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WMS Durchfahrtsbeschränkungen für Dieselfahrzeuge Hamburg

Dieser WMS (WebMapService) stellt die Straßenabschnitte in Hamburg, auf denen eine Durchfahrtsbeschränkung für Dieselfahrzeuge gilt, sowie die zugehörigen von der Stadt empfohlenen Umfahrungsempfehlungen bereit. Die betroffenen Straßenabschnitte sind für Anlieger frei befahrbar und mit entsprechenden Verkehrszeichen angekündigt. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.

WFS Durchfahrtsbeschränkungen für Dieselfahrzeuge Hamburg

Dieser WFS (WebFeatureService) stellt die Straßenabschnitte in Hamburg, auf denen eine Durchfahrtsbeschränkung für Dieselfahrzeuge gilt, sowie die zugehörigen von der Stadt empfohlenen Umfahrungsempfehlungen bereit. Die betroffenen Straßenabschnitte sind für Anlieger frei befahrbar und mit entsprechenden Verkehrszeichen angekündigt. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.

Fahrzeugentwicklung und Produktion von 100 Schwerlast-Brennstoffzellen-LKW, Vorbereitung der Produktion in Serie, Aufbau eines regenerativen Energiesystems für die Produktion, Betrieb und Begleitforschung auf kommerziellen Logistikrouten

Vergleich zyto- und gentoxischer Wirkungen des Abgaspartikulats von verschiedenen Dieselfahrzeugen bei Betrieb mit fossilem Brennstoff und Rapsoelmethylester (Biodiesel)

Dieselmotoremissionen (DME) haben sich bei Verbrennung fossiler Kraftstoffe als mutagen erwiesen. Die Karzinogenitaet wurde von der IARC im Tierversuch als gesichert (sufficient evidence) und fuer den Menschen als wahrscheinlich (limited evidence) eingestuft. In unseren Studien werden die DME beim Betrieb von PKW und Traktoren mit Rapsoelmethylester (RME) und herkoemmlichem Dieselkraftstoff (DK) untersucht. Das filtergesammelte Abgaspartikulat wird schonend extrahiert, mit HPLC auf PAH analysiert und im direkten Vergleich zwischen RME und DK im AMES-Test auf seine mutagenen Eigenschaften und im Neutralrot-Test auf Zytotoxizitaet untersucht. In den bisher durchgefuehrten Versuchen waren die Filterextrakte bei RME-Betrieb trotz hoeherer absoluter Masse in fast allen Laststufen und Fahrzyklen deutlich weniger mutagen als die DK-Extrakte. Dies ist wahrscheinlich auf die niedrigere PAH-Konzentration im Abgas bei RME-Betrieb zurueckzufuehren. Sollte sich bestaetigen, dass RME-Abgase eine niedrigere mutagene Potenz aufweisen als DK-Abgase, so muss ein Ersatz von DK durch RME beim Betrieb von Dieselfahrzeugen an besonders kritischen Arbeitsplaetzen (in Hallen, unter Tage) und anderen Stellen (z.B. Taxis und Busse in Innenstaedten) diskutiert werden.

Experimental evaluation of airborne pollutants using sensor-based monitoring

As part of the AIAMO (Artificial Intelligence and Mobility) project funded by the BMDV, a comprehensive environmental monitoring network is currently set up in order to use this for the implementation of environmentally sensitive traffic management. To monitor air quality within the pilot region of Leipzig, air quality sensors from Robert Bosch GmbH (Bosch Air Quality Solutions, Immission Measurement Box, Model IMB 6, F041.B00.003-00) are being installed at various locations within the city. To gain a better understanding of the sensors, a test experiment was set up before they were installed in the city. In this study, the reaction of environmental sensors to following pollutants in the air is analysed under controlled conditions: NO2 (nitrogen dioxide) PM10 (particulate matter 10) PM2.5 (particulate matter 2.5) O3 (ozone) CO (carbon monoxide) The experiment was conducted on 12 August 2024 and consisted of five different test phases: Vehicle Exhaust, Cigarette Smoke, Particulate Matter, Pollen and Fossil Fuel Combustion. Each phase included specific pollutant sources, including diesel vehicles, tobacco smoke, particulate matter and simulated rain effects. The collection of real-time sensor data was complemented by controlled environmental variables such as ventilation and artificial dispersion. The results aim to improve sensor calibration, increase the accuracy of pollutant detection and provide insights into real-world environmental monitoring applications.

