Liebe*r Leser*in, der Duft von gebrannten Mandeln, Glühwein und anderen Leckereien weht gerade durch das ganze Land. Auch wir von umwelt.info haben jede Menge anzubieten. Essbar sind unsere Datensätze nicht, aber spannend und aufschlussreich. Damit Sie in Zukunft übersichtlich sehen, welche datenhaltenden Institutionen wir schon integriert haben, gibt es eine neue Auflistung auf umwelt.info. Lesen Sie dazu mehr in unserem „Spotlight: Wissensangebot“. In unserem vierten Newsletter des Jahres blicken wir außerdem zurück auf interessante Veranstaltungen, sind ganz gespannt auf unseren Launch im Januar und freuen uns mit Ihnen auf neue Workshops im kommenden Jahr. Wir wünschen Ihnen schöne Weihnachts- und Feiertage mit besinnlichen Stunden und einen wunderbaren Start in das Jahr 2025! Das umwelt.info-Team Wir feiern den Launch von umwelt.info: Seien Sie live dabei Gerade glühen bei uns die Telefondrähte und die E-Mail-Postfächer. Die Vorbereitungen zum Launch von umwelt.info sind in vollem Gange. Am 27. Januar 2025 wird aus unserem Minimum Viable Product unser Portal umwelt.info. Wir erwarten bis zu 200 Gäste aus Verwaltung, Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft im Ständehaus in Merseburg. Wer nicht direkt vor Ort sein kann ( Anmeldung hier ), dem sei schon jetzt unser Stream ans Herz gelegt. Seien Sie live dabei, wenn der große Moment gekommen ist und unser Portal ans Netz geht. Den Link für diesen Livestream werden Sie hier finden: Launch Portal umwelt.info | Umweltbundesamt . CKAN-Schnittstelle kann genutzt werden Metadaten exportieren, und zwar per standardisierten Schnittstellen, das ermöglichen wir seit kurzem den Nutzenden. Die nötigen technischen Voraussetzungen wurden realisiert und so können nun die bei umwelt.info bereitgestellte Metadatensätze auch abgerufen werden. Im Rahmen einer Umfrage wollten wir zunächst wissen, welche standardisierten Schnittstellen wir implementieren sollten. Die Ergebnisse lagen eng beieinander , weshalb sich das Team für die Umsetzung mehrerer Standards entschied. Nun können die Metadaten per CKAN ausgelesen werden. Die Standards DCAT-AP und schema.org sollen folgen. Neue Zusammenarbeit mit der Hochschule Merseburg Kooperationen vor Ort sind für uns als Nationales Zentrum für Umwelt- und Naturschutzinformationen wichtig. In diesem Jahr ist ein gemeinsames Studierendenvorhaben mit dem Fachbereich Wirtschaftswissenschaften und Informationswissenschaften der Hochschule in Merseburg gestartet. Im Rahmen eines Seminars analysieren Studierende in diesem Semester mittels Nutzertests und Eyetracking die Bedienung und die Nutzerfreundlichkeit unseres Portals umwelt.info, das sich momentan noch im Aufbau befindet. Weiterhin begleiten wir am Fachbereich Ingenieur- und Naturwissenschaften ein Seminar zum Thema E-Learning bei der Entwicklung eines Online-Tutorials für Klimadashboards und ein Modul zum Aufbau eines Interface-Prototypen für Datensatzempfehlungen. Wir sind gespannt auf die Ergebnisse und freuen uns auf die Stärkung der Kooperation mit der Hochschule. Workshops mit zivilgesellschaftlichen Akteuren Brainstorming: Beim umwelt.info-Workshop in Leipzig wurde an konkreten Fragestellungen gearbeitet. Quelle: Anne Nicolay-Guckland / umwelt.info Wie kann die interessierte Öffentlichkeit für ein Portal wie umwelt.info begeistert werden? Welche Probleme gibt es bei dem Sammeln lokaler Daten? Diese und weitere Fragen standen bei einem Workshop von umwelt.info und Code4Germany am 25. November und 2. Dezember in Leipzig zur Diskussion. Die Teilnehmenden waren Open-Data-Befürworter*innen und Personen aus dem Bereich Datenjournalismus. Sie lernten öffentlich verfügbare Angebote der Umweltinformationslandschaft aus Deutschland und der Region Leipzig kennen. Gemeinsam identifizierten wir Fragestellungen, die ökologische mit sozioökonomischen Aspekten verknüpfen, sammelten Daten und visualisierten diese. So wurde beispielsweise eine lokale räumliche Suche für umwelt.info als „Paper Prototype“ konzipiert. Leider mussten wir unseren geplanten Workshop im Citizen-Science-Netzwerk absagen. Das soll uns aber nicht daran hindern, 2025 eine Neuauflage zu planen. Auch der geplante Workshop in Bad Belzig wird erst 2025 stattfinden. Dort wollen wir uns auf ein umweltbezogenes Nachhaltigkeitsthema fokussieren, welches nahe an den Fragestellungen der Bürger*innen von Bad Belzig ist. Sie wären gern dabei gewesen? Sie haben Ideen für diese Workshops oder weitere Formate? Schreiben Sie uns und teilen Sie gerne Ihre Wünsche und Erwartungen mit uns. Lösungsworkshop zur wirkungsorientierten Arbeit im Vorhaben e-Valuate Strategische Teamdiskussionen zur wirkungsorientierten Ausrichtung von umwelt.info Quelle: Robert Günther / Agora Digitale Transformation Die Wirkung von staatlichem Handeln permanent zu evaluieren, dies ist eine Idee des Thinktanks Agora Digitale Transformation. Im Vorhaben e-Valuate werden Empfehlungen für eine wirkungsorientierte Ministerialverwaltung untersucht. Dazu