Verteilung der Durchschnittstemperatur des Grundwassers 0 m bis 100 m unter Geländeoberfläche. Die Karte basiert auf 1765 Messungen an 110 Temperaturmessstellen. Es wurden überwiegend aktuelle Temperaturmessungen aus dem Jahr 2015 berücksichtigt.
Verteilung der Grundwassertemperatur in 20 - 100 m unter Geländeoberfläche. Die Karte basiert auf Messungen an 140 Messstellen. Es wurden sowohl aktuelle Temperaturmessungen aus dem Jahr 2020 berücksichtigt als auch ältere Messungen von 2015-2019. Messungen vor 2020 wurden mit Hilfe eines flächenspezifischen Anpassungskoeffizienten extrapoliert.
Langjährige Verteilung der mittleren Lufttemperaturen in 2 m Höhe in Berlin und dem näheren Umland (Gesamtjahr, Frühling, Sommer, Herbst, Winter). Die Berechnung des 30-jährigen Temperaturmittels erfolgte auf Grundlage der mittleren Monatswerte für den Zeitraum vom 01.01.1981 bis zum 31.12.2010.
Verteilung und Höhe des langjährigen Temperaturmittels (1961-1990) in Berlin und dem näheren Umland auf der Grundlage mobiler und stationärer Messungen, Bearbeitungsstand Januar 2001.
Die Stadtklimaanalyse Hamburg 2023 basiert auf einer modellgestützten Analyse zu den klimaökologischen Funktionen für das Hamburger Stadtgebiet. Die Berechnung mit FITNAH 3D erfolgte in einer hohen räumlichen Auflösung (10 m x 10 m Raster) und liefert Daten und Aussagen zur Temperatur und Kaltluftentstehung in Hamburg. Die Untersuchung wurde auf der Annahme einer besonders belastenden Sommerwetterlage für Mensch und Umwelt mit geringer Luftbewegung und hoher Temperaturbelastung erstellt. Als Grundlage für die flächenbezogenen Bewertungen und deren räumliche Abgrenzungen diente der ALKIS-Datensatz „Bodennutzung“ der Freien und Hansestadt Hamburg, Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung (LGV) mit Stand Dezember 2022. Weitere Informationen zur Stadtklimaanalyse Hamburg 2023 sind unter folgendem Link abrufbar: https://www.hamburg.de/landschaftsprogramm/18198308/stadtklima-naturhaushalt/ Dort stehen der Erläuterungsbericht, die Analyse- und Bewertungskarten sowie eine Erläuterungstabelle für den Datensatz, der als Grundlage für die Ebenen 11 bis 14 dient, zum Download zur Verfügung. Die Ebenen des Geodatensatzes „Stadtklimaanalyse Hamburg 2023“ werden wie folgt präzisiert: 01 Windvektoren um 4 Uhr (aggregierte 100 m Auflösung) Die bodennahe Temperaturverteilung bedingt horizontale Luftdruckunterschiede, die wiederum Auslöser für lokale thermische Windsysteme sind. Ausgangspunkt dieses Prozesses sind die nächtlichen Temperaturunterschiede, die sich zwischen Siedlungsräumen und vegetationsgeprägten Freiflächen einstellen. An den geneigten Flächen setzt sich abgekühlte und damit schwerere Luft in Richtung zur tiefsten Stelle des Geländes als Kaltluftabfluss in Bewegung. Das sich zum nächtlichen Analysezeitpunkt 4 Uhr ausgeprägte Kaltluftströmungsfeld wird über Vektoren abgebildet, die für eine übersichtlichere Darstellung auf 100 m x 100 m Kantenlänge aggregiert werden. 