Bei der Haupttätigkeit der Barbara Erzbergbau GmbH , Inspire-ID: https://registry.gdi-de.org/id/de.nw.inspire.pf.bube-eureg/anl-2017-770032-800-3000017-0001) handelt es sich um Beseitigung oder Verwertung von gefährlichen Abfällen mit einer Kapazität von mehr als 10 Tonnen pro Tag unter Mischen oder Vermischen vor der Übergabe an eine der anderen in den Punkten 5.1 und 5.2 aufgeführten Tätigkeiten (NACE-Code: 07.10 - Eisenerzbergbau). Es wurden keine Freisetzungen oder Verbringungen nach PRTR berichtet zu: Freisetzung in die Luft, Freisetzung in das Wasser, Freisetzung in den Boden, Verbringung von Schadstoffen mit dem Abwasser, Verbringung gefährlicher Abfälle im Ausland, Verbringung nicht gefährlicher Abfälle.
Bei der Haupttätigkeit der Barbara Erzbergbau GmbH ) handelt es sich um Untertage-Bergbau und damit verbundene Tätigkeiten (NACE-Code: 07.10 - Eisenerzbergbau). Weitere Nebentätigkeiten beinhalten: Beseitigung oder Verwertung v. gefährlichen Abfällen > 10 t/d. Es wurden keine Freisetzungen oder Verbringungen nach PRTR berichtet zu: Freisetzung in die Luft, Freisetzung in das Wasser, Freisetzung in den Boden, Verbringung von Schadstoffen mit dem Abwasser, Verbringung gefährlicher Abfälle im Ausland, Verbringung nicht gefährlicher Abfälle.
Nach dem Dammbruch an einer Eisenerzmine in Brasilien mit mindestens 186 Toten ist die Konzentration von Schwermetallen im Fluss Paraopeba so hoch, dass Leben von Pflanzen und Tieren nicht mehr möglich ist. 112 Hektar Urwald wurden zerstört. In seinem Wasser befinden sich auf einer Länge von gut 300 Kilometern unter anderem Schwermetalle wie Kupfer in einer Menge, die weit über dem gesetzlich erlaubten Wert liegt. Der Damm an der Mine Córrego do Feijão des Konzerns Vale war am 25. Januar geborsten, rund zwölf Millionen Kubikmeter rötlichen Schlamms ergossen sich über die Stadt Brumadinho (Bundesstaat Minas Gerais) und Teile angrenzender Siedlungen. Viele Menschen werden immer noch vermisst. Der Zivilschutz von Minas Gerais setzte am Donnerstag die Zahl der offiziell bestätigten Toten auf 186 hoch, weitere 122 Menschen gelten mehr als einen Monat nach der Tragödie noch als vermisst. Die brasilianische Justiz ermittelt. (Stand 01.03.2019)
Im Bundesstaat Minas Gerais in der Stadt Mariana nahm am 5. November 2015 eine der größten Umweltkatastrophen Brasiliens ihren Anfang. Durch Dammbrüche an einem Rückehaltebecken in einem Eisenerzbergwerk des Unternehmens Samarco, das dem brasilianischen Minenkonzern Vale und dem australisch-britischen Rohstoffkonzern BHP Biliton gehört, stürzte eine gewaltige Schlammlawine talwärts und begrubt das Dorf Bento Rodrigues unter sich und verwüstet weite Teile des Umlands. Über den Rio Doce gelangten die Schlammmassen bis zur Atlantikküste, wo sie die Küstenregion verschmutzten. In einem großen Gebiet wurden Boden, Flüsse und Wassersysteme verunreinigt. Infolge wurde über Wochen die Trinkwasserversorgung lahm gelegt. 17 Tote wurden in der Region Mariana geborgen. Den Berichten zufolge ist es umstritten, ob giftige Metalle mit der Schlammlawine talabwärts gespült wurden. Während Anwohner und eine Untersuchung der Vereinten Nationen von chemischen Verschmutzungen sprechen, kam eine von der Bundesregierung beauftragte Untersuchung zu dem Schluss, dass Giftstoffe nur in geringer Menge freigesetzt wurden. Das Flusswasser könne gereinigt und weiter für die Aufarbeitung zu Trinkwasser benutzt werden.
