Schulstandorte im Kreis Herzogtum Lauenburg (Datensatz)
Das Projekt "Durchfuehrung eines Modellprojektes der Umwelterziehung und Umweltbildung am Lernstandort Noller Schlucht" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Osnabrück, Verein zur Förderung des Regionalen Lernens durchgeführt. Umweltbildung und Umwelterziehung von Schuelerlnnen aus 22 regionalen Schulen aus Anlass der notwendigen Renaturierung des Noller Bach-Tals. Die Renaturierung ist also das Uebungsfeld, um die Schuelerlnnen, Jugendlichen und Erwachsenen fuer Umwelt und Naturschutzfragen zu sensibilisieren und ihre Bereitschaft zu wecken, fuer die Gestaltung und Erhaltung der regionalen Umwelt Verantwortung zu uebernehmen, und der Versuch, von hier aus auch Verstaendnis fuer globale Umweltzusammenhaenge anzubahnen. Der Noller Bach eignet sich fuer dieses Projekt besonders gut, da dieser ueberschaubare. auch von Schuelern leicht zu erkennende und zu behebende Stoerstellen aufweist wie z. B. Verrohrungen, Stauwehre, Teiche in der Naehe des Baches. einen fast geschlossenen Fichtensaum am gesamten Bachufer usw. Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten Methoden Dieses Ziel soll erreicht werden, indem die beteiligten Gruppen aktiv in die Planung und Umsetzung von Renaturierungsmassnahmen am Noller Bach-Tal eingebunden werden, indem sie beispielsweise den Ist-Zustand des Bach-Tals erkunden und kartieren, durch den Menschen verursachte Stoerstellen am Bach aufdecken, die Notwendigkeit eines korrigierenden Eingriffs erkennen und entsprechend motiviert an der Erstellung eines Massnahmenkatalogs fuer die bevorstehende Renaturierung und an dessen Realisierung mitwirken. Die geplanten Renaturierungsmassnahmen beziehen sich u. a. auf die Entfernung von Verrohrungen, die Verlagerung des Bachbettes bei der Umgehung eines im Bachbett gelegenen Feuerloeschteiches, die Ersetzung des Fichtensaums am Bachufer durch einen Erlen- und Eschenbestand, den Rueckbau einer angelegten Teichanlage, die Entschaerfung von Stauwehren durch die Errichtung einer Sohlgleite, die Nachzucht seltener Fischarten und die Anlage von Flachuferzonen bei den Teichen. Alle Einzelmassnahmen gliedern sich in 3 Phasen: 1. Erfassung des Ist-Zustandes des Noller Bach-Tals: In dieser Phase wird das Gebiet vor den Eingriffsprojekten dokumentiert. 2. Eingriffsmassnahmen: Waehrend dieser Phase sollen die Schueler aktiv Eingriffe in die Natur vornehmen z.B. Verrohrungen entfernen. 3. Kontrollkartierungen; Nach erfolgten Eingriffen soll der Erfolg der Massnahmen durch Kontrollkartierungen und anschliessenden Vergleich mit den Ist-Zustandsdaten belegt werden. Die Kontrollphase soll in laengerfristige Begleit- und Pflegemassnahmen auslaufen.
Das Projekt "Teilprojekt C 5: Simulation nachhaltiger Verkhrsentwicklung für die Region Trier (Kurztitel: Verkehrssimulation)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Trier, Fachbereich IV, Volkswirtschaftslehre, Stadt- und Regionalökonomie durchgeführt. Aufklaerung der Diskrepanz zwischen vorhandenem technischen und planerischen Wissen zum oekologisch und sozial innovativen Bauen und geringem Mass seiner Akzeptanz und Anwendung. Vorgehensweise: Untersuchungsdesign: Querschnitt.
Die Karte bildet die Bezirke Altona - Eimsbüttel im Maßstab 1: 25 000 ab. Diese Stadtplan-, Übersichts- und Planungskarte ist als mehrfarbige Normalausgabe mit Wohn-, Industrie, Verkehrs- und Grünflächen, sowie als Verwaltungsausgabe mit unaufdringlichem Hintergrund erhältlich. Die Bezirkskarte hat das Papierformat 100 x 70 cm.
Das Projekt "Begriffliche Unschärfen von Fachkonzepten" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Münster, Psychologie Institut III: Pädagogische Psychologie, Entwicklungspsychologie, Methodenlehre durchgeführt. Eingebettet in die formative und summative Evaluation einer Online-Lernumgebung zum Bestimmen von Pflanzen, die für den Einsatz in den botanischen Bestimmungsübungen im Grundstudium vorgesehen ist, wird die Entwicklung robusten und flexiblen Wissens im Umgang mit den Kategorien zur Pflanzenbestimmung erforscht. Die natürliche Variabilität von Wildpflanzen sowie die notwendige duale Kodierung botanischer Fachkonzepte in Form verbaler Propositionen und mentaler Modelle erschweren den Erwerb botanischer Expertise. Insbesondere die Vielzahl unscharfer botanischer Merkmalsbegriffe stellt ein wesentliches Hindernis im Aufbau robusten und anwendbaren botanischen Wissens dar. In diesem Dissertationsprojekt werden die Grundlagen eines kompetenten Umgangs der Lernenden mit unscharfen botanischen Begriffen untersucht. Hierbei sollen sowohl der potenzielle Einfluss der Art der verschiedenen mentalen Repräsentationen botanischer Begriffe (verbal-propositional, analoges mentales Modell) auf den Kategorisierungsprozess berücksichtigt werden, als auch das Einwirken meta-kognitiver Variablen. Von besonderem Interesse ist hierbei die Frage, inwieweit verschiedene Komponenten der Online-Lernumgebung geeignet sind, Lernende im Umgang mit unscharfen botanischen Begriffen zu unterstützen und somit zur Entwicklung robusten Wissens beizutragen.