02 Flurwinde und Kaltluftabflüsse Bei den nächtlichen Windsystemen werden Flurwinde von Kaltluftabflüssen unterschieden. Flurwinde werden durch den horizontalen Temperaturunterschied zwischen kühlen Grünflächen und warmer Bebauung ausgelöst. Kaltluftabflüsse bilden sich über Oberflächen mit Hangneigungen von mehr als 1 ° aus. 03 Bereiche mit besonderer Funktion für den Luftaustausch Diese Durchlüftungszonen verbinden Kaltluftentstehungsgebiete (Ausgleichsräume) und Belastungsbereiche (Wirkungsräume) miteinander und sind aufgrund ihrer Klimafunktion elementarer Bestandteil des Luftaustausches. Es handelt sich i.d.R. um gering überbaute und grüngeprägte Strukturen, die linear auf die jeweiligen Wirkungsräume ausgerichtet sind und insbesondere am Stadtrand das Einwirken von Kaltluft aus den Kaltluftentstehungsgebieten des Umlandes begünstigen. 04 Kaltlufteinwirkbereich innerhalb von Bebauung und Verkehrsflächen Hierzu zählen Siedlungs- und Verkehrsflächen, die sich im „Einwirkbereich“ eines klimaökologisch wirksamen Kaltluftstroms mit einem Wert von mehr als 5 m³/(s*m) befinden. Hier ist sowohl im bodennahen Bereich als auch darüber hinaus eine entsprechende Durchlüftung vorhanden. Die Eindringtiefe der Kaltluft beträgt, abhängig von der Bebauungsstruktur, zwischen ca. 100 m und bis zu 700 m. Darüber hinaus spielt auch die Hinderniswirkung des angrenzenden Bebauungstyps eine wesentliche Rolle. 05 Gebäude (Bestand und Planung) Mithilfe der Gebäudegrenzen werden Effekte auf das Mikroklima sowie insbesondere das Strömungsfeld berücksichtigt. Als Grundlage dient der ALKIS-Datensatz „Gebäude“ der Freien und Hansestadt Hamburg, Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung (LGV) mit Stand Dezember 2022. Dieser Datensatz wurde anhand ausgewählter, zum Zeitpunkt der Bearbeitung im Verfahren sowie in Planung befindlicher Bebauungspläne und Großprojekte modifiziert. 06 Windgeschwindigkeit um 4 Uhr Siehe Hinweise zur Ebene 01 Windvektoren um 4 Uhr (aggregierte 100 m Auflösung). Die Rasterzellen stellen ergänzend zu den Windvektoren die Windgeschwindigkeit flächenhaft in 10 m x 10 m Auflösung dar. 07 Kaltluftvolumenstromdichte um 4 Uhr Der Kaltluftvolumenstrom beschreibt diejenige Menge an Kaltluft in der Einheit m³, die in jeder Sekunde durch den Querschnitt beispielsweise eines Hanges oder einer Kaltluftleitbahn fließt. Der Volumenstrom ist ein Maß für den Zustrom von Kaltluft und bestimmt neben der Strömungsgeschwindigkeit die Größenordnung des Durchlüftungspotenzials. Zum Zeitpunkt 4 Uhr morgens ist die Intensität der Kaltluftströme voll ausgeprägt. 07a Kaltluftvolumenstromdichte um 4 Uhr in den Grün- und Freiflächen Reduzierung der Ebene 07 Kaltluftvolumenstromdichte um 4 Uhr auf die Grün- und Freiflächen. 08 Lufttemperatur um 4 Uhr Der Tagesgang der Lufttemperatur ist direkt an die Strahlungsbilanz eines Standortes gekoppelt und zeigt daher i.d.R. einen ausgeprägten Abfall während der Abend- und Nachtstunden. Dieser erreicht kurz vor Sonnenaufgang des nächsten Tages ein Maximum. Das Ausmaß der Abkühlung kann je nach meteorologischen Verhältnissen, Lage des Standorts und landnutzungsabhängigen physikalischen Boden- bzw. Oberflächeneigenschaften große Unterschiede aufweisen. Besonders auffällig ist das thermische Sonderklima der Siedlungsräume mit seinen gegenüber dem Umland modifizierten klimatischen Verhältnissen. 08a Lufttemperatur um 4 Uhr im Siedlungsraum Reduzierung der Ebene 08 Lufttemperatur um 4 Uhr auf die Siedlungsflächen. 08b Lufttemperatur um 4 Uhr in den Verkehrsflächen Reduzierung der Ebene 08 Lufttemperatur um 4 Uhr auf die Verkehrsflächen. 