen Heterogenität und Biomasse quantifiziert. Hieraus werden räumlich explizite Modelle funktionaler Aspekte abgeleitet und die langfristige Resilienzdynamik durch Übertragung der Modelle auf GIS-Daten der Kartierungen von 1993, 1978, 1967 analysiert. Die Integration von Langzeitdaten mit modernen Fernerkundungs- und GIS-Techniken bietet somit die einzigartige Möglichkeit, ein fundiertes Verständnis der Auswirkungen der Eutro-phierung und Oligotrophierung auf die räumliche Heterogenität der submersen Makrophytenbestände und das Resilienzvermögen der Litoralzone hinsichtlich schwerer Störungen. Darüber hinaus werden theoretische Konzepte in Litoralökosystemen geprüft, weiterentwickelt und das junge Forschungsgebiet der landschaftsökologischen Limnologie vorangebracht.

Teilprojekt: Mehrwertdienste Wohnen - Empfang, Überwachung und Verarbeitung der von den Mehrwertdiensten erzeugten Alarme und Meldungen.

Das Projekt "Teilprojekt: Mehrwertdienste Wohnen - Empfang, Überwachung und Verarbeitung der von den Mehrwertdiensten erzeugten Alarme und Meldungen." wird vom Umweltbundesamt gefördert und von FSO Fernwirk- Sicherheitssysteme Oldenburg GmbH durchgeführt. Im Rahmen des Gesamtvorhabens werden unterschiedliche innovative/technologische Facetten der Wärmewende auf Gebäude-, Campus-, Quartiers- und kommunaler Ebene in mehreren Forschungsfeldern im Nordwesten um die Region Oldenburg/Bremen praktisch erforscht, umgesetzt und in ihrem Zusammenspiel demonstriert. Im Teilprojekt wird u.a. untersucht und erprobt inwieweit sich im Rahmen der sektorübergreifenden Digitalisierung der Energiewende, auf Basis einer sicheren Übertragungstechnik, eine transparente Plattform entwickelt und bereitgestellt werden kann, auf der sich auch Mehrwertdienste und neue Geschäftsmodelle aus den Bereich Gebäudemanagement und Energieverwaltung realisieren lassen. Die FSO übernimmt hierbei die Rolle der Alarm- und Meldungsempfangsstelle und untersucht die Möglichkeiten und Vorrausetzungen der sicheren Übertragung, Empfangs und Verarbeitung von Daten- und Informationsströmen von Gebäuden.

Teilprojekt SAE: Sichere Kommunikation und Systemhärtung in der Fernwirktechnik

Das Projekt "Teilprojekt SAE: Sichere Kommunikation und Systemhärtung in der Fernwirktechnik" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von SAE IT-systems GmbH & Co. KG durchgeführt. Durch die Integration dezentraler Erzeugungsanlagen (DEA) entstehen neue Einspeisepunkte in der Verteilnetzebene, die Rückspeisungen in die übergeordnete Netzebene hervorrufen können. Dadurch sind bereits täglich mehrmalige Netztopologieänderungen notwendig. Wenn im Zuge dieser nicht beherrschbare Zustände für das vorhandene Schutzkonzept erkannt werden, muss sofort gehandelt und die DEA abgeregelt werden. Das Ziel des Forschungsprojekts VeN2uS ist die Entwicklung und Umsetzung eines adaptiven und vernetzten Netzschutzsystems, das im Fall von Lastflussverschiebungen und Topologieänderungen die Schutzparameter anpasst und einen sicheren Betrieb gewährleistet. Dazu erfolgen zunächst die Entwicklung und Verifizierung eines adaptiven Netzschutzalgorithmus. Parallel dazu werden resiliente und zuverlässige Kommunikations- und Schutzprüfkonzepte entwickelt. Im Anschluss erfolgt die Zusammenführung der Entwicklungspfade und die Verifikation des adaptiven und vernetzten Netzschutzsystems durch Demonstration im Labor und (deutschlandweit erstmalig) auch im Feldversuch. Dies gewährleistet, dass reale Herausforderungen der Inbetriebnahme und Netzführung adressiert werden. Mit den Ergebnissen aus Simulation und Praxis soll anschließend der Mehrwert des entwickelten Netzschutzsystems gegenüber dem konventionellen Bestandsschutz quantifiziert werden. Die Gesamtheit der im Rahmen des Forschungsprojekts gewonnenen Erkenntnisse wird abschließend in Handlungsempfehlungen überführt. Das Ziel der SAE IT-systems ist die Erforschung der Eignung verschiedener IT-(Sicherheits-)Mechanismen für die Fernwirk- und Stationsleittechnik. In der Netzwerktechnik sind bereits diverse Techniken zur Latenzminimierung und für die sichere Übertragung von sensiblen Daten erprobt, die ebenfalls im Bereich der Energienetze zum Einsatz kommen können. Darüber hinaus beschäftigt sich die SAE bereits mit der Härtung der entsprechenden Hardwarekomponenten und deren Betriebssystemen bei Auslieferung ab Werk.