Abgasmessungen an PKW, LKW und Motorrad

Das Forschungsprojekt befasst sich mit dynamischen Messungen auf Rollenpruefstaenden an Pkws, Lkws und motorisierten Zweiraedern. Gemessen werden Kraftstoffverbrauch sowie limitierte und nichtlimitierte schadstoffkomponenten fuer Otto- und Dieselfahrzeuge nach gesetzlich vorgeschriebenen oder freien Fahrzyklen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt bei der Untersuchung von Katalysator- oder Russfilterproblemen sowie bei neuartigen bis alternativen Kraftstoffen und Antriebskonzepten. Anwendungsbereiche: Referenzen: IAV, VW, Mercedes, Umweltbundesamt, Dekra, Senatsverwaltung fuer Stadtentwicklung und Umweltschutz, Stiftung Warentest.

Durchfahrtsbeschränkungen für Dieselfahrzeuge Hamburg

Dieser Datensatz ist nicht mehr aktuell, da die Durchfahrtsbeschränkungen für Dieselfahrzeuge im September 2023 aufgehoben wurden. Die zugehörigen WMS- und WFS-Dienste wurden abgeschaltet. Der Datensatz enthielt die Straßenabschnitte in Hamburg, auf denen eine Durchfahrtsbeschränkung für Dieselfahrzeuge galt sowie die zugehörigen von der Stadt empfohlenen Umfahrungsempfehlungen. Hierbei wird zwischen Beschränkungen für alle Dieselfahrzeuge bis einschließlich EURO 5 (Pkw) bzw. EURO V (Lkw) und Beschränkungen ausschließlich für Lkw (ebenfalls bis einschließlich EURO V) unterschieden. Die betroffenen Straßenabschnitte waren für Anlieger frei befahrbar und mit entsprechenden Verkehrszeichen angekündigt.

Baumumfangsmesser Mitmachgarten Ochsenfurt

Sensortyp: EcomaticDendrometer An zwei Bäumen im Garten werden die Baumumfänge gemessen. Daraus lässt sich das Wachstum über den Tag sowie über das Jahr ableiten. Zudem wird berechnet, wie viel CO₂ die Bäume durch ihren Zuwachs speichern und wie viele Kilometer mit einem Diesel-PKW (Ø 5,0 l/100km) durch die Einsparung zurückgelegt werden kann.- Blumenesche (A8404122718734AA)- Ahorn (A8404188D18734C8)

Startseite > Das LAU > Struktur und Aufgaben > Presse- und Öffentlichkeitsarbeit > Pressemitteilungen > Ältere > 2009

Die hier bereit gestellten Dateien sind nicht barrierefrei. 01-2009 Farbenfrohes Feinstaub-Spektakel an Neujahr 02-2009 Mit der Kälte kam der Feinstaub 03-2009 Sonnenschein und extremer Feinstaub 04-2009 Internet-Chat des LAU Sachsen-Anhalt zum "Tag gegen Lärm" am 29.04.2009 05-2009 Sauberes Trinkwasser für jeden Bürger Sachsen-Anhalts Bericht zur öffentlichen Wasserversorgung in Sachsen-Anhalt für das Jahr 2007 06-2009 Wolfsnachwuchs in der Altengrabower Heide 07-2009 Der Landtagspräsident Herr Steinecke und Landtagsabgeordnete informieren sich zu aktuellen Umweltproblemen 08-2009 Durchführung von Pflegemaßnahmen in Naturschutzgebieten 09-2009 Landesamt unternimmt Praxistest mit Toyota Prius Hybrid 10-2009 Nachrüstung von Dieselfahrzeugen wird bis Jahresende gefördert Landesumweltamt: Fahrzeuge mit Partikelfilter nachrüsten lassen 11-2009 Bericht zum Vorkommen des Wolfes in Sachsen-Anhalt 12-2009 Alle Jahre wieder... kommt der Feinstaub am Silvestertag

