API src

Found 53 results.

Teilvorhaben: Modifikation der industriellen Anlage und Untersuchung der Einflüsse auf den Betrieb

Das Projekt "Teilvorhaben: Modifikation der industriellen Anlage und Untersuchung der Einflüsse auf den Betrieb" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von thyssenkrupp Rasselstein GmbH durchgeführt. Ziel des Vorhabens ist der flexible Einsatz von Wasserstoff als Brennstoff an kontinuierlichen Glühlinien und Feuerbeschichtungsanlagen für Stahlband zur Reduktion der CO2-Emissionen. Hierfür wird der Einsatz von Wasserstoff in bestehenden Strahlheizrohrsystemen im Labor untersucht und gleichzeitig die Entwicklung und Demonstration innovativer, brennstoffflexibler und energieeffizienter FLOX-Strahlrohrsysteme (für PP-Strahlheizrohre) mit geringsten NOx-Emissionen angestrebt. Der Einsatz von Wasserstoff in Erdgas soll im Bereich von 0 bis 100 Vol.-% möglich sein, ohne dass manuelle Anpassungen an der Gesamtanlage und am spezifischen Strahlrohrsystem nötig sind. Ziel ist es, trotz des flexiblen und zeitlich schwankenden Einsatzes beider Brennstoffe bei der Verbrennung im Strahlheizrohr gleichzeitig eine hohe Prozessstabilität, Energieeffizienz sowie geringste NOx-Emissionen zu erreichen. So leistet dieses Vorhaben einerseits einen Beitrag zur Dekarbonisierung im Bereich der Stahlverarbeitung, andererseits aber auch zur Akzeptanz des neuen Brennstoffs Wasserstoff in der Industrie. Die entwickelte Lösung soll nicht nur für neue Strahlrohrsysteme, sondern möglichst auch für Retrofit-Installationen geeignet sein und damit eine kurzfristige Marktdiffusion ermöglichen. Die Demonstration der entwickelten Strahlrohrsysteme erfolgt an einer kontinuierlichen Glühlinie für Stahlband. Hierfür werden zwei Demonstratoren des entwickelten Strahlrohrsystems installiert. Dies umfasst nicht nur den Austausch der Systeme, sondern auch die Anpassung der Gasversorgung sowie die umfangreiche Ausstattung der Strahlheizrohre und Brenner mit Messtechnik zur Evaluation des Ofenbetriebs, der Energieeffizienz sowie der Schadstoffemissionen. Auf Basis der Ergebnisse werden die Auswirkungen der Umstellung von fossilem Erdgas auf Wasserstoff für kontinuierliche Glühlinien und Feuerbeschichtungsanlagen untersucht und das reale Potenzial zur Minderung der CO2-Emissionen ermittelt.

Teilvorhaben: Konzeption und Entwicklung des Strahlrohrsystems

Das Projekt "Teilvorhaben: Konzeption und Entwicklung des Strahlrohrsystems" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von WS Wärmeprozesstechnik GmbH durchgeführt. Ziel des Vorhabens ist der flexible Einsatz von Wasserstoff als Brennstoff an kontinuierlichen Glühlinien und Feuerbeschichtungsanlagen für Stahlband zur Reduktion der CO2-Emissionen. Hierfür wird der Einsatz von Wasserstoff in bestehenden Strahlheizrohrsystemen im Labor untersucht und gleichzeitig die Entwicklung und Demonstration innovativer, brennstoffflexibler und energieeffizienter FLOX-Strahlrohrsysteme (für PP-Strahlheizrohre) mit geringsten NOx-Emissionen angestrebt. Der Einsatz von Wasserstoff in Erdgas soll im Bereich von 0 bis 100 Vol.-% möglich sein, ohne dass manuelle Anpassungen an der Gesamtanlage und am spezifischen Strahlrohrsystem nötig sind. Ziel ist es, trotz des flexiblen und zeitlich schwankenden Einsatzes beider Brennstoffe bei der Verbrennung im Strahlheizrohr gleichzeitig eine hohe Prozessstabilität, Energieeffizienz sowie geringste NOx-Emissionen zu erreichen. So leistet dieses Vorhaben einerseits einen Beitrag zur Dekarbonisierung im Bereich der Stahlverarbeitung, andererseits aber auch zur Akzeptanz des neuen Brennstoffs Wasserstoff in der Industrie. Die entwickelte Lösung soll nicht nur für neue Strahlrohrsysteme, sondern möglichst auch für Retrofit-Installationen geeignet sein und damit eine kurzfristige Marktdiffusion ermöglichen. Die Demonstration der entwickelten Strahlrohrsysteme erfolgt an einer kontinuierlichen Glühlinie für Stahlband. Hierfür werden zwei Demonstratoren des entwickelten Strahlrohrsystems installiert. Dies umfasst nicht nur den Austausch der Systeme, sondern auch die Anpassung der Gasversorgung sowie die umfangreiche Ausstattung der Strahlheizrohre und Brenner mit Messtechnik zur Evaluation des Ofenbetriebs, der Energieeffizienz sowie der Schadstoffemissionen. Auf Basis der Ergebnisse werden die Auswirkungen der Umstellung von fossilem Erdgas auf Wasserstoff für kontinuierliche Glühlinien und Feuerbeschichtungsanlagen untersucht und das reale Potenzial zur Minderung der CO2-Emissionen ermittelt.

