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Wissenschaftliche Koordinierung der österreichischen Beiträge zu Joint Proramming Initiativen im Bereich Klimawandel

Inhaltliche Aufbereitung der österreichischen Potentials hinsichtlich der verschiedenen Joint Programming Initiativen im Bereich Klimawandel * Koordinierung der österreichischen Interessen hinsichtlich der verschiedenen Joint Programming Initiativen im Bereich Klimawandel * Inhaltliche Einbringung der österreichischen Interessen/Potentiale in die relevanten - bestehenden und zukünftigen - Joint Programming Initiativen * Teilnahme an entsprechenden Meetings und Workshops & diesbezügliche Berichterstattung

Unterstützung des BMU im Planfeststellungsverfahren zur Stilllegung des Endlagers für radioaktive Abfälle Morsleben (ERAM) - Stellungnahme zum Stand der Entwicklung des Verfüll- und Verschliess-Konzeptes des Endlagers Morsleben, Unterstützung des BMU im Planfeststellungsverfahren zur Stilllegung des Endlagers für radioaktive Abfälle Morsleben (ERAM) - Stellungnahme zu sicherheitstechnisch relevanten Erkenntnissen im Endlager Morsleben und Konsequenzen

Die Bundesrepublik Deutschland betreibt, vertreten durch das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), das im Bundesland Sachsen-Anhalt gelegene Endlager für radioaktive Abfälle Morsleben (ERAM). Da die durch die ehemaligen Genehmigungsbehörden der DDR erteilte Dauerbetriebsgenehmigung zeitlich befristet war, hat das BfS 1992 einen Antrag auf Planfeststellung zum Weiterbetrieb des ERAM bei der Genehmigungsbehörde in Sachsen-Anhalt gestellt und diesen auf den geplanten Stillegungsbetrieb eingeschränkt. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) als dem BfS übergeordnete Behörde begleitet das laufende Planfeststellungsverfahren fachaufsichtlich und unter dem Gesichtspunkt der Zweckmäßigkeit. Ziel des Vorhabens ist es, das BMU bei der erforderlichen fachlichen Meinungsbildung sowie im Hinblick auf spezielle Fragestellungen kontinuierlich zu beraten und zu unterstützen. Einer vertieften Auseinandersetzung mit den Planungen des Antragstellers zum derzeitigen Verfahrenszeitpunkt kommt eine besondere Bedeutung zu, da die Planungen zum endgültigen Verschluß des ERAM durch den Antragsteller noch nicht abgeschlossen sind und insbesondere im Hinblick auf die Langzeitsicherheit nach dem Verschluß des Endlagers noch verschiedene Konzeptvarianten diskutiert werden. Im Rahmen der fachlichen Unterstützung soll das BMU auf Problem- und Fragestellungen, die sich aus den verschiedenen Konzeptalternativen ergeben können, frühzeitig hingewiesen und Lösungsvorschläge erarbeitet werden, so daß das BMU im Rahmen seiner aufsichtlichen Befugnisse das Planfeststellungsverfahren jederzeit effizient und zielführend begleiten und fachgerecht aufsichtlich tätig werden kann.

Unterstützung des BMU im Planfeststellungsverfahren zur Stilllegung des Endlagers für radioaktive Abfälle Morsleben (ERAM) - Stellungnahme zum Stand der Entwicklung des Verfüll- und Verschliess-Konzeptes des Endlagers Morsleben

Die Bundesrepublik Deutschland betreibt, vertreten durch das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), das im Bundesland Sachsen-Anhalt gelegene Endlager für radioaktive Abfälle Morsleben (ERAM). Da die durch die ehemaligen Genehmigungsbehörden der DDR erteilte Dauerbetriebsgenehmigung zeitlich befristet war, hat das BfS 1992 einen Antrag auf Planfeststellung zum Weiterbetrieb des ERAM bei der Genehmigungsbehörde in Sachsen-Anhalt gestellt und diesen auf den geplanten Stillegungsbetrieb eingeschränkt. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) als dem BfS übergeordnete Behörde begleitet das laufende Planfeststellungsverfahren fachaufsichtlich und unter dem Gesichtspunkt der Zweckmäßigkeit. Ziel des Vorhabens ist es, das BMU bei der erforderlichen fachlichen Meinungsbildung sowie im Hinblick auf spezielle Fragestellungen kontinuierlich zu beraten und zu unterstützen. Einer vertieften Auseinandersetzung mit den Planungen des Antragstellers zum derzeitigen Verfahrenszeitpunkt kommt eine besondere Bedeutung zu, da die Planungen zum endgültigen Verschluß des ERAM durch den Antragsteller noch nicht abgeschlossen sind und insbesondere im Hinblick auf die Langzeitsicherheit nach dem Verschluß des Endlagers noch verschiedene Konzeptvarianten diskutiert werden. Im Rahmen der fachlichen Unterstützung soll das BMU auf Problem- und Fragestellungen, die sich aus den verschiedenen Konzeptalternativen ergeben können, frühzeitig hingewiesen und Lösungsvorschläge erarbeitet werden, so daß das BMU im Rahmen seiner aufsichtlichen Befugnisse das Planfeststellungsverfahren jederzeit effizient und zielführend begleiten und fachgerecht aufsichtlich tätig werden kann.

Naturnahes Regulierungskonzept Pram

Die Arbeit dient der Erstellung eines Konzeptes fuer eine Flussregulierung. Es soll einerseits der Forderung nach gefahrloser Abfuhr eines Bemessungs-Hochwassers erfuellen und andererseits in das bestehende Oekosystem moeglichst wenig eingreifen. Das Ziel ist die Erhaltung des Gewaessers als Biotop. Voraussetzung hierfuer ist eine detaillierte Aufnahme des derzeitigen natuerlichen Zustandes, der als Grundlage fuer Planungsvorschlaege dient. Unter Verwendung hydraulischer Modellrechnungen wurden verschiedene Profilgestaltungen erprobt. Es konnte gezeigt werden (durch Bewertung der Varianten), dass naturnahe Regulierungen wirtschaftlicher sind als harte Verbauungen. Das Konzept kann daher in weiten Bereichen des Flussbaues Anwendung finden und den heutigen Anforderungen des Naturschutzes gerecht werden.

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