API src

Found 96 results.

Methodik zur fortschreibungsfaehigen Abschaetzung der regional- und gesamtwirtschaftlichen Bedeutung des Hamburger Hafens (direkte und indirekte Wertschoepfungs- und Beschaeftigungseffekte)

Das Projekt "Methodik zur fortschreibungsfaehigen Abschaetzung der regional- und gesamtwirtschaftlichen Bedeutung des Hamburger Hafens (direkte und indirekte Wertschoepfungs- und Beschaeftigungseffekte)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Planco Consulting GmbH durchgeführt. Schaetzung der direkt und indirekt durch den Hamburger Hafen begruendeten Arbeitsplaetze, Einkommen und Bruttowertschoepfung im Raum Hamburg bzw. in Deutschland.

Dimensions of the Impacts of Ecotourism: A Case Study in the Kakum Conservation Area of Ghana

Das Projekt "Dimensions of the Impacts of Ecotourism: A Case Study in the Kakum Conservation Area of Ghana" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Göttingen, Burckhardt-Institut, Professur für Naturschutz und Landschaftspflege durchgeführt. Ensuring local support for protected areas is increasingly viewed as an important element of biodiversity conservation. This is often predicted on the provision of benefits from protected areas, and a common means of providing such benefits is ecotourism development. Ecotourism as defined by Blangy and Wood (1993) is 'responsible travel to natural areas that conserve the environment and sustains the well-being of local people'. The concept of ecotourism has received much attention in recent years due to its link with sustainable development initiatives, protected area conservation efforts, and regional and community development strategies, particularly in developing countries(Ceballos-Lascurain 1993). In many African countries, the rationale for ecotourism development is primarily economic, from both macro (national) and micro (local) levels. At the macro level, tourism is expected to promote economic growth by generating foreign exchange and increase government revenue while at the micro level, it is expected to facilitate job creation, income and revenue distribution and a balanced regional development which ultimately should improve quality of life of local residents (Sirakaya et. al., 2002). In addition, it is to provide revenue for the creation and maintenance of protected areas (Boo, 1990). Likewise since the late 1980s, tourism (ecotourism) has received considerable promotion in the economic development strategy of Ghana (Sirakaya et. al, 2002) as a response to recent adverse developments in its economy. The rationale is to diversify the economy to reduce its dependence on traditional exports of unprocessed mineral, agricultural and forest products (Teye, 2000) and to facilitate its sustainable development process.In many African countries, the rationale for ecotourism development is primarily economic, from both macro (national) and micro (local) levels. At the macro level, tourism is expected to promote economic growth by generating foreign exchange and increase government revenue while at the micro level, it is expected to facilitate job creation, income and revenue distribution and a balanced regional development which ultimately should improve quality of life of local residents (Sirakaya et. al., 2002). In addition, it is to provide revenue for the creation and maintenance of protected areas (Boo, 1990)...

Wildtierbewirtschaftung, Community-Based- und Farm-Tourismus als Instrumente nachhaltiger Entwicklung in Namibia

