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Rohdaten BfG-GNSS-Messnetz

Das BfG-GNSS-Messnetzes besteht aus über 50 GNSS-Stationen im Bereich der Nord- und Ostsee. Primärer Zweck ist die Georeferenzierung von Pegeln der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung (WSV). Die Rohdaten umfassen die kontinuierlichen Beobachtungsdaten der Satellitensysteme GPS, Glonass, Galileo und Beidou. Der Höhenunterschied 'dH1' zwischen dem jeweiligen Referenzpunkt der GNSS-Antenne und den zugehörigen Pegelfestpunkten (PFP) kann dem Sitelog der Permanentstation entnommen werden. Der Sollhöhenunterschied 'dH2' zwischen den Pegelfestpunkten und dem Pegelnullpunkt (PNP) wird durch das zuständige Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt geführt.

openSenseMap: Sensor Box WetterstationOberOtterbach

Der 'Ökosystemare Ansatz'in ausgewählten Waldbiosphärenreservaten

Das Vorhaben 'Der Ökosystemare Ansatz in ausgewählten Waldbiosphärenreservaten' zielt darauf ab, den Ökosystemaren Ansatz der Biodiversitätskonvention (CBD) für den integrativen Naturschutz im Waldbereich zu spezifizieren. Im Einzelnen soll untersucht werden: - Inwieweit sich der Ansatz von vergleichbaren nationalen und internationalen Ansätzen (z.B. 'Sustainable Forst Management') unterscheidet bzw. welche Überschneidungen/ Synergien vorliegen - Inwieweit das Management in ausgewählten waldgeprägten Biosphärenreservaten dem ökosystemaren Ansatz entspricht - In der Zusammenschau soll aufgezeigt werden, welche Faktoren die Implementierung des EA auf der nationalen und lokalen Ebene begünstigen oder hemmen. Folgende Forschungsfragen werden aufgegriffen: - Welche Theorien und Konzepte verbergen sich hinter dem 'Ökosystemansatz' - Welche Erfahrungen und welches Expertenwissen liegen auf nationaler Ebene vor? - Inwiefern liegen Überschneidungen, Synergien oder Differenzen zum Ansatz des 'Sustainable Forest Management' vor? - Inwieweit entsprechen Management und Handeln in den ausgewählten Beispielgebieten den Prinzipien des ökosystemaren Ansatzes? - Wie werden Entscheidungsprozesse gestaltet, und welche partizipativen Elemente wurden genutzt? - Eignen sich Biosphärenreservate zur Entwicklung eines internationalen Netzwerks an Beispielgebieten? - Welche Forderungen ergeben sich daraus in Bezug auf die Neugestaltung internationaler/nationaler Organisationsformen und Netzwerke? - Welche Strategien werden verfolgt, um das Management der Ökosysteme dem besser werdenden Informationsstand anzupassen? - Welche theoretischen Voraussetzungen können für die Bewusstseinsbildung und eine Erfolg versprechende Implementierung von EA abgeleitet werden?

Entwicklung und Verbreitung innovativer und wettbewerbsfähiger Technologien und Dienstleistungen im Bereich Umwelt im Rahmen der Lissabon-Strategien als Herausforderung für Staat und Industrie

A) Problemstellung: Ziel des Environmental Technology Action Plan (ETAP) der Europäischen Kommission (KOM (2004) 38 endg.) ist es, die Entwicklung und Verbreitung von Umwelttechnologien zu fördern und zu unterstützen. Die EU bewertet Umwelttechnik als wichtigen Zukunftsmarkt und entscheidendes Element zur Erreichung der Ziele der Lissabon-Strategie. Die Umsetzung des EU-Aktionsplans ETAP soll vorrangig durch Schwerpunktsetzungen im Rahmen bestehender Strategien und Programme der EU und der MS erfolgen, insbesondere im Bereich von Forschung, Markteinführung, Rahmenbedingungen, Vernetzung und Kommunikation . Ein wesentliches Element des Aktionsplans ist die Mobilisierung aller betroffenen Akteure. Alle Mitgliedstaaten sind aufgefordert, Beiträge zu leisten. Als Land mit hohem technologischen Potential und beispielhaften Rahmenbedingungen für Umwelttechnologien in vielen Bereichen des Umweltschutzes sollte sich Deutschland in diesem Prozess besonders engagieren. B) Handlungsbedarf (BMU; ggf. auch BfS, BfN oder UBA): Die Ziele von Lissabon müssen an den jeweiligen nat. Gegebenheiten und Herausforderungen gemessen werden. Damit ergibt sich für D u.a. die Notwendigkeit der Bestandsaufnahme und Bewertung der gegenwärtigen Rahmenbedingungen zur int. Verbreitung und Implementierung von deutschen Techniken und Dienstleistungen im Umweltbereich unter der Berücksichtigung der Besonderheiten von KMU. C) Ziel des Vorhabens: - Erarbeitung von Empfehlungen zur besseren Vernetzung und Koordinierung der Aktivitäten von Verwaltung und Wirtschaft auf Grundlage von Erfahrungsberichten im Rahmen eines Workshops.

