<p>Die wichtigsten Fakten</p><p><ul><li>2003, 2015, 2018 und 2022 waren, gemittelt über die gesamte Fläche Deutschlands, die Jahre mit der höchsten Zahl Heißer Tage.</li><li>Trotz starker Schwankungen zwischen den Jahren ist der Trend insgesamt deutlich steigend.</li><li>Durch den <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/k?tag=Klimawandel#alphabar">Klimawandel</a> ist in den nächsten Jahrzehnten mit mehr Heißen Tagen in den Sommermonaten zu rechnen.</li></ul></p><p>Welche Bedeutung hat der Indikator?</p><p>Steigende Temperaturen können sich nachteilig auf die Gesundheit des Menschen auswirken. Der Deutsche Wetterdienst hat als Kenngröße den „Heißen Tag“ definiert: Jeder Tag, dessen höchste Temperatur bei 30 °C oder höher liegt, zählt danach als <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/h?tag=Heier_Tag#alphabar">Heißer Tag</a>.</p><p>Hohe Lufttemperaturen belasten den menschlichen Körper durch die Hitze nicht nur direkt, wie z.B. in Form von Kreislaufproblemen. Eine heiße Witterung kann auch Verunreinigungen der Atemluft auslösen, die wiederum Atemwegs- und Herz-Kreislauf- Erkrankungen verstärken. So begünstigt eine hohe Lufttemperatur zusammen mit intensiver Sonneneinstrahlung die Bildung von Ozon in Bodennähe, welches die Augen und Atemwege reizt. Diese Belastung kann bestehende Krankheiten der Atemwege verschlimmern und auch allergische Reaktionen auslösen.</p><p>Wie ist die Entwicklung zu bewerten?</p><p>Im Jahr 2025 gab es gemittelt über die Fläche Deutschlands etwa 11,1 <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/h?tag=Heie_Tage#alphabar">Heiße Tage</a>, an denen Temperaturen von 30 °C oder mehr gemessen wurden.</p><p>Besonders hoch war die Belastung durch Hitze neben 2022 in den Jahren 2003, 2015 und 2018: In diesen Jahren gab es in Deutschland gemittelt zwischen 18 und 20 Heiße Tage. Nach Anzahl der Heißen Tage wurden die zehn wärmsten Jahre alle seit 1994 registriert. Zwar schwanken die Jahreswerte dieses Indikators stark, insgesamt ist der Trend seit Beginn der Aufzeichnungen aber deutlich steigend.</p><p>Klimamodellierungen zeigen, dass in Deutschland zukünftig mit länger anhaltenden Hitzeperioden und somit einer steigenden Anzahl Heißer Tage zu rechnen ist.</p><p>Wie wird der Indikator berechnet?</p><p>Die Temperaturmessungen der Messstationen des <a href="https://www.dwd.de/DE/klimaumwelt/klimaueberwachung/klimaueberwachung.html;jsessionid=B67BF1D0566D6DE0FF14DA87EDEC1075.live21062">Deutschen Wetterdienstes</a> (DWD) sind die Grundlage des Indikators. Für Flächen, die nicht durch Messstationen abgedeckt sind, müssen sowohl die Temperaturwerte wie auch Kennwerte berechnet werden. Im Ergebnis kann die Verteilung in einem Raster (1 mal 1 Kilometer) dargestellt werden. Für jeden Rasterpunkt wird eine Jahressumme der Heißen Tage berechnet. Der Durchschnitt der Jahreswerte aller Rasterpunkte bildet den <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/i?tag=Indikator#alphabar">Indikator</a> (Gebietsmittel). Weitere Informationen zum Berechnungsverfahren finden Sie in einem <a href="http://www.dwd.de/DE/leistungen/pbfb_verlag_berichte/pdf_einzelbaende/193_pdf.pdf">Bericht des DWD</a> (Müller-Westermeier 1995).</p><p><strong>Ausführliche Informationen zum Thema finden Sie in den Daten-Artikeln <a href="https://www.umweltbundesamt.de/daten/klima/trends-der-lufttemperatur">"Trends der Lufttemperatur"</a> und <a href="https://www.umweltbundesamt.de/daten/umwelt-gesundheit/gesundheitsrisiken-durch-hitze">"Gesundheitsrisiken durch Hitze"</a>.<br></strong></p>