Katrin Eder: „Elektrifizierung im Busverkehr nimmt weiter Fahrt auf“

Neuer Elektrobus-Betriebshof der KRN schafft 120 Arbeitsplätze, schützt das Klima und schafft attraktives Angebot für Pendlerinnen und Pendler „Mit über vier Millionen Kilometern pro Jahr im Busnetz der Kommunalverkehr Rhein-Nahe GmbH (KRN) wird Rheinland-Pfalz zum Vorreiter in Deutschland für elektrifizierte regionale Busnetze dieser Größenordnung. Die KRN plant, die Betriebsleistungen der regionalen Buslinien zu elektrifizieren. Bis zum Ende der Vertragslaufzeit im Oktober 2032 wird das Land für die E-Fahrzeuge rund 1,6 Millionen Euro zusätzlich zur Verfügung stellen. Für die Elektrobusse baut die KRN nun einen Betriebshof. Die Überlandbusse sind für Pendlerinnen und Pendler und damit auch für die Wirtschaft in Rheinhessen sehr wichtig. Daher ist es mir ein besonderes Anliegen, dass die Fahrgäste auch künftig in modernen komfortablen Bussen unterwegs sein können. Ich freue mich sehr, dass die E-Busse mit einem neuen Logo als klimafreundliche Fahrzeuge gekennzeichnet werden“, sagte Mobilitätsministerin Katrin Eder beim Spatenstich für den neuen Elektrobus-Betriebshof der KRN im Beisein von Uwe Hiltmann, Geschäftsführer der KRN, Emanuel Letz, Oberbürgermeister von Bad Kreuznach und Vorsitzender des KRN-Aufsichtsrates, Landrat Dietmar Seefeldt, der auch dem ZÖPNV Süd vorsteht, und Heiko Sippel, Landrat des Kreises Alzey-Worms. 40 Prozent der Fahrleistungen der KRN entfallen auf die regionalen Hauptlinien, die das Land vollumfänglich finanziert. „Um unsere ambitionierten Klimaschutzziele zu erreichen, müssen wir auf Bus und Bahn setzen und diese elektrifizieren – denn im Verkehrssektor steigen die CO2-Emissionen aktuell noch“, so Eder weiter. Im Einzelnen werden die Elektrobusse in den kommenden zwei Jahren schrittweise auf den folgenden regionalen Buslinien eingesetzt werden: Linie 221 - Bad Kreuznach – Bad Münster – Obermoschel – Alsenz Linie 230 - Bingen – Stromberg – Simmern Linie 240 - Bad Kreuznach – Stromberg Linie 250 - Bad Kreuznach – Waldböckelheim – Bad Sobernheim Linie 260 - Bad Sobernheim – Meisenheim – Lauterecken Linin 630 - Mainz – Sprendlingen – Bad Kreuznach Linie 640 - Ingelheim – Nieder Olm Linie 660 - Mainz – Undenheim – Alzey Der von der KRN geplante Betriebshof wird auf rund 13.500 Quadratmetern Fläche im rheinhessischen Wörrstadt entstehen und ist auf bis zu 60 Fahrzeuge ausgelegt. Er soll unter anderem eine Werkstatt, eine Waschstraße und Büroflächen enthalten. Der Betriebshof schafft 120 neue Arbeitsplätze in der Region. Wörrstadt ist aufgrund der verfügbaren Windkraft in der Nähe ein attraktiver Ort für einen klimafreundlichen Busbetriebshof. Die KRN schafft 60 Elektrobusse an, deren Unterhalt durch den Betriebshof möglich wird. Im Laufe des ersten Quartals 2026 sollen 18 Elektrobusse, Typ Mercedes-Benz E-Citaro, auf den regionalen Hauptlinien im Regelbetrieb eingesetzt werden und die aktuell im Einsatz befindlichen Dieselfahrzeuge insoweit ersetzen. Die KRN plant die Inbetriebnahme von weiteren 42 Elektrobussen ab dem