Teilvorhaben: Untersuchung und Optimierung des Strahlrohrsystems, Betriebsmessungen und Ökobilanz

Das Projekt "Teilvorhaben: Untersuchung und Optimierung des Strahlrohrsystems, Betriebsmessungen und Ökobilanz" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von RWTH Aachen University, Institut für Industrieofenbau und Wärmetechnik durchgeführt. Ziel des Vorhabens ist der flexible Einsatz von Wasserstoff als Brennstoff an kontinuierlichen Glühlinien und Feuerbeschichtungsanlagen für Stahlband zur Reduktion der CO2-Emissionen. Hierfür wird der Einsatz von Wasserstoff in bestehenden Strahlheizrohrsystemen im Labor untersucht und gleichzeitig die Entwicklung und Demonstration innovativer, brennstoffflexibler und energieeffizienter FLOX-Strahlrohrsysteme (für PP-Strahlheizrohre) mit geringsten NOx-Emissionen angestrebt. Der Einsatz von Wasserstoff in Erdgas soll im Bereich von 0 bis 100 Vol.-% möglich sein, ohne dass manuelle Anpassungen an der Gesamtanlage und am spezifischen Strahlrohrsystem nötig sind. Ziel ist es, trotz des flexiblen und zeitlich schwankenden Einsatzes beider Brennstoffe bei der Verbrennung im Strahlheizrohr gleichzeitig eine hohe Prozessstabilität, Energieeffizienz sowie geringste NOx-Emissionen zu erreichen. So leistet dieses Vorhaben einerseits einen Beitrag zur Dekarbonisierung im Bereich der Stahlverarbeitung, andererseits aber auch zur Akzeptanz des neuen Brennstoffs Wasserstoff in der Industrie. Die entwickelte Lösung soll nicht nur für neue Strahlrohrsysteme, sondern möglichst auch für Retrofit-Installationen geeignet sein und damit eine kurzfristige Marktdiffusion ermöglichen. Die Demonstration der entwickelten Strahlrohrsysteme erfolgt an einer kontinuierlichen Glühlinie für Stahlband. Hierfür werden zwei Demonstratoren des entwickelten Strahlrohrsystems installiert. Dies umfasst nicht nur den Austausch der Systeme, sondern auch die Anpassung der Gasversorgung sowie die umfangreiche Ausstattung der Strahlheizrohre und Brenner mit Messtechnik zur Evaluation des Ofenbetriebs, der Energieeffizienz sowie der Schadstoffemissionen. Auf Basis der Ergebnisse werden die Auswirkungen der Umstellung von fossilem Erdgas auf Wasserstoff für kontinuierliche Glühlinien und Feuerbeschichtungsanlagen untersucht und das reale Potenzial zur Minderung der CO2-Emissionen ermittelt.

Teilvorhaben: Digitaler Zwilling zur ML-basierten Optimierung des technischen Gebäudebetriebs