gehört auch das Portal umwelt.info als Pilotprojekt. So sollen beispielsweise Digitalvorhaben der Verwaltung anhand ihrer Wirkung gemessen werden. Oder Budgets auf Grundlage von konzeptionell angelegten Wirkzielen vergeben werden. Am 5.Dezember waren wir in Berlin, um gemeinsam mit den anderen Pilotprojekten und Vertretungen der Digitalstrategie über Lösungsansätze aus den jeweiligen Reallaboren zu diskutieren. Dabei wurde besprochen, dass neben der Feedbackmöglichkeit auf dem Portal in einer nächsten Entwicklungsphase auch die Wirkziele für eine eng definierte Zielgruppe betrachtet werden sollten. Die Empfehlung aus dem Workshop lautet: Am Ende der Basisumsetzung von umwelt.info bieten wir für alle Nutzendengruppen ein redaktionelles Angebot und eine Suche an. open.bydata – Offene Daten aus Bayern Seit Anfang Oktober ist es möglich, umweltrelevante Informationen und Daten aus Bayern über den Anbieter open.bydata auf umwelt.info zu finden. Dabei stellt open.bydata Kommunen in Bayern auch Webseiten-Templates zur Verfügung, um so eigene Daten auf einfacherem Weg offen anzubieten. Wir freuen uns, dass open.bydata das erste Portal ist, welches unseren Index nutzt, um sein eigenes Angebot zu vergrößern. Durch diese Dienstleistung erzeugen wir auch außerhalb unseres Portals einen Nutzen. Wir wollen auch in Zukunft eng in Kontakt bleiben, etwa damit wir übliche Probleme umgehen, welche durch das gegenseitige Abgreifen der Metadaten entstehen, wie zum Beispiel duplizierte Einträge. Datenquellen im Überblick auf umwelt.info Öffentlich verfügbare Daten und Informationen sind Grundlage unseres Portals umwelt.info . Doch welche Daten haben wir überhaupt schon integriert? Und welche datenhaltenden Stellen kennen wir schon? Anhand einer neuen tabellarischen Übersicht können Sie nun diese Informationen selbst einsehen. Dort finden Sie Angaben zu den Datenquellen, die wir durch Recherche oder dank Ihrer Mitarbeit erfasst haben. Aktuell kommen die Angebote zum Großteil aus den Umweltverwaltungen von Bund und Ländern, zukünftig werden wir auch weitere Quellen zum Beispiel aus dem zivilgesellschaftlichen Bereich einbinden. Übrigens: Wie der Prozess der Datenintegration abläuft, erfahren Sie in unserem Artikel „Über die Anbindung von Daten“ . Ein Schulterblick auf unsere Arbeit am Portal umwelt.info (– von Peer zu Peer) Der Peer-Review: Erfolge feiern und externe Impulse mitnehmen in lockerer Runde Quelle: DigitalService GmbH des Bundes Am 6. November besuchten wir die DigitalService GmbH des Bundes und stellten die Suchfunktion von umwelt.info vor. Anhand des Service-Standards unterzogen wir uns einem Peer-Review. Die Prinzipien des Service-Standards sind gute Indikatoren für die Zusammen- und Entwicklungsarbeit – auch bei Bürgerdiensten, die nicht zur Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes gehören. Die vielseitigen Perspektiven des Service-Standards waren hilfreich, um unsere Arbeit an der Suche von umwelt.info zu evaluieren. Der Bericht zu unserem Peer-Review wurde nun veröffentlicht. Das Fazit: Es wurde schon viel erreicht, umwelt.info geht richtige Wege in einer nutzendenzentrierten Entwicklung. Voller Tatendrang, Motivation und neuen Impulsen treten wir nun die finale Phase vor unserem Launch am 27. Januar 2025 an. Die Rückmeldungen von Expertinnen*Experten aus den Bereichen Produktmanagement, Engineering, Design, User Research und Transformation aus anderen Digitalvorhaben deckten auch blinde Flecken in den eigenen Prozessen auf. Sie wollen mehr über den Peer-Review erfahren? Lesen Sie dazu auch den neuen Blog-Post des DigitalService . Forum Nationales Monitoringzentrum: Menschen, Wissen und Daten für die Biodiversität vernetzen Am Stand von umwelt.info auf dem Markt der Möglichkeiten wurde unser Portal vorgestellt. Quelle: Felix Schreiner / Bundesamt für Naturschutz Das Nationale Monitoringzentrum zur Biodiversität (Bundesamt für Naturschutz) hatte am 18. und 19. November zu seinem 3. Forum unter dem Motto „Menschen, Wissen und Daten für die Biodiversität vernetzen“ eingeladen. Dabei wurde der aktuelle Stand der Konzeption des Informations- und Vernetzungsportals vorgestellt. Dieses Portal soll am Monitoringzentrum entwickelt werden. Die Bedürfnisse verschiedener Interessengruppen an das Portal wurden in vier Workshops diskutiert, deren Ergebnisse dann in die Basisumsetzung des geplanten Portals einfließen sollen. Übrigens: Wir von umwelt.info waren ebenfalls eingeladen, unser Portal in einem Markt der Möglichkeiten der interessierten Fachgemeinschaft vorzustellen. Die Arbeit des Beirats der Digitalstrategie des Bundes endet Der Beirat der Digitalstrategie des Bundes hat in seinem Arbeitsprogramm 2024 gemeinsam mit dem DigitalService des Bundes eine verstärkte Zusammenarbeit und Vernetzung der Leuchtturmprojekte der Digitalstrategie vorangetrieben. Zum Abschluss der Beiratsarbeit wurde ein Bericht veröffentlicht, den wir als eines der Leuchtturmprojekte gern als Leseempfehlung weitergeben.