09 Lufttemperatur um 14 Uhr Die Lufttemperatur am Tage ist im Wesentlichen durch die großräumige Temperatur der Luftmasse in einer Region geprägt und wird weniger stark durch Verschattung beeinflusst, wie es bei der PET der Fall ist (Erläuterung „PET“ siehe Ebene 10 und 13). Daher weist die für die Tagsituation modellierte Lufttemperatur eine homogenere Ausprägung auf. 10 Physiologisch Äquivalente Temperatur (PET) um 14 Uhr Meteorologische Parameter wirken nicht unabhängig voneinander, sondern in biometeorologischen Wirkungskomplexen auf das Wohlbefinden des Menschen ein. Zur Bewertung werden Indizes verwendet (Kenngrößen), die Aussagen zur Lufttemperatur und Luftfeuchte, zur Windgeschwindigkeit sowie zu kurz- und langwelligen Strahlungsflüssen kombinieren. Wärmehaushaltsmodelle berechnen den Wärmeaustausch einer „Norm-Person“ mit seiner Umgebung und können so die Wärmebelastung eines Menschen abschätzen. Die hier genutzte Kenngröße PET (Physiologisch Äquivalente Temperatur, VDI 3787, Blatt 9) bezieht sich auf außenklimatische Bedingungen und zeigt eine starke Abhängigkeit von der Strahlungstemperatur. Mit Blick auf die Wärmebelastung ist sie damit vor allem für die Bewertung des Aufenthalts im Freien am Tage sinnvoll einsetzbar. 11 Bewertung nachts Siedlungs- und Verkehrsflächen: mittlere Lufttemperatur um 4 Uhr Zur Bewertung der bioklimatischen Situation wird die nächtliche Überwärmung in den Nachtstunden (4 Uhr morgens) herangezogen und räumlich differenziert betrachtet. Der nächtliche Wärmeinseleffekt wird anhand der Differenz zwischen der durchschnittlichen Lufttemperatur einer Siedlungs- oder Verkehrsfläche und der gesamtstädtischen Durchschnittstemperatur von etwa 17,1 °C bewertet. Die mittlere Überwärmung pro Blockfläche wird in fünf Bewertungsstufen untergliedert und reicht von sehr günstig (≥ 15,8 °C) bis sehr ungünstig (>= 20 °C). 12 Bewertung nachts Grün- und Freiflächen: bioklimatische Bedeutung Bei der Bewertung der bioklimatischen Bedeutung von grünbestimmten Flächen ist insbesondere die Lage der Grün- und Freiflächen zu Leitbahnen sowie zu bioklimatisch ungünstig oder weniger günstig bewerteten Siedlungsflächen entscheidend. Es handelt sich um eine anthropozentrisch ausgerichtete Wertung, die die Ausgleichsfunktionen der Flächen für den derzeitigen Siedlungsraum berücksichtigt. Die klimaökologischen Charakteristika der Grün- und Freiflächen werden anhand einer vierstufigen Skala (sehr hohe bioklimatische Bedeutung bis geringe bioklimatische Bedeutung) bewertet. 13 Bewertung tags Siedlungs- und Verkehrsflächen: bioklimatische Bedeutung (PET 14 Uhr) Zur Bewertung der Tagsituation wird der humanbioklimatische Index PET um 14:00 Uhr herangezogen. Für die PET existiert in der VDI-Richtlinie 3787, Blatt 9 eine absolute Bewertungsskala, die das thermische Empfinden und die physiologischen Belastungsstufen quantifiziert. Die Bewertung der thermischen Belastung im Stadtgebiet Hamburg orientiert sich daran und reicht auf einer fünfstufigen Skala von extrem belastet (> 41 °C) bis schwach belastet ( 41 °C) zu einer sehr geringen Aufenthaltsqualität führt. 14 Bewertung tags Grün- und Freiflächen: Aufenthaltsqualität (PET 14 Uhr) Die Zuweisung der Aufenthaltsqualität von Grün- und Freiflächen in der Bewertungskarte beruht auf der jeweiligen physiologischen Belastungsstufe. Es werden vier Bewertungsstufen unterschieden. Eine hohe Aufenthaltsqualität ergibt sich aus einer schwachen oder nicht vorhandenen Wärmebelastung (PET 41 °C) zu einer sehr geringen Aufenthaltsqualität führt.
