Zielsetzung: Optimierung des Energieversorgungssystems und Erprobung des Betriebsverhaltens. Arbeitsprogramm: Dimensionierungen der Photovoltaikanlagen fuer spezielle Nutzungsarten mittels Simulationsrechnungen; Entwicklung des Asynchronantriebs, bestehend aus Motor und Wechselrichter; Entwicklung des DC/DC-Wandlers fuer die MPP-Regelung des Solargenerators; Entwicklung des Mikrocomputers fuer die MPP-Regelung, die Kapazitaetsueberwachung der Batterie und die Information des Fahrers ueber den Zustand des Systems; Realisierung von Fahrzeugen, die bezueglich der hydrodynamischen Eigenschaften angepasst sind und Langzeiterprobung im Einsatz.
Dümmer/Landkreis Diepholz – Saisonauftakt für Wassersportler am Dümmer: Niedersachsens zweitgrößter Binnensee spielt sowohl als Rast- und Brutplatz für Vögel eine bedeutende Rolle als auch als populäres Gebiet für Wassersportler. Und in diesem Jahr gibt es noch einen Grund mehr, sich auf den Start der Wassersportsaison zu freuen: Da das Osterfest 2024 recht früh gefeiert wird, ist das Ausflugsziel im Landkreis Diepholz bereits ab dem 28. März für Segler und batteriebetriebene Elektroboote bis 7,35 Kilowatt Leistung sowie Surfer freigegeben. „Das sind vier Befahrenstage mehr für das Jahr 2024“, erläutert Silvio Behrmann vom Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN). Saisonauftakt für Wassersportler am Dümmer: Niedersachsens zweitgrößter Binnensee spielt sowohl als Rast- und Brutplatz für Vögel eine bedeutende Rolle als auch als populäres Gebiet für Wassersportler. Und in diesem Jahr gibt es noch einen Grund mehr, sich auf den Start der Wassersportsaison zu freuen: Da das Osterfest 2024 recht früh gefeiert wird, ist das Ausflugsziel im Landkreis Diepholz bereits ab dem 28. März für Segler und batteriebetriebene Elektroboote bis 7,35 Kilowatt Leistung sowie Surfer freigegeben. „Das sind vier Befahrenstage mehr für das Jahr 2024“, erläutert Silvio Behrmann vom Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN). Möglich macht den frühen Saisonstart eine Ausnahmeregelung in der entsprechenden Nutzungsverordnung des Landesbetriebs, der unter anderem für den Dümmer zuständig ist. Eigentlich ist das Befahren des knapp zwölf Quadratkilometer großen Sees nur zwischen dem 1. April und dem 31. Oktober gestattet. Gerade im Winter ist der Dümmer ein international bedeutender Anlaufpunkt für Zugvögel, deren Rast nicht gestört werden soll. Auch mit Blick auf die bevorstehende Sportsaison bittet der NLWKN alle Wassersportfreunde deshalb wieder eindringlich um die Einhaltung der geltenden Befahrensverbote für Naturschutzzonen und Badestellen.
