Analyzing the chemical composition of rocks and minerals is an important tool for exploring and understanding mineral resources. Typically, hydrothermal ore deposits are characterized by primary alteration halos. At the world-class Panasqueira W-Sn-Cu deposit, the hydrothermal alteration of the wall rocks produced concentric zones with progressively greater distance from the veins, consisting of a proximal tourmaline-quartz-muscovite zone and a distal muscovite-quartz zone.
Panasqueira is a world-class W-Sn-Cu lode-type deposit located in the Castelo Branco district (Beira Baixa, central Portugal). The ore deposit consists of a swarm of sub-horizontal veins associated with a Late-Variscan S-type granite and enclosed by a metasedimentary unit of Late Ediacaran to Early Cambrian age (e.g., Kelly and Rye, 1979; Romão et al., 2013).
The veins are mainly composed of gangue quartz, muscovite and minor carbonates, apatite, topaz, topaz, fluorite, tourmaline, rutile, ilmenite, arsenopyrite, sphalerite, pyrite, marcasite, stannite, and pyrrhotite. Mineralization of wolframite, chalcopyrite, and cassiterite is predominantly hosted in veins with minor stringers and lenses of sulfide minerals in the wall rocks (e.g., Kelly and Rye, 1979; Polya, 1989; Polya et al., 2000). Although there is a strong variation in the vein mineralogy, typically, the quartz vein-filling is rimmed by a muscovite selvage up to 4-5 cm thick. The hydrothermal alteration produced a 2 to 30 cm thick tourmaline-rich alteration halo in the metasedimentary host rock (Bussink, 1984).
Tourmaline and mica are ubiquitous minerals at Panasqueira W-Sn-Cu and coexist in many other hydrothermal ore deposits worldwide. Both minerals are well-known to host variable amounts of trace elements and to have potential as pathfinder minerals as well as fluid monitors.
We analyzed major, minor and trace element contents of altered and unaltered metasediments from the Panasqueira by XRF and ICP-MS and tourmaline and white mica major, minor and trace element compositions by laser ablation inductively coupled plasma mass spectrometry (LA-ICP-MS) in previously well-characterized samples from different locations/setting in the mine (greisen, vein-selvages, wall-rock alteration zones, fault zone, and late vugs).
The analyzed samples are described by Codeço et al. (2017), Codeço et al. (2019), and Codeço et al. 2020). These studies discuss the chemical (major, minor, and trace elements) and boron-isotopic compositions of tourmaline and white mica, and whole-rock chemistry of altered and unaltered metasediments. Further details on sample description can be found in the folder "2020-002_Codeco-et-al_Samples" and the analytical methods are described in " 2020-002_Codeco-et-al_data-description.pdf".
Detailed information about the samples used, the location, and general geological background of the samples, and the analytical method is provided in the data description "2020-002_Codeco-et-al_data-description.pdf ".
Zielsetzung und Anlass des Vorhabens: Die bisherige Praxis zeichnet sich durch relativ isolierte, unkoordinierte Ausweisungen von Ausgleichs- und Ersatzflächen im Rahmen der Eingriffsregelung nach dem BNatSchG je nach Flächenverfügbarkeit aus. Der ökologische Effekt ist eher gering. Ziel des Vorhabens ist, innerhalb des Kooperationsprojektes Städte-Quartett der Städte Damme, Diepholz, Lohne, Vechta, die ökologische Effizienz dieser Maßnahmen durch einen regionalen Verbund zu erhöhen sowie durch eine gemeinsame Strategie eine effektivere und vorausschauendere Flächenbeschaffung durchzuführen. Vorschläge, wo sich ein Flächenpool befinden könnte, liegen vor. Da jedoch bislang nur theoretische Vorstellungen darüber bestehen, wie der Pool unter organisatorischen, rechtlichen und finanziellen Gesichtspunkten