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Found 309 results.

ZMH Ichthyology collection

With its 260,000 catalogued specimens, the ichthyological collection of the LIB at the Hamburg site hosts the largest fish collection of Germany. The collection comprises specimens from more than 8,000 fish species representing about a quarter of all known fish species worldwide. The collection includes more than 3,100 type specimens from about 500 valid species. About 98% of the collection material is stored in 70% ethanol in glass jars or stainless steel tanks. The collection also contains some specimen fractions such as skin preparations, dried skeletons, skulls, jaws, scales and otoliths, as well as DNA samples, photographs, x-rays and related publications. The fish collection is world-wide in coverage and comprises marine, freshwater and diadromous species. Marine fishes are mainly represented by lots from the Atlantic Ocean and adjacent waters, especially from the North and Baltic Seas. The collection comprises also comprehensive material from the deep sea and coral reefs of the Pacific and Indian Oceans. The Myctophidae, a marine family of Actinopterygii, comprises more than 4,800 lots, the highest number of catalogued lots of a family in the collection. Elasmobranchii are mainly represented in the collection with the family Rajidae, comprising more than 1,400 lots. Extensive material of freshwater fishes stems from Europe, Asia and Africa as well as from South and Middle America. The majority of the holdings of the fish collection is digitalized.

Entwicklung innovativer PECVD-Beschichtungsverfahren für metallische Bipolarplatten zur Kostenreduktion von PEM-Elektrolyseuren, Teilvorhaben: Anlagen- und Prozessentwicklung für die korrosionsresistente Beschichtung von metallischen Bipolarplatten

Die Abkehr von fossilen Energieträgern wird in den kommenden Jahrzehnten zu einem deutlichen Anstieg der Wasserstofferzeugung führen. Im Mittelpunkt steht dabei die Elektrolyse, bei der mit Hilfe von Strom aus erneuerbaren Quellen Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff gespalten wird. PEM-Elektrolyseure (Protonen-Austausch-Membran-Elektrolyseure) besitzen hierbei ein großes Potential, da sie eine hohe Dynamik bei kompakter Bauweise erreichen können. Einer größeren Verbreitung von PEM-Elektrolyseuren stehen allerdings relativ hohen Investitionskosten entgegen, die u.a. dem Einsatz von Bipolarplatten aus Titan geschuldet sind. Bei anderen, metallischen Bipolarplatten kommt es auf Grund der elektrochemischen Korrosion zu einem hohen Verschleiß und kurzer Lebensdauer. Vor diesem Hintergrund ist es das Ziel des Projektes, Beschichtungsverfahren für metallischen Bipolarplatten zu entwickeln, welche zu einer deutlichen Kostenreduktion von PEM-Elektrolyseuren beitragen. Als Trägermaterialien werden kostengünstige Metalle, wie Edelstahl aber auch Aluminium betrachtet. Die Beschichtung mit Si, C, Ti o.ä. erfolgt mittels Plasma-Enhanced Chemical Vapour Deposition (PECVD), womit die Einbindung in die industrielle Serienfertigung sichergestellt wird.

Entwicklung innovativer PECVD-Beschichtungsverfahren für metallische Bipolarplatten zur Kostenreduktion von PEM-Elektrolyseuren, Teilvorhaben: Messtechnische Untersuchung von korrosionsresistenten Beschichtungen für metallischen Bipolarplatten

Die Abkehr von fossilen Energieträgern wird in den kommenden Jahrzehnten zu einem deutlichen Anstieg der Wasserstofferzeugung führen. Im Mittelpunkt steht dabei die Elektrolyse, bei der mit Hilfe von Strom aus erneuerbaren Quellen Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff gespalten wird. PEM-Elektrolyseure (Protonen-Austausch-Membran-Elektrolyseure) besitzen hierbei ein großes Potential, da sie eine hohe Dynamik bei kompakter Bauweise erreichen können. Einer größeren Verbreitung von PEM-Elektrolyseuren stehen allerdings relativ hohen Investitionskosten entgegen, die u.a. dem Einsatz von Bipolarplatten aus Titan geschuldet sind. Bei anderen, metallischen Bipolarplatten kommt es auf Grund der elektrochemischen Korrosion zu einem hohen Verschleiß und kurzer Lebensdauer. Vor diesem Hintergrund ist es das Ziel des Projektes, Beschichtungsverfahren für metallischen Bipolarplatten zu entwickeln, welche zu einer deutlichen Kostenreduktion von PEM-Elektrolyseuren beitragen. Als Trägermaterialien werden kostengünstige Metalle, wie Edelstahl aber auch Aluminium betrachtet. Die Beschichtung mit Si, C, Ti o.ä. erfolgt mittels Plasma-Enhanced Chemical Vapour Deposition (PECVD), womit die Einbindung in die industrielle Serienfertigung sichergestellt wird.

Entwicklung von Geometrie- und Strukturoptimierten Wasserradschaufeln aus nichtrostendem Edelstahl zum Einsatz in unterschlächtigen Wasserrädern

Entwicklung und Fertigung von aluminiumbasierten Bipolarplatten mit Anwendung in NT-PEM-Brennstoffzellen, Teilvorhaben: Selektiver Laserabtrag der Sol-Gel Beschichtung

Titan-Substitution in der PEMWE durch alternative Bipolarplatten und poröse Transportstrukturen mit Beschichtung, Teilvorhaben: Beschichtung und physikalische Charakterisierung

