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Found 38 results.

WMS Baustellen Hamburg

Web Map Service (WMS) für die Baustellenkoordinierung in Hamburg. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.

WMS-Time Baustellen Hamburg

Web Map Service Time (WMS-Time) zum zeitlichen Verlauf der Verkehrsinformationen der Polizei Hamburg und der Baustelleninformationen der BVM. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung

Planetary Health: Transdisziplinäre Evaluation von Kiezblocks als städtebauliches Konzept zur kommunalen Gesundheitsförderung und Nachhaltigkeitstransformation: Pilotprojekt zur Etablierung konzeptueller und empirischer Grundlagen

Zielsetzung: Starkregenereignisse und Hitzewellen: Die Klimakrise stellt bereits heute viele Städte vor große Herausforderungen. Insbesondere stark versiegelte Innenstadtbezirke mit wenigen Grünflächen und Gebäuden aus Stein, Beton, Glas und Stahl können sich extrem aufheizen. Zudem können durch die starke Versiegelung Niederschläge nur eingeschränkt versickern. Dies hat Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit: Hitze kann das körpereigene Kühlsystem überlasten und u.a. zu Herz-Kreislaufproblemen führen. Starkregenereignisse können mit einem erhöhten Unfallrisiko einhergehen und beeinträchtigen zunehmend die psychische Gesundheit. Um die vielfältigen negativen Auswirkungen der Klimakrise auf Umwelt und Gesundheit abzufedern, braucht es insbesondere strukturelle Veränderungen urbaner Räume - wie flächendeckende Verkehrsberuhigung als Grundlage für Flächenentsiegelungen und die Schaffung zusätzlicher Grünräume. Als vielversprechendes Konzept zur Klimafolgenanpassung werden immer häufiger die in Berlin gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern entwickelten Kiezblocks diskutiert. Ein Kiezblock ist ein städtisches Quartier ohne Durchgangsverkehr durch Autos. So können Straßen und Parkplätze umgenutzt werden - beispielsweise als Grünflächen, Fußgänger- oder Fahrradzonen. Bisher wurden vorrangig Verkehrseffekte von Kiezblocks untersucht. Wir verstehen jedoch nur unzureichend, wie sich Kiezblocks auf Umwelt, Gesundheit und das Zusammenleben im Kiez auswirken, wie die einzelnen Effekte zusammenwirken und wie Bürgerinnen und Bürger in Zusammenarbeit mit der Verwaltung zu einer raschen und flächendeckenden Umsetzung von Kiezblocks beitragen können. Es fehlt u.a. an konzeptuellen und methodischen Grundlagen, um ein komplexes städtebauliches Konzept wie Kiezblocks umfassend wissenschaftlich begleiten zu können. Das Pilotprojekt 'Planetary Health - Transdisziplinäre Evaluation von Kiezblocks als städtebauliches Konzept zur kommunalen Gesundheitsförderung und Nachhaltigkeitstransformation' der Universität Heidelberg setzt genau an diesen Lücken an und bereitet die Untersuchung der Effektivität von Kiezblocks in Bezug auf Umwelt und Gesundheit und der damit einhergehenden Umsetzungsprozesse vor. Gemeinsam mit relevanten kommunalen Akteurinnen und Akteuren wie der Kommunalverwaltung, lokalen Unternehmen und der Zivilgesellschaft, werden mögliche Wirkweisen von Kiezblocks identifiziert, die Nutzung unterschiedlicher Datentypen zu Evaluationszwecken untersucht und mit hochauflösenden Citizen-Science-Daten experimentiert. Der multiperspektivische Forschungsansatz fördert darüber hinaus die Anwendbarkeit der Projektergebnisse im Kontext verwandter städtebaulicher Initiativen in Deutschland und international (u.a. Superblocks in Barcelona, Low Traffic Neighborhoods in London). Das Projekt wird in Kooperation mit Changing Cities und der Anlauf- und Koordinationsstelle für öffentliche Räume (AKöR) durchgeführt.

Integrated Multi-Energy Storages Coupling the Power Network to the Transportation Sector

Integrated Multi-Energy Storages Coupling the Power Network to the Transportation Sector, Teilvorhaben Urban Institute: Flotten- und Standortanalyse

Integrated Multi-Energy Storages Coupling the Power Network to the Transportation Sector, Teilvorhaben Fenecon: Managing an Integrated Multi-Energy Storage System

Integrated Multi-Energy Storages Coupling the Power Network to the Transportation Sector, Teilvorhaben TH Deggendorf: CrossChargePoint

SÖF: Mobilitätsberichterstattung. Ein Instrument zur Gestaltung einer nachhaltigen urbanen Mobilität (MobilBericht2), Teilprojekt B: Umsetzungsbegleitung, methodische Weiterentwicklung und Wirkungsevaluation der Kiezblock-Projekte

