a) Zielstellung, fachliche Begründung: Im Rahmen der Emissionsbilanz erneuerbarer Energieträger ermittelt das UBA jährlich die Emissionen Treibhausgas- und Luftschadstoffemissionen, die durch die Nutzung erneuerbarer Energien vermiedenen werden. Zu diesem Zweck wird eine jährlich aktualisierte Analyse der durch erneuerbare Energien verdrängten fossilen Kraftwerke benötigt. Dabei hat eine Verschiebung zwischen verschieden fossilen Energieträgern eine signifikante Wirkung auf das Ergebnis. Mittels der bereits gewonnenen Erkenntnisse aus dem Vorgängerforschungsvorhaben 'SeEIS' (Substitutionseffekte erneuerbarer Energien im Stromsektor) soll eine Aktualisierung der Ergebnisse bewerkstelligt werden, welche die dynamischen Entwicklungen im europäischen Strommarkt abbildet. Ferner soll geprüft werden, inwieweit sich der methodische Ansatz mit Blick auf die EE-Ausbauziele vereinfachen lässt. b) Output: Ziel des Forschungsvorhabens ist es, die Substitutionseffekte erneuerbarer Energien technologiespezifisch (Wind-onshore, -offshore, PV, Wasserkraft, Biomasse (ggf. differenziert) /Geothermie) jeweils für Deutschland und seine Nachbarländer zu untersuchen bzw. zu aktualisieren.
Die Forschung zielt darauf ab, die Veraenderungen in den Marktstrukturen in der Energiewirtschaft mit besonderem Schwerpunkt fuer Oel, Erdgas und Elektrizitaetswirtschaft zu analysieren. Fuer die leitungsgebundenen Energietraeger vollziehen sich die gravierendsten Veraenderungen durch neue Rahmenbedingungen auf nationaler und europaeischer Ebene. Der Oelmarkt wird durch internationale Veraenderungen bestimmt: Teil-Entmachtung bisher starker Unternehmen, Aufkommen neuer Anbieter, Entstehung von Oelboersen etc sind von grosser Bedeutung fuer Preisbildung und Versorgungssituation. Im einzelnen wurden in den letzten Jahren bearbeitet: 1) Modellierungsarbeiten fuer eine deutsche Analyse der Bedingungen fuer CO2-Reduktionspolitik. 2) Marktveraenderungen durch neue Regulierungssysteme fuer leistungsgebundene Energietraeger? 3) Strukturwandel auf dem Oelmarkt.
Stromabsatz an Sonder- und Tarifabnehmer nach Abnehmergruppen, Erlöse nach Abnehmergruppen
Einen wesentlichen Beitrag, um die Ziele der Energiewende im Stromsektor zu erreichen, stellt der zunehmende Einsatz von Gleichstrom dar, um elektrische Energie zu verteilen. Eine Schlüsseltechnologie für die Realisierung dieser zukünftigen effizienten Gleichstromnetze sind geeignete Schaltgeräte, die den neuen hohen Anforderungen gerecht werden. Ziel dieses Projektes ist daher die Entwicklung nachhaltiger ultraschneller hybrider Schaltgeräte für sichere moderne Gleichstromnetze mit Spannungen bis 3000V. Der Fokus liegt auf einem hybriden Schaltgerät, das mechanische und elektronische Schalter kombiniert, um den Strom zu unterbrechen. Das Ziel der Schaltbau GmbH in diesem Vorhabens ist die Entwicklung und anwendungsnahe Prüfung von Technologiedemonstratoren eines hybriden Schaltgerätes zum Einsatz in zukünftigen Gleichstromnetzen bis 3000 V.
Einen wesentlichen Beitrag, um die Ziele der Energiewende im Stromsektor zu erreichen, stellt der zunehmende Einsatz von Gleichstrom dar. Eine Schlüsseltechnologie für die Realisierung dieser zukünftigen effizienten Gleichstromnetze sind geeignete Schaltgeräte, die den neuen hohen Anforderungen gerecht werden. Ziel dieses Projektes ist daher die Entwicklung nachhaltiger ultraschneller hybrider Schaltgeräte für sichere moderne Gleichstromnetze mit Spannungen bis 3000V. Der Fokus liegt auf einem hybriden Schaltgerät, das mechanische und elektronische Schalter kombiniert, um den Strom zu unterbrechen. Ein zentraler Aspekt ist die Verwendung nachhaltiger Materialien, die Berücksichtigung der Recyclingfähigkeit und der Energieeffizienz sowie der Wirtschaftlichkeit. Da die normativen Anforderungen für höhere Spannungen noch nicht ausreichend definiert sind, ist die Untersuchung der Isolationskoordination ein weiterer wichtiger Bestandteil. Sobald die Rahmenbedingungen und das Gesamtkonzept definiert sind, wird ein hybrides Schaltgerät entworfen. Der innovative Ansatz in diesem Vorhaben liegt darin, einen gewöhnlichen IGBT-Chip-Stack außerhalb seiner bisherigen Anwendungsfelder im Bereich der kontinuierlichen Strombelastung zu betreiben. Das Ziel dieses Vorhabens ist die Entwicklung und anwendungsnahe Prüfung von modularen und nachhaltigen Demonstratoren zum Einsatz in zukünftigen Gleichstromnetzen bis 3000 V. Die genaue Spezifikation wird zu Projektbeginn definiert.