Teilvorhaben: Emissionsmonitoring in der Oberflächentechnik und Visualisierungsansätze

Das Projekt "Teilvorhaben: Emissionsmonitoring in der Oberflächentechnik und Visualisierungsansätze" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von B + T Oberflächentechnik GmbH durchgeführt. Durch das Projekt sollen Erkenntnisse über die Raumlufteigenschaften von Produktionshallen im Bereich von galvanischen Beschichtungsanlagen im Zusammenhang mit der echtzeitnahen Aufnahme von unterschiedlichen Emissionsdaten, dem Auslastungsgrad der Produktionsstätte und der regulierenden raumlufttechnischen Anlage gewonnen werden. Die Übertragung, der von den unterschiedlichsten Sensoren aufgenommenen Daten erfordert die Einrichtung eines drahtlosen Netzwerkes mit systemübergreifenden, offenen Schnittstellen mit nachfolgender Speicherung, Auswertung, Simulation und Vorgaben für die Regelung der technischen Anlagen. Darüber hinaus sollen Empfehlungen für die Abfolge von Produktionsaufträgen und Auslastung der Anlagen unter Berücksichtigung energiebewusster Fabrikplanung erfolgen. Die Darstellung der realen und simulierten Umgebungsbedingungen soll durch bewegliche und ortsfeste Visualisierung sowohl herkömmlicher Art, als auch 3D-räumlich unter Berücksichtigung von intuitiven Bedienungskonzepten erfolgen. Bei der Softwareentwicklung bedarf es dabei einer Ausrichtung auf robuste Systeme mit begrenzten Ressourcen.

Automatische Bestimmung von Grünlandnutzungsintensitäten mit Satellitenbildern - AgriSenDE

Das Projekt "Automatische Bestimmung von Grünlandnutzungsintensitäten mit Satellitenbildern - AgriSenDE" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Johann Heinrich von Thünen-Institut Bundesforschungsinstitut für Ländliche Räume, Wald und Fischerei - Institut für Ländliche Räume durchgeführt. Erschließung von Fernerkundungsdaten in den Themenfeldern Landnutzung, Agrarökonomie und Biodiversität in der Agrarlandschaft. Wie intensiv Grünland in Deutschland genutzt wird, dazu liegen bislang keine flächendeckenden Informationen vor. Fernerkundungsdaten können helfen, diese Wissenslücke zu schließen. Hintergrund und Zielsetzung: Die hohe räumliche und zeitliche Auflösung der Sentinel-Satelliten (eine Aufnahme alle 2 bis 3 Tage) des europäischen Erdbeobachtungsprogramms Copernicus schafft die Möglichkeit, Informationen zur Landnutzung mit hoher räumlicher und zeitlicher Auflösung zu erfassen. Auf Grundlage der Fernerkundungsdaten soll deutschlandweit flächendeckend bestimmt werden, wie intensiv Dauergrünland genutzt wird. Auf welchen Flächen werden Futtermittel angebaut? Welche Flächen dienen dem Natur- und Ressourcenschutz? Auf Basis des angestrebten Datensatzes können zum Beispiel Extensivierungspotenziale einzelner Flächen und Regionen abgeschätzt werden und insbesondere die Politikfolgenabschätzung für die Gemeinsame Europäische Agrarpolitik (GAP) verbessert werden. Die folgenden Ziele sollen erreicht werden: 1. Entwicklung von Methoden, um die Nutzung von Dauer-grünland aus Sentinel-Fernerkundungsdaten automatisch zu bestimmen 2. Deutschlandweite Abbildung und Bereitstellung aktueller räumlicher Informationen zur Nutzung von Dauergrünland. Vorgehensweise. Folgende Schritte werden in diesem Projekt durchgeführt: - Aufbau einer Datenbank für Validierungsdaten, Zusammenfügen verschiedener Datentypen und Entwicklung von Indikatoren zur Beschreibung der Grünlandnutzungsintensität - Aufbau einer Testumgebung für Sentinel-1 (S1) und Sentinel-2 (S2) Daten - Entwicklung einer Methode zur schlaggenauen Bestimmung der Nutzungsintensität von Dauergrünland - Deutschlandweite Übertragung der Methode - Validierung der Methoden anhand der aufgebauten Datenbank.