Halberstadt. Wie kann die Digitalisierung zur Gleichstellung der Geschlechter beitragen? Wie lassen sich Stereotype und überholte Rollenbilder aufbrechen? Diese Fragen standen im Mittelpunkt der zentralen Frauentagsveranstaltung des Landes in Halberstadt, die in Zusammenarbeit mit dem Landesfrauenrat Sachsen-Anhalt e.V. und der LAG der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten organisiert wurde. Petra Grimm-Benne, Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, sagte im Vorfeld der Veranstaltung mit Blick auf mehr Geschlechtergerechtigkeit in der digitalen Welt: „Die Gestaltung des digitalen Wandels ist zentral, um gleiche Verwirklichungschancen unabhängig vom Geschlecht zu ermöglichen. Technologien sind nicht neutral. Sie spiegeln Algorithmen Ideen, Werte und stereotype Vorstellungen derer wider, die sie entwickeln. Und das sind nach wie vor zu wenige Frauen. Der digitale Raum ist eine wichtige Arena für Gleichstellungspolitik.“ Angesichts eines Frauenanteils von 16 Prozent im Digitalbereich, sagte Grimm-Benne: „Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, dass Frauen die digitale Zukunft aktiv mitgestalten. Wir können es uns schlicht nicht leisten, auf diese vielen klugen Köpfe zu verzichten. Es geht nicht nur um Gerechtigkeit, sondern auch um wirtschaftliche Vernunft“, so die Ministerin. Studien zeigen, dass Kinder unabhängig vom Geschlecht früh großes Interesse an Technik und Wissenschaft zeigen – Mädchen dieses Interesse jedoch auf dem Weg in die Berufstätigkeit verlieren. Eine frühe und geschlechtersensible MINT-Bildung ist die Grundlage, um Mädchen und junge Frauen für einen Werdegang im MINT-Bereich zu gewinnen. Vor dem Hintergrund des heutigen Equal Pay Days diskutierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch das Thema Entgeltgleichheit intensiv. In Sachsen-Anhalt liegt der Gender Pay Gap – also der Unterschied beim durchschnittlichen Bruttostundenlohn von Männern und Frauen – bei vier Prozent. Im bundesweiten Vergleich von 16 Prozent schneidet das Land gut ab. Dennoch verdienen Frauen noch immer weniger, da sie häufiger in schlechter bezahlten Berufen arbeiten und in Führungsetagen unterrepräsentiert sind. „Das muss sich strukturell ändern. Wir brauchen faire Löhne, bessere Arbeitsbedingungen und gleiche Karrierechancen. Gleichzeitig müssen wir Geschlechterstereotype in der Berufswahl aufbrechen und beispielsweise mehr Frauen für MINT-Berufe gewinnen“, fordert Grimm-Benne. Impressum: Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung Pressestelle Turmschanzenstraße 25 39114 Magdeburg Tel: (0391) 567-4608 Fax: (0391) 567-4622 Mail: ms-presse@ms.sachsen-anhalt.de
Innovationsmotor Künstliche Intelligenz (KI) Magdeburg. Sachsen-Anhalt setzt auf Künstliche Intelligenz (KI) als Innovationsmotor für die weitere positive Entwicklung des Landes. Das hat Wirtschafts- und Landwirtschaftsminister Sven Schulze heute im Landtag betont. „KI steigert die Effizienz, optimiert Prozesse und sichert die Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen. Für uns ist wichtig, dass wir die Chancen, die KI bietet, aktiv nutzen und unser Sachsen-Anhalt damit weiter auf Kurs bringen.“ KI-Strategie als Teil der Regionalen Innovationsstrategie 2021–2027 Sachsen-Anhalt hat früh auf den AI Act der EU reagiert und setzt auf wirtschaftsfreundliche und technologieoffene Regelungen. Seit Oktober 2023 verfolgt Sachsen-Anhalt eine umfassende KI-Strategie, die in die Regionale Innovationsstrategie 2021–2027 integriert ist. „Damit sichern wir unsere Anschlussfähigkeit an die nationale KI-Strategie des Bundes,“ erklärt Minister Sven Schulze. „Unser Ziel ist es, die digitale Transformation erfolgreich voranzutreiben, Sachsen-Anhalt als Innovationsstandort weiter zu stärken und die Wettbewerbsfähigkeit des Mittelstands auszubauen.