Fachliche Beschreibung: Darstellung der Badegewässer und ihrer Überwachungsmessstellen im Internet. Organisatorische Rahmenbedingungen: Die EG-Badegewässerrichtlinie (2006/7/EG vom 15. Februar 2006) gibt die Anforderungen an die Überwachung und Einstufung der Qualität von Badegewässern, die Bewirtschaftung hinsichtlich der Qualität der Badegewässer sowie die Information der Öffentlichkeit über die Badegewässerqualität vor. Zur rechtlichen Umsetzung dieser EG-Richtlinie hat die Stadt Hamburg am 26. Februar 2008 die "Verordnung über die Qualität und die Bewirtschaftung der Badegewässer" erlassen. In dieser Verordnung sind insbesondere die Qualitätskriterien und Grenzwerte festgelegt, die während der Badesaison regelmäßig überwacht werden. Die Untersuchungsergebnisse der Badegewässer sind gegenüber der EU-Kommission berichtspflichtig und werden jährlich von dort abgefordert. Die Ergebnisse aller in der EU ausgewiesenen Badegewässer werden auf den Internetseiten der Europäischen Umweltagentur (EEA) veröffentlicht. Die Überwachungsergebnisse der in Hamburg ausgewiesenen Badegewässer werden während der Badesaison kontinuierlich im Internet veröffentlicht. (s. Verweise) Die Daten werden auch hier als WMS-Darstellungsdienst und WFS-Downloaddienst bereitgestellt.
Dargestellt werden die Camping- und Wohnmobilstellplätze in Hamburg.
Alle Senior:innentreffs und Senior:innengruppen verbindet das gemeinsame Ziel, Kontakte zwischen den Menschen zu fördern. Nach dem Ausstieg aus der Erwerbstätigkeit, dem Weggang der Kinder oder dem Verlust einer Partnerin beziehungsweise eines Partners sind soziale Kontakte wichtiger denn je, zum Beispiel im Kreis von Gleichgesinnten in den bezirklichen Senior:innentreffs oder in Senior:innengruppen. Thema 1: Senior:innentreffs Senior:innentreffs sind zwanglose Treffpunkte, die allen Hamburger Senior:innen unentgeltlich offenstehen. Neben Unterhaltung und Geselligkeit gibt es Kultur-, Freizeit- und Weiterbildungsangebote und sportliche Betätigung. Beratungsangebote rund um alle Belange von Senior:innen ergänzen oft das Programm. Auch generationsübergreifende und interkulturelle Angebote bereichern manche Senior:innentreffs und stellen den sozialen Kontakt zwischen Alt und Jung her. Es gibt insgesamt 81 Senior:innentreffs in Hamburg. Die Einrichtungen haben in der Regel mindestens 20 Stunden pro Woche an mindestens drei Tagen geöffnet. Sie sind in Trägerschaft verschiedener gemeinnütziger Einrichtungen, die in allen Hamburger Bezirken angesiedelt sind. Die Einrichtungen stehen allen interessierten Senior:innen mit ihren niedrigschwelligen und kostenlosen Angeboten zur Verfügung. Es besteht auch die Möglichkeit, sich selbst ehrenamtlich in einer der zahlreichen Einrichtungen dieser Art zu engagieren. Die meisten Senior:innentreffs verfügen zudem über digitale Geräte, Internetzugang und auch digitale Schulungsangebote. Thema 2: Senior:innengruppen In Senior:innengruppen finden sich Menschen in einer festen Gruppe mit durchschnittlich 15 Teilnehmenden in einem Bezirk zusammen. Sie treffen sich regelmäßig, meist wöchentlich und erhalten eine Pauschale durch das jeweils zuständige Bezirksamt für Sachkosten, laufenden Betrieb und für Räumlichkeiten. Interessierte Senior:innen, die eine Senior:innengruppe eröffnen möchten, können über die Träger Anträge beim jeweiligen Bezirksamt stellen. Über die jeweilige Höhe der Förderbeträge informiert das jeweils zuständige Bezirksamt die Antragsteller. Referat Altersfreundliches Hamburg Das Referat bearbeitet fachbehördliche Grundsatzfragen der Weiterentwicklung Hamburgs als Stadt, in der ältere Menschen möglichst lange selbständig und aktiv leben können. Der demografische Wandel wird als Chance für eine Stadt für alle Lebensalter gesehen und ein Miteinander der Generationen unterstützt. Die Aufgaben des Referates umfassen im Einzelnen: o die partizipative Weiterentwicklung des behördenübergreifenden Aktionsplanes „Age-friendly City – für ein altersfreundliches Hamburg“ o die Planung und Förderung von Angebotsstrukturen in der Offenen Senior:innenarbeit und die Bearbeitung von Grundsatzfragen der Offenen Senior:innenarbeit der Bezirksämter und freien Träger, o die Bearbeitung von Grundsatzfragen der Interessenvertretung und Mitwirkung von Senior:innen in der Stadt, o die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements von und für Senior:innen sowie o die übergreifende Information für Bürger:innen zu Senior:innenthemen in Broschüren und im Internet.
Darstellung der Digitalen Orthophotos mit einer Bodenpixelgröße von 20cm x 20cm als Web Map Service.