Intelligenz zum Effizienten Elektrifizierten & Automatisierten Fahren durch Sensorvernetzung - I2EASE, Teilvorhaben: Vernetzte sensorbasierte LED-Straßenbeleuchtung für intelligente Verkehrssituationserfassung

Eine flexibel integrierbare Sensor- und Fusionsplattform für Signalanlagen, LED-Straßenleuchten und Ladesäulen wird konzipiert und prototypisch umgesetzt. 1) Systematische Architekturgestaltung zur Steigerung der Verkehrssicherheit von E-Fahrzeugen in Kreuzungssituationen: OSRAM wird zunächst gemeinsam mit den Partnern die systematischen, technischen und akzeptanzbezogenen Anforderungen erarbeiten und basierend auf diesen unter Einbeziehung von bestehenden Standards und Normen die Systemarchitektur konzipieren. 2) LED-Straßenleuchten mit integrierter Sensorik, Netzwerkkommunikation und Intelligenz: OSRAM bzw. die Tochterfirma Siteco Beleuchtungstechnik GmbH wird im Rahmen des geplanten Vorhabens hauptverantwortlich für die Entwicklung von LED-Straßenleuchten sein, die die Erfassung der Verkehrssituation ermöglichen. Dazu wird eine Gehäuseplattform entwickelt, die die geometrische und funktionale Integration verschiedener Sensoren ermöglicht. 3) Sensorik zur Erfassung von Verkehrsteilnehmern: Innerhalb dieses Projektvorhaben wird ein Sensorsystem entwickelt, welches Daten zur Erkennung von Verkehrsszenen durch bildtechnische Erfassung verschiedener Verkehrsobjekte (Fahrzeuge, Radfahrer, Fußgänger etc.) akquiriert. OSRAM beabsichtigt, eine Reihe von Algorithmen zur Verkehrserfassung unter Verwendung von Kameradaten unter Einbeziehung weiterer zur Verfügung stehender Sensorinformationen zu entwickeln. 4) Vernetzung von Infrastruktur und Fahrzeugen: Es soll eine bi-direktionale Kommunikation zwischen Fahrzeugen und der Beleuchtungsinfrastruktur sowie ein Kommunikationskanal zwischen der Beleuchtung und der Ampelsteuerung aufgebaut werden, um einen Austausch von Sensordaten zu ermöglichen. 5) Modellierung der verkehrssituationsabhängigen Beleuchtung: OSRAM erstellt ein Modell zu Abbildung der Beleuchtung auf einer Kreuzung sowie einer Ortsdurchgangsstraße, welches zur Beleuchtungsniveausteuerung verwendet werden kann.

Der Weg europäischer Güterverkehrskorridore zur Kohlenstoff-Neutralität (LowCarb RFC)

Die LowCarb-RFC-Studie baut auf aktuellen Arbeiten zur Verkehrsverlagerung im Güterverkehr auf die Bahn auf. Diese vernachlässigen sämtlich die Kernfragen hierzu: (1) was sind die tatsächlichen Auswirkungen auf Regionen und deren Verkehrssysteme, und (2) ob und wie sich die wesentlichen Institutionen fit für diese Aufgabe machen lassen. Die Studie untersucht dies für zwei europäische Güterverkehrskorridore sowie den Logistikstandort Nordrhein-Westfalen. Sie wendet drei unterschiedliche Modelle zur Verkehrssimulation und Nachhaltigkeitsbewertung an, untersucht institutionelle Reformprozesse innerhalb und außerhalb des Verkehrsbereichs und betreibt eine Plattform zum Wissens- und Erfahrungsaustausch für Vertreter der Verkehrsunternehmen, der verladenden Wirtschaft sowie aus der Politik. Die Studie wird von der Mercator-Stiftung in Kooperation mit der European Climate Foundation im Zeitraum 2015 bis 2018 kofinanziert. Aufgabenstellung: Die LowCarb-RFC-Studie entstand aus aktuellen Studien, die von der Europäischen Kommission gefördert werden. Alle Studien untersuchen ambitionierte Szenarien, um die Verkehrsnachfrage von der Straße auf die Schiene zu verlagern, für bessere Lebensqualität, Energieeffizienz und die Reduzierung von Treibhausgasen. Alle Studien verbleiben jedoch mit eher allgemeinen Empfehlungen und Lösungen, ohne dass sie an den Kern des Problems heranreichen: (1) was bedeuten diese massiven Veränderungen wirklich für die Region und ihre Verkehrssysteme und (2) ob und wie können wir die gegenwärtigen Institutionen reformieren, um die erforderlichen Maßnahmen einzuleiten. Diese Studie sucht eine Antwort auf beide Fragen am Beispiel von bedeutendem europäischem Hinterland Transitverkehr durch das Bundesland Nordrhein-Westfalen (NRW). Themenfeld 1: Bahnreformen und Change Management Themenfeld 2: Szenarien und Ergebnisse für Europäische Korridore Themenfeld 3: Klimawirkungen und lokale Beiträge.

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