Fragmentation of the natural environment has contributed to major biodiversity loss in South East Asia. Reptiles represent a significant biomass and occupy important functions in our ecosystem. However, these organisms are highly sensitive to relatively minor changes in temperature and habitat alteration. In this study we will investigate the effects of habitat fragmentation and potentially climate change on agamids at several sites in Southeast Asia. We will identify the species richness of agamids, their habitat use, and their diet. By using morphometrics, we aim to correlate morphology and habitat use and diet to explore the ecological niches these lizards occupy. We will also test for microhabitat preferences and optima to understand the ecological impacts on these species caused by forest fragmentation. We hope to use this approach to lay the foundations for macro-ecological modelling proving insights into future distributions and the impact of habitat connectivity.
Adaptive Radiation - die schnelle Diversifizierung eines gemeinsamen Vorfahren in nah verwandter Arten als Folge der Anpassung an verschiedene ökologische Nischen - ist der Prozess, der einen Großteil des taxonomischen und phänotypischen Reichtums auf der Erde generierte. Einige der bekanntesten Beispiele sind Darwinfinken des Galápagos Archipel, Anolis-Eidechsen auf den karibischen Inseln und Buntbarsche in den ostafrikanischen Rift-Seen. Das Einzigartige an diesen Seen ist, dass sie im Vergleich zu anderen insulären Systemen weitere potentielle adaptive Radiation enthalten. Diese sind jedoch nicht ausreichend studiert, und ihre Anpassungsfähigkeit und schnelle Diversifizierung wurden noch nicht nachgewiesen, so dass eine integrative Untersuchung dieser Gruppen und der Rolle der Umwelt für adaptiven Radiation erforderlich ist.Dieser Projektvorschlage zielt darauf ab, Informationen der Fossilienbestände und paläoökologische Daten aus drei ICDP-Projekten in Kombination mit einer gründlichen Untersuchung der Phylogenie (Stammbaum), Morphologie und Ökologie rezenter Arten von Diatomeen (Kieselalgen) des Tanganjika-, Malawi- und Challa-See zu kombinieren, um eine Schlüsselfrage der Evolutionsbiologie zu beantworten: Bewirken bestimmte Umweltbedingungen parallele adaptive Radiation in mehreren Taxa?Ich schlage die Konzentration auf vier Diatomeengattungen mit einem bekannten hohen Artenreichtum und einer phänotypischen Vielfalt vor. Vorläufige Analysen des gut erhaltenen Fossilienbeständs, einschließlich mehrerer ausgestorbener und unbeschriebener Arten, sowie zeitlich kalibrierte molekularer Phylogenien, lassen auf eine gemeinsame Abstammung und eine rasche Diversifizierung schließen. Dies ist sowohl mit der Geschichte der Seen als auch mit dem Alter der adaptiven Radiation der Buntbarsche vereinbar. Ich werde testen, ob die Kriterien der adaptiven Radiation für Diatomeen erfüllt sind und ob die Artbildung und phänotypische Differenzierung auf in den Bohrkernen dokumentierten paläoökologischen Veränderungen beruhen.Dieses Projekt bietet die einzigartige Möglichkeit zu ergründen, ob diese Seen tatsächlich parallele adaptive Radiation in verschiedenen Organismen beherbergen, was im Vergleich zu anderen insulären Systemen ein herausragendes Merkmal wäre. Darüber hinaus würde ich auch in der Lage sein, gemeinsame zugrunde liegende Triebkräfte für evolutionäre Radiationen zu identifizieren. Die integrative Analye rezenter und ausgestorbener Arten sollte eine genaueres Bild der evolutionäre Geschichte bieten. Die hier vorgeschlagenen methodischen Verbesserungen und das bessere Verständnis der Triebkräfte evolutionärer Radiationen sind für Evolutionsbiologen von großem Interesse. Dieses Projekt wird zum angedachten wissenschaftlichen Bohrprojekt des Tankanyika-See beitragen, indem Basisdaten ermittelt werden, welche eine entscheidende Voraussetzung für die Rekonstruktion der evolutionären und ökologischen Geschichte aquatischer Systeme sind.