Das Wachstum und die Erträge von Weizen sind durch eine Veränderung der Dürre- und Hitzewellen, infolge des Klimawandels, beeinträchtigt. Eine Kombination aus Hitze- und Trockenstress kann sich zusätzlich auf die höheren Durchschnittstemperaturen direkt negativ auf die Phänologie der Pflanzen auswirken. Es werden keine alten und modernen Weizensorten auf das Vorhandensein oder das Potenzial von phänologischer Plastizität (PP) untersucht, um Überschneidungen zwischen den sensiblen Phasen und den extremen Hitze und Trockenheit zu vermeiden. Zudem gibt es nur wenige Informationen darüber, a. Ob die phänologische Plastizität (PP) als Escape-Mechanismus in alten Winterweizensorten, die in Deutschland unter Trocken- und Hitzestress angebaut werden, vorhanden sind oder ob es sich um eine neue Eigenschaft handelt b. Ob die Pflanzenmodelle die langfristigen Raum und zeitliche Variabilität des Weizenertrags erfassen können, indem der PP-Mechanismus als neues Modellierungsmodul implementiert wird c. Ob die Änderung der Sorte, der Aussaattermine integraler Bestandteile und die Anpassung an dem Klimawandel für die Weizenproduktion in Deutschland sein könnten. Diese Wissenslücken werden durch eine Reihe von Experimenten im Feld und in der Wachstumskammer (Hitze- und Trockenstress), durch langfristige Datenverarbeitung, Modellentwicklung und Experimente zur Modellierung von Kulturen geschlossen. Winterweizensorten (alte und moderne) werden den Feld- und Kammerversuchen unterzogen, um die Mechanismen zu entschlüsseln, die an ihrer phänologischen Reaktion auf den kombinierten Hitze- und Trockenheitsstress beteiligt sind. Auf der Grundlage der Ergebnisse wird eine neue Erntemodellierungsroutine entwickelt, die Hitze-/Trockenstress berücksichtigt. Die Validierung des Erntemodells wird anhand von Feldversuchen erfolgen. In dem deutschlandweiten Simulationsexperiment werden wir die neue Modellierungsroutine nutzen, um die Variabilität der Phänologie und des Ertrags von Winterweizen zu erfassen. Die Daten werden mit den langfristigen Phänologie Beobachtungen und Ertragsstatistiken verglichen. Daraus wird die Eignung langfristiger Änderungen von Sorten und Aussaatterminen als Anpassungsstrategie an den Klimawandel anhand von acht Modellrekonstruktionen getestet. Die Kombinationen aus historischem/aktuellem Klima - alten/modernen Sorten - historischem/modernerem Aussaattermin von Winterweizen enthalten.
Die Folgen des Klimawandels bergen ökonomische Risiken für Unternehmen. Die physische Klimarisiken - insb. Extremwetterereignisse, veränderte Niederschlagsmuster und erhöhte Durchschnittstemperaturen - können zu Produktionsrückgängen, steigenden Rohstoffkosten und Gebäudeschäden führen. Nach einer aktuellen Studie des Umweltbundesamts berichten nur etwa die Hälfte der DAX-30-Unternehmen zu diesen Risiken. Dabei schätzt allein diese Gruppe die potenziellen Schäden auf einen Gesamtwert von mehreren Milliarden Euro. Über das Risikobewusstsein in anderen Unternehmen, insbesondere KMU, ist wenig bekannt. Ziel dieses Vorhabens ist es, eine Machbarkeitsstudie für die Befragung von Unternehmen bezüglich Klimarisiken und des Umgangs mit Klimawandelanpassung zu erstellen. Dabei sollen die Möglichkeiten eine repräsentative Erhebung, etwa im Rahmen existierender Unternehmenspanels, eruiert, mögliche Fragenkomplexe entworfen sowie ein handbares Konzept erstellt werden. Auch sollen vergleichbare Erhebungen in anderen OECD-Ländern als Benchmark recherchiert werden. In einer Themenkonferenz im 3. Projektjahr sollen Zwischenergebnisse mit der Zielgruppe diskutiert werden.