Das Projekt "Wildtierbewirtschaftung, Community-Based- und Farm-Tourismus als Instrumente nachhaltiger Entwicklung in Namibia" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Düsseldorf, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät, Geographisches Institut, Lehrstuhl für Kulturgeographie und Entwicklungsforschung durchgeführt. Wie auch in anderen Ländern des südlichen Afrika hat sich in Namibia vor allem im letzten Jahrzehnt, seit der Unabhängigkeit 1990, ein auf einer konsumtiven (Jagd) und nichtkonsumtiven (Fotosafari) Wildtiernutzung basierender Tourismus entfaltet. Abgesehen von dem bedeutenden auf Nationalparks orientierten (Wildbeobachtungs-)Tourismus konzentriert sich dieser Tourismus auf die noch überwiegend von 'weißen' Namibier geführten Jagdfarmen und Gästefarmen (Erholung, Tierbeobachtung) sowie als sog. Community-Based-Tourism auf Siedlungsräume der indigenen Bevölkerung. Mit der Entwicklung des Tourismus auf den Farmen ist oft ein radikaler Landnutzungswandel , die teilweise oder vollständige Aufgabe der Rinder- und Schafhaltung zugunsten einer Wildtierbewirtschaftung verbunden. In jüngster Zeit versucht die Regierung zudem massiv für die indigene Bevölkerung Einkommensmöglichkeiten aus dem Tourismus zu schaffen (u.a. Aufbau von kommunalen Camps/Lodges, Förderung der Verpachtung kommunaler Jagdkonzessionsgebiete). Das Projekt geht von der zentralen These aus, daß über eine kontrollierte Wildtierbewirtschaftung eine interdependente nachhaltige Entwicklung in ökonomischer, ökologischer und soziokultureller Hinsicht möglich sein kann. Das Vorhaben setzt sich das vorrangige Ziel, die Muster des Landnutzungswandels und der Wildtierbewirtschaftung sowie die Möglichkeiten und Restriktionen des Jagd- und Community-Based-Tourism zu erfassen sowie die möglichen Interdependenzen zwischen der ... (Text gekürzt)

Kleinbäuerliche Risikomanagement- und Innovationsstrategien und ihre Auswirkungen auf Armut und Resilienz

Das Projekt "Kleinbäuerliche Risikomanagement- und Innovationsstrategien und ihre Auswirkungen auf Armut und Resilienz" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Hohenheim, Institut für Agrar- und Sozialökonomie in den Tropen und Subtropen durchgeführt. Das Horn von Afrika ist weiterhin von Ernährungsunsicherheit, niedriger landwirtschaftlicher Produktivität und Armut betroffen, wie die kürzliche Nahrungskrise in der Region gezeigt hat. Schlechte Ressourcenausstattung, Marktversagen und schwache Institutionen hindern Kleinbauern daran in effiziente Landnutzungsstrategien zu investieren und halten sie in Armut gefangen. Zahlreiche Risikofaktoren, insbesondere Klimavariabilität, die mit dem Klimawandel erwartungsgemäß zunehmen wird, und die in neuerer Zeit zu beobachtende erhöhte Preisvolatilität werden die Chancen der Bauern ihre landwirtschaftliche Produktivität zu erhöhen und der Armut zu entkommen in Zukunft noch weiter beschränken. Als Reaktion auf ihre unsicheren Lebensumstände wenden Kleinbauern verschiedene Diversifizierungsstrategien an, um das Risiko von Not zu minimieren; diese umfassen sowohl pflanzenbauliche und tierhalterische Diversifizierung als auch Aktivitäten außerhalb des eigenen landwirtschaftlichen Betriebes. Diversifizierung geht jedoch typischerweise mit einem Zielkonflikt zwischen Risikoreduktion und der Höhe des Einkommens, das Bauern und Tierhalter generieren können, einher. Die Übernahme landwirtschaftlicher Innovationen in Pflanzenbau und Tierhaltung würde wahrscheinlich zu Produktivitäts- und Wohlfahrtssteigerungen führen; aufgrund der mit ihnen verbundenen Kapitalerfordernisse und Risiken sind Kleinbauern jedoch oft nicht in der Lage solche Innovationen zu übernehmen und bleiben daher in Armut gefangen. Das Ziel der beantragten Forschung ist es am Beispiel von Äthiopien, dem größten Land am Horn von Afrika, die Faktoren zu identifizieren, die die Übernahme wichtiger landwirtschaftlicher Innovationen durch Kleinbauern hemmen. Hierbei werden die Risikoexposition und Risikopräferenzen der Bauern und die Rolle sozialer Netzwerke, einschließlich informeller Finanzinstitutionen, besondere Schwerpunkte der Analyse darstellen. Darüber hinaus wird der Wohlfahrtseffekt der betreffenden Innovationen auf Haushaltsebene quantifiziert werden. Das beantragte Projekt wird die Forschung zu Technologieübernahme unter Risiko weiter vorantreiben, und es wird eine beträchtliche Verbesserung der Erklärungsgüte von Technologieadoptionsmodellen in von Armut und Risiko geprägten agrarischen Verhältnissen erwartet, die zur Ableitung effektiverer Politikmaßnahmen beitragen kann. Des Weiteren wird das Projekt sozialwissenschaftliche Forschungsmethoden dadurch voranbringen, dass hypothetische und nicht-hypothetische Methoden zur empirischen Messung bäuerlicher Risikopräferenzen entwickelt und überprüft werden, von denen ein wichtiger Einfluss auf die Übernahme von Technologien unter Risiko angenommen werden kann.