Zu Klimastufen werden Makroklimaformen mit ähnlichen Merkmalen, die eine gleiche waldbauliche Behandlung zulassen, zusammengefasst. Die Klimastufen des alten Typs werden durch Höhenstufe und Klimafeuchtestufe charakterisiert. Die Makroklimaformen wurden im Zuge der forstlichen Standortskartierung in Sachsen flächendeckend ausgeschieden. Sie charakterisieren das Klima größerer Gebiete, welches durch gleiche oder ähnliche mittlere Vegetationsverhältnisse gekennzeichnet wird. Makroklimaformen umfassen i. d. R. mindestens 100 ha. Im Bergland treten deutliche vertikale Vegetationsgliederungen auf. Gruppierungselemente sind die Höhe über NN, die Kontinentalität, die Großreliefformen (Luv- und Lee-Einfluss, Plateaus oder Täler) mit ihren speziellen geländeklimatischen Ausbildungen sowie meteorologische Messwerte (mittlere Niederschlagssummen, mittlere Jahrestemperaturen, Vegetationsdauer u. a.). Hilfsmerkmal sind charakteristische Vegetationseinheiten, die sich auf mittleren Standorten infolge des Makroklimaeinflusses mit einer bestimmten Kombination von Bodenvegetation und Baumarten (Leitbaumarten) herausbilden. Aufgrund des Klimawandels musste die forstliche Klimagliederung überarbeitet werden. Grundlage der neuen Klimagliederung ist eine Klassenbildung anhand der Länge der forstlichen Vegetationszeit (Anzahl von Tagen mit einer Mitteltemperatur >/= 10 °C) und der Klimatischen Wasserbilanz (bezogen auf einen Vegetationsmonat). Auf dieser Basis wurden die vorhandenen Makroklimaformen entsprechend zugeordnet bzw. feiner unterteilt. Die neuen Klimastufen werden mit römischen Ziffern abgekürzt und sind durch konkrete Wertespannen der forstlichen Vegetationszeit und der Klimatischen Wasserbilanz in der Vegetationszeit definiert. Innerhalb der neuen Klimastufen gelten die schon mit der alten Klimagliederung ausgewiesenen Höhenstufen fort und können zur feineren Abstufung der Regionen verwendet werden. Gegenwärtig werden die Klimastufen des alten Typs noch als Planungshilfe verwendet. Sie werden jedoch sukzessive von den neuen Klimastufen abgelöst.
Erklärung zur Barrierefreiheit Kontakt zur Ansprechperson Landesbeauftragte für digitale Barrierefreiheit Die Darstellung des vieljährigen Jahresmittels der Temperatur der Vergleichsperiode 1981 - 2010 vermittelt einen flächenhaften Eindruck der wärmsten und kältesten Gebiete in Berlin und ihrem direkt angrenzenden Umland. Die Karte bietet auch eine geeignete Grundlage für die Einschätzung aktueller Messungen und Modellergebnisse. 04.02.1 Jahresmittel Lufttemperatur 1981-2010 Weitere Informationen Die Darstellung des vieljährigen Temperaturmittels im Frühling der Vergleichsperiode 1981 - 2010 vermittelt einen flächenhaften Eindruck der wärmsten und kältesten Gebiete in Berlin und ihrem direkt angrenzenden Umland zu dieser Jahreszeit. Die Karte bietet auch eine geeignete Grundlage für die Einschätzung aktueller Messungen und Modellergebnisse. 04.02.2 Mittel Lufttemperatur Frühling 1981-2010 Weitere Informationen Die Darstellung des vieljährigen Temperaturmittels im Sommer der Vergleichsperiode 1981 - 2010 vermittelt einen flächenhaften Eindruck der wärmsten und kältesten Gebiete in Berlin und ihrem direkt angrenzenden Umland zu dieser Jahreszeit. Die Karte bietet auch eine geeignete Grundlage für die Einschätzung aktueller Messungen und Modellergebnisse. 04.02.3 Mittel Lufttemperatur Sommer 1981-2010 Weitere Informationen Die Darstellung des vieljährigen Temperaturmittels im Herbst der Vergleichsperiode 1981 - 2010 vermittelt einen flächenhaften Eindruck der wärmsten und kältesten Gebiete in Berlin und ihrem direkt angrenzenden Umland zu dieser Jahreszeit. Die Karte bietet auch eine geeignete Grundlage für die Einschätzung aktueller Messungen und Modellergebnisse. 04.02.4 Mittel Lufttemperatur Herbst 1981-2010 Weitere Informationen Die Darstellung des vieljährigen Temperaturmittels im Winter der Vergleichsperiode 1981 - 2010 vermittelt einen flächenhaften Eindruck der wärmsten und kältesten Gebiete in Berlin und ihrem direkt angrenzenden Umland zu dieser Jahreszeit Die Karte bietet auch eine geeignete Grundlage für die Einschätzung aktueller Messungen und Modellergebnisse. 04.02.5 Mittel Lufttemperatur Winter 1981-2010 Weitere Informationen