Das Projekt "Teilvorhaben: Digitaler Zwilling zur ML-basierten Optimierung des technischen Gebäudebetriebs" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von BUILD.ING Consultants + Innovators GmbH durchgeführt. Für energieoptimierte und klimaneutrale Gebäude, für deren effiziente und wirtschaftliche Betriebsführung sowie für die Integration von erneuerbaren Energien sind smarte Monitoring- und Energiemanagementsysteme sowie Strategien zur verbesserten Automatisierung und Betriebsführung eine zwingende Voraussetzung. Ebenso die Einbindung von unterschiedlichen Energieerzeugern und Energienutzern und die damit verbundene Notwendigkeit zur Flexibilisierung und Lastverschiebung durch thermische Energiespeicher. Kernziel dieses Vorhabens ist deshalb die Erforschung und Entwicklung von Methoden eines energetisch optimierten Betriebs von Kälteanlagen bei smarter Einbindung in andere Energiesysteme, wobei die Optimierung multivariabel (Energieeffizienz, Netzdienlichkeit im Kontext einer Sektorkopplung, Wirtschaftlichkeit, usw.) gestaltet ist. Zur Erreichung dieses Kernziels werden innovative digitale Technologien wie zum Beispiel Methoden aus den Bereichen Data Science und Computational Intelligence speziell für deren Einsatz für das Monitoring und die Automatisierung von Kälteanlagen erforscht und prototypisch in Labor- und insbesondere in Feldanlagen getestet. Dieses Vorhaben ist dabei durch die enge Verknüpfung von angewandter Forschung und gezieltem Transfer in die Praxis geprägt. Die Untersuchung erfolgt auf Basis eines breit angelegten Anlagenpools aus den Bereichen Gewerbe-, Industrie- und Klimakälte. Die BUILD.ING Consultants + Innovators GmbH (BCI) verfolgt das übergeordnete Ziel, KI für die Gebäudesteuerung nutzbar zu machen. Hierzu soll am Beispiel kältetechnischer Anlagensysteme im Zusammenhang mit dem Gebäude der Einsatz Maschineller Lernverfahren (ML) erprobt werden. Als Basis soll eine Co-Simulationsumgebung für ML-basierte Steuerung geschaffen werden. Über die Gebäudesimulation werden Trainingsdaten für ML gewonnen und können die erzeugten Modelle zur Anlagensteuerung vor Einsatz im realen Gebäude in der Simulationsumgebung getestet werden (Digitaler Zwilling).

Teilvorhaben: Fehlersimulation, -erkennung und -diagnose

Das Projekt "Teilvorhaben: Fehlersimulation, -erkennung und -diagnose" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Institut für Luft- und Kältetechnik gemeinnützige Gesellschaft mbH durchgeführt. Für energieoptimierte und klimaneutrale Gebäude, für deren effiziente und wirtschaftliche Betriebsführung sowie für die Integration von erneuerbaren Energien sind smarte Monitoring- und Energiemanagementsysteme sowie Strategien zur verbesserten Automatisierung und Betriebsführung eine zwingende Voraussetzung. Ebenso die Einbindung von unterschiedlichen Energieerzeugern und Energienutzern und die damit verbundene Notwendigkeit zur Flexibilisierung und Lastverschiebung durch thermische Energiespeicher. Kernziel dieses Vorhabens ist deshalb die Erforschung und Entwicklung von Methoden eines energetisch optimierten Betriebs von Kälteanlagen bei smarter Einbindung in andere Energiesysteme, wobei die Optimierung multivariabel (Energieeffizienz, Netzdienlichkeit im Kontext einer Sektorkopplung, Wirtschaftlichkeit, usw.) gestaltet ist. Zur Erreichung dieses Kernziels werden innovative digitale Technologien wie zum Beispiel Methoden aus den Bereichen Data Science und Computational Intelligence speziell für deren Einsatz für das Monitoring und die Automatisierung von Kälteanlagen erforscht und prototypisch in Labor- und insbesondere in Feldanlagen getestet. Dieses Vorhaben ist dabei durch die enge Verknüpfung von angewandter Forschung und gezieltem Transfer in die Praxis geprägt. Die Untersuchung erfolgt auf Basis eines breit angelegten Anlagenpools aus den Bereichen Gewerbe-, Industrie- und Klimakälte. Im Rahmen des Teilvorhabens Fehlersimulation, -erkennung und -diagnose sollen Fehlerdaten anhand einer Simulationslaborkälteanlage erzeugt und für die Entwicklung von Machine Learning-Modellen zur Überwachung von Kälteanlagen genutzt werden. In einer späteren Projektphase werden diese Modelle an Feldanlagen getestet und entsprechend angepasst. Abschließend werden die Modelle Anwendern in einem Modell-Hub bereitgestellt.

