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Schwermetalldepositionen

<p>Bei den Schwermetallen Blei, Cadmium und Quecksilber ist ein Rückgang der atmosphärischen Einträge (Deposition) zu verzeichnen. Modellrechnungen zeigen: In Deutschland liegen die Schwermetalleinträge aus der Atmosphäre an den UBA Stationen im ländlichen Hintergrund im Jahr 2023 im Bereich von 0,14 – 0.54 kg Blei pro km², 7,4 – 16.1 g Cadmium pro km² und 3,2 – 10,2 g Quecksilber pro km².</p><p>Herkunft der Schwermetalle</p><p>Die Schwermetalle Blei (Pb), Cadmium (Cd) und Quecksilber (Hg) sind gekennzeichnet durch Toxizität und chemische Stabilität. Diese Eigenschaften führen dazu, dass sich diese Stoffe in der Umwelt anreichern, Schäden an Ökosystemen verursachen und auch schädliche Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit zeigen können. Sie werden in erheblichem Umfang ⁠<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/a?tag=anthropogen#alphabar">anthropogen</a>⁠ (durch menschliche Tätigkeiten) in die ⁠<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/a?tag=Atmosphre#alphabar">Atmosphäre</a>⁠ ausgestoßen/abgegeben. In der Atmosphäre können sie weiträumig und grenzüberschreitend transportiert werden. Durch Depositionsvorgänge (Ablagerung) gelangen sie aus der Atmosphäre auch in andere Umweltmedien. Ein erheblicher Teil der Schwermetalle gelangt aber auch durch erneute Freisetzung bereits früher deponierter Mengen in die Atmosphäre. Es finden somit eine Resuspension (Blei, Cadmium) und Reemission (Quecksilber) statt. In Deutschland sind im Zeitraum 1990 bis 2023 grundsätzlich rückläufige <a href="https://www.umweltbundesamt.de/daten/luft/luftschadstoff-emissionen-in-deutschland/schwermetall-emissionen">Schwermetallemissionen</a> zu beobachten. Dies zeigt sich auch in den gemessenen und modellierten Depositionsdaten.</p><p>Im Rahmen des europäischen Überwachungsprogramms <a href="http://www.emep.int/">EMEP</a> wird mittels atmosphärischer Chemie-Transportmodelle die gesamte Ablagerung (nasse und trockene ⁠<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/d?tag=Deposition#alphabar">Deposition</a>⁠) ausgewählter Schwermetalle flächendeckend für die EMEP-Region (Europa und Zentralasien) berechnet. Die Daten der Modellrechnungen werden in jährlichen Berichten durch das <a href="https://msc-east.org/publications/">Meteorological Synthesizing Centre - East</a> (⁠<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/m?tag=MSC#alphabar">MSC</a>⁠-E) veröffentlicht.</p><p> Gesamtdepositionen von Blei</p><p>Die Gesamtdeposition von Blei in der EMEP Region lag 2022 in der Größenordnung von 0,1 bis 1 kg/km²/Jahr mit den höchsten Werten in Zentraleuropa und niedrigsten im nördlichen Teil der EMEP Region. Saisonale Änderungen in der Depositionsrate spiegeln den Einfluss von staubgetragener ⁠<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/d?tag=Deposition#alphabar">Deposition</a>⁠ aus Afrika und