Jahr 2027, die ebenfalls auf den regionalen Hauptlinien eingesetzt werden sollen. „Mit dem Bau des E-Bus-Betriebshofs treiben wir den Wandel hin zu einer zukunftsfähigen Mobilität konsequent voran. Der neue Betriebshof, der als größter E-Bus-Betriebshof in Rheinland-Pfalz realisiert wird, ist ein zentraler Baustein unserer strategischen Ausrichtung auf einen klimafreundlichen öffentlichen Nahverkehr und zeigt, wie innovative Mobilität und Klimaschutz gemeinsam umgesetzt werden können“, so Uwe Hiltmann, Geschäftsführer der KRN. „Mit dem heutigen Spatenstich setzen wir einen wichtigen Akzent für die Weiterentwicklung unserer regionalen Verkehrsinfrastruktur. Der erste E-Bus-Betriebshof in Rheinland-Pfalz steht für eine moderne und zukunftsorientierte Mobilität, die gleichzeitig wirtschaftlich und nachhaltig ist. Es ist ein bedeutender Schritt für die Region und ihre Bürgerinnen und Bürger“, sagte Oberbürgermeister Emanuel Letz. „Der ZÖPNV Süd freut sich, dass durch die schrittweise Umstellung der regionalen Buslinien von Diesel- auf Elektrobusse ein wichtiger Beitrag für den Klimaschutz geleistet werden kann. Ziel des Zweckverbandes ist es, in den kommenden Jahren möglichst alle regionalen Buslinien, die neben dem Schienenverkehr das Rückgrat des ÖPNV in der Region darstellen, zu ‚elektrifizieren‘. Vor diesem Hintergrund werden wir in allen künftigen Vergabeverfahren gemeinsam mit dem Land prüfen, inwieweit Dieselbusse durch moderne und klimafreundliche Elektrobusse ersetzt werden können“, so Landrat Dietmar Seefeldt, Verbandsvorsteher des ZÖPNV Süd. Heiko Sippel, Landrat des Kreises Alzey-Worms sagte: „Mit dem Spatenstich für den neuen Elektrobus-Betriebshof setzt die KRN ein klares Zeichen für die Mobilität der Zukunft. Dieser Schritt stärkt nicht nur unsere regionale Verkehrsinfrastruktur, sondern leistet zugleich einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz und zur Lebensqualität in unserer Region. Gemeinsam machen wir den öffentlichen Personennahverkehr klimafreundlicher, leiser und nachhaltiger.“ „Mit zinsgünstigen Kreditmitteln schaffen wir die finanzielle Grundlage dafür, dass kommunale Mobilitätsprojekte wie der neue E-Bus-Betriebshof der KRN schnell und verlässlich umgesetzt werden können. Als Landesförderbank übernehmen wir Verantwortung, geben Planungssicherheit und ermöglichen Investitionen in eine klimafreundliche Daseinsvorsorge – fair, partnerschaftlich und nah an den Bedürfnissen der Region“, sagte Sandra Baumbach, Vorstandsmitglied der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz. „Damit die Verkehrswende gelingen kann, brauchen wir Akteurinnen und Akteure wie die KRN, die zukunftsorientierte Projekte umsetzen. Mit der Finanzierung der elektrifizierten regionalen Buslinien schaffen wir Sicherheit für eine nachhaltige Mobilitätspolitik. Der Betriebshof ist ein Vorbild für ähnliche Projekte in Rheinland-Pfalz und darüber hinaus, denn er zeigt: Klimaschutz bremst die Wirtschaft nicht aus, er kurbelt sie an“, schloss Katrin Eder.

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