Teilvorhaben: Schwerpunkt KI-/ML-Workflow: Datenintegration, Modelldesign, Systemintegration

Das Projekt "Teilvorhaben: Schwerpunkt KI-/ML-Workflow: Datenintegration, Modelldesign, Systemintegration" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Trevisto AG durchgeführt. Für energieoptimierte und klimaneutrale Gebäude, für deren effiziente und wirtschaftliche Betriebsführung sowie für die Integration von erneuerbaren Energien sind smarte Monitoring- und Energiemanagementsysteme sowie Strategien zur verbesserten Automatisierung und Betriebsführung eine zwingende Voraussetzung. Ebenso die Einbindung von unterschiedlichen Energieerzeugern und Energienutzern und die damit verbundene Notwendigkeit zur Flexibilisierung und Lastverschiebung durch thermische Energiespeicher. Kernziel dieses Vorhabens ist deshalb die Erforschung und Entwicklung von Methoden eines energetisch optimierten Betriebs von Kälteanlagen bei smarter Einbindung in andere Energiesysteme, wobei die Optimierung multivariabel (Energieeffizienz, Netzdienlichkeit im Kontext einer Sektorkopplung, Wirtschaftlichkeit, usw.) gestaltet ist. Zur Erreichung dieses Kernziels werden innovative digitale Technologien wie zum Beispiel Methoden aus den Bereichen Data Science und Computational Intelligence speziell für deren Einsatz für das Monitoring und die Automatisierung von Kälteanlagen erforscht und prototypisch in Labor- und insbesondere in Feldanlagen getestet. Dieses Vorhaben ist dabei durch die enge Verknüpfung von angewandter Forschung und gezieltem Transfer in die Praxis geprägt. Die Untersuchung erfolgt auf Basis eines breit angelegten Anlagenpools aus den Bereichen Gewerbe-, Industrie- und Klimakälte. Der Schwerpunkt des Antragstellers Trevisto AG in diesem Kontext ist die Entwicklung des KI-/ML-Workflows: Datenintegration, Modelldesign, Systemintegration.

Teilvorhaben: Monitoring und Automatisierung für energieeffizienten und flexiblen Betrieb

Das Projekt "Teilvorhaben: Monitoring und Automatisierung für energieeffizienten und flexiblen Betrieb" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hochschule Biberach, Institut für Gebäude- und Energiesysteme durchgeführt. Für energieoptimierte und klimaneutrale Gebäude, für deren effiziente und wirtschaftliche Betriebsführung sowie für die Integration von erneuerbaren Energien sind smarte Monitoring- und Energiemanagementsysteme sowie Strategien zur verbesserten Automatisierung und Betriebsführung eine zwingende Voraussetzung. Ebenso die Einbindung von unterschiedlichen Energieerzeugern und Energienutzern und die damit verbundene Notwendigkeit zur Flexibilisierung und Lastverschiebung durch thermische Energiespeicher. Kernziel dieses Vorhabens ist deshalb die Erforschung und Entwicklung von Methoden eines energetisch optimierten Betriebs von Kälteanlagen bei smarter Einbindung in andere Energiesysteme, wobei die Optimierung multivariabel (Energieeffizienz, Netzdienlichkeit im Kontext einer Sektorkopplung, Wirtschaftlichkeit, usw.) gestaltet ist. Zur Erreichung dieses Kernziels werden innovative digitale Technologien wie zum Beispiel Methoden aus den Bereichen Data Science und Computational Intelligence speziell für deren Einsatz für das Monitoring und die Automatisierung von Kälteanlagen erforscht und prototypisch in Labor- und insbesondere in Feldanlagen getestet. Dieses Vorhaben ist dabei durch die enge Verknüpfung von angewandter Forschung und gezieltem Transfer in die Praxis geprägt. Die Untersuchung erfolgt auf Basis eines breit angelegten Anlagenpools aus den Bereichen Gewerbe-, Industrie- und Klimakälte. An diesem Anlagenpool werden in Teilvorhaben A - Monitoring und Automatisierung für energieeffizienten und flexiblen Betrieb - vor allem Methoden zur Erfassung und Bewertung der Energieeffizienz in kältetechnischen Anlagensystemen weiterentwickelt und mit höherwertigen Automatisierungsstrategien kombiniert, die sowohl auf einen energieeffizienten als auch lastflexiblen Betrieb abzielen. Im Fokus der Untersuchung stehen hierbei vor allem auch indirekte Verfahren zur Bestimmung der Energieeffizienz.

