Stromabsatz an Sonder- und Tarifabnehmer nach Abnehmergruppen, Erlöse nach Abnehmergruppen
Einen wesentlichen Beitrag, um die Ziele der Energiewende im Stromsektor zu erreichen, stellt der zunehmende Einsatz von Gleichstrom dar, um elektrische Energie zu verteilen. Eine Schlüsseltechnologie für die Realisierung dieser zukünftigen effizienten Gleichstromnetze sind geeignete Schaltgeräte, die den neuen hohen Anforderungen gerecht werden. Ziel dieses Projektes ist daher die Entwicklung nachhaltiger ultraschneller hybrider Schaltgeräte für sichere moderne Gleichstromnetze mit Spannungen bis 3000V. Der Fokus liegt auf einem hybriden Schaltgerät, das mechanische und elektronische Schalter kombiniert, um den Strom zu unterbrechen. Das Ziel der Schaltbau GmbH in diesem Vorhabens ist die Entwicklung und anwendungsnahe Prüfung von Technologiedemonstratoren eines hybriden Schaltgerätes zum Einsatz in zukünftigen Gleichstromnetzen bis 3000 V.
Einen wesentlichen Beitrag, um die Ziele der Energiewende im Stromsektor zu erreichen, stellt der zunehmende Einsatz von Gleichstrom dar. Eine Schlüsseltechnologie für die Realisierung dieser zukünftigen effizienten Gleichstromnetze sind geeignete Schaltgeräte, die den neuen hohen Anforderungen gerecht werden. Ziel dieses Projektes ist daher die Entwicklung nachhaltiger ultraschneller hybrider Schaltgeräte für sichere moderne Gleichstromnetze mit Spannungen bis 3000V. Der Fokus liegt auf einem hybriden Schaltgerät, das mechanische und elektronische Schalter kombiniert, um den Strom zu unterbrechen. Ein zentraler Aspekt ist die Verwendung nachhaltiger Materialien, die Berücksichtigung der Recyclingfähigkeit und der Energieeffizienz sowie der Wirtschaftlichkeit. Da die normativen Anforderungen für höhere Spannungen noch nicht ausreichend definiert sind, ist die Untersuchung der Isolationskoordination ein weiterer wichtiger Bestandteil. Sobald die Rahmenbedingungen und das Gesamtkonzept definiert sind, wird ein hybrides Schaltgerät entworfen. Der innovative Ansatz in diesem Vorhaben liegt darin, einen gewöhnlichen IGBT-Chip-Stack außerhalb seiner bisherigen Anwendungsfelder im Bereich der kontinuierlichen Strombelastung zu betreiben. Das Ziel dieses Vorhabens ist die Entwicklung und anwendungsnahe Prüfung von modularen und nachhaltigen Demonstratoren zum Einsatz in zukünftigen Gleichstromnetzen bis 3000 V. Die genaue Spezifikation wird zu Projektbeginn definiert.
a) Zielstellung, fachliche Begründung: Im Rahmen der Emissionsbilanz erneuerbarer Energieträger ermittelt das UBA jährlich die Emissionen Treibhausgas- und Luftschadstoffemissionen, die durch die Nutzung erneuerbarer Energien vermiedenen werden. Zu diesem Zweck wird eine jährlich aktualisierte Analyse der durch erneuerbare Energien verdrängten fossilen Kraftwerke benötigt. Dabei hat eine Verschiebung zwischen verschieden fossilen Energieträgern eine signifikante Wirkung auf das Ergebnis. Mittels der bereits gewonnenen Erkenntnisse aus dem Vorgängerforschungsvorhaben 'SeEIS' (Substitutionseffekte erneuerbarer Energien im Stromsektor) soll eine Aktualisierung der Ergebnisse bewerkstelligt werden, welche die dynamischen Entwicklungen im europäischen Strommarkt abbildet. Ferner soll geprüft werden, inwieweit sich der methodische Ansatz mit Blick auf die EE-Ausbauziele vereinfachen lässt. b) Output: Ziel des Forschungsvorhabens ist es, die Substitutionseffekte erneuerbarer Energien technologiespezifisch (Wind-onshore, -offshore, PV, Wasserkraft, Biomasse (ggf. differenziert) /Geothermie) jeweils für Deutschland und seine Nachbarländer zu untersuchen bzw. zu aktualisieren.
Einen wesentlichen Beitrag, um die Ziele der Energiewende im Stromsektor zu erreichen, stellt der zunehmende Einsatz von Gleichstrom dar, um elektrische Energie zu verteilen. Eine Schlüsseltechnologie für die Realisierung dieser zukünftigen effizienten Gleichstromnetze sind geeignete Schaltgeräte, die den neuen hohen Anforderungen gerecht werden. Ziel dieses Projektes ist daher die Entwicklung nachhaltiger ultraschneller hybrider Schaltgeräte für sichere moderne Gleichstromnetze mit Spannungen bis 3000V. Der Fokus liegt auf einem hybriden Schaltgerät, das mechanische und elektronische Schalter kombiniert, um den Strom zu unterbrechen. Ein zentraler Aspekt ist die Verwendung nachhaltiger Materialien, die Berücksichtigung der Recyclingfähigkeit und der Energieeffizienz sowie der Wirtschaftlichkeit. Da die normativen Anforderungen für höhere Spannungen noch nicht ausreichend definiert sind, ist die Untersuchung der Isolationskoordination ein weiterer wichtiger Bestandteil. Sobald die Rahmenbedingungen und das Gesamtkonzept definiert sind, wird ein hybrides Schaltgerät entworfen. Der innovative Ansatz in diesem Vorhaben liegt darin, einen gewöhnlichen IGBT-Chip-Stack außerhalb seiner bisherigen Anwendungsfelder im Bereich der kontinuierlichen Strombelastung zu betreiben. Das Ziel dieses Teilvorhabens ist die Entwicklung eines innovativen Halbleiterschalters für hybride DC-Schaltgeräte bis 1,5 kV und 3 kV. Die genaue Spezifikation wird zu Projektbeginn definiert.