“ KI in der Landwirtschaft: Precision Farming als Vorreiter „In Sachsen-Anhalts Landwirtschaft kommen KI-basierte Technologien bereits erfolgreich zum Einsatz. Doch gerade hier zeigt sich, dass die gesetzlichen Rahmenbedingungen mit den schnellen technischen Entwicklungen nicht Schritt halten können“, betonte Minister Sven Schulze. Beim sogenannten Precision Farming würden beispielsweise Roboter eingesetzt, die gezielt und individuell Pflanzenschutzmittel oder Dünger auf einzelne Pflanzen aufbringen. „Das erhöht nicht nur die Effizienz, sondern schont auch die Umwelt“, erklärte Minister Sven Schulze. Dennoch stünde das aktuelle Pflanzenschutzrecht einer flächendeckenden Nutzung dieser zukunftsweisen-den Technologie im Weg. „Um diese Innovationsbremse zu lösen“, so Schulze weiter, „haben wir im Wirtschaftsministerium eine Projektgruppe eingerichtet. Gemeinsam mit zwei Unternehmen aus Sachsen-Anhalt und der Landesanstalt für Landwirtschaft und Gartenbau (LLG) wollen wir die notwendigen technischen und rechtlichen Anpassungen erarbeiten.“ Fazit und Ausblick – Sachsen-Anhalt bleibt am Puls der Zeit „Künstliche Intelligenz bietet enorme Chancen für die wirtschaftliche Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit Sachsen-Anhalts,“ resümierte Minister Sven Schulze. „Wir müssen bewusst und aktiv an der digitalen Transformation teilnehmen, um den nächsten Schritt in eine Zukunft mit KI zu unternehmen. Mein Haus wird diesen Prozess weiterhin eng begleiten und sich für wirtschafts-freundliche Regelungen einsetzen“, so Minister Sven Schulze weiter. „Diese Herausforderungen packen wir an – damit unser Sachsen-Anhalt weiter auf der Überholspur bleibt.“
The ‘DigitalRessourcen’ research project analysed the resource intensity and greenhouse gas emissions of the digital transformation in Germany at both micro and macro level. The resource intensity of digital applications was calculated in ten case studies (micro level) using LCA methodology. At the macro level, raw material consumption (RMC), raw material input ( RMI ) and the carbon footprint of digitalisation in Germany were calculated for the ICT sector for the years 2000-2020 and seven scenarios were modelled for the years 2020-2050. Based on this, areas for shaping a more sustainable digitalisation and the need for further research were identified. Veröffentlicht in Broschüren.
Das Forschungsprojekt „DigitalRessourcen“ hat die Ressourcenintensität und die Treibhausgasemissionen der digitalen Transformation in Deutschland sowohl auf Mikro- als auch auf Makroebene analysiert. In zehn Fallstudien (Mikroebene) wurde die Ressourcenintensität digitaler Anwendungen nach LCA-Methodik berechnet. Auf Makroebene wurden für die IKT-Branche der Rohstoffkonsum RMC ( raw material consumption ), der Rohstoffeinsatz RMI ( raw material input ) und der CO 2 -Fußabdruck der Digitalisierung in Deutschland für die Jahre 2000-2020 berechnet sowie sieben Szenarien für die Jahre 2020-2050 modelliert. Darauf aufbauend wurden Gestaltungsfelder für eine nachhaltigere Digitalisierung und weiterer Forschungsbedarf benannt. Veröffentlicht in Texte | 114/2024.
Das Forschungsprojekt „DigitalRessourcen“ hat die Ressourcenintensität und die Treibhausgasemissionen der digitalen Transformation in Deutschland sowohl auf Mikro- als auch auf Makroebene analysiert. In zehn Fallstudien (Mikroebene) wurde die Ressourcenintensität digitaler Anwendungen nach LCA-Methodik berechnet. Auf Makroebene wurden für die IKT-Branche der Rohstoffkonsum RMC ( raw material consumption ), der Rohstoffeinsatz RMI ( raw material input ) und der CO 2 -Fußabdruck der Digitalisierung in Deutschland für die Jahre 2000-2020 berechnet sowie sieben Szenarien für die Jahre 2020-2050 modelliert. Darauf aufbauend wurden Gestaltungsfelder für eine nachhaltigere Digitalisierung und weiterer Forschungsbedarf benannt. Veröffentlicht in Broschüren.
The ‘DigitalRessourcen’ research project analysed the resource intensity and greenhouse gas emissions of the digital transformation in Germany at both micro and macro level. The resource intensity of digital applications was calculated in ten case studies (micro level) using LCA methodology. At the macro level, the raw material consumption (RMC), the raw material input ( RMI ) and the carbon footprint of digitalisation in Germany were calculated for the ICT sector for the years 2000-2020 and seven scenarios were modelled for the years 2020-2050. Veröffentlicht in Fact Sheet.
