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Found 375 results.

The scalar organization of environmental governance: an institutionalist perspective on the transformation of water and marine governance in the European Union

Das Projekt "The scalar organization of environmental governance: an institutionalist perspective on the transformation of water and marine governance in the European Union" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Berlin (Humboldt-Univ.), Albrecht Daniel Thaer-Institut für Agrar- und Gartenbauwissenschaften - Ressourcenökonomie durchgeführt. The project aims to theorize the scalar organization of natural resource governance in the European Union. This research agenda is inspired by critical geographers' work on the politics of scale. The research will examine an analytical framework derived from theories of institutional change and multi-level govern-ance to fill this theoretical gap. Furthermore, it will review conceptualizations of the state in institutional economics, evaluate their adequacy to capture the role of the state in the dynamics identified, and develop them further. The described processes may imply shifts in administrative levels, shifts in relations between different levels and changes in spatial delimitations of competent jurisdictions that result, for example, from decentralization or the introduction of river basin oriented administrative structures. The research investigates the implications of two European Directives: the Water Framework Directive (WFD) and the Marine Strategy Framework Directive (MSFD). They both have potentially great significance for the organization of marine and water governance at the level of Member States and below, and adhere to similar regulatory ideas for achieving good ecological status of waters. A multiple case study on changes in the scalar reorganization of marine and water governance that result from the implementation of the Directives will be carried out. It will rely on qualitative and quantitative data gathering based on semi-structured interviews and review of secondary and tertiary sources looking at Portugal, Spain, and Germany. It specifically addresses the role of social ecological transactions, the structure of decision making processes and the role of changes in contextual factors (such as ideologies, interdependent institutions and technology).

Umweltpolitik, internationaler Handel und monopolistische Konkurrenz

Das Projekt "Umweltpolitik, internationaler Handel und monopolistische Konkurrenz" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Frankfurt,Oder, Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät durchgeführt. Nationale umweltpolitische Maßnahmen beeinflussen nicht nur das ökologische und ökonomische System im Inland, sondern auch im Ausland. Die einzelnen Regierungen beachten diese Externalitäten, die im Fall grenzüberschreitender Verschmutzung und internationalem Handel auftreten, nicht. Es kommt deshalb bei nichtkooperativ agierenden Entscheidungsträgern typischerweise zu ineffizienten Lösungen. Dieses Projekt analysiert die Performance dezentraler Umweltregulierungen sowohl bei Konsum- als auch bei Produktionsexternalitäten. Es fokussiert dabei auf ökonomische Spillover zwischen industrialisierten Ländern. In diesen Staaten ist die Wirtschaft in wesentlichen Bereichen durch unvollkommenen Wettbewerb charakterisiert. Ferner bilden umweltorientierte Produkt- und Prozessinnovationen die Grundlage für eine friedliche Koexistenz zwischen Ökonomie und Ökologie.

Primärenergieeinsparung in der dezentralen Energieversorgung

Das Projekt "Primärenergieeinsparung in der dezentralen Energieversorgung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Fachhochschule Erfurt, Fachbereich Versorgungstechnik durchgeführt. Durchführen innovativer Forschungen zur Primärenergieeinsparung und Reduzierung der Kohlendioxidemission in der dezentralen Energieversorgung; - Untersuchen von Blockheizkraftwerken, Wärmepumpen und evtl. Brennstoffzellen; - Kernpunkte: Zusammenwirken der Komponenten in komplexer Einheit aus Energetik, Hydraulik und Regelungstechnik, Teillastverhalten und Schadstoffemissionen. - Errichten einer einzigartigen Versuchsanlage in der Art einer 'kleinen Energiezentrale' im Labor 'Dezentrale Energiesysteme' der FH Erfurt, Durchführung umfangreicher experimenteller/meßtechnischer Untersuchungen; - Ziel: neue Methoden zum Bewerten, Optimieren und Planen von Anlagen der dezentralen und kommunalen Energieversorgung, intensive Öffentlichkeitsarbeit; - Resultate: Erstmalige Untersuchungen zum Teillastverhalten von Klein- BHKW; Entwickeln eines dynamischen Wärmepumpentests unter variablen Feldbedingungen; Ausloten der Potentiale zum Optimieren der Regelung von dezentralen Energieerzeugern, inklusive Versuchen; Entwurf einer Total-Energie-Anlage für liberalisierte Energiemärkte; Aufbau eines System zum übergeordneten Steuern und Regeln von dezentralen Energieerzeugern mit PC (dezentrales Energiemanagement).

