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Found 46 results.

Sources de micro-polluants dans l'environnement (FRA)

Das Projekt "Sources de micro-polluants dans l'environnement (FRA)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Ecole Polytechnique Federale de Lausanne, Institut de Genie de l'Environnement durchgeführt. Origine de la presence de polluants chimiques organiques prioritaires dans les dechets solides et les eaux usees. Role du traitement des eaux, de l'utilisation des boues d'epuration en agriculture et de l'incineration des ordures menageres sur l'impact de ces polluants sur les ecosystemes terrestres et aquatiques. Les principaux polluants etudies sont: les polychlorobiphenyles (PCB), les hydrocarbures aromatiques polycycliques (PAH), les tensio-actifs (nonyl-phenol et LAS), les organoetains, les esters phosphoriques et les chloro- et nitro-phenols. (FRA)

Behandlung von Oelabscheider- und Strassensammlergut

Das Projekt "Behandlung von Oelabscheider- und Strassensammlergut" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Colombi Schmutz Dorthe durchgeführt. Entwicklung neuer Verfahren fuer die Phasentrennung, Eindickung und Entwaesserung der Schlaemme sowie die Aufbereitung des Abwassers; die Abtrennung auch der nicht rezyklierbaren Anteile sind im Gewaesserschutz notwendig. Richtig gefaellt koennen sie verbrannt oder deponiert werden. Bearbeitet werden zwecks Gewaesserschutz insbesondere die oeligen Restanteile - nach Abtrennung recyclierbarer Oelfraktionen - die nicht in Wasser und Boeden gelangen duerfen. Die noch zurueckgehaltenen Fraktionen koennen als Oxide oder Sulfide gefaellt und verbrannt oder deponiert werden.

Belueftung des Hallwilersees

Das Projekt "Belueftung des Hallwilersees" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Kanton Aargau, Departement Bau, Verkehr und Umwelt (BVU) durchgeführt. Interne Sanierung des Hallwilersees mittels Belueftung und Zwangszirkulation (System Tanytarsus). In diesem Zusammenhang wird der See regelmaessig mit Hilfe physikalischer, chemischer und biologischer Analysen untersucht.

Forschungsprojekt Klaerschlamm

Das Projekt "Forschungsprojekt Klaerschlamm" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Eidgenössische Anstalt für Wasserversorgung, Abwasserreinigung und Gewässerschutz durchgeführt. Klaerschlamm ist das wichtigste Nebenprodukt der Abwasserreinigung. Man hatte lange gehofft, den ausgefaulten Klaerschlamm als Duenger verwenden und die Schlamminhaltsstoffe so wieder in die Naturkreislaeufe zurueckfuehren zu koennen. Die Schadstoffe, die der Schlamm enthaelt, Schwermetalle und xenobiotische organ. Verbindungen stellen jedoch die landwirtschaftl. Wiederverwertung des Schlamms immer mehr in Frage. Es gibt keine Rezepte fuer die Verwertung oder 'Beseitigung' des Schlammes. Die anaerobe Ausfaulung hat sich fast ueberall durchgesetzt. Fuer die meisten Beseitigungsarten braucht es zusaetzliche Behandlungsverfahren. Sowohl die Verbrennung als auch die Deponierung des Schlammes sind mit signifikanten Umweltbelastungen (Belastung der Atmosphaere mit Schwermetallen, Verbrennungsprodukten; Infiltration von Schadstoffen in Grundwasser und Gewaessern) verbunden. Die Verfahrenstechnik Schlamm (biol. Stabilisierung, Flockung, Elutriation, Hygienisierung, Entwaesserungs- und Filterungsprozesse) ist sehr vielseitig. Leider fehlen der EAWAG bisher die Mittel zur Aneignung einer umfassenden Kompetenz in diesen Techniken.

Kiesvorfilter als Vorbehandlungsstufe zu Langsamsandfiltern

Das Projekt "Kiesvorfilter als Vorbehandlungsstufe zu Langsamsandfiltern" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Eidgenössische Anstalt für Wasserversorgung, Abwasserreinigung und Gewässerschutz durchgeführt. Eingehende Labor- und Pilotversuche haben gezeigt, dass der horizontal durchflossene Kiesfilter ein einfaches und daher vielversprechendes Verfahren fuer die Vorbehandlung von Oberflaechenwasser ist, das hohe Truebung aufweist und daher nicht direkt in einem Langsamsandfilter aufbereitet werden kann. Ziel der naechsten Projektphase ist die praktische Erprobung und Verbreitung solcher Kiesvorfilter in verschiedenen Entwicklungslaendern. Zur Zeit sind Demonstrationsanlagen in Tanzania, Kenya und Peru in Planung oder in Ausfuehrung. Weitere Projekte zeichnen sich fuer Kolumbien, Togo, Sudan und Indien ab. Ungefaehr 12 Demonstrationsanlagen in 6 verschiedenen Laendern sollen gebaut, betrieben und evaluiert werden. Der FB HYGEL uebernimmt die technische Beratung fuer die Bauprojekte, erarbeitet Vorschlaege fuer das Monitoring und evaluiert die Felderfahrungen. Sobald genuegend Felderfahrungen vorhanden sind (in 2-3 Jahren), soll das Projekt mit der Herausgabe eines Leitfadens fuer Dimensionierung, Betrieb und Unterhalt eines Kiesvorfilters abgeschlossen werden.