Erklärung zur Barrierefreiheit Kontakt zur Ansprechperson Landesbeauftragte für digitale Barrierefreiheit Mit der Darstellung des langjährigen Temperaturmittels Referenzzeitraum 1961 - 1990 wird einerseits eine gute Vergleichsgrundlage zu anderen Räumen hergestellt, da dieser Klimaparameter eine in der Regel vorliegende Größe darstellt, andererseits ist hiermit eine geeignete Grundlage für die Einschätzung aktueller Messungen und Modellergebnisse gegeben. 04.02 Langjähriges Mittel der Lufttemperatur 1961-1990 Weitere Informationen
Erklärung zur Barrierefreiheit Kontakt zur Ansprechperson Landesbeauftragte für digitale Barrierefreiheit In der vorliegenden Karte ist die Grundwassertemperaturverteilung für den Bezugshorizont 20 m unter der Geländeoberkante dargestellt. Die teilweise deutlichen Unterschiede zu der Karte von 2015 sind u. a. darauf zurückzuführen, dass wesentlich mehr Messstellen für die Ermittlung verwendet wurden. 02.14.1 Grundwassertemperatur 20 m unter Geländeoberkante Weitere Informationen In der vorliegenden Karte ist die Grundwassertemperaturverteilung für den Bezugshorizont 40 m unter der Geländeoberkante dargestellt. Eine Beeinflussung durch die jahreszeitlichen Temperaturschwankungen ist in diesen Tiefen i.d.R. nicht vorhanden. 02.14.2 Grundwassertemperatur 40 m unter Geländeoberkante Weitere Informationen In der vorliegenden Karte ist die Grundwassertemperaturverteilung für den Bezugshorizont 60 m unter der Geländeoberkante dargestellt. Eine Beeinflussung durch die jahreszeitlichen Temperaturschwankungen ist in diesen Tiefen i.d.R. nicht vorhanden. 02.14.3 Grundwassertemperatur 60 m unter Geländeoberkante Weitere Informationen In der vorliegenden Karte ist die Grundwassertemperaturverteilung für den Bezugshorizont 80 m unter der Geländeoberkante dargestellt. Eine Beeinflussung durch die jahreszeitlichen Temperaturschwankungen ist in diesen Tiefen i.d.R. nicht vorhanden. 02.14.4 Grundwassertemperatur 80 m unter Geländeoberkante Weitere Informationen In der vorliegenden Karte ist die Grundwassertemperaturverteilung für den Bezugshorizont 100 m unter der Geländeoberkante dargestellt. Eine Beeinflussung durch die jahreszeitlichen Temperaturschwankungen ist in diesen Tiefen i.d.R. nicht vorhanden. 02.14.5 Grundwassertemperatur 100 m unter Geländeoberkante Weitere Informationen Die Karte der Durchschnittstemperatur im Tiefenbereich 20 m bis 100 m dient u. a. als Hilfsmittel für die Auslegung von geothermischen Anlagen. Durchschnittstemperaturen von mehr als 11 °C treten im stark bebauten Innenstadtbereich auf. In den Außenbezirken liegen die Durchschnittstemperaturen bei ca. 10 °C bzw. in den unbebauten Randbereichen bei ca. 9 °C. 02.14.6 Durchschnittstemperatur des Grundwassers 20 m - 100 m unter Geländeoberfläche Weitere Informationen