<p>Pflanzenkohle möglichst umweltfreundlich kaufen oder herstellen</p><p>Was Sie bei Pflanzenkohle beachten sollten</p><p><ul><li>Kaufen Sie nur zertifizierte Pflanzenkohle (EBC-Siegel). Dies garantiert, dass Schadstoffgehalte geprüft und Grenzwerte eingehalten werden.</li><li>Wenn Sie selbst Pflanzenkohle herstellen wollen, nutzen Sie dafür geeignete Behälter und halten Sie sich streng an die Herstellervorgaben, um gesundheitsschädliche Emissionen gering zu halten.</li><li>Geben Sie Gehölzschnitt in die öffentliche Grünschnittabfuhr und legen Sie nach Möglichkeit Totholzhecken in ihrem Garten an.</li></ul></p><p>Gewusst wie</p><p>Pflanzenkohle entsteht durch die unvollständige Verbrennung ("Verkohlung" bzw. "Pyrolyse") von Pflanzenmaterial wie z.B. Gehölzschnitt. Durch ihre poröse Struktur und ihre große innere Oberfläche kann sie Wasser und Nährstoffe speichern und Schadstoffe binden, d.h. die Wasser- und Nährstoffspeicherkapazität des Bodens wird durch Einbringung von Pflanzenkohle erhöht. Im Gegensatz zu Kompost wird der Kohlenstoff von Pflanzenkohle beim Einbringen in den Boden kaum zu CO2 umgewandelt. Dadurch kann der Einsatz von Pflanzenkohle unter bestimmten Bedingungen zur CO2-Bindung beitragen und die Humusbildung unterstützen. Allerdings enthält Pflanzenkohle selbst kaum pflanzenverfügbare Nährstoffe. Sie muss in einem weiteren Schritt mit Nährstoffen beladen werden.</p><p>Bei der <strong>Herstellung von Pflanzenkohle</strong> können Luftschadstoffe wie Feinstaub und Kohlenmonoxid, aber auch klimaschädliches Methan entstehen. Dies kann durch einen sachgemäßen Umgang weitestgehend reduziert werden. Daher ist es wichtig, beim Erwerb von Pflanzenkohle auf zertifizierte Produkte zu achten oder sich bei der eigenen Herstellung streng an die Herstellervorgaben zu halten. Denn bei unsachgemäßer Herstellung können neben erhöhten Emissionen auch Grenzwerte für Schadstoffe in der Pflanzenkohle überschritten werden, die sich dann permanent im Boden befinden.</p><p><p><strong>Siegel beachten:</strong> Kaufen Sie für die Anwendung im Garten nur Pflanzenkohle, die mit dem EBC-Siegel zertifiziert ist. Dieser Standard garantiert, dass die Pflanzenkohle bei der Herstellung und bezüglich Schadstoffgehalt allgemeinen Umweltanforderungen entspricht. Die Herstellung in modernen Pyrolyseanlagen hat gegenüber handwerklichen Herstellungsmethoden den Vorteil, dass der Pyrolyseprozess technisch kontrolliert und gesteuert werden kann. Zudem können auch die "Nebenprodukte" (Pyrolyseöle, Pyrolysegase und Abwärme) genutzt werden. Dadurch haben moderne Pyrolyseanlagen einen höheren Wirkungsgrad und die Schadstoffgehalte in der Abluft und in der Pflanzenkohle liegen unter den Grenzwerten.</p></p><p><strong>Siegel beachten:</strong> Kaufen Sie für die Anwendung im Garten nur Pflanzenkohle, die mit dem EBC-Siegel zertifiziert ist. Dieser Standard garantiert, dass die Pflanzenkohle bei der Herstellung und bezüglich Schadstoffgehalt allgemeinen Umweltanforderungen entspricht. Die Herstellung in modernen Pyrolyseanlagen hat gegenüber handwerklichen Herstellungsmethoden den Vorteil, dass der Pyrolyseprozess technisch kontrolliert und gesteuert werden kann. Zudem können auch die "Nebenprodukte" (Pyrolyseöle, Pyrolysegase und Abwärme) genutzt werden. Dadurch haben moderne Pyrolyseanlagen einen höheren Wirkungsgrad und die Schadstoffgehalte in der Abluft und in der Pflanzenkohle liegen unter den Grenzwerten.