Spin-off-Gründungen als Folge von Dezentralisierungs-, Tertiarisierungs- und Outsourcingtendenzen: Betriebliche Wachstumsstrategien, Arbeitsmarkteffekte und Innovationspotentiale von Spin-off-Gründungen

Das Projekt "Spin-off-Gründungen als Folge von Dezentralisierungs-, Tertiarisierungs- und Outsourcingtendenzen: Betriebliche Wachstumsstrategien, Arbeitsmarkteffekte und Innovationspotentiale von Spin-off-Gründungen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Akademie für Technikfolgenabschätzung in Baden-Württemberg durchgeführt. Unternehmensgründungen leisten in hochentwickelten Industrieländern einen Beitrag zum wirtschaftlichen Strukturwandel, befördern Innovationen und bewirken Beschäftigungseffekte. Untersucht werden Spin-offs aus Inkubatorunternehmen, die in einer ersten Phase der Ausgründung ein enges Interaktionsverhältnis zum Mutterunternehmen aufweisen und sich hierin von originären Neugründungen unterscheiden. Solche Interaktionen beinhalten Unterstützungsleistungen z.B. in der Form von Pilot- und Folgeaufträgen, corporate venture-capital, Patenten, Lizenzen, oder das Bereitstellen von Infrastruktur bzw. Arbeitskräften. Dieser Entstehungstyp birgt für das neu gegründete Unternehmen selbst, aber auch bezüglich der weiteren wirtschaftsstrukturellen Implikationen besondere Chancen und Risiken. Erstens entwickeln sich diese Firmen in einem Schonraum, was ihnen besondere Überlebenschancen eröffnet. Zweitens bestehen jedoch besondere Anforderungen bei der Abgrenzung vom Ursprungskontext, um ein eigenständiges Profil und eine entsprechende Wettbewerbsposition zu begründen. Drittens setzen diese Firmen aufgrund der Nähe zum Entstehungskontext etablierte Wirtschaftszweige auf modifizierte Art fort: Sie platzieren neue Dienstleistungs- und technische Produkte am Markt und unterstützen damit den langfristigen Strukturwandel. Für die Durchführung ist ein qualitatives Vorgehen geplant. Wir untersuchen in der Region Baden-Württemberg, welche Strategien die Gründungsunternehmen verfolgen und wie diese Strategien in die allgemeinen betrieblichen Planungen der Geschäftsentwicklung eingestellt sind. Mit der Betrachtung der betrieblichen Strategiebildung und der damit verbundenen unternehmensbezogenen Fokussierung lassen sich zugleich die personen- und die umfeldbezogenen Einflussfaktoren thematisieren. Es ist - so unsere Grundannahme - letztlich die betriebliche Ebene, auf der personen- und umfeldbezogene Faktoren ihre Wirkungen entfalten, und von der aus die aggregierten regionalökonomischen und wirtschaftsstrukturellen Effekte ihren Ausgangspunkt nehmen.

Energiegewinnung aus Kleinkläranlagen zur Steuerung einer Kompostierung

Das Projekt "Energiegewinnung aus Kleinkläranlagen zur Steuerung einer Kompostierung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hochschule Osnabrück, Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik durchgeführt.

Wissen, Probleme und Strategien der lokalen Bevölkerung über das Wassermanagement im Dorfe Vista Hermosa, San Antonio Sacatpequez, San Marcos Guatemala