Teilprojekt C04: Das Potential von Zertifizierung zur Vermeidung von Zielkonflikten zwischen ökonomischen und ökologischen Funktionen und Dienstleistungen

Das Projekt "Teilprojekt C04: Das Potential von Zertifizierung zur Vermeidung von Zielkonflikten zwischen ökonomischen und ökologischen Funktionen und Dienstleistungen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Göttingen, Professur für Volkswirtschaftstheorie und Entwicklungsökonomik durchgeführt. Dieses Projekt wird zum einen die Analyse des ökologischen Fußabdrucks von Haushalten in Jambi um Emissionen, die mit der Produktion von Gummi und Palmöl zusammenhängen, erweitern, und die Determinanten des Fußabdrucks analysieren. Das zweite Ziel des Projektes ist, den Einfluss von Zertifizierung von Palmöl auf Erträgen, Einkünfte und ökologische Funktionen zu bestimmen. Hier wird eine experimentelle Wirkungsanalyse durchgeführt, die den Einfluss von zwei unterschiedlichen Arten der Zertifizierung untersucht.

Teilprojekt C07: Einflussfaktoren von Landnutzungswandel und sozioökonomische Auswirkungen für ländliche Haushalte

Das Projekt "Teilprojekt C07: Einflussfaktoren von Landnutzungswandel und sozioökonomische Auswirkungen für ländliche Haushalte" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Göttingen, Department für Agrarökonomie und Rurale Entwicklung, Arbeitsgebiet Welternährungswirtschaft und rurale Entwicklung durchgeführt. Ziel dieses Projekts ist es, die Einflussfaktoren und sozioökonomischen Auswirkungen aktueller Landnutzungsänderungen in Jambi besser zu verstehen. Aufbauend auf Befragungen auf der Haushalts- und Dorfebene in der ersten Phase werden Paneldatensätze entwickelt und mit ökonometrischen Methoden analysiert. Landnutzungsmuster werden erklärt und Effekte auf Einkommen, Ernährung und soziale Ungleichheit geschätzt. Dabei liegt ein besonderes Augenmerk auf Heterogenität von Effekten und die Rolle lokaler Institutionen. Die in C07 gesammelten Dorf- und Haushaltsdaten werden auch von anderen Projekten für Analysen verwendet.

Nachwuchsgruppe Globaler Wandel: Transformation CO2-intensiver Konsummuster in Ländern mittleren Einkommens (SMMICC)

Das Projekt "Nachwuchsgruppe Globaler Wandel: Transformation CO2-intensiver Konsummuster in Ländern mittleren Einkommens (SMMICC)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Deutsches Institut für Entwicklungspolitik gGmbH durchgeführt. Es gibt ein Wachstum neuer Mittelschichten in Entwicklungsländern, das mit Treibhausgas-relevanten Konsumentscheidungen einhergeht. Dieses interdisziplinäre Forschungsprojekt untersucht die Einflussfaktoren auf individuelles Konsumentenverhalten innerhalb der neuen Mittelschichten und die Auswirkungen des Verhaltens unterschiedlicher Mittelschichtgruppen auf emissionsrelevante Wirtschaftspolitik. Es werden konkrete Möglichkeiten untersucht, bestehende Trends in Richtung Kohlenstoffdioxid (CO2)-armen Konsums zu ändern. Dabei konzentriert sich das Projekt auf die emissionsintensiven Sektoren Transport, Wohnen und Haushaltsgeräte. Die Untersuchung erfolgt anhand eines überregionalen Vergleichs der neuen Mittelschichten in Ghana, Peru und den Philippinen.