</p><p><strong>Dauerhafte CO2-Bindung durch Zusatzzertifikate:</strong> Pflanzenkohle kann – z.B. kleinteilig in den Boden ausgebracht – dauerhaft CO2 speichern. Im Rahmen der freiwilligen CO2-Kompensation können entsprechende Projekte unterstützt werden. Hierfür gibt es Plattformen, die nicht nur die Qualität der Pflanzenkohle (EBC-Siegel), sondern auch die nicht-rückholbare Ausbringung zertifizieren. Das ist für den Klimaschutznutzen wichtig, da Pflanzenkohle prinzipiell auch verbrannt werden kann, so dass der Kohlenstoff wieder vollständig als CO2 entweichen würde.</p><p>Bei eigener Herstellung <strong>an Herstellerempfehlungen halten</strong>: Wenn Sie Pflanzenkohle selbst herstellen möchten, sollten Sie sich vorab intensiv mit dem Herstellungsprozess und der richtigen Praxis vertraut machen. Das Ithaka Institut in der Schweiz bietet z. B. entsprechende Hintergrundinformationen und eine <a href="https://www.ithaka-institut.org/de/ct/109-Bedienungsanleitung%20">Bedienungsanleitung</a> an. Am besten lassen Sie sich den Herstellungsprozess von erfahrenen Personen zeigen. So schaffen Sie die Voraussetzungen, dass Sie nicht nur eine möglichst große Ausbeute, sondern auch eine Pflanzenkohle mit guter Qualität und geringer Schadstoffbelastung erhalten. Denn auch wenn das Grundprinzip einfach ist und seit Jahrtausenden praktiziert wird, kann man aus Umweltsicht einiges falsch machen. Statt eines korrekt ablaufenden Verkohlungsprozesses kann ein qualmendes Lagerfeuer mit unnötiger Schadstoffbelastung das Resultat sein.</p><p><strong>Folgende Punkte sind für eine gute Verkohlung besonders entscheidend:</strong></p><p>Aufgrund der hohen Anschaffungskosten eignet sich die handwerkliche Herstellung von Pflanzenkohle am ehesten für Gartengemeinschaften wie z. B. Kleingartenvereine. Verschiedene Vereine oder Verbände bieten Seminare oder Informationen hierzu an.</p><p><strong>Abstand halten:</strong> Bedenken Sie bezüglich der Rauchentwicklung, dass Sie genügend Abstand zu Lüftungsöffnungen (Fenster und Türen), zu Gartennachbarn sowie zu brennbaren Objekten (Bäume, Büsche, Häuser, Schuppen) einhalten. Wie bei jedem offenen Feuer sollte mindestens eine Person das Feuer immer im Blick haben, um eingreifen zu können, falls etwas passiert.</p><p><strong>Entsorgen Sie Grünschnitt fachgerecht:</strong> Kleinere Mengen an Grünschnitt können Sie fachgerecht z.B. über die Biotonne entsorgen oder selber kompostieren. Durch die Untermischung von holzigem Material wird die Durchlüftung und damit der Rotteprozess des Komposts verbessert. Für größere Mengen Grünschnitt bieten Kommunen gesonderte Entsorgungsmöglichkeiten an. Wenn Sie genügend Platz in Ihrem Garten haben, können Sie eine Totholz(h)ecke anlegen. Sie schaffen damit einen wichtigen Lebens- und Rückzugsraum u.a. für Kleingetier wie Kröten und Eidechsen sowie für viele Insekten.</p><p><strong>Was Sie noch tun können: </strong></p><p>Hintergrund</p><p><strong>Umweltsituation:</strong> Pflanzenkohle stellt eine Option zur Entnahme von CO2 aus der <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/a?tag=Atmosphre#alphabar">Atmosphäre</a> ("Removal") und zur langfristigen Speicherung von Kohlenstoff dar, wenn sichergestellt werden kann, dass sie nicht verbrannt wird. Die Pflanzenkohle wird durch Pyrolyse, also Verkohlung von Biomasse (z.B. Holz) hergestellt.