Foto: LANUV/Dr. Michael Tiedt Als Bergversatz wird das Ausfüllen untertägiger Hohlräume von Bergwerken zur mechanischen Stabilisierung verstanden. Dabei können die Minimierung von Bergsenkungen an der Tagesoberfläche oder andere Zwecke angestrebt werden. Dabei kann auch Abfall als Versatzmaterial dienen. Der Bergversatz gilt als Maßnahme zur Abfallverwertung. Zwischen 1991 und 2004 wurde im Steinkohlenrevier im Ruhrgebiet der Versatz mit zum Teil hochbelasteten Sonderabfällen betrieben. Diese Technologie ist seit 2004 nicht mehr zulässig. Seit 2002 regelt die Versatzverordnung die Bedingungen, unter denen bergbaufremde Stoffe als Versatzmaterial verwendet werden dürfen. Danach dürfen hochbelastete Abfälle nur noch in Salzbergwerken und bei Vorliegen eines Langzeitsicherheitsnachweises versetzt werden. In anderen Bergwerken ist nur der Versatz mit relativ gering belasteten Abfällen zulässig. In Nordrhein-Westfalen gibt es lediglich ein Bergwerk, in dem gering belastete Abfälle versetzt werden. Es handelt sich dabei um die Eisenerzgrube Wohlverwahrt-Nammen in Porta Westfalica. Mit dem Ausstieg aus dem Steinkohlenbergbau wird die Sicherung aufgegebener Schächte zu einer wichtigen Aufgabe. Auch hier kommen gering belastete, mineralische Abfälle zum Einsatz. Zuständig für die Genehmigung von Versatzmaßnahmen ist die Bergbehörde; in Nordrhein-Westfalen ist dies die Bezirksregierung Arnsberg, die in Angelegenheiten des Bergrechts landesweit zuständig ist. Anders als der Bergversatz dienen Untertagedeponien nicht der Verwertung sondern der Beseitigung von Abfällen. Sie dürfen nur in Salzlagerstätten eingerichtet werden. In Nordrhein-Westfalen gibt es keine Untertagedeponie.
REEcover aims to: A) Improve European supply of the critical Rare Earth Elements Y, Nd, Tb and Dy. B) Strengthen SME positions in REE production and recovery value chain. C) Innovate and research two different routes for hydro/pyro metallurgical recovery of REEs: as Rare Earth Oxides (REO) or Rare Earth Oxy-Carbides (REOC) in electrolytic reduction. D) Demonstrate and compare viability and potential for these routes on two different types of deposited industrial wastes: 1. tailings from the iron ore industry (high volume but low concentration of REE) - 2. magnetic waste material from the WEEE recycling industry (low volume but high concentration REE). REE's in WEEE-products end up in magnetic waste and subsequently in slag or dust from steelmaking or base metal smelters. During iron ore production of magnetite concentrates tailings are removed and deposited. Both waste streams have potential of becoming valuable feedstock. In WP1, LKAB, WEEE-Recyling & Indumetal, providing input streams, will collaborate with LTU& NTNU to increase the REE concentration by physical separation, leading to low-grade REE-bearing input streams for WP2&3. In WP2, Bredox & Deka supported by TUD &TECNALIA aim to hydrometallurgically extract REEs from WP1-input as individual REOs or their mixtures. This is input for LCM in WP4, that with SINTEF &TUD will optimise an industrial fluoride based electrolytic process for production of RE metals and alloys. Metsol will, supported by TECNALIA, SINTEF &NTNU develop, demonstrate and test a pyro-metallurgical approach for up-concentration of REO and/or conversion to REOC for suitability for electrochemical reduction in WP5, where NTiT, Simtec, SINTEF and NTNU will develop RE metals production based on electrolysis from a molten salt using a consumable RE oxycarbide anode. WP6 will characterise and analyse REE containing materials - from ores to alloys. WP7 will assess and develop the integral value chain, WP8 carries out dissemination and exploitation.