Bereits heute ist die Anwendungsbreite für moderne Lithium-Ionen Batterien sehr groß. Diese Technologie ermöglicht eine weit höhere Energiedichte gegenüber klassischen Bleibatterien und erlaubt die Schnellladung. Es sind viele Einsatzbereiche, von Zweirädern über Golfkarts und Elektroboote bis hin zu stationären Anwendungen denkbar. Insbesondere der Bereich der mobilen Maschinen wie z.B. Gabelstapler und Reinigungsmaschinen verspricht ein hohes Anwendungspotenzial. Wegen zu kleiner Stückzahlen bei den meisten der potentiellen möglichen Anwendungen sind die derzeit verfügbaren Batterielösungen jedoch durchweg zu teuer und kommen deshalb nicht zur Anwendung. Zur Lösung dieses Problems soll dieses Projekt dazu beitragen, die derzeit prohibitiven Kosten durch eine geeignete Standardisierung zu überwinden. Basierend auf einem geeigneten Grundmodul können über ein modulares System unterschiedliche Batteriegrößen zusammengestellt werden, was zu hohen Stückzahlen für das Grundmodul und entsprechenden Effekten zur Kostensenkung führt. DLR Institut für Vernetzte Energiesysteme führt innerhalb dieses Vorhabens grundlegende Untersuchungen zur Wirkungsweise des neuen modularen Batterietyps durch und arbeitet an der Integration der Zellen in die Module, erarbeitet ein Sicherheitskonzept und führt umfangreiche Tests der Module durch. 1 Definition grundlegender Rahmenbedingungen und Anforderungen 2 Entwicklung von Handhabung und Design des Moduls 3 Entwicklung Modulgehäuse, Modulaufbau und Steckverbinder 4 Zellintegration und Modulbereitstellung 5 Entwicklung Elektronik und Kommunikation 6 Aufbau und Test der Module auf dem Prüfstand 7 Integration der Module in die Anwendungen (Proof of concept) 8 Prüfung / Sicherheit und Ergebnistransfer in die Normung DLR Institut für Vernetzte Energiesysteme wird die Thermosimulationen erstellen, das BMS testen, die funktionale Systemsicherheit entwerfen und beforschen, sowie beim Proof of Concept die Integration von BaSyMo in Hausenergiespeichersysteme erproben.
Zum ersten Mal hat ein Solarschiff die Welt umrundet. Die MS Tûranor PlanetSolar legte am 4. Mai 2012 nach einer 584 tägigen Reise im Hafen des Fürstentums Monaco an. Dort war der im norddeutschen Kiel gebaute Katamaran am 27. September 2010 gestartet.
Zentrale Zielsetzung des Projekts war die Entwicklung und beispielhafte Umsetzung einer konsequenten Emissionsvermeidungsstrategie im Bereich der Antriebe und der Energieversorgung von Schiffen. Der Weg zu diesem Ziel führte über die Entwicklung und Konstruktion eines solar versorgten und elektrisch angetriebenen Wanderboots. Folgende Teilziele wurden definiert: 1. Ein Schiff, das ausschließlich mit erneuerbaren Energie angetrieben wird. 2. Ein Schiff, das für die Bord-Energieversorgung ausschließlich erneuerbare Energie nutzt. 3. Ein Schiff, das durch optimierte hydrodynamische Konstruktion mit minimaler Antriebsleistung gefahren werden kann. 4. Ein Schiff, das durch Leichtbauweise nur minimalen Tiefgang und einfache Transportmöglichkeiten aufweist. Die Konstruktion und das Design wurde von Yacht Concept Solartechnology Gawlowski erstellt. Die 1:20 Modelle waren Teil der Designstudie und Grundlage für erste Effizienzuntersuchungen. Die Forschungen zur Optimierung des Rumpfgeometrie und Statik wurden von einem polnischen Spezialistenteam durchgeführt. Nach Feststellung der statisch, hydrologisch und energetisch optimalen Rumpf- und Aufbauarchitektur wurde das Modell 1:1 errichtet. An diesem Modell wurden weitere Optimierungen durchgeführt. Das fertige Modell diente als Werkzeug für die Negativ-Form. In der Negativ-Form wurde der Prototyp laminiert. Dieses Ziel wurde erfolgreich umgesetzt in einem Prototyp des Solar-Wanderboots YC 840 SE. Das Projekt ist durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt gefördert. Seit einigen Jahren erfreut sich die Fluss- und Kanalschifffahrt steigender Beliebtheit. Mit Wanderbooten wird dabei in langsamer Fahrt durch Natur- und Kulturlandschaften gefahren. Dazu werden Schiffe eingesetzt, die einen maximalen Wohnwert bei oft nur geringer Antriebsleistung