</p><p>Dabei entstehen – neben der Pflanzenkohle – auch unerwünschte Abgase und Schadstoffe wie Kohlenmonoxid, Feinstaub und Kohlenwasserstoffe. Dem Nutzen für das Klima stehen demnach Risiken wie die Belastung der Böden, der Luft und des Grundwassers mit Schadstoffen gegenüber. Vor allem durch Fehlbedienung kann es zu einer ungewollten Qualm-Entwicklung und zu unnötiger Schadstoffbelastung der Pflanzenkohle mit Polyzyklisch Aromatischen Kohlenwasserstoffen (<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/p?tag=PAK#alphabar">PAK</a>) kommen. Daher ist es aus Umweltsicht besonders wichtig, hohe Anforderungen bezüglich des Ausgangsmaterials, der Herstellung als auch in Bezug auf die Ausbringung z. B. in Böden zu legen. Im European Biochar Certificate (EBC) werden Anforderungen an das Ausgangsmaterial als auch Grenzwerte für einzelne Schadstoffe in der Pflanzenkohle sowie der Kontrollumfang an die herstellenden Anlagen festgelegt.</p><p><strong>Gesetzeslage: </strong>Pflanzenkohle ist in der EU als Bodenhilfsstoff zugelassen. Die detaillierten Voraussetzungen und Anforderungen sind in der EU-Düngemittelverordnung (<a href="https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/HTML/?uri=CELEX:02019R1009-20230316#tocId413%20">EU-Verordnung 2019/1009</a>) geregelt.</p>
[Redaktioneller Hinweis: Die folgende Beschreibung ist eine unstrukturierte Extraktion aus dem originalem PDF] ©Adobe Stock_Syda Productions ©Adobe Stock_yousev ©Adobe Stock_komokvm aktiv modern offen Das Streuobstwiesen Liebe Kinder, wart ihr schon mal auf einer Wiese mitIm Sommer und Herbst kann dann frisches reifes Obst geerntet werden. Kirschen, vielen großen Obst- bäumen? Streuobstwiese nennt man die.Walnüsse, Pflaumen und Äpfel. Macht mit bei den Aktionen auf der Streuobstwiese. Da könnt ihr viel entdecken. Bienen, Vögel und viele andere Tiere leben dort. Bienen und Hummeln zum Beispiel flie-Die reifen Früchte schmecken am besten direkt vom Baum. Probiert es aus. Span- nend ist auch, jedes Jahr aufs Neue zu gen von Blüte zu Blüte. Dabei sammeln und verteilen sie Blütenstaub. So befruch- ten sie die Pflanzen und sorgen dafür, dass aus schönen Blüten süße Früchte werden. Ohne Insekten gibt es also kein Obst. Des- halb sind Obstwiesen und ihre Bewohnerwarten, wann endlich die Kirschen rot genug sind oder die Walnüsse endlich vom Baum fallen. Denn dann beginnt die lecker- ste Zeit der Streuobstwiesen: Die Ernte. Was Ihr aus den Früchten alles zaubern könnt? Mögt ihr Smoothies oder Pfannku- wichtig für die Natur und die Menschen.chen? Im Heft findet Ihr Rezepte dazu. Wenn ihr eine Streuobstwiese besucht, nehmt unbedingt eine Lupe und genug Zeit zum Beobachten mit. Dann habt ihrIch wünsche Euch viel Spaß dabei. alles im Blick, was da los ist.Ministerin für Umwelt, Energie, Ernäh- rung und Forsten Ulrike Höfken 3 Inhalt Grußwort Liebe Köchinnen, liebe Köche, 2-3 Ulrike Höfken und Ilse Wambsganβ Einführung 4 Leckereien von der Streuobstwiese Gut zu wissen 9 Was bedeutet eigentlich ...? Rezepte Apfelkekse Apfelrosen aus Blätterteig Gefüllte Äpfel Apfel-Quark-Auflauf Kartoffel-Birnen-Gratin Birne-Gurke-Smoothie Kokos-Apfel-Kugeln Kirsch-Pfannkuchen Apfel-Möhren-Salat6 8 10 12 14 16 18 20 22 Impressum24 noch wie heute erinnere ich mich, was für ein wun- derbarer Spiel- platz die Streuobstwiesen für uns als Kinder waren. Fast täglich haben wir dort gespielt, Tiere beobachtet, Blumen ge- pflückt und unseren Eltern oder Omas und Opas nach Hause mitgebracht. Am schönsten war es aber, wenn die Ernte- zeit kam. Während die Erwachsenen sorgfältig Baum für Baum abernteten, hatten wir Kinder Vergnügen daran, aus- zuprobieren, welcher Baum die süßesten Kirschen und die größten Äpfel oder Bir- nen hatte. Zuhause wurde dann aus dem Obst wie aus Zauberhand der köstlichste Kuchen oder mein Lieblingsessen, Gratin aus Birnen und Kartoffeln. Später durften wir dann mitkochen und ich habe sehr schnell gelernt, wie wichtig diese Streu- obstwiesen