RemOs1- Das Fenster zum See

Das Projekt "RemOs1- Das Fenster zum See" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Konstanz, Fachbereich Biologie, Sonderforschungsbereich 454 "Bodenseelitoral" durchgeführt. Unterschiede in der zeitlichen und räumlichen Verteilung von Arten und Größenklassen sind zentrale Mechanismen für die Koexistenz und Ressourcennutzung von Fischgemeinschaften in litoralen Habitaten. Im Gegensatz zur terrestrischen Ökologie ist die Erfassung solcher Muster im aquatischen Milieu jedoch nicht durch direktes Zählen von Tieren möglich. Dort werden indirekte Methoden verwendet, um über den Fang pro definiertem Aufwand (CPUE) Schätzwerte z.B. für Abundanzen zu erhalten. Der damit verbundene Arbeitsaufwand steigt mit zunehmender gewünschter Präzision solcher Schätzungen sowohl zeitlich als auch personell sehr schnell an und ist, bei detaillierter Probenahme, auch mit einem massiven destruktiven Eingriff (hohe Anzahl gefangener Tiere) in die Gemeinschaft selbst verbunden. Um Verteilungsmuster in höherer zeitlicher und räumlicher Auflösung nicht destruktiv untersuchen zu können, werden parallel zu den klassischen Befischungsmethoden (Netze) verstärkt auch in situ optische Methoden eingesetzt. Dabei können, je nach zur Verfügung stehendem System, i.d.R. Fischdichte, die Artenzusammensetzung sowie tagesperiodische Bewegungs- und Verteilungsmuster (Hauptschwimmrichtung, Schwarmdichte, Individualabstand im Schwarm etc.) von Fischgemeinschaften in ausgewählten Habitaten erfasst werden. Das Projekt RemOs1 (Remote Operating System 1) wurde 1998 als Teil des Sonderforschungsbereiches 454 der Universität Konstanz - Bodenseelitoral - ins Leben gerufen. RemOs1 ist eine im Überlinger See in etwa 5 m Wassertiefe verankerte, permanente Unterwasserstation, die kontinuierlich Bilder und Daten aus dem Bodensee via Unterwasserkabel zu einer Landstation übermittelt. Von der Landstation aus werden die Bilder und Daten über das Internet zum Zentralrechner der Universität Konstanz übertragen und dort weiterverarbeitet. In der Unterwasserstation befinden sich zwei digitale OLYMPUS Photokameras, ein Lichtmessgerät, eine Temperatursonde und, mit einem weiteren Kabel verbunden, ein Strömungsmessgerät. Die Photoapparate und die Sonden in der Unterwasserstation werden durch ein Computersystem in der Landstation vollautomatisch gesteuert, welches auch die Bilder und die Daten in einem bestimmten Zeitintervall sichert. Zur Kontrolle und zur Änderung der eingestellte Programmierung der Bild- und Datenerfassung kann die Station via Internet jederzeit von überall aus der Welt angewählt werden.

Vorkommen von Chlamydophila psittaci in der Zugvogelpopulation - Gefährdung von Hausgeflügel, Ziervögel und Mensch in der Schweiz?