Teilvorhaben: Konzeptionierung und Aufbau der Infrastruktur

Das Projekt "Teilvorhaben: Konzeptionierung und Aufbau der Infrastruktur" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hansestadt Lübeck - Fachbereich 3 Umwelt, Sicherheit und Ordnung - Entsorgungsbetrieb Lübeck durchgeführt. Im Rahmen des Forschungsvorhabens 'HyHL' sollen die Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes von grünem Wasserstoff unter Abdeckung der gesamten Wertschöpfungskette, bestehend aus den Bereichen Erzeugung, Speicherung, Bereitstellung und Nutzung im kommunalen Bereich, demonstriert werden. Hierzu wird auf bereits vorhandene Blockheizkraftwerke zurückgegriffen, die mit Deponiegas und/oder Biogas aus Biomasse und Bioabfall betrieben werden und bereits jetzt Bestandteil der Liegenschaft sind, um in einem Elektrolyseur Wasserstoff zu erzeugen, der anschließend als Kraftstoff für ein Abfallsammelfahrzeug der Entsorgungsbetriebe Lübeck genutzt wird. Zusätzlich sollen die als Nebenprodukte abfallende Wärme und der Sauerstoff in einem Biomassewerk der Entsorgungsbetriebe eingesetzt werden. Das Vorhaben wird planungsseitig durch die ERC GmbH und wissenschaftlich durch die TUHH begleitet. Die wissenschaftliche Betreuung der Gesamtanlage und der Elektrolyse im Detail durch z.B. praktische Labore in Zusammenarbeit der TUHH und der EBL über die Projektdauer hinweg wird ausdrücklich begrüßt.

Teilvorhaben: Infrastruktur

Das Projekt "Teilvorhaben: Infrastruktur" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hansestadt Lübeck - Fachbereich 3 Umwelt, Sicherheit und Ordnung - Entsorgungsbetrieb Lübeck durchgeführt. Im Rahmen des Forschungsvorhabens 'HyHL' sollen die Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes von grünem Wasserstoff unter Abdeckung der gesamten Wertschöpfungskette, bestehend aus den Bereichen Erzeugung, Speicherung, Bereitstellung und Nutzung im kommunalen Bereich, demonstriert werden. Hierzu wird auf bereits vorhandene Blockheizkraftwerke zurückgegriffen, die mit Deponiegas und/oder Biogas aus Biomasse und Bioabfall betrieben werden und bereits jetzt Bestandteil der Liegenschaft sind, um in einem Elektrolyseur Wasserstoff zu erzeugen, der anschließend als Kraftstoff für ein Abfallsammelfahrzeug der Entsorgungsbetriebe Lübeck genutzt wird. Zusätzlich sollen die als Nebenprodukte abfallende Wärme und der Sauerstoff in einem Biomassewerk der Entsorgungsbetriebe eingesetzt werden. Das Vorhaben wird planungsseitig durch die ERC GmbH und wissenschaftlich durch die TUHH begleitet. Die wissenschaftliche Betreuung der Gesamtanlage und der Elektrolyse im Detail durch z.B. praktische Labore in Zusammenarbeit der TUHH und der EBL über die Projektdauer hinweg wird ausdrücklich begrüßt.

Teilvorhaben: Modellierung und Bewertung

Das Projekt "Teilvorhaben: Modellierung und Bewertung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Hamburg, Institut für Umwelttechnik und Energiewirtschaft V-9 durchgeführt. Im Rahmen des Forschungsvorhabens 'HyHL' sollen die Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes von grünem Wasserstoff unter Abdeckung der gesamten Wertschöpfungskette, bestehend aus den Bereichen Erzeugung, Speicherung, Bereitstellung und Nutzung im kommunalen Bereich, demonstriert werden. Dazu wird erneuerbarer Strom aus mit Deponiegas betriebenen BHKWs genutzt, um in einem Elektrolyseur Wasserstoff zu erzeugen, der anschließend als Kraftstoff für ein Abfallsammelfahrzeug der Entsorgungsbetriebe Lübeck genutzt wird. Zusätzlich sollen die als Nebenprodukte abfallende Wärme und der Sauerstoff in einem Biomassewerk der Entsorgungsbetriebe eingesetzt werden. Das Vorhaben wird planungsseitig durch die ERC GmbH und wissenschaftlich durch die TUHH begleitet. Im Rahmen des geplanten Forschungsvorhabens sollen praktische Erkenntnisse über den Einsatz von Wasserstoff sowohl unter Nutzung bestehender Infrastruktur als auch unter Einsatz noch zu installierender Anlagen und Verbraucher gewonnen werden. Bei der bestehenden Infrastruktur sind vorhandene und/oder im Bau befindliche Erzeugungsanlagen für erneuerbare Energie im Fokus. Im Rahmen des Vorhabens soll somit die gesamte Wertschöpfungskette der Wasserstoffwirtschaft unter Nutzung potenzieller Nebenprodukte wie Sauerstoff oder Abwärme abgedeckt werden. Die Erkenntnisse, die durch diesen ganzheitlich angelegten Ansatz generiert werden, können zukünftig auf andere Wasserstoffprojekte und Regionen übertragen werden.

1 2 3 4 5 6