für uns sind. Noch heute kann ich die Zutaten für mein Lieblingsessen draußen einsammeln. Nun, für Euch haben wir ein paar Rezepte zusammengestellt, für das sich jedes Streuobst verwenden lässt. Probiert ein- fach mal aus, am besten auch immer mal wieder mit einer anderen Obstsorte. Und wenn Ihr mich fragt: Jede schmeckt am besten! Wir wünschen Euch viel Spaß beim Ko- chen, Backen und Genießen Eure Ilse Wambsganß 4 ©istockphoto.com_ClarkandCompany Einführung Leckereien von der Streuobstwiese Schaut euch in der Umgebung doch ein- mal um. Gibt es da Wiesen, auf denenDas Obst dieser Streuobstwiesen, Äpfel, Birnen, Kirschen, Pflaumen oder Nüsse Bäume stehen, die im Sommer Kir- schen, Pflaumen oder Äpfel tragen?schmeckt besonders gut, weil es so lange am Baum hängen bleibt, bis es ganz reif Vielleicht gibt es da auch einen großen Walnussbaum, der im Herbst viele Eich- hörnchen anlockt.ist. Und dann kann man entweder gleich reinbeißen oder daheim daraus was Le- ckeres kochen oder backen. Fragt doch So eine Wiese mit Obstbäumen, die nicht in Reih und Glied stehen und die nicht eingezäunt ist, nennt man Streuobst- wiese. Diese Wiesen sind kostbar. Nicht nur, weil sie wunderbares Obst liefern,mal eure Eltern oder Großeltern, wo es bei euch im Ort Streuobstwiesen gibt oder ob ihr gemeinsam vielleicht eine anlegen könnt. Und was die leckeren Früchte angeht: Hier haben wir eine kleine Auswahl an Re- das sich zu wahren Köstlichkeiten verar-zepten zusammengestellt. Wir zeigen beiten lässt. Sie bieten auch Lebens- raum für viele Tierarten: Igel, Sieben- schläfer, Feldhasen, Eidechsen, Fleder- mäuse, Steinkauze, Schmetterlinge,Euch, wie Ihr aus Äpfeln oder Kirschen Kekse oder Pfannkuchen oder andere Köstlichkeiten zubereitet. Probiert das doch mal aus. Es lohnt sich. Bienen und vielen mehr.Schon jetzt wünschen wir guten Appetit! 5 Gut zu wissen was bedeutet eigentlich ... 1 TL Steht für die Maßeinheit „ein Tee-1 Prise Das misstg Dieser Buchstabe löffel voll“. Die damit abgemesseneman mit drei Fingerist die Angabe für Menge darf auf einem Kaffee- oder Tee- löffel einen kleinen Haufen bilden.ab: Nimm den Daumen, Zeigefinger und Mittelfinger zusammen. Was bei Er-Gramm als Gewichtseinheit. Das wiegt man am einfachsten mit einer Waage ab. Wenn sich nur die Kuhle im Löffel (ohne Häufchen) füllen soll, spricht man von einem gestrichenen Teelöffel. Streichtwachsenen dazwischen passt, beispiels- weise Salz, nennt man eine Prise. Da deine Finger noch kleiner sind, als dieWaagen haben eine Anzeige, die sich än- dert, je nach dem, wie viel man drauf- packt. Die Zahl, die dann da steht, dann einfach mit dem Finger drüber und schon stimmts.von Erwachsenen, kannst Du statt einer Prise zwei nehmen.entspricht der Angabe „g“. Es ist also ganz einfach, so lange hinzu- zugeben oder wegzunehmen, bis die Zahl erreicht ist, die im Rezept steht. 1 EL heißt, „ein Ess-ml Milliliter sind einelöffel voll“. EsslöffelMenge, die man mit ei-Wenn du vorher eine leere Schüssel werden auch Suppenlöffel genannt. Sie sind größer als der Teelöffel, es geltennem Messbecher ab- misst. Neben den feinendrauf gestellt hast, muss das Gewicht aber auch die gleichen Regeln. Ein voller Esslöffel hat in der Mitte einen kleinen Berg, ein gestrichener Esslöffel ist flachStrichen, die auf dem Messbecher mit der Kennzeichnung ml eingezeichnet sind, steht eine Zahl, die angibt, wie vielegefüllt.ml bis zu diesem Strich erreicht sind. der Schüssel natürlich mitgezählt wer- den. Oder du stellst die Waage mit der Schüssel auf „null“. Lass dir zeigen, wie das geht. Es ist ganz einfach.