Das Forschungsprojekt „DigitalRessourcen“ hat die Ressourcenintensität und die Treibhausgasemissionen der digitalen Transformation in Deutschland sowohl auf Mikro- als auch auf Makroebene analysiert. In zehn Fallstudien (Mikroebene) wurde die Ressourcenintensität digitaler Anwendungen nach der Life Cycle Assessment (LCA) Methodik berechnet. Auf Makroebene wurden für die IKT-Branche der Rohstoffkonsum RMC (raw material consumption), der Rohstoffeinsatz RMI (raw material input) und der CO 2 -Fußabdruck der Digitalisierung in Deutschland für die Jahre 2000-2020 berechnet sowie sieben Szenarien für die Jahre 2020-2050 modelliert. Veröffentlicht in Fact Sheet.
107 Cordula Jäger-Bredenfeld 20 Jahre LVermGeo – weiter unterwegs in eine vernetzte Welt LSA VERM 2/2024 20 Jahre LVermGeo – weiter unterwegs in eine vernetzte Welt * Von Cordula Jäger-Bredenfeld, Magdeburg Zusammenfassung Das Vortragsthema nimmt Bezug zu dem Motto, welches die Bediensteten für das Jubiläumsjahr gewählt haben: 20 Jahre LVermGeo – für eine vernetzte Welt. Die Aufgaben des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation Sachsen-Anhalt (LVermGeo) werden unter diesem Motto betrachtet und die Herausforderungen und Chancen benannt, die sich aus der digitalen Transformation und dem Wandel ergeben. 1 Das LVermGeo liefert die Geobasis! Das LVermGeo sorgt für eine gleichwertige Versorgung des Landes Sachsen-Anhalt mit Geobasisdaten. Das LVermGeo führt hierfür die entsprechenden Nachweise und stellt die Geobasisdaten bereit. Zugleich ist das LVermGeo das Kompetenzzentrum für Geodaten- management in Sachsen-Anhalt. Das LVermGeo steht für Koopera- tionen mit Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung wie zum Beispiel mit Ministerien, Landes- und Bundesbehörden, Vermessungs- verwaltungen der Länder, Öffentlich bestellten Vermessungsingenieu- ren des Landes Sachsen-Anhalt, anderen behördlichen Vermessungsstellen des Landes, den kommunalen Gebietskörperschaften, Hochschulen und Universitä- ten sowie vielen weiteren Partnern. Geobasisdaten nehmen in der digitalen und vernetzten Welt eine grundlegende Be- deutung ein. Sie sind die Entscheidungsgrundlage bei raumbezogenen Fragen des staatlichen Handelns. Geobasisdaten sind Bestandteil der Infrastruktur des Staates. In den staatlichen Kernbereichen der Daseinsvorsorge, der Eigentumssicherung, der Transparenz und der Infrastrukturleistung stellt das LVermGeo entsprechende Geo- basisdaten und Leistungen bereit (Abbildung 1). Abb. 1: Geobasidaten als Teil der Daseinsvorsorge * Der Beitrag basiert auf dem Vortrag anlässlich der Fachkonferenz zum 20-jährigen Bestehen des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation Sachsen-Anhalt am 20. Juni 2024. LSA VERM 2/2024 Cordula Jäger-Bredenfeld 20 Jahre LVermGeo – weiter unterwegs in eine vernetzte Welt 108 In Fragen der inneren und äußeren Sicherheit und Daseinsvorsorge haben raumbezo- gene Informationen eine hohe Relevanz. Das LVermGeo schafft einheitliche Bezugssys- teme als Grundlage für sämtliche öffentliche Vermessungen und raumbezogenen Informationssysteme des Landes. Es erfasst im Raumbezugssystem das gesamte Land geotopographisch und führt hierzu die Daten im entsprechenden Nachweis. In den Datenbanken des bundeseinheitlich standardisierten Amtlichen Topographisch-Kar- tographischen Informationssystems (ATKIS) werden diese Angaben in digitaler Form geführt. Geschlossen für das Land Sachsen-Anhalt werden verschiedene digi- tale Produkte wie Orthofotos, Geländemodelle und Topographische Karten durch das LVermGeo bereitgestellt. Für die Eigentumssicherung und als Grundlage für den rechtssicheren Grundstücks- verkehr führt das LVermGeo das Liegenschaftskataster im Raumbezugssystem im Amtlichen Liegenschaftskatasterinformationssystem (ALKIS) und führt ebenso wie die ÖbVermIng die Liegenschaftsvermessungen durch. Damit sichern wir gemein- sam mit den ÖbVermIng für den Bürger in der Regel die größte Investition in sei- nem Leben aus katasterlicher Sicht ab – den Grundstückskauf und den Hausbau. Zur Schaffung der Transparenz auf dem Grundstückmarkt dienen die Ermittlung von Grundstückswerten, sonstige Wertermittlungen, Analysen und Auswertungen auf der Grundlage der von den Notaren digital übersandten Kaufverträgen für alle Kauffälle, die Grund und Boden in Sachsen-Anhalt betreffen. Die Geodateninfra- struktur ermöglicht die Vernetzung von Geobasisdaten und Geofachdaten und ist damit unerlässlicher Baustein in der digitalen