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Kronospan GmbH Lampertswalde - Änderung der Anlage zur Herstellung von Holzfaserplatten und Holzspanplatten durch die Optimierung der Harzküche in der Halle 19

Die Kronospan GmbH Lampertswalde, Mühlbacher Straße 1, in 01561 Lampertswalde, beantragte mit Datum vom 28. April 2022 die Genehmigung gemäß § 16 des Gesetzes zum Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch Luftverunreinigungen, Geräusche, Erschütterungen und ähnliche Vorgänge (Bundes-Immissionsschutzgesetz) in der Fassung der Bekanntmachung vom 17. Mai 2013 (BGBl. I S. 1274; 2021 I S. 123), das zuletzt durch Artikel 2 Absatz 3 des Gesetzes vom 19. Oktober 2022 (BGBl. I S. 1792) geändert worden ist, für die wesentliche Änderung der Anlage zur Herstellung von Holzfaserplatten und Holzspanplatten in der Halle 19 am Standort Lampertswalde. Das Vorhaben umfasst im Wesentlichen die folgenden Maßnahmen: • Austausch der bestehenden Harzreaktoren R19-01 und R19-04 durch zwei neue Reaktoren mit Vergrößerung des Fassungsvermögens von je 17 m³ auf je 20 m³ bei gleichbleibender Produktionskapazität von 73.000 t/a Harz • Vergrößerung der bestehenden Hopper für Melamin (B3-01) und Harnstoff (B3-02) von 8,5 m³ auf 12 m³ • Wegfall der thermoölinduzierten Beheizung der Harzreaktoren (R19-01, R19-04) und des Laborreaktors (R19-03) und Rückbau des Thermoölsystems in der Harzküche • Anbindung der Harzreaktoren und des Laborreaktors an das Dampfnetz der Kronospan GmbH Lampertswalde mittels Dampfreduzierstation zur Beheizung der Harzreaktoren • Anbindung der Harzreaktoren und des Laborreaktors an das Dampfkondensatnetz der Kronospan GmbH Lampertswalde • Anbindung des Kühlsystems der Harzreaktoren an die Rückkühlanlage des Betriebsteils IX (Formalin- und Leimanlage) • gleichzeitiger Betrieb der Harzreaktoren R19-01 und R19-04 unter Beibehaltung der genehmigten Abluftführung in die Regenerative Nachverbrennung (RNV) • Entfall der Vakuumanlage und Ersatz selbiger durch zwei Ventilatoren an den Harzreaktoren • Entfall und Rückbau der Lagertanks für Zuckerlösung, Dosierung des Zuckers als Feststoff direkt in die Reaktoren • Aufstellung von zwei 80-m³-Silos für Melamin (B19-08 und B19-09) an der Stelle der Zuckertanks • Umwidmung des Lagertanks B2.03 auf Diethylenglykol (DEG), 32%ige Hexamethylentetraminlösung und Caprolactam in Wasser 30% (jeweils Alternativbelegung) und des Tanks B1.01 auf Harnstoffharze, • Änderung der Stofflagerung in der Halle 19 - Umnutzung des Passivlagers B von Natronlauge-Lagerung (IBC) auf Titandioxid-Suspension mit geändertem Lagerort - Schaffung zusätzlicher Passivläger C bis E • Anbindung der Abgase der Leimanlage der BE IX an die bestehende RNV (BE VII) • Entfall der Druckentlastung auf dem Melamin Hopper

Erarbeitung von Gefahrenwerten fuer prioritaere Schadstoffe im Roh- und Trinkwasser im Einzugsgebiet militaerischer Altlasten

Zur Beurteilung von Gefahren aus militaerischen Altlasten sollen toxikologische Basis- und Gefahrenwerte fuer Trinkwasser erarbeitet werden. Beruecksichtigt werden wasserrelevante prioritaere Schadstoffe aus militaerischen Altlasten inklusive Ruestungsaltlasten: Einzelstoffe: 2-Nitroguanidin, 2,4,6-Trinitrophenol, 1,3,5-Trinitrobenzol, Tetryl, Diethylenglycol, Acenaphthylen, Acenaphten, Octogen, Nitropenta, Quecksilberfulminat und Nitrosulfonsaeuren. Summenparameter: Nitroaromaten, PAK. Die Ergebnisse des Projektes dienen der Vorlage fuer die Bundesregierung bei der Novellierung der Parameter der Trinkwasserverordnung (TrinkwV).