Das Projekt "Wissen, Probleme und Strategien der lokalen Bevölkerung über das Wassermanagement im Dorfe Vista Hermosa, San Antonio Sacatpequez, San Marcos Guatemala" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität für Bodenkultur Wien, Institut für Ökologischen Landbau durchgeführt. Die Weltsüßwasserreserven sind deutlichen Grenzen unterworfen. Man schätzt die Menge des weltweit verfügbaren Süßwassers, das zur Befriedigung der menschlichen Bedürfnisse herangezogen werden kann, auf zwischen 37.400 und 44.500 km3 Wasser jährlich. Als eine der unverzichtbaren Naturressourcen zum überleben der Menschheit hatte das Wasser seit jeher eine große wirtschaftliche und politische Bedeutung und wurde und wird dementsprechend zum Erreichen wirtschaftlicher und politischer Ziele eingesetzt. In Zeiten des neoliberalen Kapitalismus als vorherrschende Wirtschaftsideologie wird heftig darüber diskutiert, ob der Staat oder der Markt der bessere Verwalter der Wasserressourcen ist. Einige Autoren meinen hingegen, dass weder der Staat noch der Markt immer ein Garant für eine nachhaltige und produktive Nutzung von Naturressourcen sind. In der im entstehenden befindlichen Studie ist man der Meinung, dass es unbedingt notwendig ist, die Fähigkeit der lokalen Bevölkerung zur Selbstorganisation der Wasserversorgung zur Abdeckung ihrer Grundbedürfnisse und zum Organisieren und Managen von Kleinbewässerungssystemen verstärkt zu berücksichtigen. Die Feldforschungsarbeiten für die im Entstehen befindliche Arbeit über das lokale Wissen zur häuslichen Wasserversorgung und über Kleinbewässerungssysteme wurden im Dorf Vista Hermosa, San Antonio Sacatepéquez, San Marcos durchgeführt. Im Rahmen der Feldforschungsarbeiten benützte man verschiedene Methoden der empirischen Sozialforschung wie Free Lists, Ratings, Rankings, jahreszeitliche Kalender, teilnehmende Kartierung, Transekts, Zeitlinien, institutionelle Verbindungen, Venn Diagramme, teilnehmende und direkte Beobachtung und strukturlose, teilstrukturierte und strukturierte Interviews, um eine gute Kenntnis über des Funktionieren des Wasserversorgungssystems in diesem ostguatemaltekischen Dorf zu erhalten, ebenso wie über das lokale Wissen, das dieses System zum funktionieren bringt. (Das Projekt wird als Dissertation von Herrn DI Konrad Berghuber bearbeitet.)

Möglichkeiten zur dezentralen Abwasserbehandlung in Gebieten mit hohem Grundwasserstand

Das Projekt "Möglichkeiten zur dezentralen Abwasserbehandlung in Gebieten mit hohem Grundwasserstand" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hochschule Magdeburg-Stendal, Institut für Wasserwirtschaft und Ökotechnologie durchgeführt.

Teilvorhaben: Innovationsbiographien und ko-kreative Lernprozesse

Das Projekt "Teilvorhaben: Innovationsbiographien und ko-kreative Lernprozesse" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Berlin, Zentrum Technik und Gesellschaft durchgeführt. Das zentralisierte fossile Energiesystem scheint Vergangenheit und an seine Stelle treten eine Dekarbonisierung, Dezentralisierung und Digitalisierung des Energiesystems. Kunden werden zu aktiven Prosumern, lokale Stromhandelsplattformen und Energiegenossenschaften entstehen und Nachbarschaften können sich gegenseitig mit Strom und Wärme versorgen. Die Potenziale eines digitalisierten Energiesystems sind vielversprechend, weswegen es umso wichtiger ist, die soziale Dimension des Transformationsprozesses, wie die Etablierung neuer Routinen, Praktiken und Denkmuster, mitzudenken. Hier setzt das Projekt PaDiSo an. Anhand einer Analyse der Entstehung und Verbreitung von sozialen Innovationen im Energiesystem sollen Strategien und Potenziale aufgezeigt werden, die Akteure im Energiesystem befähigen, aktuelle und zukünftige Anpassungserfordernisse erfolgreich zu bewältigen und proaktiv und gestaltend zur Energiewende beizutragen. Das Projekt hat sich verschiedene Ziele gesetzt. Zum einen sollen ein Überblick zu den verschiedenen Formen sozialer Innovationen entwickelt sowie Hindernisse für Entstehung und Entwicklung aufgezeigt werden. Zum anderen wird analysiert, wie Transformationsbarrieren überwunden werden können und es werden Strategien für die Verbreitung von sozialen Innovationen herausgearbeitet. Eine zentrale Zielsetzung des Projektes ist es, Lernprozesse mit den relevanten Akteuren im Energiesystem in sogenannten ko-kreativen Lernwerkstätten auf regionaler Ebene anzustoßen. Letztlich sollen politische Empfehlungen aus den Ergebnissen der Arbeitspakete abgeleitet werden.