Kennzahlen zu Angeboten der Jugendmusikschulen: • Schulname • Standort • Unterrichtstyp (Unterscheidung von gebührenpflichtigen Jugendmusikschulangeboten, in denen auch die, Kooperationen mit Schulen beinhaltet sind und dem gebührenfreien Musikunterricht in Schulklassen (JMS-LiS-Angebote, Lehrkräfte in Schulen) • Unterrichtsstunden pro Woche an den Standorten Kennzahlen zur Nutzung der Jugendmusikschulen: Anteil der Nutzerinnen und Nutzer der Jugendmusikschulen an allen Kindern und Jugendlichen nach Stadtteil in den Altersgruppe 6-9 Jahre und 10 bis 15 Jahre. Dargestellt werden die Nutzerinnen und Nutzer, die den kostenpflichtigen Unterricht der Jugendmusikschule oder die Kooperationsangebote im Vor- und Nachmittagsunterricht nutzen. Die Kennzahl stellt dar, inwieweit Kinder und Jugendliche in den verschiedenen Stadtteilen den gebührenpflichtigen Unterricht der Jugendmusikschule in Anspruch nehmen. Enthält: Nutzeranteile und Nutzerzahlen für den Stadtteil, den jeweiligen Bezirk und für Hamburg insgesamt
Unbewegliche Denkmäler, wie Baudenkmäler, andere feststehende Denkmäler der Kunst, Kultur oder Technik und deren Inneres, Gartenanlagen und andere flächenhafte Anlagen einschließlich der mit ihnen verbundenen Frei- und Wasserflächen, jeweils auch als Sachgesamtheiten (§ 2 Absatz 2 Nr. 1 DSchG).
Hamburgs zwölf Landschaftsachsen entdecken: Vielseitig und spannend – so führen die zwölf Landschaftsachsen durch das Grüne Netz Hamburg. Sie folgen Flüssen, verlaufen durch beliebte Parks, kleine Naturparadiese, bunte Quartiere und auch einige rauhe Ecken Hamburgs. Darüber hinaus halten sie viele Überraschungen bereit! Diese Wanderkarte lädt Sie ein, die Landschaftsachsen kennenzulernen und vielleicht auch Ihre eigene Nachbarschaft neu zu entdecken. Die dargestellten Routen verlaufen über bestehende Wege. Hier und da sollten Sie sich dennoch auf ein kleines Abenteuer einlassen, denn manchmal wird es ein wenig eng oder etwas steiler. Nicht immer führen die Routen durchs Grüne – gelegentlich finden Sie sich an Straßen, in Wohn- oder Gewerbegebieten wieder oder müssen eine Barriere überwinden. Doch auf allen Strecken erreichen Sie am Ende den 2. Grünen Ring und die Freizeitroute 11, die einmal um die Stadt führt. Jenseits des 2. Grünen Rings warten unterschiedliche Landschaftsräume, die bis an die Landesgrenze führen. Wenn Sie lieber mit dem Rad unterwegs sind, beachten Sie bitte, dass das Radfahren auf den dargestellten Routen nicht überall möglich oder zulässig ist. Nehmen Sie bitte Rücksicht! Die Wanderkarte im pdf-Format und weitere Informationen zum Grünen Netz finden Sie unter www.hamburg.de/gruenes-netz. Für eine kostenfreie Zusendung der Karte und weiterer Infomaterialien: publikationen@bukea.hamburg.de
Eine Auswahl an beliebten Spielplätzen in Hamburg. Einige der ausgewählten Spielplätze sind mit einem Link auf eine Hintergrundseite auf www.hamburg.de verknüpft, auf der der jeweilige Spielplatz ausführlich beschrieben und mit Fotos dargestellt wird. Hinweis: Im Datensatz verlinkte Fotos unterliegen nicht der Veröffentlichungspflicht nach Hamburgischem Transparenzgesetz und sind nicht Teil der freien Lizenz. Weitere Informationen: www.hamburg.de/go/spielplaetze
Lebendige Traditionen im Landesverzeichnis für das Immaterielle Kulturerbe des Saarlandes In das "Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes des Saarlandes" können gemäß des Ministerratsbschluss vom 30. November 2021 auf Empfehlung der unabhängigen Landesjury für das immaterielle Kulturerbe diejenigen lebendigen Traditionen aufgenommen wurden, die einen besonderen Bezug zum Saarland haben. Am 18. März 2022 wurden im Rahmen einer Pressekonferenz die ersten lebendigen Traditionen und Brauchtumsformen, die in das Landesverzeichnis aufgenommen werden, der Öffentlichkeit vorgestellt. Im Mai 2024 wurden im Rahmen eines Festaktes weitere Kulturformen aufgenommen.
Die Kinos Saarland wurden erfasst Anhand von Listen (Excel Tabellen) durch das ReferatE/6 Geodatenzentrum.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 21 |
| Kommune | 52 |
| Land | 75 |
| Weitere | 662 |
| Wissenschaft | 1 |
| Type | Count |
|---|---|
| Daten und Messstellen | 662 |
| Förderprogramm | 1 |
| Hochwertiger Datensatz | 3 |
| unbekannt | 72 |
| License | Count |
|---|---|
| Offen | 731 |
| Unbekannt | 7 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 736 |
| Englisch | 2 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 25 |
| Datei | 47 |
| Dokument | 15 |
| Keine | 3 |
| Webdienst | 6 |
| Webseite | 719 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 667 |
| Lebewesen und Lebensräume | 113 |
| Luft | 666 |
| Mensch und Umwelt | 713 |
| Wasser | 26 |
| Weitere | 738 |