Der Klimawandel beinhaltet den Anstieg der atmosphärischen CO2-Konzentration, Zunahmen der mittleren Temperatur und der Sommertrockenheit sowie das vermehrte Auftreten von Hitzeperioden, d.h. Tagen mit Maximaltemperaturen über 30 C. Die Folgen dieser gleichzeitigen Veränderungen für die globale Agrarproduktion sind offen. Nach Modellabschätzungen soll insbesondere die Zunahme von Hitzeperioden zu Ertragseinbußen bei Getreidearten wie Weizen führen. Die für diese Folgenabschätzung zugrunde liegenden experimentellen Daten wurden unter Gewächshaus- oder Klimakammerbedingungen erhoben. Es sollen daher erstmals Feldversuche zur Interaktion von Hitzeperioden und erhöhter CO2-Konzentration auf Wachstum und Kornbildungsprozesse von Weizen durchgeführt werden. Dazu werden eine erhöhte CO2-Konzentration (550 ppm) mit einer Freiland-CO2-Anreicherungsanlage (Free Air Carbon Dioxide Enrichment = FACE-Technik) und Hitzeperioden (T größer als 30 oC) mit einer Felderwärmungsanlage (Free Air Temperature Enrichment = FATE-Technik) simuliert. Die Wärmebehandlung wird an zwei hitzesensitiven Entwicklungsphasen durchgeführt (P1: präflorale Phase, P2: Kornfüllungsphase). Die Hitzeexposition in P1 erfolgt in der Woche bis zur Blüte. Es soll der erwartete Abfall der Kornzahl ermittelt und auf eine Beziehung zur Temperatursumme oberhalb eines Schwellenwertes geprüft werden. In P2 soll das Temperaturmaximum an 6 Tagen erhöht und der Einfluss auf das Einzelkorngewicht erfasst werden. Für das erste Versuchsjahr ist nur die Untersuchung von Hitzeeffekten geplant. Um einen möglichst weiten Temperaturbereich abzudecken, wird dieser Versuch gleichzeitig an zwei Standorten (Braunschweig/Kiel) durchgeführt. Im zweiten und dritten Jahr soll in einem Kombinationsexperiment mit FACE und FATE geprüft werden, ob die Hitzeeffekte durch mehr CO2 in der Atmosphäre modifiziert werden. Die Ergebnisse werden für die Verbesserung von Weizenwachstumsmodellen zur Klimafolgenabschätzung bereitgestellt und können für die Züchtungsberatung verwendet werden.