Vor dem Hintergrund der Initiative GMES sollen der Bedarf des BMU und seines Geschäftsbereichs hinsichtlich der Nutzung von Satellitendaten analysiert, bewertet und Vorschläge zur Umsetzung erarbeitet werden

Die gemeinsame Initiative GMES (Global Monitoring for Environment and Security) der EU-Kommission und der ESA bildet einen Anwendungsschwerpunkt der 'European Space Strategy' und ist entsprechend in das nationale Raumfahrtprogramm aufgenommen. Ausgehend von dem gemeinsamen Strategiepapier 'Satellitenfernerkundung für Umweltpolitik und -forschung' des BMBF und BMU aus 1994 und unter Berücksichtigung der aktuellen europäischen Entwicklungen sowie den Anforderungen aus internationalen Umweltschutzkonventionen sollen im Rahmen des Projektes die folgenden Fragen aufgegriffen und Lösungsvorschläge erarbeitet werden: 1. Für welche Ressortaufgaben ist die Gewinnung und Verwertung von satellitengestützten Erdbeobachtungsdaten generell vorstellbar und sinnvoll? 2. Welche Anforderungen bestehen an Qualität und Verfügbarkeit der benötigten Informationen? 3. Welche Steigerung der Leistungsfähigkeit und Effizienz bei der Nutzung derartiger Informationsdienste scheint erreichbar? 4. Welche Investitions- und Folgekosten sind bei der Nutzung derartiger Informationsdienste zu erwarten? Bei der Beantwortung der Fragen sind Erfahrungen aus abgeschlossenen und laufenden nationalen Projekten ebenso zu berücksichtigen wie die Situation in anderen europäischen Staaten (insbesondere UK und F). Um eine enge fachliche Abstimmung zu gewährleisten, wird das Projekt von einer Steuerungsgruppe unter gemeinsamer Leitung des Projektverantwortlichen sowie BMU/Ref. Z 16 begleitet, der Vertreter des BfN, des BfS, des UBA sowie weiterer betroffener BMU-Fachreferate angehören.

Mitarbeit im Annex VII des Energy Technology Systems Analysis Programme (ETSAP) der International Energy Agency (IEA)

Das Energy Technology Systems Analysis Programme (ETSAP) der International Energy Agency (IEA) ist eine Vereinbarung, die periodisch (3 Jahre) erneuert wird, um die Ziele eines gemeinsam verabschiedeten Arbeitsprogrammes (ANNEX) zu erreichen. Die ETSAP-Teilnehmer arbeiten gewoehnlich in ihren Heimatlaendern, treffen sich jedoch zu halbjaehrlichen Workshops/Seminaren. Im Rahmen von gemeinsamen Projekten wurden in der Vergangenheit Analysen von Fragestellungen aus Energie, Wirtschaft und Umwelt durchgefuehrt. Im Rahmen des neuen ANNEX VII (Modelling the Kyoto Protocol Commitments - Coherent, Comparative Assessments to serve the Implementation of the Kyoto Protocol -) dieses IEA-Programms (Laufzeit 1999-2001) wird ein wesentlicher Beitrag zu der Arbeit geleistet, die die nationalen Regierungen und internationalen Vertretungen im Kontext der Treibhausgasminderung durchgefuehrt haben bzw. durchfuehren werden.