umgesetzt werden kann, muß als nächster Schritt die Installierung der Flächenagentur geschehen. Ergebnis soll eine fachlich und politisch abgestimmte Vorgehensweise der vier Städte sein.Fazit: Die wesentlichen Arbeitsergebnisse bei der Entwicklung eines interkommunalen Kompensationsflächenpools als Beitrag einer nachhaltigen Regionalentwicklung für das Städte-Quartett Damme, Diepholz, Lohne, Vechta lassen sich auf drei Ebenen benennen. Als wichtigstes Ergebnis ist der Beschluß der vier Verwaltungsausschüsse und der Räte zur Gründung eines gemeinsamen Flächenagentur in Form einer gGmbH anzusehen. Nach einer zwei Jahre andauernden Diskussion in der Projektgruppe, im Lenkungsausschuß, in den Planungs- und Umweltausschüssen, sowie allgemein im politischen Raum wurden im Juli 1999 in den Räten die notwendigen Beschlüsse gefaßt. Insbesondere im Rat der Stadt Diepholz wurde eine sehr intensive und kontroverse Diskussion geführt. Hintergrund der Ängste war und ist die Sorge, daß einerseits im eigenen Stadtgebiet ein Großteil der Poolflächen für die anderen drei Städte umgesetzt werden könnten - man also überproportional viel Flächen zur Verfügung stellen muß - und man dadurch indirekt die Wohnbau- und Gewerbeentwicklung in den anderen Städten befördert. Dieser Aspekt der interkommunalen Konkurrenz war trotz der grundsätzlichen Kooperationsbereitschaft im Städte-Quartett nicht zu beseitigen. Dies hatte u.a. zur Konsequenz, daß der Gesellschaftsvertrag immer wieder verändert wurde. Außerdem befürchten Landwirte den Entzug von Produktionsflächen in einer Region mit einem hohen Bedarf an Güllenachweisflächen. Die fachlichen Grundlagen für die konkrete Umsetzung der Flächenpoolidee wurden in der Projektgruppe diskutiert und einvernehmlich festgelegt. Wichtig sind hierbei das Bilanzierungs- und Verrechnungsmodell zwischen Eingriff und Ausgleich, die Lage der Poolflächen (in Anlehnung an die Ziele der Landschaftsplanung), die rechtliche Zuordnung im Rahmen der Bauleitplanungsverfahren sowie das Procedere bei der Nachfrage von Flächen, wenn sie nicht im eigenen Stadtgebiet liegen. Während der intensiven Diskussion in den fachlichen und politischen Gremien des S
Die Massenproduktion von Guetern, z.B. die Kraftfahrzeuge, haben einen starken Einfluss auf das gesellschaftliche Konsumverhalten. So sind z.B. deren umweltbedingte Implikationen betraechtlich. Hauptanteile dieser produktbedingten Umweltkosten sind der Produktion, dem Gebrauch und der Entsorgung anzulasten. Gleichfalls sind sie abhaengig von Entscheidungsprozessen in der Designphase. Damit der Umwelteinfluss durch Konsumgueter gesenkt wird, muss der ganze Produktlebenszyklus analysiert und gestaltet werden. Projektziel ist die Entwicklung einer praktikablen, holistischen Lebenszyklus-Designmethode und deren Anwendung in der Automobilindustrie. Sie soll dem Designer die Moeglichkeit geben, sowohl fruehzeitig die implizierten Umweltkosten (siehe LCA - Lebenszyklusanalyse), als auch die oekonomischen Faktoren und die Leistungsmerkmale der Komponenten zu beruecksichtigen. Weiter bedingt dies ein Entwickeln verschiedener Schluesseltechniken, die ihrerseits in ein Rahmengeruest (DOME: Distributed Object Modelling Environment, in Entwicklung am MIT) einzubetten sind. Zur Evaluation dieser holistischen Methode wurde ein Kleinwagen vorgesehen, dessen Antriebsystem optimiert werden soll. Forschungsschwerpunkte sind: - Entwicklung von DOME (MIT), - Entwicklung der Optimierungstechnik, - Lebenszyklusanalyse (UT und EPFL), - Modellierung verschiedener Antriebssysteme (EPFL und UT). Die Arbeiten am EPFL und UT schliessen die Entwicklung folgender Modelle ein: - Verbrennungsmotoren (Erdgas, Benzin, Diesel). - Hybride elektrische Systeme, incl. Brennstoffzellen, - Effekte durch die kombinierten Schadstoffemissionen.