Welt. 2 Bedeutung der Geobasisdaten für eine vernetzte Welt Geobasisdaten sind eine Schlüsselressource in der digitalen Gesellschaft und grundlegender Rohstoff für eine vernetzte Welt. Sie liegen flächendeckend, einheitlich, georeferenziert, standardisiert, aktuell, amtlich, qualitätsgesi- chert, digital, punktgenau, vernetzbar, landes- und bundesweit vor. Geobasisdaten ermöglichen durch ihre Georeferenzierung und ihre Standardisierung eine Teilhabe an der digital vernetzten Welt für alle Geodaten. Die Georeferenzierung liefert den Rahmen und das Ordnungsprinzip, mit dem in der digitalen Welt die Vernetzung zwischen Geobasis- und Geofachdaten erfolgt. Ebenfalls sind ein- heitliche Standards und deren Beachtung Grundlage für eine Ver- netzung in der digitalen Welt. Perspektivisch wird die Bedeutung von digitalen Fernerkundungs- daten durch die nunmehr mögliche automatisierte Auswertung zur Gewinnung von Geoinformationen zunehmen. Neben der Erfassung vor Ort wird diese Erfassung „aus der Luft“ neue Möglichkeiten in der digitalen Welt bieten. Bereits heute schon sind Geodäten in der Lage, Auswertungen von Fernerkundungsdaten mit Hilfe von Verfahren der Künst- lichen Intelligenz (KI) als Schlüsseltechnologie vorzunehmen. So werden beispiels- weise durch das LVermGeo bereits heute die Erstellung eines wolkenfreien, landesweiten Satellitenbildmosaiks aus den Sentinel-2 Daten des Europäischen Co- pernicus Programms mit Hilfe von KI qualitätsverbessert oder auch Photovoltaikan- lagen aus den digitalen Orthophotos DOP20 zur Qualitätsverbesserung des ATKIS Basis-DLM detektiert. Künftig wird das LVermGeo auch in der Lage sein, durch Aus- 109 Cordula Jäger-Bredenfeld 20 Jahre LVermGeo – weiter unterwegs in eine vernetzte Welt LSA VERM 2/2024 wertung der digitalen Orthophotos automatisiert Gebäude zu erkennen. Mit einer Gebäudeerfassung aus Fernerkundungsdaten würde ein weiteres Digitalisierungs- vorhaben für das Land Sachsen-Anhalt umgesetzt werden können. Länderübergrei- fend arbeiten die Vermessungs- und Geoinformationsverwaltungen beim Vorhaben Cop4All DE zusammen, welches Daten der Landbedeckung auf der Basis von Fern- erkundungsdaten durch den Einsatz von KI-Ansätzen erzeugt. Diese Bund-Länder Zusammenarbeit wird sich – wie beispielhaft beim Vorhaben Cop4All DE bereits in praktischer Anwendung gezeigt – perspektivisch deutlicher in gemeinsamen Bund- Länderübergreifenden Entwicklungs- und Produktionspartnerschaften ausprägen und die bereits bestehenden zentralen Vertriebsstellen der Bundesländer (Zentrale Stelle SAPOS (ZSS), Zentrale Stelle Hauskoordinaten und Hausumringe (ZSHH) und Zentrale Stelle Geotopographie (ZSGT)) derart vernetzt arbeitend ergänzen [LA Geobasis 2024]. Offene Daten – "Open Data" – führen zu einer breiten Verfügbarkeit von Daten und sind Bestandteil einer modernen Infrastruktur. Zur Transparenz und Grundlage einer vernetzten Welt trägt ebenfalls erheblich bei, dass die nicht zugangsbeschränkten Geobasisdaten und Daten der Wertermittlung im Land Sachsen-Anhalt bereits seit dem Jahr 2023 als Open Data zugänglich sind. Seit dem 9. Juni 2024 ist die grundsätz- liche Freigabe der Geobasisdaten der Länder zu verzeichnen [AdV 2024]. Somit sind diese offenen Geobasisdaten noch stärker als bisher Impulsgeber für den digitalen Wandel und ermöglichen datengetriebene Innovationen. Die digitale Trans- formation wird maßgeblich nur auf der Basis von Geobasisdaten gelingen. 3 Geoanwendungen im Geodatenportal Das LVermGeo moderiert und ermöglicht die digitale Vernetzung der Geofachdaten mit den Geobasisdaten. Die Geobasisdaten sind hierfür Basis und Brücke und er- möglichen generell die Inwertsetzung der Geodaten. Sie sind digitaler Katalysator für die Geodatenvernetzung und die Grundlage für verschiedenste Geoanwendun- gen (Abbildung 2). Geoanwendungen ermöglichen ein auf Fakten basiertes Präsen- tieren und versachlichtes Kommunizieren. Abb. 2: Das Selbstverständnis des LVermGeo