Verwendung von Abwasser und menschlichen Faekalien in der Landwirtschaft zur Fischproduktion in Entwicklungslaendern

Das Projekt "Verwendung von Abwasser und menschlichen Faekalien in der Landwirtschaft zur Fischproduktion in Entwicklungslaendern" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Eidgenössische Anstalt für Wasserversorgung, Abwasserreinigung und Gewässerschutz durchgeführt. Dieses Projekt wird in Zusammenarbeit mit der WHO und dem Tropeninstitut in London durchgefuehrt. Dabei geht es primaer um die Erforschung tatsaechlicher (im Gegensatz zu vermuteten) Krankheitsrisiken und massgebender Einflussfaktoren der Faekalien- und Abwasserverwertung wie Entsorgungsort, Hygiene-Verhalten, landwirtschaftliche Nutzung und Ernaehrungsweise. Nachdem in der ersten Phase primaer Literaturstudien ueber sozio-kulturelle Aspekte der Wiederverwendung von Faekalien sowie ueber das Absterbe-Verhalten der verschiedenen Krankheitserreger unter verschiedenen Umweltbedingungen (Temperatur, Feuchtigkeit, Naehrstoffe, etc.) durchgefuehrt wurden, sind in der zweiten Projektphase Feldstudien geplant, in denen einerseits die technisch-institutionellen Aspekte und andererseits die epidemologischen Zusammenhaenge der Faekalien- und Abwasserverwertung untersucht werden. Damit sollen in den naechsten Jahren die Grundlagen erarbeitet werden zur Ueberarbeitung der bestehenden Richtlinien ueber die Verwendung von Abwasser und Faekalien in Entwicklungslaendern.

Elimination von Rot aus Textilabwasser

Das Projekt "Elimination von Rot aus Textilabwasser" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von BWL-Textil durchgeführt. Eine Wegleitung mit Empfehlungen fuer die Praxis wurde erarbeitet mit folgendem Inhalt: Bestimmungsmethoden fuer Grenzwerte, Farbmessung, innerbetriebliche Praeventivmassnahmen fuer Faerbereien und Druckereien.

Beeinflussung des Grundwassers durch einfache sanitaere Einrichtungen (Latrinen mit Versickerung) in Entwicklungslaendern

Das Projekt "Beeinflussung des Grundwassers durch einfache sanitaere Einrichtungen (Latrinen mit Versickerung) in Entwicklungslaendern" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Eidgenössische Anstalt für Wasserversorgung, Abwasserreinigung und Gewässerschutz durchgeführt. Dieses seit einiger Zeit laufende Projekt soll weitergefuehrt und in 2-3 Jahren abgeschlossen werden. Zur Zeit laufen diverse Felduntersuchungen in verschiedenen hydrogeologischen Verhaeltnissen in Indien, Bangladesh und Indonesien. Oertliche Institutionen fuehren diese Untersuchungen durch und werden dabei wissenschaftlich und z. T. auch finanziell unterstuetzt. Eine systematische Auswertung der Felddaten sowie der Daten aus der Literatur wird erlauben, verbesserte Richtlinien fuer die gegenseitige Beeinflussung von Faekalien-Entsorgungssanlagen (Latrinen) und Wasserversorgungsanlagen (Brunnen) bei verschiedenen Boden- und Grundwasserverhaeltnissen zu entwickeln.

Bakterieller Abbau von aromatischen Verbindungen

Das Projekt "Bakterieller Abbau von aromatischen Verbindungen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universite de Geneve, Departement de Biochimie Medical, Centre Medical Universitaire durchgeführt. During the past few decades, the rapid development of industrial activities has resulted in the introduction of enormous quantities of man-made organics into the biosphere. Some compounds, particularly halogenated ones are toxic and accumulated in the environment. Many soil bacteria, particularly those of the genus Pseudomonas, are able to catabolise a wide range of natural and synthetic organic materials. We are studying the catabolism of aromatic compounds by Pseudomonas bacteria and trying to improve their catabolic ability by means of genetic engineering.

Systematische Untersuchungen der aargauischen Oberflaechengewaesser

Das Projekt "Systematische Untersuchungen der aargauischen Oberflaechengewaesser" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Kanton Aargau, Departement Bau, Verkehr und Umwelt (BVU) durchgeführt. Physikalisch-chemische Untersuchungen der aargauischen Fliessgewaesser, mit dem Zweck, den Zustand zu charakterisieren und Vergleiche mit den Qualitaetszielen der Verordnung ueber Abwassereinleitungen anstellen zu koennen. Diese Untersuchungen sollen Hinweise fuer die zukuenftigen Gewaesserschutzmassnahmen geben.

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