Die Mykorrhiza-Symbiose ist ein zentraler Bestandteil der Rückkopplungen zwischen Pflanze und Boden und der Kohlenstoffkreisläufe von Waldökosystemen. Obwohl bekannt ist, dass die beiden Haupttypen der Mykorrhiza-Assoziationen die Zersetzung von Streu und die Bildung organischer Substanz im Boden unterschiedlich beeinflussen, ist noch nicht geklärt, ob dies auch ihre Präferenz für die organische Auflage als Habitat beeinflusst. Wir stellen die Hypothese auf, dass Mykorrhizapilze in kalten oder warmen, nährstoffarmen Waldbeständen stärker auf den Kohlenstoff (C) in der organischen Auflage angewiesen sind, da weniger Photosynthate produziert und in den Pilzsymbionten investiert werden. Infolgedessen nimmt die Vielfalt der Mykorrhizapilzgemeinschaft in der organischen Auflage zu. Bei mittleren Temperaturen, wenn die Mykorrhizapilze stärker durch die Nährstoffverfügbarkeit als durch das C-Angebot des Wirts begrenzt werden, führt die Reaktion der beiden wichtigsten Mykorrhiza-Assoziationstypen zu einer Verschiebung: Arbuskuläre Mykorrhizapilze sind in P-armen organischen Auflagen überlegen und Ektomykorrhizapilze in P-reichen organischen Auflage. Wir wollen diese Vorhersagen in einer Transektstudie mit alten Rotbuchenwäldern (Fagus sylvatica L., ECM-Wirt), die mit Bergahorn (Acer pseudoplatanus L., AM-Wirt) gemischt sind, überprüfen, indem wir die Reaktion der Zusammensetzung und Aktivität der Mykorrhiza-Gemeinschaft auf steigende Temperaturen und zunehmende anorganische P-Limitierung analysieren. Um die Ziele unseres Projekts zu erreichen, werden wir funktionelle Merkmalsanalysen, Isotopenfraktionierungsanalysen, ein 13C- und 15N-Markierungsexperiment und extrazelluläre Enzymanalysen mit Next-Generation-Sequenzierung der Mykorrhizapilzgemeinschaft in der organischen Auflage und im Mineralboden kombinieren. Dieses Projekt wird unser Verständnis und unsere Vorhersage der Ökologie der Mykorrhizapilze in der organischen Auflage von Buchenmischwäldern verbessern, die zunehmend steigenden Temperaturen und P-Limitierung ausgesetzt sind.
Zu Klimastufen werden Makroklimaformen mit ähnlichen Merkmalen, die eine gleiche waldbauliche Behandlung zulassen, zusammengefasst. Die Klimastufen des alten Typs werden durch Höhenstufe und Klimafeuchtestufe charakterisiert. Die Makroklimaformen wurden im Zuge der forstlichen Standortskartierung in Sachsen flächendeckend ausgeschieden. Sie charakterisieren das Klima größerer Gebiete, welches durch gleiche oder ähnliche mittlere Vegetationsverhältnisse gekennzeichnet wird. Makroklimaformen umfassen i. d. R. mindestens 100 ha. Im Bergland treten deutliche vertikale Vegetationsgliederungen auf. Gruppierungselemente sind die Höhe über NN, die Kontinentalität, die Großreliefformen (Luv- und Lee-Einfluss, Plateaus oder Täler) mit ihren speziellen geländeklimatischen Ausbildungen sowie meteorologische Messwerte (mittlere Niederschlagssummen, mittlere Jahrestemperaturen, Vegetationsdauer u. a.). Hilfsmerkmal sind charakteristische Vegetationseinheiten, die sich auf mittleren Standorten infolge des Makroklimaeinflusses mit einer bestimmten Kombination von Bodenvegetation und Baumarten (Leitbaumarten) herausbilden. Aufgrund des Klimawandels musste die forstliche Klimagliederung überarbeitet werden. Grundlage der neuen Klimagliederung ist eine Klassenbildung anhand der Länge der forstlichen Vegetationszeit (Anzahl von Tagen mit einer Mitteltemperatur >/= 10 °C) und der Klimatischen Wasserbilanz (bezogen auf einen Vegetationsmonat). Auf dieser Basis wurden die vorhandenen Makroklimaformen entsprechend zugeordnet bzw. feiner unterteilt. Die neuen Klimastufen werden mit römischen Ziffern abgekürzt und sind durch konkrete Wertespannen der forstlichen Vegetationszeit und der Klimatischen Wasserbilanz in der Vegetationszeit definiert. Innerhalb der neuen Klimastufen gelten die schon mit der alten Klimagliederung ausgewiesenen Höhenstufen fort und können zur feineren Abstufung der Regionen verwendet werden. Gegenwärtig werden die Klimastufen des alten Typs noch als Planungshilfe verwendet. Sie werden jedoch sukzessive von den neuen Klimastufen abgelöst.