Ziele: Inhalt des Vorhabens MINE (Mining Environments) ist die Entwicklung und Implementierung von Verfahren zur kontinuierlichen Wellenformanalyse und -inversion zur Überwachung und Charakterisierung von Bergbauregionen und Speicherstätten, mit dem Ziel, kleinskalige Schwächungszonen und Spannungsänderungen zu verfolgen. Das Vorhaben wird von einer Nachwuchsforschergruppe der Universität Hamburg mit Unterstützung der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) Hannover und des GeoForschungsZentrums Potsdam (GFZ) sowie der norwegischen NORSAR durchgeführt. Das Vorhaben ist in vier Arbeitspakete unterteilt. Dabei zielen die Arbeitspakete eins und zwei im Wesentlichen auf die Bereitstellung, Aufbereitung und Prüfung von Datensätzen. Datensätze aus unterschiedlichen Bergbauregionen (finnisches Eisenerzbergwerk und deutsche Salzbergewerke) werden genutzt, um Methodik und entwickelte Algorithmen in unterschiedlichen Umgebungen zu testen. Ziel des dritten Arbeitspaketes ist die Erstellung und Durchführung einer mehrstufigen Analyse unter Berücksichtigung seismischer, akustischer und Deformationsdaten, die schließlich in der Entwicklung eines Werkzeuges zur 4-D-Spannungstomographie münden. Im vierten Arbeitspaket werden die Ergebnisse der Spannungstomographie mit denen der 4D-Dämpfungstomographie verglichen und gemeinsam interpretiert. Die Interpretation zusammen mit der Spannungstomographie kann die Gefährdungsanalyse in Bergbaugebieten verbessern. Die Anwendung der Wellenformeninversion auf seismoakustische Datensätze erlaubt die Charakterisierung von induzierter Seismizität und Mikrorissen und liefert somit einen Beitrag zum tieferen Verständnis der Bruchdynamik im Bergbau.
Am 25. April 1998, um vier Uhr früh, brach die Staumauer des Abwasserbeckens der vom schwedischen Bergbauunternehmen Boliden Apirsa bewirtschafteten Mine Los Frailes. Eine gigantische Welle strömte ins Flussbett des Guadiamar und überzog Ufer und angrenzende Felder mit schwarzem, stinkendem Schlick. Fünf bis sieben Millionen Kubikmeter mit Arsen und Schwermetallen verseuchten Schlamms ergossen sich übers Land.
In dem Sohlenriss ist das Grubengebäude mit der Bezeichnung der einzelnen Grubenbaue dargestellt und es ist die Lage von Bohrungen mit ihren seitlichen Ablenkungen eingetragen. An den Bohrungen wurde die Ansatzpunkthöhe und die Höhe der Endtiefe angegeben. Die Karte zeigt die Verbreitung der verschiedenen metamorphen Gesteine wobei Quarzite, karbonatische Gesteine und metamorphe magmatische Gesteine farblich hervorgehoben wurden. Es ist die Lage von Störungen angegeben.
Aufteilung des Aufkommens an Stückerzen und Feinerzen nach Herkunftsländer, zusammengefaßt als Feinerz. Allokation: keine Genese der Daten: Eine Aufstellung über die Herkunft der Stückerze und Feinerze wurde der Statistik des Außenhandels (siehe #1) in der Rubrik „nicht agglomerierte Eisenerze" entnommen. Brasilien, Australien, Kanada sowie Schweden/Norwegen repräsentieren für das Jahr 1992 92% der Importe, wovon auf Brasilien 46,5%, Australien ca. 21%, Kanada ca 15% und Schweden / Norwegen ca 10% entfällt. Land %-Importanteil Außenhandelsstatistik %-Importanteil GEMIS Brasilien 46,5 50,6 Australien 20,7 22,5 Schweden / Norwegen 9,5 10,3 Kanada 15,3 16,6 Summe 92 100 In GEMIS wird der Anteil der vier Länder auf 100% hochgerechnet.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 64 |
| Europa | 1 |
| Land | 6 |
| Weitere | 7 |
| Wissenschaft | 1 |
| Type | Count |
|---|---|
| Daten und Messstellen | 1 |
| Ereignis | 3 |
| Förderprogramm | 6 |
| Text | 60 |
| unbekannt | 7 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 29 |
| Offen | 12 |
| Unbekannt | 36 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 72 |
| Englisch | 8 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 36 |
| Datei | 39 |
| Dokument | 46 |
| Keine | 21 |
| Webseite | 12 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 71 |
| Lebewesen und Lebensräume | 76 |
| Luft | 34 |
| Mensch und Umwelt | 77 |
| Wasser | 32 |
| Weitere | 60 |