Das Projekt "Gutachten zur Ueberpruefung der Plausibilitaet der vom NLOE am 23.08.1993 gemessenen AOX-Konzentrationen im Ablauf der biologischen Klaeranlage" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Berlin, Institut für wassergefährdende Stoffe (IWS) e.V. durchgeführt. Ende August 1993 fand bei Dow Deutschland Inc Werk Stade (DDI) durch das Niedersaechsische Landesamt fuer Oekologie (NLOE) eine behoerdliche Abwassereinleiterkontrolle statt, deren Messergebnisse im Kriterium AOX an der Messstelle im Ablauf der biologischen Klaeranlage ('BIOX') vom Ergebnis der Eigenkontrolle des Unternehmens erheblich abwich. Waehrend die Abwassereigenkontrolle von DDI eine Konzentration von 1665 Mikrogramm/l AOX in der 24-h-Mischprobe - und damit Einhaltung des Ueberwachungswerts - signalisierte, wurde seitens der Behoerde eine Konzentration von 3100 Mikrogramm/l AOX gemessen. Auf der Grundlage dieses umstrittenen AOX-Befundes wurde dem Unternehmen fuer das Jahr 1993 eine Abwasserabgabe von mehr als 2 Mio DM auferlegt. Einsprueche des Unternehmens gegen diese Abgabenfestsetzung blieben trotz Hinweise auf die Eigenkontrollergebnisse erfolglos. Deshalb wurde das IWS seitens DDI beauftragt, ein Gutachten zur Plausibilitaet der umstrittenen Messwerte zu erstellen.
Das Projekt "Wissenstransfer Städtebauförderung 2014" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Plan und Praxis GbR - Ingenieurbüro für Stadt- und Regionalplanung durchgeführt. Zum Erfolg der Städtebauförderung hat ihre Konzeption als lernendes Programm beigetragen. Mit drei regionalen Werkstattgesprächen zu den Themen Abrechnung von städtebaulichen Gesamtmaßnahmen , Begleitinformationen und Monitoring sowie Evaluierung und Selbstevaluierung soll der Erfahrungsaustausch zwischen kommunalen Praktikern auch im Jahr 2014 fortgeführt und vertieft werden. Ausgangslage: Die Städtebauförderung gehört seit über 40 Jahren zum Kernbereich der Stadtentwicklungspolitik des Bundes. Die Investitionen in die städtische Infrastruktur sind zu einem vielseitigen Instrument einer ganzheitlichen und integrierten Stadtentwicklungspolitik geworden. Bund, Länder und Kommunen messen der Städtebauförderung große kulturelle, wirtschaftliche und soziale Bedeutung bei und finanzieren sie in partnerschaftlicher Verantwortung. Zum Erfolg der Städtebauförderung hat ihre Konzeption als lernendes Programm beigetragen. Der Einsatz der angewendeten Instrumente und Verfahren hat sich als flexibel und anpassbar an unterschiedliche Situationen vor Ort erwiesen. Gleichwohl ergeben sich stets neue Aufgaben und Problemstellungen für die Städtebauförderung. Mit verschiedenen Initiativen hat der Bund einen Prozess zur kontinuierlichen Verbesserung der Städtebauförderung in Gang gesetzt. Wesentliche Elemente dieses Prozesses sind die Ausarbeitung eines programmübergreifenden Evaluierungskonzeptes und die intensivierte Kommunikation mit beteiligten Akteuren. Mit einer Reihe von Kongressen, Veranstaltungen und Werkstattgesprächen ist die Rolle der Städtebauförderung im Rahmen der Nationalen Stadtentwicklungspolitik öffentlichkeitswirksam kommuniziert worden. Die strategische Weiterentwicklung der Städtebauförderung erfordert eine hohe dialogorientierte Kommunikation insbesondere mit den Akteuren vor Ort. Ziel: Mit drei weiteren regionalen Werkstattgesprächen, die sich primär an kommunale Praktiker wenden, soll dieser bereits in den Vorjahren gestartete Werkstattdialog fortgeführt und vertieft werden. Ziel der Werkstattgespräche ist der Erfahrungsaustausch zwischen kommunalen Praktikern.
Das Projekt "Entwicklung eines Sensors mit Selbstueberwachung zum Einsatz in oxidativen Luftreinigungsverfahren" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von SIBET durchgeführt.