Eine oekologische Energiepolitik ist nur bei einer weitgehenden Autonomie der Kommunen moeglich. Das ist die Hauptthese der Folgestudie der 1980 erschienenen 'Energiewende' des Oeko-Instituts. Wurde damals nachgewiesen, dass sich bis ins Jahr 2030 etwa 50 Prozent der Energie (1980) einsparen laesst, so zeigt die neue Studie, wie dies zu erreichen ist: Strom- sowie Waermeproduktion muessen dezentralisiert werden. Die Aufsicht ueber die Energiewirtschaft, das Energierecht und die Tarifgestaltung beduerfen einer Aenderung.
'Innovative Gesetzgebung zur Foerderung der Energieeinsparung am Beispiel der USA' ist ein weiterer Beitrag zum Seminar der Friedrich-Naumann-Stiftung 'Kommunale und regionale Energieversorgungskonzepte', das vom 13. - 15.04.1984 in Gummersbach stattfand.
Die Tagung 'Energieversorgung der Stadt Kiel' am 12.03.1988 wurde vom Oeko-Institut geplant und von Referenten des Oeko-Instituts bzw. der Stadt Kiel durchgefuehrt. Das Einfuehrungsreferat hielt Prof. Dr. Peter Hennicke zum Thema 'Vom Energieversorgungsunternehmen zum Energiedienstleistungsunternehmen'. Die weiteren Referate lauteten: 'Beteiligung an den Arbeitsgruppen Tarifsysteme', 'Energieeinsparung' und 'Alternativenergien'. Anschliessend folgte eine Podiumsdiskussion.
Einen wesentlichen Beitrag, um die Ziele der Energiewende im Stromsektor zu erreichen, stellt der zunehmende Einsatz von Gleichstrom dar, um elektrische Energie zu verteilen. Eine Schlüsseltechnologie für die Realisierung dieser zukünftigen effizienten Gleichstromnetze sind geeignete Schaltgeräte, die den neuen hohen Anforderungen gerecht werden. Ziel dieses Projektes ist daher die Entwicklung nachhaltiger ultraschneller hybrider Schaltgeräte für sichere moderne Gleichstromnetze mit Spannungen bis 3000V. Der Fokus liegt auf einem hybriden Schaltgerät, das mechanische und elektronische Schalter kombiniert, um den Strom zu unterbrechen. Ein zentraler Aspekt ist die Verwendung nachhaltiger Materialien, die Berücksichtigung der Recyclingfähigkeit und der Energieeffizienz sowie der Wirtschaftlichkeit. Da die normativen Anforderungen für höhere Spannungen noch nicht ausreichend definiert sind, ist die Untersuchung der Isolationskoordination ein weiterer wichtiger Bestandteil. Sobald die Rahmenbedingungen und das Gesamtkonzept definiert sind, wird ein hybrides Schaltgerät entworfen. Der innovative Ansatz in diesem Vorhaben liegt darin, einen gewöhnlichen IGBT-Chip-Stack außerhalb seiner bisherigen Anwendungsfelder im Bereich der kontinuierlichen Strombelastung zu betreiben. Das Ziel dieses Teilvorhabens ist die Entwicklung eines innovativen Halbleiterschalters für hybride DC-Schaltgeräte bis 1,5 kV und 3 kV. Die genaue Spezifikation wird zu Projektbeginn definiert.
Das Vorhaben untersucht Ursachen und Wirkungen des Wettbewerbs auf leistungsgebundenen Energiemärkten, vor allem Elektrizität und Gas. Analysiert werden zu dem regulatorische und energiepolitische Maßnahmen zur Belebung des Wettbewerbs, sowie deren gesamtwirtschaftliche Vor- und Nachteile.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 353 |
| Europa | 17 |
| Kommune | 1 |
| Land | 27 |
| Weitere | 6 |
| Wissenschaft | 68 |
| Zivilgesellschaft | 4 |
| Type | Count |
|---|---|
| Ereignis | 2 |
| Förderprogramm | 275 |
| Text | 57 |
| Umweltprüfung | 4 |
| unbekannt | 44 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 101 |
| Offen | 279 |
| Unbekannt | 2 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 341 |
| Englisch | 121 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Bild | 2 |
| Datei | 8 |
| Dokument | 53 |
| Keine | 225 |
| Webseite | 134 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 212 |
| Lebewesen und Lebensräume | 287 |
| Luft | 193 |
| Mensch und Umwelt | 382 |
| Wasser | 139 |
| Weitere | 367 |