Das Projekt "Vorkommen von Chlamydophila psittaci in der Zugvogelpopulation - Gefährdung von Hausgeflügel, Ziervögel und Mensch in der Schweiz?" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Bundesamt für Veterinärwesen durchgeführt. Die Ornithose/Psittakose hervorgerufen durch Chlamydophila psittaci kommt weltweit bei 375 verschiedenen Vogelarten vor und ist eine meldepflichtige Tierseuche. Die Chlamydophila psittaci-Stämme beim Vogel werden in die Genotypen A bis F eingeteilt. Die verschiedenen Stämme unterscheiden sich wesentlich bezüglich Virulenz und zoonotischem Potential. In der Literatur (1941-2003) wird von 78 Psittakosefällen beim Mensch durch Kontakt mit Stadttauben berichtet. In der Schweiz werden jährlich zirka 5-10 Ornithosefälle bei Vögeln gemeldet, wobei vorwiegend Psittaziden und andere in Gefangenschaft gehaltene Vogelarten untersucht werden und von der Krankheit betroffen sind. Ueber die Verbreitung der Chlamydiose in der Wildvogelpopulation ist bis anhin noch wenig bekannt. Gestützt auf die aufgeführte Ausgangslage drängt sich daher eine eingehendere Untersuchung zum Vorkommen von Chlamydophila psittaci in der schweizerischen Wildvogelpopulation auf. Bereits vorhandene Proben aus der Wildvogel-Ueberwachung auf Aviäre Influenza und aus dem Archiv des Nationalen Referenzentrum für Geflügel- und Kaninchenkrankheiten, Universität Zürich werden mit der neuen sensitiven und spezifischen Microarray-Methode auf Chlamydophila psittaci getestet werden, um einen Einblick zu erhalten über die Verbreitung der Ornithose in der Wildvogelpopulation der Schweiz. Im zweiten Schritt des Projektes wird die Genotypisierung der positiven Chlamydophila psittaci-Fälle über einen Genotypisierungschip erfolgen. Anhand der gewonnen Daten kann diskutiert werden, inwiefern Wildvögel bei der Uebertragung der Ornithose auf das schweizerische Hausgeflügel, Ziervögel und den Menschen eine Rolle spielen und ob allfällige präventive Massnahmen in Betracht gezogen werden sollten. Projektziele: (i) Prävalenzbestimmung von Chlamydophila psittaci in der Wildvogelpopulation (ii) Genotypisierung der Chlamydophila psittaci-positiven Proben mittels eines Mikroarray Chip (ii) Abschätzung der Gefahr der Uebertragung von Chlamydophila psittaci von der Wildvogelpopulation auf das schweizerische Hausgeflügel, Ziervögel und den Menschen und Diskussion allfälliger präventiver Massnahmen.

Technik und Alltagskultur in Nachhaltigkeitsmilieus

Das Projekt "Technik und Alltagskultur in Nachhaltigkeitsmilieus" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Freiburg, Institut für Soziologie, Professur Allgemeine Soziologie und Gender Studies durchgeführt. Ziel des Promotionsvorhabens 'Technik und Alltagskultur in Nachhaltigkeitsmilieus' ist es, ausgehend von sozialkonstruktivistischen und kultursoziologischen Überlegungen qualitativ-empirisch zu untersuchen, welche Rolle Technik in der Alltagskultur von Nachhaltigkeitsmilieus spielt. Nachhaltigkeitsmilieus werden dabei als Milieus definiert, deren Lebensstil sich - ganz oder teilweise - an Grundelementen des Gedankens der Nachhaltigkeit festmacht. Es wird davon ausgegangen, dass die in derartigen Milieus entwickelte Alltagskultur relevant für gesamtgesellschaftliche Lebensstilveränderungen (Schlagwort der 'Entwicklung des Nordens') bei der Transformation hin zu einer an Nachhaltigkeit orientierten Lebensweise sein kann. Insbesondere geht es bei dieser Arbeit darum, das Spannungsverhältnis zwischen dem lebensstilprägenden Bezug auf Nachhaltigkeit und der Verwendung und Handhabung von Technik aufzuklären. Dazu dienen Befragungen und Beobachtungen in unterschiedlichen Nachhaltigkeitsmilieus, mit deren Hilfe die Einbettung von Technik in die Alltagskultur rekonstruiert werden soll. Die vorgefundenen Technikeinstellungen und Prozesse der Technikverwendung sollen daraufhin überprüft werden, ob sie Pioniercharakter für einen an Nachhaltigkeit orientierten Einsatz von Technik in der Gesamtgesellschaft haben können, und welche Hindernisse einer Übertragung in die Gesamtgesellschaft entgegenstehen.

Zuverlässige und ökonomische Übertragung von Echtzeit-Sensordaten in drahtlosen Sensornetzwerken

Das Projekt "Zuverlässige und ökonomische Übertragung von Echtzeit-Sensordaten in drahtlosen Sensornetzwerken" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Wuppertal, Lehrstuhl für Allgemeine Elektrotechnik und Theoretische Nachrichtentechnik durchgeführt. Autonome, selbst-organisierende drahtlose Sensornetzwerke sind ein probates Mittel für die Überwachung der Umwelt. Erste Anwendungsgebiete für diese neue Technologie im Bereich der Umweltforschung liegen in der Überwachung sensibler oder schwer zugänglicher Regionen, z.B. in Vogelschutzgebieten, Gletschern, etc. Im Rahmen dieses Forschungsvorhabens wurden bereits effiziente und zuverlässige Verfahren auf Ebene der Anwendungsschicht (ISO/OSI Layer 7) für die Übertragung von Echtzeit-Sensordaten (z.B. Temperaturen, Drücke, Lichtverhältnisse, Gaskonzentrationen, etc.) über drahtlose, selbst-organisierende Netzwerke entwickelt und erfolgreich simuliert.

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