Das Ziel des Vorhabens 'LowCarbDry' ist die Entwicklung eines strombasierten, energieeffizienten und intelligenten Dampftrocknungsverfahrens, der zur Dekarbonisierung in der Industrie beiträgt. Die Hauptidee der Entwicklung besteht darin, die Technologie der Heißdampftrocknung (Superheated Steam SHS in engl.) mit der mechanischen Brüdenverdichtung (Spezialform der Wärmepumpe mit Wasser als Kältemittel) zu kombinieren, um den Energieverbrauch der Trocknung deutlich zu reduzieren (Faktor 2 bis 3 in Abhängigkeit von der angestrebten Prozesstemperatur) und gleichzeitig eine Kopplung zwischen dem Wärme- und Stromsektor zu erreichen (Shift von fossilen zu regenerativen Energien). Ein Schwerpunkt des Vorhabens liegt auf der Weiterentwicklung und Optimierung der SHS-Technologie für die Sprühtrocknung von Kieselsäure. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Entwicklung eines innovativen Verdichtungssystems, das durch die Konstruktion neuartiger Turbokompressoren und einer mehrstufigen Konfiguration einen Hochtemperaturlift (50-60K) ermöglicht. Um eine optimierte Integration beider Systeme zu ermöglichen, stellt ein weiterer Schwerpunkt des Projekts die Entwicklung modellprädiktiven Regelungsstrategien zur Optimierung der Energieeffizienz und Erhöhung des grünen Anteils der Energieinput durch die Nutzung von Echtzeit-Stromprognose. Basierend auf den gewonnenen Erkenntnissen wird eine Demonstrationsanlage (ca. 40 kg/h Verdampfungsleistung) für die Sprühtrocknung von Kieselsäure entwickelt, gebaut und demonstriert. Schließlich wird ein Konzept für das Scale-up der Technologie entwickelt, um einen schnellen und effizienten Einsatz in der Produktion zu ermöglichen und einer erfolgreichen Verwertung der Ergebnisse zu erzielen.
Das Ziel des Vorhabens 'LowCarbDry' ist die Entwicklung eines strombasierten, energieeffizienten und intelligenten Dampftrocknungsverfahrens, der zur Dekarbonisierung in der Industrie beiträgt. Die Hauptidee der Entwicklung besteht darin, die Technologie der Heißdampftrocknung (Superheated Steam SHS in engl.) mit der mechanischen Brüdenverdichtung (Spezialform der Wärmepumpe mit Wasser als Kältemittel) zu kombinieren, um den Energieverbrauch der Trocknung deutlich zu reduzieren (Faktor 2 bis 4 in Abhängigkeit von der angestrebten Prozesstemperatur) und gleichzeitig eine Kopplung zwischen dem Wärme- und Stromsektor zu erreichen (Shift von fossilen zu regenerativen Energien). Ein Schwerpunkt des Vorhabens liegt auf der Weiterentwicklung und Optimierung der SHS-Technologie für die Sprühtrocknung von Kieselsäure. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Entwicklung eines innovativen Verdichtungssystems, das durch die Konstruktion neuartiger Turbokompressoren und einer mehrstufigen Konfiguration einen Hochtemperaturlift (50-60K) ermöglicht. Um eine optimierte Integration beider Systeme zu ermöglichen, stellt ein weiterer Schwerpunkt des Projekts die Entwicklung modellprädiktiven Regelungsstrategien zur Optimierung der Energieeffizienz und Erhöhung des grünen Anteils der Energieinput durch die Nutzung von Echtzeit-Stromprognose. Basierend auf den gewonnenen Erkenntnissen wird eine Demonstrationsanlage (ca. 40 kg/h Verdampfungsleistung) für die Sprühtrocknung von Kieselsäure entwickelt, gebaut und demonstriert. Schließlich wird ein Konzept für das Scale-up der Technologie entwickelt, um einen schnellen und effizienten Einsatz in der Produktion zu ermöglichen und einer erfolgreichen Verwertung der Ergebnisse zu erzielen.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 353 |
| Europa | 19 |
| Kommune | 1 |
| Land | 27 |
| Weitere | 4 |
| Wissenschaft | 69 |
| Zivilgesellschaft | 5 |
| Type | Count |
|---|---|
| Ereignis | 2 |
| Förderprogramm | 275 |
| Text | 57 |
| Umweltprüfung | 4 |
| unbekannt | 44 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 101 |
| Offen | 279 |
| Unbekannt | 2 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 341 |
| Englisch | 121 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Bild | 2 |
| Datei | 8 |
| Dokument | 53 |
| Keine | 225 |
| Webseite | 134 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 212 |
| Lebewesen und Lebensräume | 287 |
| Luft | 193 |
| Mensch und Umwelt | 382 |
| Wasser | 139 |
| Weitere | 367 |