Das Land Sachsen-Anhalt habe in den zurückliegenden zweieinhalb Jahren große Fortschritte auf dem Weg zu einer modernen, digitalen Verwaltung gemacht, erklärte der Staatssekretär im Ministerium für Infrastruktur und Digitales, Sachsen-Anhalts CIO Bernd Schlömer, heute in Magdeburg. „Die digitale Transformation hat deutlich an Fahrt aufgenommen und bringt konkrete Verbesserungen für Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen sowie die Verwaltung selbst“, betonte Schlömer bei der Vorstellung des dritten Berichtes des Beauftragten der Landesregierung für Informations- und Kommunikationstechnologie (CIO). Nach den Worten des Staatssekretärs gehören die Versorgung mit schnellem Internet und modernem Mobilfunk zu den zentralen Themen der Landesregierung. Dank zahlreicher Breitband-Ausbauprojekte konnten bereits 50 Prozent der Haushalte in Sachsen-Anhalt gigabitfähige Internetanschlüsse erhalten, und auch im ländlichen Raum wird der Ausbau vorangetrieben. Im Rahmen des Projektes „Schulen ans Netz“ sind Schlömer zufolge 96 Prozent (von insgesamt 876 Schulen) nun an das Glasfasernetz angeschlossen und damit fit für den digitalen Unterricht der Zukunft. Auch die WLAN- und Freifunkförderung wurde mit neuen Projekten in allen Regionen des Landes fortgesetzt (seit 2017 rund 110 Projekte, gefördert mit knapp 6,5 Millionen Euro). Der zielgerichtete Ausbau digitaler Infrastrukturen in der Strukturwandelregion im Süden des Landes hat mit 5G-Campusnetzprojekten begonnen. Das erste davon wurde kürzlich an der Hochschule Merseburg in Betrieb genommen. Auch beim Mobilfunkausbau geht es voran. Mehr als 90 Prozent der Landesfläche sind inzwischen mit 5G-Mobilfunk abgedeckt. Der Ausbau weißer Flecken, also in Gebieten mit schlechter Mobilfunkversorgung, wird weiterhin aktiv vorangetrieben. „Das bedeutet für die Menschen in Sachsen-Anhalt mehr Verbindungsqualität, schnellere Internetgeschwindigkeiten und eine stärkere digitale Vernetzung – egal, wo sie wohnen“, sagte Schlömer. Mit der Digitalstrategie „Sachsen-Anhalt Digital 2030“ hat die Landesregierung auch die Verwaltung stärker in den Blick genommen. „Die Verwaltung muss noch einfacher, transparenter und digitaler werden“, betonte der CIO. Bereits jetzt könnten zahlreiche Verwaltungsleistungen (193) bequem online erledigt werden, und es kämen stetig neue hinzu. „Sachsen-Anhalt nimmt hier im Ranking der Bundesländer bereits den 9. Platz ein“, bilanzierte Schlömer. Eine weitere Säule der Digitalisierung sind standardisierte digitale Datenflüsse und frei verfügbare digitale Daten der öffentlichen Verwaltung. Die Verwaltungsdaten des Landes werden – soweit sie nicht sensibel oder personenbezogen sind – auf der Grundlage europäischer Standards für die freie Nutzung zugänglich gemacht. Dabei werden unter anderem die Bereitstellungsprozesse für die von der Europäischen Kommission festgelegten besonders hochwertigen Datensätze koordiniert und es wurde die technische Infrastruktur für die zentrale Erfassung der die Open Data beschreibenden Daten eingerichtet. Anwendung finden diese Informationen im Rahmen des Breitband- und Mobilfunkausbaus, der Planung von Infrastrukturmaßnahmen im Bereich Straße und Schiene, aber auch bei der Beantwortung von Fragstellungen zum Ausbau regenerativer Energien. Inzwischen wurde die elektronische Akte (EVA-LSA) in neun obersten Landesbehörden und drei nachgeordneten Behörden eingeführt. Auch der Landtag und der Landesrechnungshof nutzen das System bereits. „Bis 2027 sollen alle Behörden und Einrichtungen der unmittelbaren Landesverwaltung, die allgemeines Schriftgut verwalten, flächendeckend auf die digitale Akte umgestellt sein“, gab der Staatssekretär einen Ausblick. Dies werde die Bearbeitung von Vorgängen weiter beschleunigen und den Abbau von Bürokratie vorantreiben. Mit Blick auf die Sicherheit der digitalen Infrastrukturen erklärte Schlömer: „Wir arbeiten aktuell mit Hochdruck an der Umsetzung eines landesweiten Informationssicherheitsgesetzes. Gleichzeitig wird der Arbeitsplatz der Zukunft entwickelt. Der sogenannte Standardarbeitsplatz (StApl) ermöglicht den Beschäftigten, mit modernster Technik von überall aus sicher und effizient zu arbeiten. Bisher gibt es in der sachsen-anhaltischen Landesverwaltung rund 3.500 solcher Arbeitsplätze. „Das Land Sachsen-Anhalt hat sich ehrgeizige Ziele gesetzt und ist auf einem sehr guten Weg, diese zu erreichen“, sagte Bernd Schlömer. „Die Digitalisierung ist ein zentraler Schlüssel für unsere Zukunftsfähigkeit und wir arbeiten konsequent daran, Bürgerinnen und Bürgern sowie Unternehmen im Land den Zugang zu schnellen, effizienten und sicheren digitalen Diensten zu ermöglichen“, fügte er hinzu. Dabei setzt die Landesregierung auch auf eine enge und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Kommunen , um die Digitalisierung auf allen Ebenen voranzutreiben. Diese Kooperation ermöglicht es, digitale Lösungen wie die Beantragung von Online-Diensten schneller und kostengünstiger umzusetzen. Durch