In dem Projektvorhaben TISPA sollen Alternativen für die konventionell Titan-basierten Bauteile in Protonenaustauschmembran(PEM)-Wasserelektrolyseuren(WE) entwickelt und optimiert werden. Hauptziele stellen dabei die Kosten- und Materialeinsparung dar. In TiSPA wird die komplette Wertschöpfungskette von der Bearbeitung der Grundmaterialien, deren Beschichtung bis hin zur Verwendung im Elektrolyse-Stack abgebildet. Für Plausibilitätstests und zur Ermöglichung eines größeren Parameterraums bei den zu testenden Materialien sind zusätzlich Einzelzelltests im Labormaßstab vorgesehen. Das zentrale Ziel des Projektvorhabens ist die Reduktion der Titananteile in den Bipolarplatten (BPP) sowie der Edelmetallanteile in deren Beschichtungen in PEMWE-Stacks unter Beibehaltung oder Erhöhung der Effizienz und der Lebensdauer. Dabei werden unabhängig voneinander zwei verschiedene industriell angewandte Stack-Aufbauten betrachtet: zum einen sind dies Stack-Aufbauten, die eine strukturierte Bipolarplatte inklusive Flussfeld verwenden und zum anderen Aufbauten, die eine planare Bipolarplatte mit zusätzlich unterlegtem Streckgitter zur Wasserverteilung einsetzen. Durch die Demonstration der Tauglichkeit der hier verfolgten Ansätze für beide Aufbauten in Form von real gefertigten Elektrolyse-Stacks wird die Reichweite des Projekts erhöht. In TISPA werden Alternativen zu Titan als Basismaterialien für Bipolarplatten, wie beispielsweise Edelstahl oder Kupfer, alleine oder in Kombination mit edelmetallreduzierten bis edelmetallfreien Schutz- und Kontaktschichten auf ihre Eignung für einen Betrieb in einem PEM-Wasserelektrolysestack hin evaluiert. Das Institut für Solarenergieforschung GmbH (ISFH) entwickelt innerhalb des Projekts neuartige, edelmetall-reduzierte und edelmetall-freie Schutz- und Kontaktschichten für Bipolarplatten in PEMWE-Stacks. Zusätzlich werden diese neuartigen Bipolarplatten materialwissenschaftlich und innerhalb von Elektrolysetestzellen am ISFH charakterisiert.

Titan-Substitution in der PEMWE durch alternative Bipolarplatten und poröse Transportstrukturen mit Beschichtung, Teilvorhaben: Titan- und titanreduzierte Bipolarplatten

In dem vorliegenden Vorhaben sollen Alternativen für die konventionell Titan-basierten Bauteile in einer Protonenaustauschmembran-Wasserelektrolyseure entwickelt und optimiert werden. Haupt-ziele stellen dabei die Kosten- und Materialeinsparung sowie die gleichzeitige Erhöhung der Effizienz und Lebensdauer dar. In TiSPA wird dabei die komplette Wertschöpfungskette von der Bearbeitung der Grundmaterialien, deren Beschichtung bis hin zur Verwendung im Elektrolyse-Stack abgebildet. Die Arbeiten von Eisenhuth sind v.a. im Arbeitspaket 1: Entwicklung und Optimierung von Titan-Bipolarplatten mit den Unterarbeitspaketen AP 1.1 Herstellung von Optimierung von Titan-Composite-Bipolarplatten, Titanlegierungen und Voll-Titanplatten Hier ist die Optimierung und Kostenreduktion titanbasierter Bipolarplatten in PEM-Elektrolyseuren angestrebt. Aufgaben: Materialauswahl und Analyse, Vergleich der Materialkosten und der Verfüg-barkeit, Analyse der Produktionsprozesse und Oberflächenbehandlung und Beschichtungen. AP 1.2 Additive Herstellung der Titan- und titanreduzierten Bipolarplatten mit verschiedenen Designs (EIS). Aufgaben: Materialauswahl und -optimierung,. Auswahl von Legierungen, Material-auswahl zur Sicherstellung der Kompatibilität, AP 1.3 Proof-of-concept-Ermittlung: Herstellung von Edelstahlbasierten-Bipolarplatten konventionell und mit additiven Herstellverfahren und verschiedenen Designs. Aufgaben: Herstellung der Geometrie entsprechenden Platten aus Titan und Edelstahl AP 1.4 Analyse der Korrosionsbeständigkeit von Beschichtungen von Titan- und Edelstahlplatten & Optimierung von Titan- und Edelstahl-Beschichtungs-Verfahren Aufgabe: Erstellung von Beschichtungen und Untersuchungen dieser Beschichtungen AP 1.5 Testung der Platten: Ex situ und in situ in Testsystemen Aufgabe: Single-Cell-Tests in Testständen

Modellregion Bioökonomie im Rheinischen Revier: (Modellregion, Phase 1, Bio4MatPro: Boostlab 6 - 2 - HoLoPep) : Die biotechnologische Herstellung von Biopeptiden als nachhaltige Additive in Klebstoffen und/oder Wasch-/Reinigungsmitteln, in einem technisch-kommerziell sinnvollen Maßstab

Modellregion Bioökonomie im Rheinischen Revier: (Modellregion, Phase 1, Bio4MatPro: Boostlab 6 - 2 - HoLoPep) : Die biotechnologische Herstellung von Biopeptiden als nachhaltige Additive in Klebstoffen und/oder Wasch-/Reinigungsmitteln, in einem technisch-kommerziell sinnvollen Maßstab, Teilprojekt Ax

Modellregion Bioökonomie im Rheinischen Revier: (Modellregion, Phase 1, Bio4MatPro: Boostlab 6 - 2 - HoLoPep) : Die biotechnologische Herstellung von Biopeptiden als nachhaltige Additive in Klebstoffen und/oder Wasch-/Reinigungsmitteln, in einem technisch-kommerziell sinnvollen Maßstab, Teilprojekt Bx

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