Um aus der im Hauptvorhaben durchgeführten Entwicklung urbaner Wälder in Leipzig bundesweit übertragbare Empfehlungen ableiten zu können, werden in der wissenschaftlichen Begleitforschung die Wirkungen urbaner Wälder in ihren verschiedenen Entwicklungsstadien auf den Naturhaushalt, die Stadtgestalt, das Erholungsangebot und die Stadtentwicklung wissenschaftlich untersucht und so aufbereitet, dass eine Handreichung a) zur Auswahl geeigneter Flächen auf Landschaftsplan- und Flächennutzungsplanebene sowie b) zur konkreten und situationsspezifischen Planung und Umsetzung urbaner Wälder entsteht. Im Aufstockungsantrag erfolgt dies für die Erprobungsfläche Plagwitzer Bahnhof. Modul 0 sowie Modul 6: bisherige Webtools in der Grundstruktur weiterentwickeln und ausdifferenzieren. Ableitung von praxisorientierten Handlungsempfehlungen. Modul 1: vertiefende Untersuchung der neuen Modellfläche Plagwitzer Bahnhof Modul 2: vertiefende floristische und faunistische Untersuchung der neuen Modellfläche Plagwitzer Bahnhof insbesondere artenschutzrechtliche Aspekte einer stabilen Zauneidechsenpopulation und Analyse der Artengruppe Schmetterlinge Modul 3: Untersuchung der Wirkungen auf die Stadtgestalt und die Erholungsvorsorge und -nutzung Modul 4: Akzeptanz des Urbanen Waldes Modul 5: Untersuchung der Fläche hinsichtlich Ladenleerstand und Wohnungsleerstand.
Die Deutsche Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde (DGHT) hat die Mauereidechse (Podarcis muralis) zum Reptil des Jahres 2011 erklärt. Die 20 cm lange, äußerlich eher unscheinbare Eidechse ist eine tagaktive, sonnenliebende Art, die vor allem menschengemachte Lebensräume, wie Weinberge, Steinbrüche und Gleisanlagen, im warmen Südwesten Deutschlands besiedelt. Durch die Aufgabe und Intensivierung des Weinbaus, durch den Abriss von Trockenmauern oder durch Bauprojekte auf stillgelegten Gleisanlagen verliert die Art heute zunehemend an Lebensraum. In der Roten Liste der Wirbeltiere Deutschlands wird die Art daher trotz ihrer erstaunlichen Anpassungsfähigkeit in der Vorwarnliste geführt.
Das erste Reptil des Jahres ist die Waldeidechse (Zootoca vivipara), die häufigste und am weitesten verbreitete einheimische Eidechse. Die Waldeidechse ist ein Vertreter der Echten Eidechsen, der Familie Lacertidae, die mit etwas mehr als 270 Arten in Europa, Afrika und Asien verbreitet ist. In Deutschland kommen neben ihr vier weitere Arten vor.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 24 |
| Kommune | 1 |
| Land | 30 |
| Weitere | 16 |
| Wissenschaft | 4 |
| Type | Count |
|---|---|
| Ereignis | 2 |
| Förderprogramm | 11 |
| Lehrmaterial | 1 |
| Taxon | 4 |
| Text | 41 |
| Umweltprüfung | 1 |
| unbekannt | 9 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 52 |
| Offen | 13 |
| Unbekannt | 4 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 67 |
| Englisch | 3 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Bild | 6 |
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| Dokument | 15 |
| Keine | 28 |
| Unbekannt | 1 |
| Webseite | 25 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 42 |
| Lebewesen und Lebensräume | 69 |
| Luft | 16 |
| Mensch und Umwelt | 64 |
| Wasser | 22 |
| Weitere | 60 |