Die ökonomischen Auswirkungen von COVID-19 für Nachwuchsleistungs- und Spitzensportler/innen in Deutschland

Das Projekt "Die ökonomischen Auswirkungen von COVID-19 für Nachwuchsleistungs- und Spitzensportler/innen in Deutschland" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Deutsche Sporthochschule Köln - Institut für Sportökonomie und Sportmanagement durchgeführt. Die wissenschaftliche Zielstellung ist dabei zweigeteilt. Zunächst gilt es zu ermitteln, (1) ob Spitzensportler/innen in Deutschland durch COVID-19 einen Einkommensschock erfahren haben und wenn ja, wie groß dieser ausgefallen ist. Anschließend gilt es herauszuarbeiten, (2) ob der Einkommensschock einen Einfluss auf verschiedene Dimensionen der Lebenszufriedenheit der Spitzensportler/innen besitzt. Die Beantwortung der Forschungsfragen soll sowohl mit Hilfe eines objektiven als auch eines subjektiven Maßes erfolgen. Das objektive Maß basiert auf einem Pre-Post Design. Hierfür werden Instrumente der Befragung von Breuer, Wicker, Dallmeyer & Ilgner (2018), die die Einnahmen der Athlet/innen im Jahr 2017 gemessen haben, in einer neuen Studie für das Jahr 2020 erneut verwendet. In Bezug auf Forschungsfrage (1) lassen sich so die Einnahmen aus dem Jahr 2017 mit den Einnahmen aus dem Jahr 2020 vergleichen. Unter der Berücksichtigung von Inflation und weiteren Kontrollfaktoren für mögliche Unterschiede, ist es so möglich, die Entwicklung der Einnahmen zu beschreiben und einen möglichen Einkommensschock zu ermitteln. Aufbauend auf der bisherigen Literatur wird dann die ermittelte Einkommensdifferenz als exogener Schock im Zuge von Forschungsfrage (2) verwendet, um damit einen Einfluss auf die Lebenszufriedenheit der Athlet/innen zu bestimmen. Um zu kontrollieren, ob die Zeitspanne von vier Jahren zwischen den beiden Erhebungen zu einem unbeobachteten Effekt auf das Einkommen oder die Lebenszufriedenfreit geführt hat, wird zusätzlich ein subjektives Maß zur Messung der ökonomischen Auswirkungen von COVID-19 erhoben. Hierfür werden die Athlet/innen direkt nach ökonomischen Auswirkungen der Pandemie gefragt. Dadurch lässt sich die Robustheit der Ergebnisse des objektiven Maßes überprüfen. Zusätzlich werden auch noch Informationen zu den ökonomischen Auswirkungen auf die zukünftige Karriereplanung der Athlet/innen erfasst.