Das Projekt "Eigenüberwachung der Kläranlage Krüssau" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hochschule Magdeburg-Stendal, Institut für Wasserwirtschaft und Ökotechnologie durchgeführt. Probenahme und Analytik Darstellung und Bericht für die Untere Wasserbehörde
Das Projekt "Eigenüberwachung der Kläranlage Rietzel" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hochschule Magdeburg-Stendal, Institut für Wasserwirtschaft und Ökotechnologie durchgeführt. Probenahme und Analytik Darstellung und Bericht für die Untere Wasserbehörde
Das Projekt "Eigenüberwachung der Abwasserreinigungsanlage Rietzel, Krüssau" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hochschule Magdeburg-Stendal, Institut für Wasserwirtschaft und Ökotechnologie durchgeführt. Probenahme und Analytik; Darstellung und Bericht für die Untere Wasserbehörde.
Das Projekt "Teilprojekt A" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Länderinstitut für Bienenkunde Hohen Neuendorf e.V. durchgeführt. Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines lateral flow assays (LFA) zum simultanen Nachweis der vier bienenpathogenen Viren DWV, ABPV, CBPV und BQCV. Der Assay wird die Möglichkeit einer qualitativen (Eigenanwender, home use) und quantitativen (Fachanwender, professional) Virusbestimmung bieten und dadurch breit einsetzbar sein, sowohl zur Eigenkontrolle durch den Imker als auch zum Virusscreening durch Untersuchungslabore im Rahmen von z.B. Monitoringprogrammen. Eine frühzeitige Diagnose von Virusinfektionen in einzelnen Völkern, die im besten Fall vor dem Auftreten von Symptomen oder sich abzeichnenden Völkerverlusten erfolgt, eröffnet dem Bienenhalter die Möglichkeit, mit imkerlichen Maßnahmen die Abwehrkräfte der betroffenen Völker zu stärken oder die Gesundheit der noch nicht betroffenen Völker zu verbessern, indem eine Ausbreitung der Infektion auf dem Stand durch gezielte Quarantänemaßnahmen verhindert wird. Vor diesem Hintergrund ist ein schnelles, spezifisches und kostengünstiges Nachweisverfahren für relevante Bienenviren dringend erforderlich. Ein vielversprechender Ansatz für einen derartigen Nachweis viraler Erreger ist die Entwicklung des in diesem Projekt geplanten, immunologischen Testsystems, wie es zum Nachweis viraler Pathogene in der Human- und Tiermedizin weit verbreitet ist. Immunologische Testsysteme zeichnen sich durch hohe Spezifität und Sensitivität aus und gewährleisten zudem eine schnelle und kostengünstige Detektion der viralen Erreger selbst bei hohem Probendurchsatz, wie er im Rahmen von Monitoringprogrammen oder beim Screening von großen (Berufs-)Imkereien anfallen kann. Gerade für die Durchführung präventiver Untersuchungen klinisch unauffälliger Bienenvölker sind preisgünstige Verfahren, die einen hohen Durchsatz zulassen, von hoher Bedeutung.
Das Projekt "Teilprojekt C" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von ASKA Biotech GmbH durchgeführt. Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines lateral flow assays (LFA) zum simultanen Nachweis der vier bienenpathogenen Viren DWV, ABPV, CBPV und BQCV. Der Assay wird die Möglichkeit einer qualitativen (Eigenanwender, home use) und quantitativen (Fachanwender, professional) Virusbestimmung bieten und dadurch breit einsetzbar sein, sowohl zur Eigenkontrolle durch den Imker als auch zum Virusscreening durch Untersuchungslabore im Rahmen von z.B. Monitoringprogrammen. Eine frühzeitige Diagnose von Virusinfektionen in einzelnen Völkern, die im besten Fall vor dem Auftreten von Symptomen oder sich abzeichnenden Völkerverlusten erfolgt, eröffnet dem Bienenhalter die Möglichkeit, mit imkerlichen Maßnahmen die Abwehrkräfte der betroffenen Völker zu stärken oder die Gesundheit der noch nicht betroffenen Völker zu verbessern, indem eine Ausbreitung der Infektion auf dem Stand durch gezielte Quarantänemaßnahmen verhindert wird. Vor diesem Hintergrund ist ein schnelles, spezifisches und kostengünstiges Nachweisverfahren für relevante Bienenviren dringend erforderlich. Ein vielversprechender Ansatz für einen derartigen Nachweis viraler Erreger ist die Entwicklung des in diesem Projekt geplanten, immunologischen Testsystems, wie es zum Nachweis viraler Pathogene in der Human- und Tiermedizin weit verbreitet ist. Immunologische Testsysteme zeichnen sich durch hohe Spezifität und Sensitivität aus und gewährleisten zudem eine schnelle und kostengünstige Detektion der viralen Erreger selbst bei hohem Probendurchsatz, wie er im Rahmen von Monitoringprogrammen oder beim Screening von großen (Berufs-)Imkereien anfallen kann. Gerade für die Durchführung präventiver Untersuchungen klinisch unauffälliger Bienenvölker sind preisgünstige Verfahren, die einen hohen Durchsatz zulassen, von hoher Bedeutung.