Zielsetzung: Der Klimawandel beeinflusst nicht nur natürliche Ökosysteme auf der Erde, sondern wirkt sich ebenso auf das Klima in Städten und das Innenklima in Gebäuden aus. Dadurch werden auch kulturelle Einrichtungen wie Museen, deren Depots, Bibliotheken, Archive und historische Gebäude beeinflusst. Langanhaltenden Hitzeperioden führen im Sommer zu einem Anstieg der Innenraumtemperatur in Museen. Klimaanlagen, sofern vorhanden, sind für diese hohen Temperaturbereiche oft nicht konzipiert und kommen hier an ihre Grenzen. Insekten sind von ihrer Umgebungstemperatur abhängig und es ist zu erwarten, dass sie durch die prognostizierten Klimaveränderungen beeinflusst werden. Eine steigende Durchschnittstemperatur und höhere Temperaturmaxima werden vermutlich die Aktivität und auch die Anzahl der Nachkommen erhöhen. Auch neu eingeschleppte Arten in Gebäuden profitieren besonders von diesen Umständen. Schädlinge werden in vielen Museen in Deutschland bereits im Rahmen eines integrierten Schädlingsmanagement durch ein Monitoring überwacht. Es gibt aber keine Auswertung über deren Verbreitung, Häufigkeit und die erhöhten Risiken durch den Klimawandel. Dieses Projekt untersucht den Einfluss des Klimawandels (höher Durchschnittstemperatur, Temperaturmaxima, extreme Wetterereignisse) auf Museumschädlinge in Museen in Deutschland. Dazu werden in allen Bundesländern und klimatisch unterschiedlichen Regionen in Deutschland möglichst viele Museen, Depots und historische Gebäude ausgewählt und kontaktiert, um Klimadaten und Daten zu vorkommenden Schadinsekten zu sammeln. Für das Innenraumklima in den Gebäuden (Temperatur und Raumfeuchte) soll zur Zeit- und Kostenersparnis auf bereits vorhandene Daten der Museen zurückgegriffen werden. Zusammen mit Klimaprognosen werden die gefundenen Zusammenhänge dazu verwendet, Projektionen von einzelnen Schädlingsarten und unterschiedlichen geographischen Regionen in Deutschland im Hinblick auf den Klimawandel zu erstellen. Damit soll ein Verfahren etabliert werden, dass das Ableiten von Prognosen einer Befallswahrscheinlichkeit und des Schädigungspotentials ermöglicht, unerwartete Schadensereignisse zu minimieren, die andernfalls massive Gegenmaßnahmen ggf. unter Einsatz chemischer Bekämpfungsmittel erforderlich machen würden. Ziel des IPM in Museen ist es immer einen Schaden an Objekten durch Schädlinge zu vermeiden und als zweiter wichtiger Punkt den Einsatz von chemischen Bekämpfungsmitteln zu vermeiden. -> Beitrag zur Umweltentlastung. Fazit: Das Projekt hat erst 2024 begonnen und wir sind zuversichtlich, interessante Ergebnisse zu finden.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 98 |
| Europa | 2 |
| Kommune | 1 |
| Land | 96 |
| Weitere | 51 |
| Wissenschaft | 21 |
| Zivilgesellschaft | 3 |
| Type | Count |
|---|---|
| Agrarwirtschaft | 1 |
| Daten und Messstellen | 4 |
| Ereignis | 16 |
| Förderprogramm | 43 |
| Hochwertiger Datensatz | 2 |
| Kartendienst | 3 |
| Taxon | 1 |
| Text | 93 |
| unbekannt | 60 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 98 |
| Offen | 123 |
| Unbekannt | 2 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 219 |
| Englisch | 17 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 3 |
| Bild | 7 |
| Datei | 22 |
| Dokument | 50 |
| Keine | 84 |
| Multimedia | 1 |
| Unbekannt | 6 |
| Webdienst | 5 |
| Webseite | 107 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 124 |
| Lebewesen und Lebensräume | 223 |
| Luft | 192 |
| Mensch und Umwelt | 201 |
| Wasser | 120 |
| Weitere | 211 |