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s/epi/Ei/gi

Risikoabschaetzung von Umweltchemikalien. Pharmakokinetik und Biotransformation von 2,2',4,5'-Tetrachlorbiphenyl beim Huhn

Pharmakokinetische Eigenschaften, Verteilung und Ausmass der Biotransformation von 2,2',4,5'-Tetrachlorbiphenyl im Huhn wurden bestimmt. Das die Metaboliten dieses Chlorbiphenyls ueber Kot und Eier ausgeschieden werden, soll nach einer Neusynthese der 14C-markierten Substanz ((14C)-TCB) diese wiederum an Huehner verabreicht werden. Es ist geplant, ihre Metaboliten aus Kot und Eiern zu isolieren und ihre Struktur aufzuklaeren. Weiterhin soll geprueft werden, ob das mikrosomale Enzymsystem der Huehnerleber sowie isolierte Huehnerhepatocyten (14C)-TCB biotransformieren und welche Metaboliten gebildet werden. Im Rahmen dieser Experimente soll auch geklaert werden, ob (14C)-TCB an DNA und RNA der Huehnerleber bindet. Kann dies im in-vitro Experiment gezeigt werden, soll der entsprechende in-vivo Versuch durchgefuehrt werden, indem DNA und RNA aus der Leber von Huehnern isoliert werden, denen (14C)-TCB oral verabreicht wurde.

Einfluss von Pestiziden und PCB auf innensekretorische Organe und Fortpflanzungsprozesse bei Voegeln

Carnivore Vogelarten sind infolge der Pestizidakkumulation vom Aussterben bedroht (legen duennschalige und infertile Eier); die Untersuchung soll klaeren, ob DDT und seine Derivate eine direkte oder indirekte Wirkung auf die Hoden oder Ovarien haben; auch im Hinblick auf den Menschen von Interesse (Impotenz bei Farmarbeitern, die mit Pestiziden umgehen); weitere imosekretische Organe werden miteinbezogen. Die Untersuchungen werden vor allem mit Wachteln durchgefuehrt, die auf DDT oder PCBs mit einer gut messbaren Verringerung der Bruchfestigkeit der Eischale reagieren.

Neuartige Porosierungsmittel aus der hydrothermalen Behandlung feuchter biogener Reststoffe, insbesondere Klärschlamm, KMU-innovativ -KMUi-BÖ07: Resi2Pores - Neuartige Porosierungsmittel aus der hydrothermalen Behandlung feuchter biogener Reststoffe, insbesondere Klärschlamm

Reduzierung des Wassereinsatzes und Rueckgewinnung von Rohstoffen aus dem Abwasser eines Eiproduktewerkes

Lure and Monitoring System - Mobiles Lock- und Monitoringsystem zum engmaschigen Überwachen von Schadinsektenbefall mittels adaptiver, vollautomatischer LED-Lichttafel und simultane Laserbekämpfung identifizierter Schädlinge, Teilprojekt A

Lure and Monitoring System - Mobiles Lock- und Monitoringsystem zum engmaschigen Überwachen von Schadinsektenbefall mittels adaptiver, vollautomatischer LED-Lichttafel und simultane Laserbekämpfung identifizierter Schädlinge, Teilprojekt H

Lure and Monitoring System - Mobiles Lock- und Monitoringsystem zum engmaschigen Überwachen von Schadinsektenbefall mittels adaptiver, vollautomatischer LED-Lichttafel und simultane Laserbekämpfung identifizierter Schädlinge, Teilprojekt I

Sustainable Consumption and Production for Low Carbon Economy Low Emission Public Procurement and Eco-Labelling (SCP4LCE) - Advisory Services on Eco-Labelling in Thailand and the ASEAN-region

Bundesjagdgesetz (BJagdG)

Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis § 1 Inhalt des Jagdrechts (1) Das Jagdrecht ist die ausschließliche Befugnis, auf einem bestimmten Gebiet wildlebende Tiere, die dem Jagdrecht unterliegen, (Wild) zu hegen, auf sie die Jagd auszuüben und sie sich anzueignen. Mit dem Jagdrecht ist die Pflicht zur Hege verbunden. (2) Die Hege hat zum Ziel die Erhaltung eines den landschaftlichen und landeskulturellen Verhältnissen angepaßten artenreichen und gesunden Wildbestandes sowie die Pflege und Sicherung seiner Lebensgrundlagen; auf Grund anderer Vorschriften bestehende gleichartige Verpflichtungen bleiben unberührt. Die Hege muß so durchgeführt werden, daß Beeinträchtigungen einer ordnungsgemäßen land-, forst- und fischereiwirtschaftlichen Nutzung, insbesondere Wildschäden, möglichst vermieden werden. (3) Bei der Ausübung der Jagd sind die allgemein anerkannten Grundsätze deutscher Weidgerechtigkeit zu beachten. (4) Die Jagdausübung erstreckt sich auf das Aufsuchen, Nachstellen, Erlegen und Fangen von Wild. (5) Das Recht zur Aneignung von Wild umfaßt auch die ausschließliche Befugnis, krankes oder verendetes Wild, Fallwild und Abwurfstangen sowie die Eier von Federwild sich anzueignen. (6) Das Jagdrecht unterliegt den Beschränkungen dieses Gesetzes und der in seinem Rahmen ergangenen landesrechtlichen Vorschriften.

Lautstarke Hüpfer

Zum Gebärdenvideo Die meisten Heuschrecken und Grillen Mitteleuropas besiedeln vor allem offene, weitgehend gehölzfreie Lebensräume. Viele Arten unterscheiden sich nicht nur in ihrer Gestalt, sondern auch in ihren Lautäußerungen. Im Natur-Park Südgelände wurden bisher 16 verschiedene Heuschrecken- und Grillenarten nachgewiesen. Bemerkenswert ist das Vorkommen typischer Arten der Sandtrockenrasen, wie zum Beispiel des Heidegrashüpfers . Das Grüne Heupferd (siehe oben) und die Punktierte Zartschrecke (siehe rechts) sind auch im Stadtgebiet weit verbreitete Arten. Sie leben als erwachsene Tiere in Gehölzbeständen. Bemerkenswert ist das Vorkommen der Gottesanbeterin, einer unter anderem aus dem Mittelmeerraum und in Süddeutschland bekannten Fangschreckenart. Sie hat sich inzwischen hier sowie auf dem angrenzenden Bahngelände im Berliner Stadtgebiet etabliert. Die Weibchen können bis zu 75 Millimeter lang werden, die Männchen sind deutlich kleiner. Keine andere Insektengruppe lässt so viele verschiedene Gesänge erklingen. Daran lassen sie sich wie Vögel erkennen. Die Lauterzeugung geschieht auf unterschiedliche Weise. Die Männchen markieren so ihr Revier und locken Weibchen an. Heuschrecken gibt es in verschiedenen Lebensräumen. Für die Arten sind weniger bestimmte Pflanzen, sondern mehr Eigenschaften der Umgebung wichtig. Sie können fliegen, ihre bevorzugte Fortbewegungsart ist das Klettern und Springen. Sie sind grün und braun gefärbt und an den auffälligen hellen Rändern am Halsschild erkennbar. Sie ernähren sich von verschiedenen Gräsern und Kräuterarten. Ihre Eier legen sie in die unteren Blattscheiden von Gräsern. Je nach Geschlecht werden sie 15-25 Millimeter groß. Heuschrecken besitzen zwei Flügelpaare, die beim Flug unabhängig voneinander bewegt werden. Die Vorderflügel sind als Deckflügel meist schmal ausgebildet. Die Hinterflügel sind wesentlich größer und in Ruhestellung darunter wie ein Fächer gefaltet.

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