benötigen. Gerade bei langsamer Fahrt sind Elektromotoren eine energieeffiziente Alternative zu Diesel- und Ottomotoren. Ziel des Projekts war die Entwicklung eines Wanderboots, das sowohl emissionsfrei auf den Gewässern fahren als auch energieautark und damit unabhängig von Infrastruktur Erholung auf Flüssen, Seenlandschaften und Kanälen ermöglicht. Auf dem Trailer kann es auch als (Amphibien-)Caravan dienen. Der Prototyp wurde mit modernen Werkstoffen sehr leicht gebaut und mit hocheffizienter Solartechnik ausgestattet. Durch die vorangehende Effizienzforschung konnte der Antriebsstrang von der Energiebereitstellung bis zur Auswahl der für die Einsatzbereiche geeigneten Schiffsschrauben optimiert werden. Die Bordelektrik und die Überwachungsgeräte ergänzen die Schiffsbau- und Antriebstechnik zu einem innovativen Gesamtprodukt. Das Schiff wurde darüber hinaus mit sehr bedienerfreundlichen Überwachungsgeräten und anderen Ausrüstungen versehen. Neben der Grundkonstruktion als Solar-Wanderboot ist das Schiff auch einsetzbar als Solarshuttle, als Laborschiff oder als schwimmende Bildungsstätte. usw.
Zielsetzung und Anlass des Vorhabens: Der Bodensee dient ca. 50000 Schiffen als Verkehrsraum. Da er gleichzeitig die Funktion eines Trinkwasserspeichers erfüllen muss, ist die Entwicklung gewässerschonender Schiffstechnologien und deren Einsatz von besonderer Bedeutung. Insbesondere in den Sommermonaten werden immer mehr Transportleistungen von der Fahrgastschifffahrt verlangt. Personenfahrgastschiffe mit Solarantrieben stellen eine der wenigen Möglichkeiten dar, wie mit regenerativen Energien Mobilitätsleistungen erbracht werden können. Nach ersten positiven Erfahrungen mit kleinen Solarbooten wird ab dem Frühsommer 2000 auf dem Untersee eine neue Solarfähre als Personen- und Fahrradfähre eingesetzt. Ziel der Initiative ist es, eine öffentliche, fahrplanmäßige Personenfährverbindung mit einem Solarschiff zwischen dem deutschen Ufer der Höri-Halbinsel und dem Schweizer Ufer des Untersees aufzubauen. Die Bodensee-Stiftung gewährleistet mit dem Projekt den Demonstrationsbetrieb in enger Zusammenarbeit mit dem Verein Solarfähre Untersee und weiteren regionalen Partnern. Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten Methoden: Für das Projekt wurde von der Kopf AG ein Solarschiff gechartert. Das Solarschiff 'Helio' wurde speziell für den Personenfährbetrieb konzipiert und von der KOPF AG gebaut. Um eine maximale Unabhängigkeit des Schiffs zu erreichen, wurden die vorhandenen Dachflächen weitgehend mit Solarmodulen ausgestattet (Leistung 4,2 kWp). Das gewölbte Dach stellt eine innovative Herausforderung dar. Das Projekt gliedert sich in folgende Bereiche: 1. Einsatz der Solarfähre Helio von 20. Mai bis 30. Juni und 11. September bis 1. Oktober 2000 jeweils Montag, Mittwoch, Freitag, Samstag und Sonntag, vom 1. Juli bis 9. September jeweils Montag, Mittwoch, Freitag und Samstag (in Ergänzung zur Höri-Fähre) im Fährbetrieb Gaienhofen-Steckborn 2. Präsentation der Solarfähre bei Pressereisen, Fernsehberichten u.ä. 3. Präsentation der Solarfähre als Weltweites Projekt der EXPO 2000 (01.06. bis 31.10.2000). 4. Einsatz des Schiffes als Eventschiff für öffentliche, touristische und private Anlässe. 5. Öffentlichkeitsarbeit. 6. Dokumentation. Fazit: Die früher schon bestehende Fährverbindung zwischen Gaienhofen und Steckborn erlebte durch das Projekt Solarfähre Untersee eine Renaissance. Aufgrund der sehr guten Resonanz der neuen umweltschonenden Fährverbindung wird jetzt eine Solarfährenverbindung eingerichtet, die langfristig Bestand hat und einen konstanten Platz in der Tourismusregion Bodensee-Untersee bekommen soll. Das Projekt wirkt über den eigentlichen Einsatzbereich hinaus innovationsfördernd und stellt in Europa ein Beispiel für leistungsfähige, ökologisch orientierte Mobilitätsentwicklung dar. Die technischen Innovationen, die auf dem Schiff konzentriert zum Einsatz kommen, haben sich nach anfänglichen Schwierigkeiten weitgehend bewährt. Einzelne Anpassungen wie beispielsweise die Netzeinspeisung in Liegezeiten werden derzeit geprüft. ...