Reduzierung der Emission von Gesamtkohlenstoff insbesondere Glykol in der Abluft der Glasfaserherstellung

Bei der Herstellung von Textilglasfasern wird als Antistatikum Diethylenglykol eingesetzt, welches beim Spinnprozess als fein verteiltes Tröpfchenaerosol in die Abluft der Anlage gelangt. Mit dem Bau von zwei neuen Produktionslinien wurden diese mit elektrostatischen Filtermodulen zur Abscheidung und Rückgewinnung des Glykols ausgerüstet. Über den Vorhabenszeitraum von 1 Jahr wurden die Filter kontinuierlich und durch mehrere Messkampagnen überwacht und damit Rückschlüsse auf Abscheideleistung, Schadstoffemissionen, Energieverbrauch, Betriebssicherheit und Rückführung der Abluft gezogen werden.

Toxizitaet und Biotransformation von Diethylenglykol in der Ratte

Reduzierung der Emissionen von Gesamtkohlenstoff insbesondere Glykol in der Abluft der Glasfaserherstellung

Bei der Herstellung von Textilglasfasern wird als Antistatikum Diethylenglykol eingesetzt, welches beim Spinnprozess als fein verteiltes Tröpfchenaerosol in die Abluft der Anlage gelangt. Mit dem Bau von zwei neuen Produktionslinien wurden diese mit elektrostatischen Filtermodulen zur Abscheidung und Rückgewinnung des Glykols ausgerüstet. Über den Vorhabenszeitraum von einem Jahr wurden die Filter kontinuierlich und durch mehrere Messkampagnen überwacht und damit Rückschlüsse auf Abscheideleistung, Schadstoffemissionen, Energieverbrauch, Betriebssicherheit und Rückführung der Abluft gezogen werden.

Regelwerk "Verordnung (EG) Nr. 1223/ 2009; kosmetische Mittel" für chemischen Verbindung: DEG

Die verlinkte Webseite enthält Informationen der Website "chemikalieninfo.de" des Umweltbundesamtes zum Regelwerk "Verordnung (EG) Nr. 1223/ 2009; kosmetische Mittel" für die chemische Verbindung "DEG". Der Name nach Regelwerk ist "Diethylenglykol (DEG), zur Höchstkonzentration für Spuren siehe Anhang III 2,2'-Oxydiethanol".

Regelwerk "Verordnung (EG) Nr. 1223/ 2009; kosmetische Mittel" für chemischen Verbindung: Diethylenglykol

Die verlinkte Webseite enthält Informationen der Website "chemikalieninfo.de" des Umweltbundesamtes zum Regelwerk "Verordnung (EG) Nr. 1223/ 2009; kosmetische Mittel" für die chemische Verbindung "Diethylenglykol". Der Name nach Regelwerk ist "2,2'-Oxydiethanol Diethylenglykol (DEG)".

Regelwerk "Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV)" für chemischen Verbindung: Fettsäuren, Tallöl-, Ester mit Diethylenglykol

Die verlinkte Webseite enthält Informationen der Website "chemikalieninfo.de" des Umweltbundesamtes zum Regelwerk "Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV)" für die chemische Verbindung "Fettsäuren, Tallöl-, Ester mit Diethylenglykol". Der Name nach Regelwerk ist "Fettsäuren, Tallöl-, Ester mit Diethylenglykol".

Regelwerk "Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV)" für chemischen Verbindung: Diethylenglykol

Die verlinkte Webseite enthält Informationen der Website "chemikalieninfo.de" des Umweltbundesamtes zum Regelwerk "Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV)" für die chemische Verbindung "Diethylenglykol". Der Name nach Regelwerk ist "Diethylenglykol".

Regelwerk "Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV)" für chemischen Verbindung: Kolophonium mit Malein-/ Fumarsäure umgesetzt, Ester od. Mischester mit Methanol, Isotridecanol, Ethylenglykol, Diethylenglykol, Triethylenglykol, Glycerin od. Pentaerythrit u. ggf. deren Salze Li, Na, K, Mg, Ca und deren Mischsalze, Ammonium und aliphat. Aminsalze

Die verlinkte Webseite enthält Informationen der Website "chemikalieninfo.de" des Umweltbundesamtes zum Regelwerk "Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV)" für die chemische Verbindung "Kolophonium mit Malein-/ Fumarsäure umgesetzt, Ester od. Mischester mit Methanol, Isotridecanol, Ethylenglykol, Diethylenglykol, Triethylenglykol, Glycerin od. Pentaerythrit u. ggf. deren Salze Li, Na, K, Mg, Ca und deren Mischsalze, Ammonium und aliphat. Aminsalze". Der Name nach Regelwerk ist "Kolophonium mit Malein-/ Fumarsäure umgesetzt, Ester od. Mischester mit Methanol, Isotridecanol, Ethylenglykol, Diethylenglykol, Triethylenglykol, Glycerin od. Pentaerythrit u. ggf. deren Salze Li, Na, K, Mg, Ca und deren Mischsalze, Ammonium und aliphat. Aminsalze".

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