Zentralasien wider, die am stärksten auf Südeuropa auswirkt. In Zentral-sowie Südeuropa dominieren außerdem die Depositionen aus EMEP Regionen und primären anthropogenen Quellen, insbesondere in Ländern mit bedeutenden eigenen nationalen Emissionen wie Deutschland oder Polen. In kleineren Nachbarländern hingegen tragen grenzüberschreitende Transporte maßgeblich zu den Depositionen bei. Insgesamt beläuft sich der Anteil der grenzüberschreitenden Deposition in der EMEP Region auf über 50%.</p><p>Innerhalb Deutschlands traten die niedrigsten Pb-Depositionen (&lt; 0,5 kg Pb/km²) vorwiegend im Norden und in der Mitte sowie am Alpenrand auf (siehe Karte „Modellierte geographische Verteilung der Gesamtdepositionen in der EMEP-Region, 2022“).</p><p>Gesamtdepositionen von Cadmium</p><p>Die Cadmium-Gesamtdepositionen in der EMEP Region variieren im Bereich von 5 bis 60 g Cd/km². In Deutschland traten die höchsten Cd-Depositionen (z. T. &gt;&nbsp;60&nbsp;g Cd/km²) in Westdeutschland (NRW), die niedrigsten Cd-Depositionen (z.&nbsp;T. &lt;&nbsp;15&nbsp;g Cd/km²) vorwiegend in Teilen Nord-, Süd und Mitteldeutschlands (MV, TH, BY) auf (siehe Karte „Modellierte geographische Verteilung der Gesamtdepositionen in der EMEP-Region, 2022“).</p><p>Gesamtdepositionen von Quecksilber </p><p>Die Quecksilber-Gesamtdepositionen im EMEP Gebiet lagen in 2022 größtenteils im Bereich von bis zu 25 g Hg/km² mit einzelnen Hotspots im Osten Europas. Die höchsten Hg-Depositionen in Deutschland traten großräumig in Westdeutschland (NRW), die niedrigsten Hg-Depositionen (&lt; 10 g Hg/km²) großräumig vorwiegend in der Mitte Süd- und Norddeutschlands (siehe Karte „Modellierte geographische Verteilung der Gesamtdepositionen in der EMEP-Region, 2022“).</p><p>Messungen des Luftmessnetzes des Umweltbundesamtes</p><p>Schwermetalldepositionen werden auch im <a href="https://www.umweltbundesamt.de/luft/luftmessnetze/ubamessnetz.htm">Luftmessnetz des Umweltbundesamtes</a> (⁠<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/u?tag=UBA#alphabar">UBA</a>⁠) bestimmt. Dabei wird die nasse ⁠<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/d?tag=Deposition#alphabar">Deposition</a>⁠ erfasst, d. h. die mit Regen und Schnee eingetragenen Schwermetalle. Die nasse Deposition trägt ca. ¾ zur Gesamtdeposition bei.</p><p>Die <a href="https://ebas-data.nilu.no/">„EBAS“ Datenbank</a> enthält unter anderem auch Schwermetalldepositions-Daten aller deutschen Messstationen. Die nasse Schwermetalldepositionen an sechs UBA-Luftmessstationen im Jahr 2023 sind in der Tabelle „Nasse Jahresdepositionssummen von Schwermetallen und Halbmetallen im Luftmessnetz des Umweltbundesamtes 2023“ zusammengefasst. Die nassen Depositionen von Blei (0,14 – 0.54 kg/km²), Cadmium (7,4 – 16.1 g/km²) und Quecksilber (3,2 – 10,2 g/km²) liegen meist unter den mit dem EMEP-Modell für Deutschland berechneten Gesamtdepositionen, welche zusätzlich die trockenen Depositionen beinhalten..</p>