Aerosol Sampling Train for Off-line Particle Analysis

Due messing in-situ and on-line particle analysis systems to determine size, shape and chemical composition of ambient particles, the particles must be depsited on an suitable sample support and examined by an off-line analysis. To analyse those partieles, highly sensitive analytical instruments have to be used. Analtic instruments like scanning electron microscopy and energy dispersive x-ray (SEM and EDX), total reflection x-ray fluorescence or scanning atomic force microscopy (SAFM) have low detection limits. All analytic techniques have in common, that they need a representative, homogeneous particle size distribution with sufficient mass on a chemical resistant sample support with a flat surface. We developed an electrostatic precipitator (ESP) to deposit unipolarly charged submicron particles homogenously on chemical resistant and analytic sutiable samples carriers. This particle sampling technique for direct physical and chemical analysis avoids preparation and consequently contamination. The ESP was used in a new developed sampling train consisting of a dilution probe, an impactor, a corona charger and the ESP as back-up filter (dixkens 1995). A special dilution probe was designed in order to reduce coagulation of a highly concentrated aerosol and the penetration of the sampling device was checked. The calculated and measured particle penetration of the dilution probe indicates that the aerosol can be diluted without changing the particle size distribution. The flow within the probe is sucked through an impactor followed by a corona charger and the ESP. The micron particles with diameters above 1 my m are collected with an impactor on a sample support (e.g. nuclepore filter). The not collected sumicron particles are unipolarly charged in a corona charger and deposited in the designedESP on a sample support (e.g. quartz-glass) by an electrostatic filed. Experiments shows that the particles are collected homogeneously on the quartz-glass sample support and the designedsampling train is a feasible tool to collect particles for off-line particle analysis (Fissan and Dixkens 1996). Due to the chargng efficiency of the corona charger it is not possible to charge nanometer particles below 50 nm up to 100 percent. For example the charging efficiency of 10 nm particles is less than 10 percent. Therefore the particle sampling efficiency of the ESP is also less. In order to sample especially nanoparticles below 50 nm we developed a Nano-ESP. The total sampling efficiency was improved byusing an additional thermophoretic force and by increasing the particle deposition due to diffusion. Experiments show that it is possible to collect nanometer particles on a sample support (e.g. TEM-grid) with this new Nano-ESP.

SAGE - Bereitstellung von satellitenbasierter Geoinformation für den Umweltschutz

Das SAGE Projekt untersucht, inwieweit satellitengestützte Fernerkundung die Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie sowie der Europäischen Bodenschutzstrategie unterstützen kann. Ecologic liefert die politische Einordnung und stellt die Schlüsselfaktoren der sich aus den beiden Politikfeldern ergebenden Berichtspflichten detailliert dar.

CLOUDS

Gegenstand des Projektes CLOUDS ist die Studie eines neuen Satelliten, der genaue, umfassende, konsistente und haeufige Informationen ueber Wolkenstrukturen und die dazugehoerigen Strahlungsparameter liefert. Diese Daten sollen von operationellen und Forschungszentren fuer verbesserte Wettervorhersage und Klimaforschung genutzt werden. Die Analyse des aktuellen Szenarios der Beobachtungen von Wolken und Strahlung zeigt, dass eine Reihe von Prozessstudien durchgefuehrt wird bzw. geplant ist, waehrend es eine grosse Luecke in laufenden und geplanten kontinuierlichen Beobachtungen gibt. Deshalb liegt der Schwerpunkt von CLOUDS auf einer operationellen Mission. Dies entspricht auch der EG-Orientierung auf Anwendungsbezogenheit und erlaubt der EG, eine Rolle in der Anfangsphase eines Prozesses zu uebernehmen, der zu einem Erdbeobachtungsprogramm fuehren koennte, entsprechend der European Policy on Earth Observation, das gemeinsam von EG, ESA und EUMETSAT einwickelt wurde. Wenn sich eine operationelle Phase anschliesst, wuerde CLOUDS die gesamten europaeischen Dienstleistungen ueber den Stand hinaus verbessern, der mit den gegenwaertig von ESA und EUMETSAT fuer METOP und MSG geplanten Instrumenten erreicht werden kann. Das Konzept von CLOUDS zielt auf einen kleinen bis mittleren Satelliten, um alle Nachhaltigkeitsvoraussetzungen zu erfuellen, wie sie fuer eine operationelle Langzeitmission notwendig sind. Der Satellit soll haeufig viele Parameter ueber Wolken und Strahlung messen, ausserdem Land- und Meeresoberflaechenparameter. Herausragendes Merkmal ist die Beobachtung des Inneren von Wolken zusaetzlich zu Oberflaechenparametern.

Land Degradation, Impoverishment and Survival Strategies of Rural Households: Farmer's Perception and Policy Implication

Objectives: 1. Generate some stylised facts on the behaviour of smallholder farmers and provide answer(s) to questions such as what are the economic responses (survival strategies) of small farmers as land gets degraded from time to time? 2. Closer examination of the causes and extents of land degradation and degree (dimension) of impoverishment from the farmers perspective. 3. Provide an overall evaluation of the macro policies, activities of governmental, and NGOs towards resource conservation, disaster prevention and preparedness strategy and formulate major policy issues that emerge from the findings. 4. Scrutinizing the efficiency of recently adopted Structural Adjustment Program (SAP) and liberal economic policies towards improving the ability of the country to produce food crops in surplus growing regions at the lower opportunity cost of the domestic inputs employed than obtaining it by import or food aid.

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