Teilvorhaben: Charakteristika, Akteure und Institutionalisierungsprozesse

Das Projekt "Teilvorhaben: Charakteristika, Akteure und Institutionalisierungsprozesse" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Institut für ökologische Wirtschaftsforschung GmbH (gemeinnützig) durchgeführt. Das zentralisierte fossile Energiesystem scheint Vergangenheit und an seine Stelle treten eine Dekarbonisierung, Dezentralisierung und Digitalisierung des Energiesystems. Kunden werden zu aktiven Prosumern, lokale Stromhandelsplattformen und Energiegenossenschaften entstehen und Nachbarschaften können sich gegenseitig mit Strom und Wärme versorgen. Die Potenziale eines digitalisierten Energiesystems sind vielversprechend, weswegen es umso wichtiger ist, die soziale Dimension des Transformationsprozesses, wie die Etablierung neuer Routinen, Praktiken und Denkmuster, mitzudenken. Hier setzt das Projekt PaDiSo an. Anhand einer Analyse der Entstehung und Verbreitung von sozialen Innovationen im Energiesystem sollen Strategien und Potenziale aufgezeigt werden, die Akteure im Energiesystem befähigen, aktuelle und zukünftige Anpassungserfordernisse erfolgreich zu bewältigen und proaktiv und gestaltend zur Energiewende beizutragen. Das Projekt hat sich verschiedene Ziele gesetzt. Zum einen sollen ein Überblick zu den verschiedenen Formen sozialer Innovationen entwickelt sowie Hindernisse für Entstehung und Entwicklung aufgezeigt werden. Zum anderen wird analysiert, wie Transformationsbarrieren überwunden werden können und es werden Strategien für die Verbreitung von sozialen Innovationen herausgearbeitet. Eine zentrale Zielsetzung des Projektes ist es, Lernprozesse mit den relevanten Akteuren im Energiesystem in sogenannten ko-kreativen Lernwerkstätten auf regionaler Ebene anzustoßen. Letztlich sollen politische Empfehlungen aus den Ergebnissen der Arbeitspakete abgeleitet werden.

Teilvorhaben: Regionale Transformationsprozesse mitgestalten

Das Projekt "Teilvorhaben: Regionale Transformationsprozesse mitgestalten" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Energieavantgarde Anhalt e.V. durchgeführt. Das zentralisierte fossile Energiesystem scheint Vergangenheit, an seine Stelle treten eine Dekarbonisierung, Dezentralisierung und Digitalisierung des Energiesystems. Kunden werden zu aktiven Prosumern, lokale Stromhandelsplattformen und Energiegenossenschaften entstehen und Nachbarschaften können sich gegenseitig mit Strom und Wärme versorgen. Die Potenziale eines digitalisierten Energiesystems sind vielversprechend, weswegen es umso wichtiger ist, die soziale Dimension des Transformationsprozesses, wie die Etablierung neuer Routinen, Praktiken und Denkmuster, mitzudenken. Hier setzt das Projekt PaDiSo an. Anhand einer Analyse der Entstehung und Verbreitung von sozialen Innovationen im Energiesystem sollen Strategien und Potenziale aufgezeigt werden, die Akteure im Energiesystem befähigen, aktuelle und zukünftige Anpassungserfordernisse erfolgreich zu bewältigen und proaktiv und gestaltend zur Energiewende beizutragen. Das Projekt hat sich verschiedene Ziele gesetzt. Zum einen sollen ein Überblick zu den verschiedenen Formen sozialer Innovationen entwickelt sowie Hindernisse für Entstehung und Entwicklung aufgezeigt werden. Zum anderen wird analysiert, wie Transformationsbarrieren überwunden werden können, und es werden Strategien für die Verbreitung von sozialen Innovationen herausgearbeitet. Eine zentrale Zielsetzung des Projektes ist es, Lernprozesse mit den relevanten Akteuren im Energiesystem in sogenannten ko-kreativen Lernwerkstätten auf regionaler Ebene anzustoßen. Letztlich sollen politische Empfehlungen aus den Ergebnissen der Arbeitspakete abgeleitet werden.

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