Teilprojekt 1: Impact Assessments

Das Projekt "Teilprojekt 1: Impact Assessments" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Borderstep Institut für Innovation und Nachhaltigkeit gemeinnützige GmbH durchgeführt. Die Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft ist ein maßgeblicher Treiber für die Veränderung der Lebens- und Arbeitswelt. Zwar werden regelmäßig sehr hohe Klimaschutzpotenziale der IKT ermittelt, einige Untersuchungen errechnen Potenziale zur Reduktion der weltweiten CO2-Emissionen durch IKT um bis zu 20% bis 2030, jedoch werden zwei wesentliche Aspekte des IKT-Einsatzes in den Untersuchungen bislang nicht oder nur unzureichend berücksichtigt: Zum einen lösen IKT-Produkte Nachfrageveränderungen aus, Produkte und Dienstleistungen werden z.B. qualitativ besser und gleichzeitig preiswerter, sodass sie stärker nachgefragt werden. Zum anderen sind mit dem Einsatz von IKT-Lösungen nationale und internationale Verschiebungen in den Wertschöpfungsprozessen verbunden. Das geplante Vorhaben setzt genau hier an. Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) wird die Auswirkungen von sektoralen IKT-Investitionen auf die Produktionsstruktur von kompletten Wertschöpfungsketten sowie durch die Digitalisierung ausgelösten Substitutions- und Einkommenseffekte auf gesamtwirtschaftlicher Ebene untersuchen. Zusätzlich überprüft das ZEW makroökonomische Erkenntnisse auf mikroökonomischer Ebene. Die Arbeiten des Borderstep Instituts konzentrieren sich auf Impact Assessments in den Bereichen Virtualisierung und Cloud Computing, Videokonferenzsysteme und Online-Zusammenarbeit in Unternehmen, Internet- und Mediennutzung in privaten Haushalten sowie Industrie 4.0. Der direkte Praxisbezug des Vorhabens wird zum einen durch den Praxispartner Zweckverband Kommunale Datenverarbeitung Oldenburg (KDO), und zum anderen durch die Einrichtung eines Projektbegleitkreises aus Praxispartnern gewährleistet. Das Vorhabenziel besteht darin, den möglichen Klimaschutz-Beitrag von IKT unter Berücksichtigung möglicher Auswirkungen der Digitalisierung auf Nachfrageveränderungen bzw. Produktionsverlagerungen zu bestimmen.

Teilprojekt 3: Virtualisierung und Cloud Computing

Das Projekt "Teilprojekt 3: Virtualisierung und Cloud Computing" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Zweckverband Kommunale Datenverarbeitung Oldenburg (KDO) durchgeführt. Die Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft ist ein maßgeblicher Treiber für die Veränderung der Lebens- und Arbeitswelt. Zwar werden regelmäßig sehr hohe Klimaschutzpotenziale der IKT ermittelt, einige Untersuchungen errechnen Potenziale zur Reduktion der weltweiten CO2-Emissionen durch IKT um bis zu 20% bis 2030, jedoch werden zwei wesentliche Aspekte des IKT-Einsatzes in den Untersuchungen bislang nicht oder nur unzureichend berücksichtigt. Zum einen lösen IKT-Produkte Nachfrageveränderungen aus, Produkte und Dienstleistungen werden z.B. qualitativ besser und gleichzeitig preiswerter, sodass sie stärker nachgefragt werden. Zum anderen sind mit dem Einsatz von IKT-Lösungen nationale und internationale Verschiebungen in den Wertschöpfungsprozessen verbunden. Das geplante Vorhaben setzt genau hier an. Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) wird die Auswirkungen von sektoralen IKT-Investitionen auf die Produktionsstruktur von kompletten Wertschöpfungsketten sowie durch die Digitalisierung ausgelösten Substitutions- und Einkommenseffekte auf gesamtwirtschaftlicher Ebene untersuchen. Zusätzlich überprüft das ZEW makroökonomische Erkenntnisse auf mikroökonomischer Ebene. Die Arbeiten des Borderstep Instituts konzentrieren sich auf Impact Assessments in den Bereichen Virtualisierung und Cloud Computing, Videokonferenzsysteme und Online-Zusammenarbeit in Unternehmen, Internet- und Mediennutzung in privaten Haushalten sowie Industrie 4.0. Der direkte Praxisbezug des Vorhabens wird zum einen durch den Praxispartner Zweckverband Kommunale Datenverarbeitung Oldenburg (KDO), und zum anderen durch die Einrichtung eines Projektbegleitkreises aus Praxispartnern gewährleistet. Das Vorhabenziel besteht darin, den möglichen Klimaschutz-Beitrag von IKT unter Berücksichtigung möglicher Auswirkungen der Digitalisierung auf Nachfrageveränderungen bzw. Produktionsverlagerungen zu bestimmen.

1 2 3 4 58 9 10