Leinen los am Dümmer: Niedersachsens zweitgrößter Binnensee spielt nicht nur als Rast- und Brutplatz für Vögel eine wichtige Rolle – er ist auch ein beliebter Anziehungspunkt für zahlreiche Wassersportler. Diese haben in diesem Jahr noch einen Grund mehr, sich auf den Beginn der Wassersportsaison zu freuen: Aufgrund des frühen Osterfest-Termins ist das Ausflugsziel im Landkreis Diepholz bereits ab dem 29. März für Segler und batteriebetriebene Elektroboote bis 7,35 Kilowatt Leistung sowie Surfer freigegeben. Leinen los am Dümmer: Niedersachsens zweitgrößter Binnensee spielt nicht nur als Rast- und Brutplatz für Vögel eine wichtige Rolle – er ist auch ein beliebter Anziehungspunkt für zahlreiche Wassersportler. Diese haben in diesem Jahr noch einen Grund mehr, sich auf den Beginn der Wassersportsaison zu freuen: Aufgrund des frühen Osterfest-Termins ist das Ausflugsziel im Landkreis Diepholz bereits ab dem 29. März für Segler und batteriebetriebene Elektroboote bis 7,35 Kilowatt Leistung sowie Surfer freigegeben. „Das bedeutet für das Jahr 2018 drei zusätzliche Befahrenstage“, erläutert Silvio Behrmann vom Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN). Möglich macht den frühen Saisonstart eine Ausnahmeregelung in der entsprechenden Nutzungsverordnung des Landesbetriebes, der unter anderem für den Dümmer zuständig ist. Eigentlich ist das Befahren des knapp zwölf Quadratkilometer großen Sees nur zwischen dem 01. April und dem 31. Oktober gestattet. Gerade im Winter ist der Dümmer ein international bedeutender Anlaufpunkt für Zugvögel, deren Rast nicht gestört werden soll. Auch mit Blick auf die bevorstehende Sportsaison bittet der NLWKN alle Wassersportfreunde deshalb wieder eindringlich um die Einhaltung der geltenden Befahrensverbote für Naturschutzzonen und Badestellen.
Am 27. September 2010 um 14.30 Uhr startete das weltgrößte Solarboot MS TÛRANOR PlanetSolar in Monaco auf seine Reise um die Welt. Mit dieser Expedition wollen die Initiatoren des Projekts auf die Bedeutung erneuerbarer Energien für den Erhalt der Umwelt aufmerksam machen.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 15 |
| Land | 2 |
| Zivilgesellschaft | 4 |
| Type | Count |
|---|---|
| Ereignis | 4 |
| Förderprogramm | 11 |
| Text | 2 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 2 |
| Offen | 15 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 17 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Bild | 2 |
| Datei | 4 |
| Keine | 10 |
| Webseite | 4 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 9 |
| Lebewesen und Lebensräume | 12 |
| Luft | 17 |
| Mensch und Umwelt | 17 |
| Wasser | 6 |
| Weitere | 12 |