Das Projekt "Teilprojekt B" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von 8sens.biognostic GmbH durchgeführt. Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines lateral flow assays (LFA) zum simultanen Nachweis der vier bienenpathogenen Viren DWV, ABPV, CBPV und BQCV. Der Assay wird die Möglichkeit einer qualitativen (Eigenanwender, home use) und quantitativen (Fachanwender, professional) Virusbestimmung bieten und dadurch breit einsetzbar sein, sowohl zur Eigenkontrolle durch den Imker als auch zum Virusscreening durch Untersuchungslabore im Rahmen von z.B. Monitoringprogrammen. Eine frühzeitige Diagnose von Virusinfektionen in einzelnen Völkern, die im besten Fall vor dem Auftreten von Symptomen oder sich abzeichnenden Völkerverlusten erfolgt, eröffnet dem Bienenhalter die Möglichkeit, mit imkerlichen Maßnahmen die Abwehrkräfte der betroffenen Völker zu stärken oder die Gesundheit der noch nicht betroffenen Völker zu verbessern, indem eine Ausbreitung der Infektion auf dem Stand durch gezielte Quarantänemaßnahmen verhindert wird. Vor diesem Hintergrund ist ein schnelles, spezifisches und kostengünstiges Nachweisverfahren für relevante Bienenviren dringend erforderlich. Ein vielversprechender Ansatz für einen derartigen Nachweis viraler Erreger ist die Entwicklung des in diesem Projekt geplanten, immunologischen Testsystems, wie es zum Nachweis viraler Pathogene in der Human- und Tiermedizin weit verbreitet ist. Immunologische Testsysteme zeichnen sich durch hohe Spezifität und Sensitivität aus und gewährleisten zudem eine schnelle und kostengünstige Detektion der viralen Erreger selbst bei hohem Probendurchsatz, wie er im Rahmen von Monitoringprogrammen oder beim Screening von großen (Berufs-)Imkereien anfallen kann. Gerade für die Durchführung präventiver Untersuchungen klinisch unauffälliger Bienenvölker sind preisgünstige Verfahren, die einen hohen Durchsatz zulassen, von hoher Bedeutung.
Das Projekt "HiEFFICIENT - Modulare, intelligente und hochintegrierte Wide-Bandgap-Leistungselektronik für sicheres und energieeffizientes elektrisches Fahren" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Chemnitz, Zentrum für Mikrotechnologien durchgeführt. Das Ziel von HiEFFICIENT liegt in der Erforschung und Entwicklung zuverlässiger, hoch-integrierter Wide-bandgap (WBG) Technologien für leistungselektronische Bauelemente und Systeme für den Einsatz in Elektrofahrzeugen, Testsystemen und Ladeinfrastruktur. Der Fokus liegt hierbei auf der Untersuchung neuer Integrationstechnologien auf Komponenten-, Modul- und Systemebene. Dabei stellen neben der Integration zusätzlicher Funktionalitäten, beispielsweise zur Selbstüberwachung, auch die Demonstration einer erhöhten Effizienz und Zuverlässigkeit einen Schwerpunkt der Arbeiten dar. Die TUC wird sich im Projekt mit den damit einhergehenden Problemstellungen hinsichtlich der thermo-mechanischen Zuverlässigkeit beschäftigen. Hierbei werden zum einen umfassende (Lebensdauer-)Tests, zum anderem FE-basierte Simulationen mit dem Ziel eines ganzheitlichen 'Virtuellen Prototypings' durchgeführt. Zudem werden Aspekte der Restlebensdauerabschätzung im Betrieb adressiert, wozu TUC KI-Trainingsdaten für die Entwicklung von Prognosemethoden zur Gesundheitsüberwachung bereitstellen wird.
Origin | Count |
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Bund | 65 |
Type | Count |
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Förderprogramm | 65 |
License | Count |
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offen | 65 |
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Englisch | 9 |
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Webseite | 23 |
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