Modellierung und Kartierung atmosphärischer Stoffeinträge und kritischer Belastungsschwellen zur kontinuierlichen Bewertung der ökosystemspezifischen Gefährdung der Biodiversität in Deutschland

Die Biodiversität naturnaher Ökosysteme ist u. a. durch Einträge von Luftschadstoffen gefährdet. Daher ist es dringend erforderlich, bei der Fortschreibung der Ziele der EU NEC-RL und des Göteborg-Protokolls zur UNECE-Luftreinhaltekonvention (CLRTAP) über 2010 hinaus auch Wirkungen auf die Biodiversität durch Versauerungund Eutrophierung zu berücksichtigen. Die Stickstoff-Emissionsminderungsstrategie des UBA beinhaltet die hierzu erforderlichen Grundlagen. Unter dem CLRTAP-Kooperativprogramm 'Modellierung und Kartierung' (ICP M&M) ist zu den Stoffeinträgen jährlich zu berichten.Zur Fortschreibung der Ziele bis 2020 sind atmosphärische Einträge versauernderund eutrophierender Luftschadstoffe zu modellieren, zu kartieren und mit kritischen Belastungsschwellen auch im Hinblick auf die Gefährdung der pflanzlicher Biodiversität zu bewerten. Hierzu sind methodische Modellanpassungen und -weiterentwicklungen erforderlich. Außerdem sind bestehende Unterschiede zu Ergebnissen anderer Depositionsmodelle (z.B. EMEP) zu untersuchen und auf eine Minderung der methodischen Unterschiede hinzuwirken. Mit den ermittelten Daten werden Biodiversitätsindikatoren weiterentwickelt sowiewesentliche Grundlagen für Stickstoffflussinventare zur Politikberatung geschaffen.Die Stoffeinträge werden mit hochauflösenden Modellen deutschlandweit erfasst und bewertet. Die Modelle sollen verfeinert werden, um die Robustheit der Ergebnisse zu verbessern. Die Wirkungen von luftgetragenen Schadstoffeinträgen auf die Biodiversität sollen mit standortspezifischen Critical Loads für terrestrische FFH-Lebensraumtypen bewertet werden.

EMEC Earthquake Catalogue

The EMEC earthquake catalogue is an extension in time and space of the CENEC catalogue (Grünthal et al., 2009, http://doi.org/10.1007/s10950-008-9144-9). It consists of some 45,000 entries in Europe and the Mediterranean area and extends to the west to encompass the North Atlantic Ridge. The criteria are Mw ≥ 3.5 for events with latitude ≥ 44°N and Mw ≥ 4.0 for events with latitude < 44°N, in the time period 1000-2006. Data within the catalogue area can be obtained as ASCII-file through the EMEC Earthquake Catalogue Web Service. This webservice also enables the creation of seismicity maps according to user's specifications. In addition, a list of earthquakes in the time period 300-999 for Mw ≥ 6.0 in the catalogue area with latitude ≤ 40°N and longitude ≥ 10°E is given and a list of fake events in the time period 1000-1799.

SHARE European Earthquake Catalogue (SHEEC) 1900-2006

The SHARE European Earthquake Catalogue (SHEEC) 1900-2006 has been compiled by GFZ Potsdam in the frame of an independant project and represents a temporal and spatial excerpt of "The European-Mediterranean Earthquake Catalogue" (EMEC) for the last millennium (Grünthal & Wahlström, 2012) with a few modifications, which are described in Grünthal et al. (2013). It was compiled under the coordination of INGV, Milan. It builds on the data contained in AHEAD (Archive of Historical Earthquake Data) and with the methodology developed in the frame of the I3, EC project "Network of Research Infrastructures for European Seismology" (NERIES), module NA4. The catalogue (SHEEC) 1000-1899 and the Greek part of 1900-2006 have been partially supported by the EC 7th framework programme project SHARE. Background Information The SHARE European Earthquake Catalogue (SHEEC) 1900-2006 is basically an excerpt of the European-Mediterranean Earthquake Catalogue (EMEC) by Grünthal & Wahlström (2012), the latter covering also historical time in a larger area. Minor differences between SHEEC and EMEC in this time period are described by Grünthal et al. (2013). In both catalogues., the magnitudes threshold is Mw = 3.5 for earthquake locations at latitudes ≥ 44° N and Mw = 4.0 at latitudes < 44° N. The parameters of the catalogue have been determined by: - special algorithms to select one out of several possible focal parameter solutions - location, time, depth (optional), Mw magnitude, and intensity - if given by different sources - transformation equations to calculate Mw, if not original, from other magnitude types according to a strict hierarchy - routines to eliminate fake and other non-tectonic events, and to avoid duplicates