die verbesserte Vernetzung und gemeinsame Nutzung von Ressourcen können digitale Projekte effizienter geplant und umgesetzt werden, was die Verwaltung modernisiert und den Bürgerinnen und Bürgern schneller zugutekommt. Zu Ihrer Information: Mobilfunkabdeckung in Sachsen-Anhalt Zahlen, Daten und Fakten zur aktuellen Versorgungssituation vor Ort finden Sie hier: „ Digitale Infrastrukturen Sachsen-Anhalt “ Projekte der Ressorts im Rahmen der Strategie „Sachsen-Anhalt Digital 2030“ MB Marktrecherche/Leistungsbeschreibung elektronisches Teilnehmer Informationssystem (elTIS) Schnittstelle elektronisches Landesprüfungsamt (eLPA)- Ausbildungsdatenbank Marktrecherche/Leistungsbeschreibung elektronisches Landesprüfungsamt (eLPA) MF Digitales Liquiditätsmanagement Prozessbeschleunigung im Schuldendienst Optimierung des Beteiligungsmanagements Optimierung des Nachlassmanagements Analyse der Prozesslandschaft des MF MI Digitalisierung überregional bedeutender historischer Unterlagen im Rahmen der archivischen Open Data-Strategie Untersuchung von Möglichkeiten der Unterstützung örtlicher Einsatzkräfte der Feuerwehren durch Bereitstellung einer Onlineanwendung zur Einsatzunterstützung fachkundige Begleitung des AFI bei der Auswahl am Markt erhältlicher Lerninhalte und der Analyse der organisatorischen, technischen und personellen Voraussetzungen für die Einführung und den kontinuierlichen Betrieb eines E-Learning Systems MID Medienbruchfreie Digitalisierung der Baumkontrolle Einsatz Messengerdienste im Straßenbetriebsdienst Entwicklung eines Datenverwaltungstools für INSA Strategischer Verkehrsmeldeclient (VMC) für das Editieren von Störungsmeldung für das Mobilitätsportal INSA Ivu.pool Option „kürzeste Wege“ Smart City Reihe (Workshopreihe) Fortsetzung der Digitalen Transformation des LVermGeo Umsetzung Digitalstrategie im LVermGeo, Analyse Prozesse MS Aufbau und Erweiterung Elektronisches Tarifregister (ETR) für Sachsen-Anhalt Digitales Inklusionslabor Wohnformen und soziale Netzwerke und deren Einfluss auf Einsamkeitserfahrungen Orchestrierung von datensparsamer OpenSource Office-Suite (OvGU) Software zu Visualisierung von Geschäftsprozessen/Unterstützung des Prozessmanagement der Sozialagentur Digitales Assistenzsystem zur Unterstützung von DOnko-Lotsen (DOnkoLot) Beratung zu assistiven Technologien für pflegende Angehörige Pilotprojekt zum Umsetzung von Bildungsangeboten zur Digitalisierung für Senioren 65+ | DigiSes65+VHS-Pilot MS Digitalstrategie Begleitprozess Engagement Digital in Sachsen-Anhalt - Netzwerke stärken MWL „mwl.NOW!“ - Weiterentwicklung in 2023 Einführung eines Integrierten Projektmanagementsystems für die Umsetzung von QMS in der LLG auf Basis von MSSharepoint Neukonzeptionierung des Meldeportals für Waldbrandgefahrenstufen Funktionalitätserweiterung Waldverzeichnis Sachsen-Anhalt Meldemaske und Unternehmerdatenbank Ökologische Produktion Downloadfunktion Sachsen-Anhalt Viewer für Agraratlas (LLG) SaproKapro Modulerweiterung Strategie digital@mwl MWU Relaunch des Umweltinformationssystems (UIS) der Umweltverwaltung des Landes Sachsen-Anhalt Erneuerung Online-Assistent (2.0) zum LAI-„Leitfaden für die Verbesserung des Schutzes gegen Lärm bei stationären Geräten“ Weiterentwicklung des Datenportals des gewässerkundlichen Landesdienstes (GLD) Notfallkonzept Dokumentenmanagementsystem Datenfernübertragung Seepegel Datenfernübertragung Grundwassermessstellen Erweiterung der kommunalen Energie- und Klimasteckbriefe Unterstützung der kommunalen Wärmeplanung durch Datenbereitstellung StK Innovatives Daten- und Wissensmanagement - Digitale Transformation Sprachversionen Audioguides App-Entwicklung zur Live-Navigation über das Gelände Digitalisierung und Erschließung historischer Flurnamen und Wüstungen mit ihrer geographischen Lage Digitale Erschließung der historischen Brieftagebücher des Thüringisch-Sächsischen Altertumsvereins Einführung Digitaler Bürgerassistent Landesportal Digitale Transformation von Kunst und Kultur in Sachsen-Anhalt - konzeptbasiert & kooperativ Aktuelle Informationen bieten wir Ihnen auch auf der zentralen Plattform des Landes www.sachsen-anhalt.de , in den sozialen Medien über X , Instagram , YouTube und LinkedIn sowie über Messenger-Dienste . Impressum: Staatskanzlei des Landes Sachsen-Anhalt Pressestelle Hegelstraße 42 39104 Magdeburg Tel: (0391) 567-6666 Fax: (0391) 567-6667 Mail: staatskanzlei@stk.sachsen-anhalt.de
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