Erklärung zur Barrierefreiheit Kontakt zur Ansprechperson Landesbeauftragte für digitale Barrierefreiheit In der vorliegenden Karte ist die Grundwassertemperaturverteilung für den Bezugshorizont 20 m unter der Geländeoberkante im Bereich der sog. neutralen Zone dargestellt. Eine Beeinflussung durch die jahreszeitlichen Temperaturschwankungen ist in diesen Tiefen i.d.R. nicht vorhanden. 02.14.1 Grundwassertemperatur 20 m unter Geländeoberkante Weitere Informationen In der vorliegenden Karte ist die Grundwassertemperaturverteilung für den Bezugshorizont 40 m unter der Geländeoberkante dargestellt. Eine Beeinflussung durch die jahreszeitlichen Temperaturschwankungen ist in diesen Tiefen i.d.R. nicht vorhanden. Die dargestellten Ergebnisse zur Temperaturverteilung sind nicht als punktbezogene Information, sondern als Tendenz zu verstehen. 02.14.3 Grundwassertemperatur 40 m unter Geländeoberkante Weitere Informationen In der vorliegenden Karte ist die Grundwassertemperaturverteilung für den Bezugshorizont 60 m unter der Geländeoberkante dargestellt. Eine Beeinflussung durch die jahreszeitlichen Temperaturschwankungen ist in diesen Tiefen i.d.R. nicht vorhanden. Die dargestellten Ergebnisse zur Temperaturverteilung sind nicht als punktbezogene Information, sondern als Tendenz zu verstehen. 02.14.4 Grundwassertemperatur 60 m unter Geländeoberkante Weitere Informationen In der vorliegenden Karte ist die Grundwassertemperaturverteilung für den Bezugshorizont 80 m unter der Geländeoberkante dargestellt. Eine Beeinflussung durch die jahreszeitlichen Temperaturschwankungen ist in diesen Tiefen i.d.R. nicht vorhanden. Die dargestellten Ergebnisse zur Temperaturverteilung sind nicht als punktbezogene Information, sondern als Tendenz zu verstehen. 02.14.5 Grundwassertemperatur 80 m unter Geländeoberkante Weitere Informationen In der vorliegenden Karte ist die Grundwassertemperaturverteilung für den Bezugshorizont 100 m unter der Geländeoberkante dargestellt. Eine Beeinflussung durch die jahreszeitlichen Temperaturschwankungen ist in diesen Tiefen i.d.R. nicht vorhanden. Die dargestellten Ergebnisse zur Temperaturverteilung sind nicht als punktbezogene Information, sondern als Tendenz zu verstehen. 02.14.6 Grundwassertemperatur 100 m unter Geländeoberkante Weitere Informationen Die Karte der Durchschnittstemperatur im Tiefenbereich 0 m bis 50 m dient u. a. als Hilfsmittel für die Abschätzung der spezifischen Leistung von Erdwärmesonden. Sie zeigt, dass insbesondere der stark bebaute Innenstadtbereich Durchschnittstemperaturen von mehr als 11 °C aufweist. In den Außenbezirken liegen die Durchschnittstemperaturen bei ca. 10 °C. 02.14.7 Durchschnittstemperatur des Grundwassers 0 m - 50 m unter Geländeoberfläche Weitere Informationen Die Karte der Durchschnittstemperatur im Tiefenbereich 0 m bis 100 m dient u. a. als Hilfsmittel für die Abschätzung der spezifischen Leistung von Erdwärmesonden. Durchschnittstemperaturen von ca. 12 °C treten im Innenstadtbereich und den unmittelbar angrenzenden städtischen Gebieten auf. In den Außenbezirken liegen die Durchschnittstemperaturen zwischen 10 °C und 11 °C. 02.14.8 Durchschnittstemperatur des Grundwassers 0 m - 100 m unter Geländeoberfläche Weitere Informationen
Origin | Count |
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Bund | 113 |
Land | 126 |
Type | Count |
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Ereignis | 16 |
Förderprogramm | 46 |
Kartendienst | 3 |
Taxon | 1 |
Text | 97 |
unbekannt | 59 |
License | Count |
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geschlossen | 106 |
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unbekannt | 1 |
Language | Count |
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Deutsch | 222 |
Englisch | 6 |
Resource type | Count |
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Datei | 22 |
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Topic | Count |
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Boden | 163 |
Lebewesen & Lebensräume | 222 |
Luft | 198 |
Mensch & Umwelt | 219 |
Wasser | 164 |
Weitere | 215 |