40Ar/39Ar age, whole rock and mineral composition of Cenomanian Serra do Cuó basalts on the Brazilian equatorial margin

This dataset comprises new chemical, isotopic and geochronological analyses for 3 samples from the Cenomanian Serra do Cuó olivine basalts from northeast Brazil. Whole rock major, trace element and Sr-Nd-Pb isotope compositions as well as mineral oxide compositions for pyroxenes, plagioclase, olivine, and Fe-Ti oxides. New analyses on 3 samples are presented in the bulk and in-situ data templates developed by EarthChem. A compilation of all new analyses and previous whole-rock data from Sial (1978) are also provided. Analyses were carried out at the Geoanalítica Core Facility, Isotope Geology Research Center and Geochronological Research Center (CPGeo) at the Instituto de Geociências, University of São Paulo, Brazil. This dataset is supplementary to: Macêdo Filho, A. A., Oliveira, A. L., Klöcking, M., Janasi, V. A., Archanjo, C. J., & Lino, L. M. (2025). Petrology of Cenomanian basalts on the Brazilian equatorial margin: Implications for the tectonomagmatic evolution of the drift phase. Geochemistry, 126248. https://doi.org/10.1016/j.chemer.2025.126248. The data publication includes the following Excel Tables: (1) 2025-002_MacedoFilho_BulkSample_Analyses (DIGIS/EarthChem Template, EarthChem Team, 2022a): Whole rock major, trace element and Sr-Nd-Pb isotope compositions and 40Ar/39Ar age; with additional information on sample collection and analytical methods. (2) 2025-002_MacedoFilho_InSitu_Analyses (DIGIS /EarthChem Template, EarthChem Team, 2022b): Mineral oxide compositions for pyroxene, plagioclase, olivine, and Fe-Ti oxides; with additional information on sample collection and analytical methods. (3) 2025-002_MacedoFilho_suppl-compiled: supplementary data tables from Macêdo Filho et al. (2025). Excel file with the six spreadsheets: Table A1. whole-rock chemistry; Table A2. Feldspar chemistry; Table A3. Pyroxene chemistry; Table A4. Olivine chemistry; Table A5. Titanomagnetite chemistry; Table A6. Ar-Ar Geochronology. Table A1 compiles analyses from Sial (1978) as well as new data. Reference: Sial, A. N. (1978). Major and trace chemistry of the Tertiary basaltic suite of Rio Grande do Norte and Paraíba, northeast Brazil. Jornal de Mineralogia, 7, 119-128.

U-Pb age, whole rock and mineral composition of the Angicos Plutonism (Angicos Batholith and Poço da Oiticica Stock) from northern Borborema Province, NE Brazil

This dataset comprises new chemical, isotopic and geochronological analyses for 14 samples from the Angicos Plutonism (Angicos Batholith and Poço da Oiticica Stock) from northern Borborema Province, NE Brazil. Whole rock major and trace element compositions as well as mineral oxide compositions for feldspars, biotite, and Fe-oxides. New analyses on 14 samples are presented in the bulk and in-situ data templates developed by EarthChem. A compilation of all new analyses and previous whole-rock data from Jardim de Sá (1994) are also provided. Analyses were carried out at the Geoanalítica Core Facility at the Instituto de Geociências, University of São Paulo, Brazil. The data are reported with the EarthChem/ DIGIS data templates (IEDA, 2022).

Auswirkungen der Schwermetall-Emissionen auf Luftqualität und Ökosysteme in Deutschland - Quellen, Transport, Eintrag, Gefährdungspotenzial

Die Studie untersucht räumliche und zeitliche Trends der luftgetragenen Einträge von Arsen, Blei, Cadmium, Chrom, Kupfer, Nickel, Quecksilber, Vanadium, Zink in Deutschland anhand von Modell- und Messwerten, darunter Daten zur Bioakkumulation. Anhand von Umweltqualitätszielen und Bewertungskriterien rechtlicher Regelungen erfolgt eine Risikobewertung für Mensch und Umwelt.

Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Quecksilbermessungen im UBA-Messnetz und bei EMEP; Teil 1

Gegenstand des Vorhabens sind Untersuchungen der Messmethoden von Quecksilber in der Außenluft und im Niederschlag. Die Aufgaben beziehen sich auf zwei Arbeits-/ Untersuchungs-Schwerpunkte; dies sind Teil A- Durchführung und Auswertung von Feldvergleichsmessungen EMEP und Teil B- Weiterführung der Qualitätssicherung von Messungen in der Außenluft im UBA- Messnetz

Wissenschaftliche Zuarbeit zur Weiterentwicklung von Strategien der UN ECE Arbeitsgruppe Wirkungen (WGE) zur Umsetzung des UN ECE Übereinkommens über den weiträumigen grenzüberschreitenden Transport von Luftverunreinigungen und seiner Protokolle

Deutschland hat den Vorsitz der WGE und ist Unterzeichner von Protokollen der UN ECE. Daraus ergeben sich Verpflichtungen zur wissenschaftlichen Unterstützung der AG Wirkungen. Ziel ist, die wissenschaftliche Zuarbeit für die Wahrnehmung des Vorsitzes in der WGE: Entwicklung von Konzepten zur Umsetzung des Arbeitsplanes des Exekutivorganes des UN ECE Übereinkommens über den weiträumigen grenzüberschreitenden Transport von Luftverunreinigungen und seiner Protokolle und Abstimmung mit den Arbeitsgruppen, EMEP und den ICPs. Weiteres Ziel ist die strategische Vorbereitung der Kooperation der WGE mit dem EU-CAFE-Programm.

Qualität von Messdaten atmosphärischer POP-Einträge - Teilvorhaben 01: Vorbereitung der Studie

A) Problemstellung: Die Messung der POP-Einträge aus der Luft bedürfen der internationalen Qualitätssicherung. Mit dem Forschungsvorhaben sollen die in USA, Kanada und Europa erhobenen Stoffeintragsdaten auf ihre Datenqualität und Vergleichbarkeit geprüft werden. Für Stoffeintragsabschätzungen im Rahmen des geplanten Monitoringprogrammes des ECE-POP-Protokolls sowie zur Bestimmung der Beiträge aus dem weiträumigen Schadstofftransport in das OSPAR-Konventionsgebiet - Nordost Atlantik und Nordsee ist die Vergleichbarkeit der Daten Voraussetzung. Zudem dienen diese Messdaten als Eingangsdaten für Modellrechnungen zum atmosphärischen Transport und der Deposition auf regionaler und globaler Ebene (EMEP, UNEP). Die Ergebnisse werden im Rahmen einer Fachdiskussion unter Einbeziehung des Meteorologischen Synthesezentrums Ost von EMEP (verantwortlich für die Modellierung von POPs) ausgewertet und Bewertung der Vergleichbarkeit der Daten vorgenommen. B) Handlungsbedarf (BMU; ggf. auch BfS, BfN oder UBA): Die Abkommen POP-Protokoll der ECE und OSPAR führen zu Verpflichtungen der Vertragsparteien zu Emissionsminderungen, welche aus qualitätsgespeicherten Befunden der Immissionsbelastung begründet werden. Deutschland hat in diesen Gremien die Durchführung vergleichender Untersuchungen zugesagt. C) Ziel des Vorhabens ist der Beitrag Deutschlands zur international harmonisierten Qualitätssicherung von POP-Immissionsdaten. D) TV 01: In diesem Teilvorhaben wird die Pilotstudie mit einem deutschen Labor vorbereitet. Die Übergabe der Sammeltechnik für die Messkampagne in Kanada wird vorbereitet, Materialien für eine harmonisierte Probenahme werden erstellt. Während der Messkampagne werden übersandte Proben vom Referenzlabor parallel analysiert um zudem die Vergleichbarkeit und Qualitätssicherung der erhobenen Daten zu gewährleisten.

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